Die "Zeit" vom 2.10.2019 findet es "beunruhigend - um es vorsichtig zu formulieren", daß laut einer "repräsentativen" Umfrage unter Ossis 41% meinen "man könne seine Meinung heute nicht freier oder sogar weniger frei äußern als vor 1989" und ("noch irritierender") 58% "das Gefühl (haben), heute nicht besser vor staatlicher Willkür geschützt zu sein als in der DDR" - nach Ansicht der "Zeit"-Autoren haben sich da "womöglich Realität und Wahrnehmung teilweise voneinander entkoppelt"...
Nun ist ja spätestens dank der "ZDF"-"Anstalt" seit Jahren bekannt, daß die "Zeit" zur vereinheitlichten Phalanx der neoliberalen Regierungs- und "Atlantik-Brücke"-treuen Mainstream-Medien gehört (obwohl sie immer mehr zum "Stern" für Möchtegern-Intellektuelle verkommt), deren Scheuklappen-Realität man nicht bezweifeln oder kritisieren darf, ohne als "Demokratie-Feind", "Links- oder Rechts-Radikaler", "Verschwörungs-Theoretiker", "Antisemit", "Putin-Versteher" oder "Aluhut" abgekanzelt zu werden - soviel zur "Meinungs-Freiheit", die nicht nur für Julian Assange und Edward Snowdon nicht existiert.
In Zeiten umfassender Kommunikations-Überwachung, Daten-Speicherung und Manipulation wird es jedenfalls langsam lächerlich, immer wieder das vorsintflutliche analoge "IM"-System der "Stasi" als überwundenes "Unrecht der Diktatur" vorzuführen und wie gehabt zwischen der "Rechtsordnung des Grundgesetzes" und dem "Regime der DDR" zu unterscheiden: die westdeutschen Geheimdienste haben seit zig Jahren sämtliche linken und rechten Bewegungen mit Spitzeln und Provokateuren unterwandert (vgl. aktuell "NSU" und "NPD"), es gab illegale Abhör-Aktionen, Berufs-Verbote, Gesinnungs-Urteile, Polizei-Gewalt mit Todes-Opfern, verdeckte Waffen-Lieferungen an "nützliche Idioten" und vorgetäuschten Terrorismus in der "Demokratie"!
Die "Zeit"-Autoren finden es trotzdem "niederschmetternd", daß die "Erinnerung an das Unrecht der Diktatur tatsächlich so sehr verblaßt" zu sein scheint und daß undankbarerweise "viele Ostdeutsche eben nicht zuerst an die Stasi (denken), wenn sie an die DDR denken", sondern an "ein erfülltes Alltagsleben" - eben genauso, wie die system-konforme Masse der Westdeutschen, die von den o.g. "Staatsschutz"-Maßnahmen nicht betroffen war und ist, und die die heutige Total-Überwachung nicht weiter schlimm findet, weil sie schließlich "nichts zu verbergen" hat...
Die heilige Kuh der "politisch-historischen Bildung" ist für die "Zeit"-Autoren offenbar einzig das "Erinnern" (bzw, die gradezu magische Beschwörung) einer überwundenen "Diktatur": das ist der "Schwarze Kanal" in grün - wie der Pseudo-"Arbeiter- und Bauern-Staat" den "westlichen Imperialismus" pauschal anprangerte, prangert eine westliche Pseudo-"Demokratie" alles, was nicht nach ihrem Schema, also dem rituellen "Wahl"-Theater, funktioniert, als "Diktatur" an.
Wer die DDR nicht "politisch korrekt" als "Diktatur" bezeichnen will, gilt bereits als Staatsfeind oder zumindest Unbelehrbarer, denn dieser Sprachgebrauch ist notwendig, um den "Rechtsstaat" (BRD) vom "Regime" (DDR) zu unterscheiden, weil die westliche "repräsentative" und "marktkonforme" Demokratie den Beweis nunmal nicht liefert - nicht umsonst verlieren in ganz Deutschland und Europa die "politischen Repräsentanten" und Institutionen an Glaubwürdigkeit und schrumpfen die im System etablierten Parteien.
Laut "repräsentativer" Umfrage halten "auch" (ist etwa gemeint: sogar?) "die Ostdeutschen zu 70, 80 Prozent die Demokratie für die beste Staatsform", aber nicht nur im Osten schwindet der Glaube, daß wir in einer wirklichen Demokratie leben, und das nicht ohne Grund, wenn man sich die wirtschaftliche Entwicklung ansieht: in den national-bilanz-mäßig reichen Ländern wie Deutschland geht die sprichwörtliche Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auf: wen interessiert eigentlich die allabendliche "Börse vor 8"? - Das ist eine Art Woodoo für "bildungferne" Kleinbürger, ähnlich wie die Lotterie-Ergebnisse oder die Sport-Berichte, die eigentlich keine "Nachrichten" sind...
Die "Zeit"-Autoren wollen wohl als "staatliche Willkür" nur "Stasi" und "Mauer" gelten lassen, und scheinen es quasi unfair zu finden, daß die Bürger auch politische Entscheidungen über ihren Kopf hinweg und gegen den mehrheitlichen Volkswillen als staatliche Willkür empfinden: angefangen bei den Machenschaften der "Treuhand" über "Harz4" und "Wir schaffen das" bis hin zur geplanten Erhöhung des Rüstungs-Etats und hunderten von anderen Entscheidungen, auf die der Bürger nach der "Stimm-Abgabe" keinen Einfluß mehr hat, und die nicht immer "rechtsstaatlich" und manchmal sogar Völkerrechts-widrig sind...
Inwiefern ist also "der Schutz vor staatlicher Willkür (…) in der Bundesrepublik besser gewährleistet als in der DDR"? Man vergleiche z.B. mal die Wohnungs- und Mieten-Politik, die Arbeitsplatz-Garantie oder den ÖPNV der beiden Staaten...
Eher haben sich bei den "Zeit"-Autoren "womöglich Realität und Wahrnehmung teilweise voneinander entkoppelt", als im Empfinden der Niedriglohn- und "Harz4"-Bürger.
Mittwoch, 9. Oktober 2019
Dienstag, 8. Oktober 2019
"Thursdays against CO² Tax" plus "Fridays for Future"
Teenies trauen sich, freitags die Schule zu boykottieren, um für die Umwelt zu demonstrieren - na prima: was Wichtiges versäumen sie, im Gegensatz zur Ansicht der Schulbehörden, sowieso nicht - im Gegenteil lernen sie Zivil-Courage statt sinnlosem "Pisa"-Kanon.
Das ist schon mal besser, als die französische "Gelbwesten"-Bewegung, die zwar mutig Kreuzungen blockiert, aber das nur an ihrem freien Wochenende - was an sich auch bewundernswert ist, aber dem System nur marginalen Druck zufügt, da die Stoßrichtung Streik oder sogar Generalstreik völlig fehlt.
Wieso dafür allerdings eine schwedische "Jeanne d´Arc" oder "Heidi" bzw. eine neue autistische "Bernadette von Lourdes" nötig war, bleibt ein Rätsel...
Aber die typisch "grüne" Forderung nach einer CO²-Steuer ist so sozial-darwinistisch, wie das herrschende System: jede indirekte (d.h. einkommens-unabhängige) Steuer belastet automatisch die Gering-Verdiener mehr, als die Groß-Verdiener - also scheiß drauf !
Vermutlich würden, wie bei der EEG-Umwelt-Steuer, sowieso die Haupt-Dreckschleuderer davon befreit, weil sie "too big to fail" sind, oder sie würden einen einträglichen CO²-"Zertifikate"-Handel aufziehen...
Also freitags für die Zukunft streiken, donnerstags gegen die CO²-Steuer, mittwochs gegen Niedrig-Löhne, dienstags für bezahlbare Mieten, montags für Ausstieg aus der NATO und Streichung der Rüstungsausgaben - und am Wochenende viel Spaß !
Das ist schon mal besser, als die französische "Gelbwesten"-Bewegung, die zwar mutig Kreuzungen blockiert, aber das nur an ihrem freien Wochenende - was an sich auch bewundernswert ist, aber dem System nur marginalen Druck zufügt, da die Stoßrichtung Streik oder sogar Generalstreik völlig fehlt.
Wieso dafür allerdings eine schwedische "Jeanne d´Arc" oder "Heidi" bzw. eine neue autistische "Bernadette von Lourdes" nötig war, bleibt ein Rätsel...
Aber die typisch "grüne" Forderung nach einer CO²-Steuer ist so sozial-darwinistisch, wie das herrschende System: jede indirekte (d.h. einkommens-unabhängige) Steuer belastet automatisch die Gering-Verdiener mehr, als die Groß-Verdiener - also scheiß drauf !
Vermutlich würden, wie bei der EEG-Umwelt-Steuer, sowieso die Haupt-Dreckschleuderer davon befreit, weil sie "too big to fail" sind, oder sie würden einen einträglichen CO²-"Zertifikate"-Handel aufziehen...
Also freitags für die Zukunft streiken, donnerstags gegen die CO²-Steuer, mittwochs gegen Niedrig-Löhne, dienstags für bezahlbare Mieten, montags für Ausstieg aus der NATO und Streichung der Rüstungsausgaben - und am Wochenende viel Spaß !
Donnerstag, 26. September 2019
Chirac ist tot - es lebe Chirac: "Chapeau" von dem, was volkt, beim Mafioso-Begräbnis
In Europa lächelt man zynisch und überheblich über afrikanische Despoten, ob "gewählt" oder an die Macht geputscht, ermordet oder uralt geworden - dabei sind unsere weichgespülten Despoten genauso lächerliche Figuren: jetzt ist kurz nach dem aus Altersgründen abgesetzten Zimbabwe-Diktator der groß-bourgeoise greise Reaktionär Chirac endlich gestorben, und alle Welt überbietet sich in posthumer Wertschätzung dieses bauernschlauen und korrupten Macht-Politikers, obwohl man in den Grabreden nicht umhin kommt, seine zahlreichen Affären von Vetternwirtschaft, Veruntreuung von Staats-Geldern usw. (samt Verurteilung zu einer Bewährungsstrafe) zu erwähnen: "But he´s a jolly good fellow!", und wie uns gerührt berichtet wird, steht das, was volkt, endlos Schlange, um dem unter der "revolutionären" Trikolore und dem emblematischen "Liberté, Egalité, Fraternité" aufgebahrten Sarg des Staats-Mafioso die "letzte Ehre" zu erweisen...
Da fällt einem natürlich sofort die Straflosigkeit von Kohl, Schäuble & Konsorten "wg." (wie es damals in den Geheimnotizen hieß) CDU-Spenden-Affäre und Schwarzgeld-Kassen ein, sowie die Selbst-Amnestien der korrupten Kleptokraten Berlusconi, Netanyahu, Lagarde usw., und andererseits die gnadenlosen Bombardierungen Jugoslawiens, des Iraks, Libyens und Syriens, mit denen die dortigen Kleptokraten (im Gegensatz zu den "demokratischen" oder trotzdem "befreundeten") gezielt der Lynch-Justiz preisgegeben wurden.
Dieselbe "Letzte-Ehre"-Farce fand beim Tod des Ex-CIA-Chefs, "Iran-Contra"-Strategen und späteren Präsidenten G. (Pére) Bush im Beisein aller überlebenden US-Ex-Präsidenten statt - alles völkerrechts-mißachtende Kriegs-Verbrecher: der "Yes, we can"-Drohnenkriegs-Killer Obama, der (um nur das Plakativste zu erwähnen) "Oral Office"-Jugoslawien-Bombardierer Clinton, der im Iran und auch sonst erfolglose Südstaaten-Prediger Carter und der "Patriot-Act"-Angriffs-Propagandist G. W. (Fils) Bush, und weltweit hält man es mit der "Letzten Ehre" beim Tod anderer Klepto- und Plutokraten oder ihrer Lobbyisten, ganz zu schweigen von anderen Kriegs-Verbrechern, Diktatoren, Völker-Mördern, Oligarchen und "Raubtier-Kapitalisten" weltweit, und von überlebten Adels-Kreisen.
In Wirklichkeit sind wir nicht besonders weit entfernt von tyrannischen afrikanischen Häuptlingstümern oder früh-antiken Gottkönigreichen...
Immerhin gab es seinerzeit in England Freudenfeuer und Jubel-Umzüge, als das alte häßliche neoliberale Gespenst Thatcher endlich tot war, und angesichts der Perversion der europäischen "Demokratie" kann man leider den herrschenden Kleptokraten und Lobbyisten nur einen ähnlichen Totentanz wünschen, da sie sich als sozial unverträglich und offensichtlich unbelehrbar erweisen.
Bleibt zu hoffen, daß die Gehirn-Gewaschenen, die brav am Katafalk des kriminellen Ex-Präsidenten Chirac vorbei defilieren, auch ohne Pol-Pot-mäßige "Umerziehung" irgendwann erkennen, daß man diese selbsternannten Gallionsfiguren und Marionetten des finanz-kapitalistisch-militärischen Komplexes nicht braucht.
Da fällt einem natürlich sofort die Straflosigkeit von Kohl, Schäuble & Konsorten "wg." (wie es damals in den Geheimnotizen hieß) CDU-Spenden-Affäre und Schwarzgeld-Kassen ein, sowie die Selbst-Amnestien der korrupten Kleptokraten Berlusconi, Netanyahu, Lagarde usw., und andererseits die gnadenlosen Bombardierungen Jugoslawiens, des Iraks, Libyens und Syriens, mit denen die dortigen Kleptokraten (im Gegensatz zu den "demokratischen" oder trotzdem "befreundeten") gezielt der Lynch-Justiz preisgegeben wurden.
Dieselbe "Letzte-Ehre"-Farce fand beim Tod des Ex-CIA-Chefs, "Iran-Contra"-Strategen und späteren Präsidenten G. (Pére) Bush im Beisein aller überlebenden US-Ex-Präsidenten statt - alles völkerrechts-mißachtende Kriegs-Verbrecher: der "Yes, we can"-Drohnenkriegs-Killer Obama, der (um nur das Plakativste zu erwähnen) "Oral Office"-Jugoslawien-Bombardierer Clinton, der im Iran und auch sonst erfolglose Südstaaten-Prediger Carter und der "Patriot-Act"-Angriffs-Propagandist G. W. (Fils) Bush, und weltweit hält man es mit der "Letzten Ehre" beim Tod anderer Klepto- und Plutokraten oder ihrer Lobbyisten, ganz zu schweigen von anderen Kriegs-Verbrechern, Diktatoren, Völker-Mördern, Oligarchen und "Raubtier-Kapitalisten" weltweit, und von überlebten Adels-Kreisen.
In Wirklichkeit sind wir nicht besonders weit entfernt von tyrannischen afrikanischen Häuptlingstümern oder früh-antiken Gottkönigreichen...
Immerhin gab es seinerzeit in England Freudenfeuer und Jubel-Umzüge, als das alte häßliche neoliberale Gespenst Thatcher endlich tot war, und angesichts der Perversion der europäischen "Demokratie" kann man leider den herrschenden Kleptokraten und Lobbyisten nur einen ähnlichen Totentanz wünschen, da sie sich als sozial unverträglich und offensichtlich unbelehrbar erweisen.
Bleibt zu hoffen, daß die Gehirn-Gewaschenen, die brav am Katafalk des kriminellen Ex-Präsidenten Chirac vorbei defilieren, auch ohne Pol-Pot-mäßige "Umerziehung" irgendwann erkennen, daß man diese selbsternannten Gallionsfiguren und Marionetten des finanz-kapitalistisch-militärischen Komplexes nicht braucht.
Samstag, 21. September 2019
Undemokraten gibt´s nur anderswo (II)
Die "Nachrichten" wimmeln nur so vom nichtssagenden Geschwafel der professionellen Lobbyisten:
die "mit Spannung erwartete" Rede des Merkels beim "Staatsbesuch" in China gipfelte tatsächlich "mutigerweise" darin, daß "nach ihrer (Blabla-)Meinung der Hongkong-Konflikt friedlich beigelegt" werden müsse, worauf sich China zurecht die Einmischung in innere Angelegenheiten verbat: beim "Staatsbesuch" in Frankreich hatte das Merkel natürlich nicht vom Macrönchen den Verzicht auf den Einsatz der ansonsten Europa-weit geächteten "Gummi"-Geschosse oder auch nur das friedliche Eingehen auf Demokratie-Forderungen angemahnt...
Das Macrönchen wiederum hat französische Waffenexporte an die Bombardierer des Jemen damit gerechtfertigt, daß ihm auf Pfadfinder-Ehrenwort garantiert wurde, diese nicht für "Kriegszwecke" und schon garnicht gegen "Zivilisten" einzusetzen: wofür sollte aber ein Regime (wie die Saudis) Milliarden in Rüstung investieren, wenn nicht zur Kriegführung? Und die ist immer unangenehm für "Zivilisten"...
Ein wertloses Pfadfinder-Ehrenwort war auch das der NATO an Gorbatschow, sich nach der Auflösung des "Warschauer Pakts" nicht nach Osten auszudehnen...
Die allgemeine Volks-Verdummung ließe sich durch endlose weitere Beispiele bis in die höchsten und niedersten Ebenen belegen, aber wir haben ja immer noch die alt-/neuen Feinde Rußland, China und Iran, wo alles noch viel schlimmer ist, als bei uns: diese Schweine-Systeme versuchen doch glatt, uns mit unseren eigenen Methoden rechts zu überholen und sich "unseren" post-kolonialen "Sanktionen" zu entziehen? Das kann ja wohl nicht sein: alles Stalinisten oder Islamisten !
Daß in den USA seit 200 Jahren multi-millionen-schwere Oligarchen "gewählt" werden (und in Deutschland entgegen aller Vernunft Dauer-Lobby-Kandidaten wie Adenauer, Kohl, Schröder oder Merkel, in Frankreich Bankster wie Macron, usw.), soll ein Zeichen von überlegener "Demokratie" sein? Abgesehen davon, daß nationale "Regierungen" schon lange nicht mehr gegen transnationale Unternehmen und globale Finanz-Spekulanten ankommen...
Kurz gesagt: es ist völlig grund- und sinnlos, ständig auf "unsere" angebliche "Demokratie" hinzuweisen und im Vergleich historisch und kulturell ganz anders aufgestellte "Schwellenländer" (wie Rußland, China und Iran) zu diffamieren und zu dämonisieren: die letztgenannten sind jedenfalls im Gegensatz zu NATO/USA/EU und Israel bisher nicht als Kriegstreiber aufgefallen (der Rüstungs-Etat der USA ist zehnmal so hoch, wie der Rußlands, und er wird permanent erhöht), und wenn sie im Rahmen der kapitalistischen "Globalisierung" die westlichen Wirtschafts-Methoden kopieren, sind sie erstmal jedenfalls nicht schlimmer, als unsere Oligarchen und Kleptokraten, sondern eher sogar noch moderater - wenn ihnen das als besonders perfides Raffinement zur Erlangung der Welt-Herrschaft ausgelegt wird, dann sollten die USA schleunigst ihrem Beispiel folgen und ihre sinnlos zerstörerische weltweite "Sanktions"- und "Strafzoll"-Politik aufgeben und sich ein bißchen "schlitzäugiger" bei dem, was Volkt, einschleimen: das älteste noch existierende Imperium (China) kann schließlich nicht irren...
Oder hat sogar die älteste noch existierende Menschheits-Kultur, die der australischen Aborigines, am Ende recht, und war der ganze kurze imperiale und kapitalistische Exkurs der Menschheit während der lächerlichen letzten 500 bis 5000 Jahre nur eine evolutionäre Sackgasse, in der wir wenden müssen, bevor wir gegen die Wand fahren?
Scheint fast so...
die "mit Spannung erwartete" Rede des Merkels beim "Staatsbesuch" in China gipfelte tatsächlich "mutigerweise" darin, daß "nach ihrer (Blabla-)Meinung der Hongkong-Konflikt friedlich beigelegt" werden müsse, worauf sich China zurecht die Einmischung in innere Angelegenheiten verbat: beim "Staatsbesuch" in Frankreich hatte das Merkel natürlich nicht vom Macrönchen den Verzicht auf den Einsatz der ansonsten Europa-weit geächteten "Gummi"-Geschosse oder auch nur das friedliche Eingehen auf Demokratie-Forderungen angemahnt...
Das Macrönchen wiederum hat französische Waffenexporte an die Bombardierer des Jemen damit gerechtfertigt, daß ihm auf Pfadfinder-Ehrenwort garantiert wurde, diese nicht für "Kriegszwecke" und schon garnicht gegen "Zivilisten" einzusetzen: wofür sollte aber ein Regime (wie die Saudis) Milliarden in Rüstung investieren, wenn nicht zur Kriegführung? Und die ist immer unangenehm für "Zivilisten"...
Ein wertloses Pfadfinder-Ehrenwort war auch das der NATO an Gorbatschow, sich nach der Auflösung des "Warschauer Pakts" nicht nach Osten auszudehnen...
Die allgemeine Volks-Verdummung ließe sich durch endlose weitere Beispiele bis in die höchsten und niedersten Ebenen belegen, aber wir haben ja immer noch die alt-/neuen Feinde Rußland, China und Iran, wo alles noch viel schlimmer ist, als bei uns: diese Schweine-Systeme versuchen doch glatt, uns mit unseren eigenen Methoden rechts zu überholen und sich "unseren" post-kolonialen "Sanktionen" zu entziehen? Das kann ja wohl nicht sein: alles Stalinisten oder Islamisten !
Daß in den USA seit 200 Jahren multi-millionen-schwere Oligarchen "gewählt" werden (und in Deutschland entgegen aller Vernunft Dauer-Lobby-Kandidaten wie Adenauer, Kohl, Schröder oder Merkel, in Frankreich Bankster wie Macron, usw.), soll ein Zeichen von überlegener "Demokratie" sein? Abgesehen davon, daß nationale "Regierungen" schon lange nicht mehr gegen transnationale Unternehmen und globale Finanz-Spekulanten ankommen...
Kurz gesagt: es ist völlig grund- und sinnlos, ständig auf "unsere" angebliche "Demokratie" hinzuweisen und im Vergleich historisch und kulturell ganz anders aufgestellte "Schwellenländer" (wie Rußland, China und Iran) zu diffamieren und zu dämonisieren: die letztgenannten sind jedenfalls im Gegensatz zu NATO/USA/EU und Israel bisher nicht als Kriegstreiber aufgefallen (der Rüstungs-Etat der USA ist zehnmal so hoch, wie der Rußlands, und er wird permanent erhöht), und wenn sie im Rahmen der kapitalistischen "Globalisierung" die westlichen Wirtschafts-Methoden kopieren, sind sie erstmal jedenfalls nicht schlimmer, als unsere Oligarchen und Kleptokraten, sondern eher sogar noch moderater - wenn ihnen das als besonders perfides Raffinement zur Erlangung der Welt-Herrschaft ausgelegt wird, dann sollten die USA schleunigst ihrem Beispiel folgen und ihre sinnlos zerstörerische weltweite "Sanktions"- und "Strafzoll"-Politik aufgeben und sich ein bißchen "schlitzäugiger" bei dem, was Volkt, einschleimen: das älteste noch existierende Imperium (China) kann schließlich nicht irren...
Oder hat sogar die älteste noch existierende Menschheits-Kultur, die der australischen Aborigines, am Ende recht, und war der ganze kurze imperiale und kapitalistische Exkurs der Menschheit während der lächerlichen letzten 500 bis 5000 Jahre nur eine evolutionäre Sackgasse, in der wir wenden müssen, bevor wir gegen die Wand fahren?
Scheint fast so...
Freitag, 23. August 2019
Undemokraten gibt´s nur anderswo
Das französische Oligarchen-Macrönchen hat für den "G7-Gipfel" eine Demonstrations-Bannmeile von 25 km erlassen (für Putin eine von 2000 km) - dagegen war das umzäunte Heiligendamm ein Kinderspiel...
Gleichzeitig werden wir mit Nachrichten über russische und chinesische Unterdrückung von Demonstrationen überschwemmt, sowie über die dortige Polizeigewalt, die fast (oder sogar genau) so schlimm ist, wie die französische gegen die "Gelbwesten"...
Die ganze neo-"liberale" Welt heult mit den Hongkongern über das chinesische "Auslieferungs-Gesetz", während man es normal findet, daß die USA die Auslieferung von Assange und Snowdon fordern, um beide zu mehrfach lebenslänglich oder der Todesstrafe verurteilen zu können...
Dazu fällt einem nichts mehr ein.
Gleichzeitig werden wir mit Nachrichten über russische und chinesische Unterdrückung von Demonstrationen überschwemmt, sowie über die dortige Polizeigewalt, die fast (oder sogar genau) so schlimm ist, wie die französische gegen die "Gelbwesten"...
Die ganze neo-"liberale" Welt heult mit den Hongkongern über das chinesische "Auslieferungs-Gesetz", während man es normal findet, daß die USA die Auslieferung von Assange und Snowdon fordern, um beide zu mehrfach lebenslänglich oder der Todesstrafe verurteilen zu können...
Dazu fällt einem nichts mehr ein.
Sonntag, 18. August 2019
"Gelbwesten" oder Hongkong: Demokratie oder Kapitalismus
Auf "arte" kam dieser Tage ein Neben-Bericht über Hongkong: es gehe nämlich nicht nur um "Demokratie" und "Freiheit", sondern es gebe auch ein "soziales Problem" - irgendwer muß nämlich auch im glitzernden Hongkong die Drecksarbeit für einen Appel und ein Ei machen: von den 7,5 Millionen Einwohnern der "Finanz-Metropole" haben schließlich nur 700 ein Vermögen von über 25 Mio. $, zum Teil vermutlich alte Kolonialherren...
Laut diesem Bericht leben 30% der Bevölkerung in "Sozialwohnungen", die wegen der Immobilien- und Bodenspekulation den größten Teil ihres Einkommens fressen, und ein vielleicht nochmal so großer Teil der Bevölkerung, die schlechtestbezahlten Arbeiter und ärmsten Rentner, bezahlen 200 €/Monat für eins von zehn Stockbetten in einem 20-m²-Zimmer in einem verrotteten Mietshaus hinter der berühmten Banken-Hochhaus-Skyline und können sich nichts mehr zu Essen leisten: das ist das von den Briten hinterlassene kapitalistische System, das wer auch immer als "Sonder-Wirtschafts-Zone" gegen den "chinesischen Zentralismus" aufrechterhalten will: selbst im "Entwicklungsland" China ist die Armutsrate geringer...
"arte" treibt einen dieser elenden Rentner in solch einem Loch auf seiner Holz-Pritsche auf und läßt ihn in die Kamera sagen, daß er die "Demokratie-Bewegung" unterstützt - für die Plutokraten-"Demokratie", die ihn mit ihrem Turbo-Kapitalismus in seine Lage gebracht hat... Das erinnert an "Redneck"-US-Fundamentalisten, die lieber an einer Blinddarmentzündung verrecken, als einer "kommunistischen" staatlichen Krankenversicherung zuzustimmen - was auch immer der "chinesische Zentralismus" (vielleicht sogar mehr als der europäische und US-amerikanische) für "böse" Folgen hatte und hat: immerhin hat er in den letzten Jahrzehnten Millionen Chinesen aus unterentwickelter Armut herausgeführt und geht Probleme wie Verteilungs-Gerechtigkeit, Oligarchie-Gefahr, Korruption und Umweltschutz wesentlich rationaler an, als die pur kapitalistischen Länder - übrigens auch im esoterisch romantisierten ehemals brutal religiös-feudalen Tibet, dessen "Dalai Lama" im Exil leicht von "Liebe" und "Menschlichkeit" salbadern kann, seit er nicht mehr über seine Mönchs-Aristokratie herrscht... Und die größte Überwachungs-Kamera-Dichte hatte bisher Großbritannien, von den US-Daten-Kraken nicht zu reden...
Abgesehen davon hat der "Westen" sowieso kein Recht, sich in die Entwicklung anderer Länder und Kulturen einzumischen, und schon garnicht in die von historisch und sozial völlig anders strukturierten, sofern es kein UN-Mandat gibt, gegen menschen- oder völkerrechtliche Katastrophen vorzugehen - aber solche erzeugt der "Westen" ja lieber (Persien, Chile, Mittelamerika, Kongo, Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen...) oder duldet sie zumindest (Südafrika, Ruanda, Sau-Arabien, Emirate, Sudan, Philippinen, Türkei, Brasilien...), sofern es Waffen-Kunden sind...
Außerdem fällt auf, daß über die teils "gewalttätigen" Massen in Hongkong (die natürlich, wie offen zugegeben wird, vom "Westen", wie alles "Demokratische", finanziell unterstützt werden - wenn die chinesische Presse das zitiert, ist es allerdings "Propaganda"...) sehr wohlwollend berichtet wird, während bei den französischen "Gelbwesten" sofort rechts- wie linksradikale "Unterwanderung" und "Vereinnahmung" unterstellt wurde - wenn die "Gelbwesten" tagelang französische Flughäfen blockiert hätten, hätte Macrönchen wahrscheinlich französisches Militär eingesetzt (oder wäre, wie Degaulle 1968, im Hubschrauber nach Deutschland geflohen).
Natürlich gab es das Massaker auf dem "Platz des himmlischen Friedens", aber es gab auch 1961 das polizeiliche Algerier-Massaker mitten in Paris, 1999 die NATO-Bombardierung von Belgrad und zig andere Staats- und Kriegsverbrechen der westlich-"demokratischen" Staaten und von deren Vorreiter USA, nicht zu vergessen die Massaker der NATO-Geheim-Armee "Gladio" und ihrer rechts-radikalen Hilfstruppen, vor allem in Italien...
Die uns ehemals kulturell überlegenen Chinesen sind also in dieser Hinsicht bloß so blöd, sich den Gepflogenheiten der "modernen Welt" anzupassen: die China-treuen Hongkong-Bullen benutzen international geächtete "Gummi-Geschosse"? Nasowas - das tun die französischen (und bis vor kurzem die deutschen) Bullen auch - im "demokratischen" Europa sind die "gewalttätigen Massen" selbst Schuld, wenn der eine oder andere dadurch ein Auge verliert, in Hongkong ist es (richtigerweise) eine Menschenrechts-Verletzung. Daß Staatsregierungen mit Gewalt gegen ihre aufmüpfigen Bürger vorgehen, ist allerdings in jedem Fall eine Menschenrechts-Verletzung und in jedem Fall schlimmer, als irgendeine Sachbeschädigung, auch wenn letztere nach unserm alt-römisch-faschistischen Recht das Schlimmste ist.
Das Problem ist, daß die menschliche Entwicklung seit den Sumerern, den Römern und der "Renaissance" (trotz der heilsamen "barbarischen" Unterbrechungen) in die falsche Richtung läuft und daß die "Aufklärung" garkeine war: wir werden seither immer dümmer und zugleich arroganter und nennen das "Zivilisation".
Laut diesem Bericht leben 30% der Bevölkerung in "Sozialwohnungen", die wegen der Immobilien- und Bodenspekulation den größten Teil ihres Einkommens fressen, und ein vielleicht nochmal so großer Teil der Bevölkerung, die schlechtestbezahlten Arbeiter und ärmsten Rentner, bezahlen 200 €/Monat für eins von zehn Stockbetten in einem 20-m²-Zimmer in einem verrotteten Mietshaus hinter der berühmten Banken-Hochhaus-Skyline und können sich nichts mehr zu Essen leisten: das ist das von den Briten hinterlassene kapitalistische System, das wer auch immer als "Sonder-Wirtschafts-Zone" gegen den "chinesischen Zentralismus" aufrechterhalten will: selbst im "Entwicklungsland" China ist die Armutsrate geringer...
"arte" treibt einen dieser elenden Rentner in solch einem Loch auf seiner Holz-Pritsche auf und läßt ihn in die Kamera sagen, daß er die "Demokratie-Bewegung" unterstützt - für die Plutokraten-"Demokratie", die ihn mit ihrem Turbo-Kapitalismus in seine Lage gebracht hat... Das erinnert an "Redneck"-US-Fundamentalisten, die lieber an einer Blinddarmentzündung verrecken, als einer "kommunistischen" staatlichen Krankenversicherung zuzustimmen - was auch immer der "chinesische Zentralismus" (vielleicht sogar mehr als der europäische und US-amerikanische) für "böse" Folgen hatte und hat: immerhin hat er in den letzten Jahrzehnten Millionen Chinesen aus unterentwickelter Armut herausgeführt und geht Probleme wie Verteilungs-Gerechtigkeit, Oligarchie-Gefahr, Korruption und Umweltschutz wesentlich rationaler an, als die pur kapitalistischen Länder - übrigens auch im esoterisch romantisierten ehemals brutal religiös-feudalen Tibet, dessen "Dalai Lama" im Exil leicht von "Liebe" und "Menschlichkeit" salbadern kann, seit er nicht mehr über seine Mönchs-Aristokratie herrscht... Und die größte Überwachungs-Kamera-Dichte hatte bisher Großbritannien, von den US-Daten-Kraken nicht zu reden...
Abgesehen davon hat der "Westen" sowieso kein Recht, sich in die Entwicklung anderer Länder und Kulturen einzumischen, und schon garnicht in die von historisch und sozial völlig anders strukturierten, sofern es kein UN-Mandat gibt, gegen menschen- oder völkerrechtliche Katastrophen vorzugehen - aber solche erzeugt der "Westen" ja lieber (Persien, Chile, Mittelamerika, Kongo, Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen...) oder duldet sie zumindest (Südafrika, Ruanda, Sau-Arabien, Emirate, Sudan, Philippinen, Türkei, Brasilien...), sofern es Waffen-Kunden sind...
Außerdem fällt auf, daß über die teils "gewalttätigen" Massen in Hongkong (die natürlich, wie offen zugegeben wird, vom "Westen", wie alles "Demokratische", finanziell unterstützt werden - wenn die chinesische Presse das zitiert, ist es allerdings "Propaganda"...) sehr wohlwollend berichtet wird, während bei den französischen "Gelbwesten" sofort rechts- wie linksradikale "Unterwanderung" und "Vereinnahmung" unterstellt wurde - wenn die "Gelbwesten" tagelang französische Flughäfen blockiert hätten, hätte Macrönchen wahrscheinlich französisches Militär eingesetzt (oder wäre, wie Degaulle 1968, im Hubschrauber nach Deutschland geflohen).
Natürlich gab es das Massaker auf dem "Platz des himmlischen Friedens", aber es gab auch 1961 das polizeiliche Algerier-Massaker mitten in Paris, 1999 die NATO-Bombardierung von Belgrad und zig andere Staats- und Kriegsverbrechen der westlich-"demokratischen" Staaten und von deren Vorreiter USA, nicht zu vergessen die Massaker der NATO-Geheim-Armee "Gladio" und ihrer rechts-radikalen Hilfstruppen, vor allem in Italien...
Die uns ehemals kulturell überlegenen Chinesen sind also in dieser Hinsicht bloß so blöd, sich den Gepflogenheiten der "modernen Welt" anzupassen: die China-treuen Hongkong-Bullen benutzen international geächtete "Gummi-Geschosse"? Nasowas - das tun die französischen (und bis vor kurzem die deutschen) Bullen auch - im "demokratischen" Europa sind die "gewalttätigen Massen" selbst Schuld, wenn der eine oder andere dadurch ein Auge verliert, in Hongkong ist es (richtigerweise) eine Menschenrechts-Verletzung. Daß Staatsregierungen mit Gewalt gegen ihre aufmüpfigen Bürger vorgehen, ist allerdings in jedem Fall eine Menschenrechts-Verletzung und in jedem Fall schlimmer, als irgendeine Sachbeschädigung, auch wenn letztere nach unserm alt-römisch-faschistischen Recht das Schlimmste ist.
Das Problem ist, daß die menschliche Entwicklung seit den Sumerern, den Römern und der "Renaissance" (trotz der heilsamen "barbarischen" Unterbrechungen) in die falsche Richtung läuft und daß die "Aufklärung" garkeine war: wir werden seither immer dümmer und zugleich arroganter und nennen das "Zivilisation".
Montag, 12. August 2019
"CDU" droht mit höheren Rüstungsausgaben, damit die USA nicht mit militärischem Rückzug aus Deitschland "drohen"
Wenn der US-Botschafter und seine militärisch-industriellen Hintermänner "drohen", ihre Kriegs-Infrastruktur von Deutschland ins verwandt-protofaschistische Polen zu verlegen, können wir uns nur die Hände reiben - armes Polen, aber für Deutschland verlangt die Bevölkerung seit über 60 Jahren genau das: es ist, als würde der furchtbare Pädagoge Schreber seinen malträtierten Opfern "drohen", seine Foltergeräte zu verschrotten, wenn sie sich nicht brav der Tortur unterwerfen.
Wer ist schon so blöd, sein Land stellvertretend für mögliche Reaktionen auf die permanenten Provokationen der USA in Richtung Rußland (ehemals Warschauer Pakt) oder auch des "nicht-befreundeten" Teils der moslemischen Welt zur Verfügung zu stellen, außer den baltischen und ukrainischen Post-Nazis und der polnischen Piß-Partei (und Japan und Südkorea im Fall des süd-chinesischen Meeres)?
Die "SPD" jammert wegen paartausend deutschen Arbeitsplätzen im Gefolge des US-Militärs, während andernorts "unvermeidlich" zehntausende Arbeitsplätze wegrationalisiert werden - überhaupt "Arbeitsplätze": die "Wehrmacht", die "SS" und Himmlers "Arisierungs"-Bürokratie waren auch Arbeitsbeschaffungs-Maßnahmen, denen Arbeitslosigkeit vorzuziehen gewesen wäre...
Die "Mainstream"-Medien sind da abgeklärter: die etablierte hochkomplexe Militär-Infrastruktur lasse sich sowieso nicht so einfach wegen schlechter Laune des Imperiums in ein Schwellenland wie Polen verlagern, also werden die Killer-Zulieferer-Jobs trotz aller "Drohungen" den Deutschen erhalten bleiben...
Der militärisch-industrielle Komplex ist so überflüssig und gefährlich, wie der finanz-spekulative Komplex, und je weniger "Arbeitsplätze" es da gibt, desto besser: es geht schließlich nicht darum, jeden Deppen für 40 Wochenstunden zu wie auch immer sinnloser und verderblicher "Arbeit" zu zwingen, sondern um gerechte Verteilung der real-wirtschaftlichen Produkte (und der Produktivitäts-Steigerung) aus sinnvoller Arbeit, die bei gerechter Verteilung der Arbeit selbst wahrscheinlich höchstens 15-20 Wochenstunden pro Person (bei vollem Lohnausgleich, Einführung eines ethisch vertretbaren Höchst-Einkommens und Aufwertung des Niedriglohn-Sektors) betragen würde.
Die "CDU/CSU" bangt dagegen klassisch propagandistisch um den Verlust der "transatlantischen Schutzmacht", wobei es eigentlich um die Milliarden-Geschäfte der Rüstungs-Industrie geht: denn "Schutz" vor was oder wem denn eigentlich? Seit der Befreiung vom Nazi-Faschismus droht Deutschland oder Westeuropa keine "Gefahr" aus dem "Osten", obwohl die USA die Sowjetunion in eine Aufrüstungsspirale sondergleichen gezwungen haben: im "Gleichgewicht des Schreckens" war die "NATO" immer eine Nasenlänge voran.
Und selbst wenn Rußland sich wieder imperial so weit wie die Sowjetunion ausdehnen wollte: die meisten Sowjet-Nachfolge-"Republiken" sind undemokratischer und despotischer als Putins Rußland und deren Bevölkerung würde das als Befreiung empfinden, ganz abgesehen davon, daß die USA, die der Welt ihre Form von Pseudo-"Demokratie" aufzwingen wollen, nach wissenschaftlicher Beurteilung einer ihrer eigenen renommierten Universitäten eine "neofeudale Plutokratie" sind, was man mit wenigen oder garkeinen Abstrichen auf alle "NATO"-Mitgliedstaaten übertragen kann.
Natürlich ist die Rüstungs-Industrie eigentlich der letzte Sektor der Real-Wirtschaft, der noch den klassischen ökonomischen "Markt"-Gesetzen folgt: Angebot und Nachfrage, Verbrauch und Nachschub - daher sind permanente Kriege lukrativer als "IKEA", mit dessen Spanplatten man notfalls auch noch leben kann, wenn sich die Kunststoff-Beschichtung des "Billy"-Regals an den Kanten aufrollt.
Eben die Tatsache, daß die nichts als todgeweihte Rüstungs-Produktion die einzige noch klassisch "funktionierende" ist, zeigt, daß der Kapitalismus sein Endstadium erreicht hat - wozu das Elend noch verlängern: Make Capitalism History !
Wer ist schon so blöd, sein Land stellvertretend für mögliche Reaktionen auf die permanenten Provokationen der USA in Richtung Rußland (ehemals Warschauer Pakt) oder auch des "nicht-befreundeten" Teils der moslemischen Welt zur Verfügung zu stellen, außer den baltischen und ukrainischen Post-Nazis und der polnischen Piß-Partei (und Japan und Südkorea im Fall des süd-chinesischen Meeres)?
Die "SPD" jammert wegen paartausend deutschen Arbeitsplätzen im Gefolge des US-Militärs, während andernorts "unvermeidlich" zehntausende Arbeitsplätze wegrationalisiert werden - überhaupt "Arbeitsplätze": die "Wehrmacht", die "SS" und Himmlers "Arisierungs"-Bürokratie waren auch Arbeitsbeschaffungs-Maßnahmen, denen Arbeitslosigkeit vorzuziehen gewesen wäre...
Die "Mainstream"-Medien sind da abgeklärter: die etablierte hochkomplexe Militär-Infrastruktur lasse sich sowieso nicht so einfach wegen schlechter Laune des Imperiums in ein Schwellenland wie Polen verlagern, also werden die Killer-Zulieferer-Jobs trotz aller "Drohungen" den Deutschen erhalten bleiben...
Der militärisch-industrielle Komplex ist so überflüssig und gefährlich, wie der finanz-spekulative Komplex, und je weniger "Arbeitsplätze" es da gibt, desto besser: es geht schließlich nicht darum, jeden Deppen für 40 Wochenstunden zu wie auch immer sinnloser und verderblicher "Arbeit" zu zwingen, sondern um gerechte Verteilung der real-wirtschaftlichen Produkte (und der Produktivitäts-Steigerung) aus sinnvoller Arbeit, die bei gerechter Verteilung der Arbeit selbst wahrscheinlich höchstens 15-20 Wochenstunden pro Person (bei vollem Lohnausgleich, Einführung eines ethisch vertretbaren Höchst-Einkommens und Aufwertung des Niedriglohn-Sektors) betragen würde.
Die "CDU/CSU" bangt dagegen klassisch propagandistisch um den Verlust der "transatlantischen Schutzmacht", wobei es eigentlich um die Milliarden-Geschäfte der Rüstungs-Industrie geht: denn "Schutz" vor was oder wem denn eigentlich? Seit der Befreiung vom Nazi-Faschismus droht Deutschland oder Westeuropa keine "Gefahr" aus dem "Osten", obwohl die USA die Sowjetunion in eine Aufrüstungsspirale sondergleichen gezwungen haben: im "Gleichgewicht des Schreckens" war die "NATO" immer eine Nasenlänge voran.
Und selbst wenn Rußland sich wieder imperial so weit wie die Sowjetunion ausdehnen wollte: die meisten Sowjet-Nachfolge-"Republiken" sind undemokratischer und despotischer als Putins Rußland und deren Bevölkerung würde das als Befreiung empfinden, ganz abgesehen davon, daß die USA, die der Welt ihre Form von Pseudo-"Demokratie" aufzwingen wollen, nach wissenschaftlicher Beurteilung einer ihrer eigenen renommierten Universitäten eine "neofeudale Plutokratie" sind, was man mit wenigen oder garkeinen Abstrichen auf alle "NATO"-Mitgliedstaaten übertragen kann.
Natürlich ist die Rüstungs-Industrie eigentlich der letzte Sektor der Real-Wirtschaft, der noch den klassischen ökonomischen "Markt"-Gesetzen folgt: Angebot und Nachfrage, Verbrauch und Nachschub - daher sind permanente Kriege lukrativer als "IKEA", mit dessen Spanplatten man notfalls auch noch leben kann, wenn sich die Kunststoff-Beschichtung des "Billy"-Regals an den Kanten aufrollt.
Eben die Tatsache, daß die nichts als todgeweihte Rüstungs-Produktion die einzige noch klassisch "funktionierende" ist, zeigt, daß der Kapitalismus sein Endstadium erreicht hat - wozu das Elend noch verlängern: Make Capitalism History !
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