Bisher sind schon ein paar Tausend gekommen, um (mithilfe der israelischen Armee und durch eigene Militanz) zig-tausende Palästinenser zu enteignen und zu vertreiben: die größte Gruppe sind russische Juden, die zweit-größte US-Juden und die dritt-größte französische Juden.* Letztere wissen, daß ihr Staat und dessen Regime die jüdischen Siedlungen gemäß UN-Beschluß für Völkerrechts-widrig und illegal hält, und manche sind auch schon vom französischen Staat angeklagt worden (Belgien hat sogar belgisch-jüdischen Auswanderern in illegale Siedlungen die Verlängerung des belgischen Passes verweigert) - aber scheinbar sind die neuen Kolonisatoren, soweit sie das "Arte"-Team befragen konnte, einer Meinung mit den rechts-radikalen ultra-orthodoxen Kämpfern für ein "Groß-Israel", das nicht nur die besetzten Gebiete, sondern auch Jordanien und Teile von Libanon, Syrien, Irak, Ägypten und Sau.-Arabien umfaßt, und die schmuddeligen Palästinenser austreibt...
Man muß schon sagen, das erinnert sehr an die Nazi-Legende vom "Volk ohne Raum" und den ungenierten "historisch gerechten" Anspruch, das "fehl-genutzte" Gebiet der "slawischen Untermenschen" zu "germanisieren" und durch Landschafts-Architekten endlich zu "verschönern", wie man es tatsächlich schon beim Bau der "Reichs-Autobahnen" vorbildhaft praktiziert hatte (und wie es die Zionisten mit US-Hilfe mit dem Anbau von "Jaffa-Orangen" auf ehemaliger Ziegen-Hirten-Steppe praktiziert hatten).
Aber wenn (wieder-)integrierte europäische Juden den zionistischen Rassismus und Imperialismus, sowie die israelische Apartheid verteidigen und sogar praktizieren wollen, dann ist der neue europäische angebliche "Anti-Semitismus" zu großen Teilen in Wirklichkeit (wie die Kritik am rechts-radikalen Apartheids-Regime Israels) Anti-Imperialismus, Anti-Kolonialismus und Anti-Rassismus - ich habe ab und zu ein paar nette Ukrainer (m/w) getroffen, die wegen dem Krieg nach D-Land abgehauen sind, aber die dortigen (und manche hiesigen) militanten Ukro-Rechts-Nationalisten und russophoben Rassisten mit ihren "SS"-Helden finde ich genauso beschissen, wie die Nazi-Imperialisten, die Latino-Faschisten Fujimori, Bolsonaro und Milei, den zentral-afrikanischen "Menschenfresser" Bokassa und die zionistischen Imperialisten.
Wahrscheinlich finden letztere, diese Pseudo-Holocaust-Opfer**, die tägliche Völker-mörderische Zionisten-Bombardierung von Gaza genauso gut, wie ihre eigenen (und der israelischen Armee) Angriffe auf und Enteignung und Vertreibung von Palästinensern im West-Jordan: das sind keine "Juden", die man unter historischen Tränen "verteidigen" sollte, sondern genauso Kriegs-Verbrecher, wie das rechts-zionistische Regime*** - scheiß auf sie.
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* Mit offenen Daten - Westjordanland: Israel wirbt um französische Siedler - Die ganze Doku | ARTE
** mit dem gleichen Recht könnte ich mich als "Nazi- und Vertreibungs-Opfer" bezeichnen, da ich als Kind die Flucht-Erzählungen meiner schlesischen Großmutter anhören mußte, sowie die über "gefallene" oder durch Bombardierung getötete oder in Nazi-Haft mißhandelte oder gestorbene Verwandte - aber schon 20 Jahre nach dem Krieg waren das "Abenteuer"-Geschichten aus der Vergangenheit, ähnlich wie die spät-kolonialen "Romane für die Jugend", die in Afrika oder Asien spielten (vgl. Art Spiegelman´s bekanntes: "Maus. Die Geschichte eines Überlebenden", 1986, über seinen polnisch-jiddischen Vater)
*** und die europäischen Finanz- und Politik-Karriere-Juden im US-Exil: von Goldman & Sachs über Kissinger bis zu Trump´s korruptem Schwiegersohn Kushner