In der EU werden neben Vonderleychens "Corona"-Händeln offenbar noch mehr Sachen ausgekungelt, die besser keiner wissen darf - oder was ist das Problem daran, daß der ungarische Außen-Minister mit seinem russischen Kollegen über die EU-"Sanktionen" gegen Rußland und über die EU-Aufnahme-Verhandlungen mit den korrupten und bankrotten Ukros redet?
Die "CIA" hat einst einen Geheim-Agenten zu einem US-Konzert von John Lennon geschickt, der heimlich den Text eines "linken" Liedes mitschreiben sollte - den Staats-Terroristen war entgangen, daß man das Lied längst auf Schallplatte kaufen und mitsingen konnte...
Und selbst wenn der Ungar irgendein "Geheimnis verraten" hätte: recht so, denn unsere neo-feudalen Plutokraten haben kein Recht, vor uns Geheimnisse zu haben - schon garnicht die EU-"Kommissions-Präsidentin" über ihre per (angeblich "verschollenem") SMS-Schnack mit dem Pfizer-Chef persönlich ausgemachten Milliarden-Bestellungen von (möglicherweise über-)teuren Impf-Dosen, wie jetzt immerhin endlich per EU-Gericht festgestellt wurde: an diese inkompetente und intrigante "Cosi-fan-tutte" kommt höchstens das B-Bock heran, keinesfalls aber der kollegial plauderhafte ungarische Diplomat.
Inzwischen dürfte wohl nicht nur wegen Vonderleychen klar sein, daß "EU-Zweifel" oder auch "-Ablehnung" genauso wenig "rechts-radikal" sein muß, wie Kritik am zionistischen Völkermord-Regime, das sich neben Gaza und West-Jordan jetzt auch noch per Blitz-Krieg im eh schon am Boden liegenden Libanon austobt: die sadistischen Israeli-Apparatschiks sind nur noch zum Kotzen! Dagegen ist, gemessen an den täglichen zivilen Opfern, der russische Eingriff in den Ukro-Bürgerkrieg fast eine Friedens-Mission, auch wenn die kalten Kriegerinnen der EU-"Kommission" und diverse EU-Regierungs-Chefs es offenbar aus abstrakten "geo-politischen" (=finanz-strategischen) Gründen umgekehrt nennen wollen: ein weiterer Grund, die "nette" EU abzulehnen, ganz zu schweigen von den pseudo-"demokratischen" Regimes der Mitglieds-Staaten - "Nationalismus" ist keine Lösung, aber ich bin trotz "Partner-Städten" auch kein "Europäer" und schon garkein illusionärer "Welt-Bürger" (wofür sich vergeblich Ethnologen, "Reporter ohne Grenzen" und "Easy-Jet-" bis Kreuzfahrt-Passagiere halten), sondern ein MENSCH an seinem spezifischen Standort mit seinen spezifischen Problemen und Ansichten, auch über das Große und Ganze: letzteres vermutlich vernünftiger, als uns per Propaganda eingetrichtert werden soll, da ich nach dem anstrengenden, aber gesunden Grundsatz lebe: glaube nichts, hinterfrage alles (vor allem, wenn es von einer abstrakten Macht kommt!).