Die Leistungen von Renten-, Sozial- und Kranken-Versicherungen sind "nicht mehr finanzierbar", und das Bafög kann leider "mangels Geld" nicht wie versprochen an die steigenden Lebenshaltungs- und Miet-Kosten angepaßt werden - sollen die Studenten eben noch mehr nebenher jobben als bisher schon, oder gleich "tun, was zählt": zur "Bundeswehr" gehen!
Für die "Bundeswehr" ist nämlich genug Geld da - alternativ können die jungen Leute auch zur "internationalen Brigade" der Ukros gehen: für die Ukros haben D-Land und die EU auch immer genug Geld (siehe meinen Eintrag vom 29.5.) - und da lernt man rechte Nationalisten und tapfere Militaristen aus aller Herren Länder kennen und wird auch direkt "Kriegs-tauglich", statt nur theoretisch, wie bei der "Bundeswehr"...
Die meisten theoretischen Ausbildungen (von Kunst-Geschichte, Philosophie und Jura über Biochemie und Ökonomie bis Statik und Informatik) werden mittelfristig sowieso durch angeblich "intelligente" Computer-Programme überflüssig, aber Kanonen-Futter wird, wie man in der Ukraine sieht, trotz aller Digitalisierung und Ver-Drohnung offenbar immer noch gebraucht - wozu soll das (das Futter) vorher noch einen teuren und Zeit-raubenden "Master" machen? Dumm und stark sind nützlicher, gehorsamer und weniger von Skrupeln geplagt...
Aber nicht nur weniger Bildung, sondern auch weniger Sozial-Staat (also z.B. weniger Bafög) macht williger, schlecht bezahlte Jobs von zweifelhafter ethischer, humaner und/oder ökologischer Kwalität* anzunehmen, wie man an der Soldateska, dem Bullen-Apparat und den kriminellen Organisationen in un-demokratischen und un-sozialen (und in angeblich "demokratischen" und "sozialen") Staaten sehen kann: Kriminalität entsteht nur in ökonomisch ungerechten Systemen - daher auch die übermäßige Kriminalitäts-Rate von Immigranten, die man einreisen läßt, ohne ihnen die Chance auf ein "normales" Leben bieten zu können oder auch zu wollen... (die archaisch-patriarchal-geprägte sexualisierte "Kriminalität" von mehr oder weniger "vielen" Migranten von südlich des 40. oder 45. Breitengrads, die emotional die Einwanderungs-Ablehnung beflügelt, hat hiermit noch nichtmal was zu tun...)**
Allein der US-Rüstungs-Etat könnte dazu verwendet werden, den weltweiten Hunger auf Dauer zu beenden und die Todes-riskante Emigration von "Wirtschafts-Flüchtlingen" zu stoppen... Die weltweiten Militär-Ausgaben der großen Kunden von US-, EU-, russischen und chinesischen Waffen-Konzernen und die Werbe-Ausgaben der Rüstungs-Multis könnten wohl auf einen Schlag alle ökonomischen, sozialen, medizinischen und die dringendsten ökologischen Probleme des gesamten Globus´ auf einen Schlag lösen - aber die unermüdlichen Statistiker von "Oxfam" haben mal wieder nachgewiesen***, daß es auf die Entmachtung der neofeudalen Plutokraten ankommt, die nicht nur durch eigenes Luxus-Verhalten "Volks-Schädlinge" sind, sondern vor allem auch durch ihr gnadenlos zerstörerisches Kapital-Profit-Investment, wo sich der halbwegs integre Klein-Aktionär trotz aller propagierten "Gier" und Profit-Einbußen längst politisch, ökologisch und sozial "korrekt" zu verhalten versucht...
Insgesamt erfordert jedoch die "klamme Lage" der Renten- und Kranken-Versicherungen (sowie der Gletscher), daß der Mensch zu deren und der nächsten Generationen Rettung aus Solidarität früh stirbt, am besten schlagartig oder nach kurzer Krankheit, oder noch besser nach dem Muster von "Soylent Green"****: freiwillige humane Euthanasie und Weiter-Verwertung zu "Tafel"-Nahrung für die verarmten Massen...
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* meine Tastatur klemmt z.Z beim "Ku" samt "at" (dieses aber komischerweise als "alt+6+4" verfügbar)
** sofern man nicht den "Besitz" einer Frau bzw. das "Recht" auf Vögeln zur "ökonomischen Gerechtigkeit" zählt
*** Gefährliche Klimakluft: 800 Kilogramm die einen, zwei Kilogramm die anderen
**** Verfilmung des öko-dystopischen Romans "New York 1999" von H. Harrison (1966, orig. Titel: "Make Room!"), Regie R. Fleischer (USA 1973, dt. Titel "Jahr 2022... die überleben wollen") mit Charlton Heston und dem Bogart-Gegenspieler Edward G. Robinson (1893-1973) in seiner letzten Rolle
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