Alle jammern über die Frauen-Unterdrückung der afghanischen Taliban und der sau.-arabischen Wahabiten, aber auf west-europäischen Straßen soll die gruselige "Burka" aus "Kultur-Toleranz" erlaubt sein, wenn bigotte Multi-Kultis das als "Achtung anderer Kulturen" fordern: fickt euch selbst, ihr anti-aufklärerischen Softies - die Kultur der australischen Aborigines kann man auch erhalten und würdigen, ohne daß man deren bestialische Penis-Aufschlitzungs-Rituale "toleriert", die der Afrikaner auch ohne "Tolerierung" der brutalen weiblichen Genital-Verstümmelung, und die der Amazonas-Indianer kann man auch erhalten und würdigen, ohne daß man deren Schrumpfkopf- und Kannibalismus-Rituale "toleriert": das gleiche gilt für den mittelalterlichen Patriarchalismus des Islam, der leider noch weiter und radikaler (eben auch als "Staats-Räson") verbreitet ist, als die genannten Stammes-Traditionen.
Der stupide patriarchale Mono-Theismus der Araber ist ja eigentlich der Grund für die Verachtung durch den zumindest halbwegs säkularisierten christlichen "Westen"...
Denn genauso gut, wie die "Burka" zu "tolerieren", könnte man wieder die Sklaven-Haltung erlauben (die ja in fernen Ländern immer noch "traditionell" existiert), oder die "Menschen-Opferung" der Antike und der Inkas, oder das lächerliche "Zölibat" der katholischen Kinder-Schänder gutheißen - gab es jemals eine wahre "Aufklärung", oder war der "Ewige Frieden" von Kant nur die Folge einer Fliegenpilz-Vergiftung?
Der einzige Grund zur Verteidigung der "Burka" könnte sein, daß sie, ebenso wie die Motorrad-Masken des "Schwarzen Blocks", die Gesichts-Erkennung durch den Überwachungs-Staat verhindert.
Die orthodoxen Juden unterscheiden sich übrigens in nichts von den ebenso (oder eigentlich wirklich) semitischen radikalen Islamisten - schon garnicht in ihrer Frauen-Erniedrigung...
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