Was hat "Baron" Haussmann mit Paris angestellt?
In erster Linie hat er fanatisch Renaissance-mäßige "Perspektiven" und "Achsen" zwischen Bau-"Monumenten" geschaffen, in zweiter Linie militärische Aufmarsch-Linien gegen das bekanntermaßen aufmüpfige Proletariat, und in dritter und vielleicht folgenreichster Linie hat er Paris endgültig in einen westlichen bourgeoisen und einen östlichen proletarischen Teil gespalten - angesichts der in Europa vorherrschenden westlichen Windrichtungen und der folgenden Verteilung des industriellen Smogs nach Osten eine allgemeine Tendenz (wie z.B. auch in London und Berlin), obwohl Haussmann generell die schmutzige Industrie aus der kaiserlichen Residenz verbannen wollte.
Aber der vorgebliche Baron war nicht nur kaisertreuer Anhänger einer autoritären Ordnung und zentralistischer militärischer Unterdrückung (wie er in seinen vorherigen Präfekturen bewiesen hatte), sowie persönlich ein selbstherrlicher und arroganter Ehrgeizling und Karrierist, sondern, vermutlich seit er selbst als in der "Stadtluft" kränkelndes Kind "auf´s Land" geschickt wurde, zugleich ein pathologischer Paniker gegenüber jeglicher Unordnung und mangelnder Hygiene. Beides war im quasi noch mittelalterlichen Paris des mittleren 19. Jh.s natürlich unübersehbar.
Deren Ursachen, die neo-feudale post-revolutionäre Marginalisierung des Proletariats und die kapitalistische Spekulation der Neureichen, waren dagegen leicht zu durchschauen (vgl. Zola´s "Die Beute" und "Das Geld"): es ging Haussmann aber nicht um eine Beseitigung der Armut, sondern um eine Beseitigung der Armen nach dem Motto: "Aus den Augen, aus dem Sinn!"
Unter seiner quasi "demokratisch" unkontrollierten Verwaltung wurde die Stadt Paris selbst zum größten Immobilien-Spekulanten, und die Enteignungen für die geplanten Boulevards ließen die Bodenpreise explodieren. Die Bebauung der Boulevards überließ er dem "freien Markt" (an dem er sich selbst beteiligte), sodaß haufenweise unverkäufliche Luxus-Wohnungen entstanden, während zigtausende zugewanderte Arbeiter in Baracken auf den Baustellen hausten und weitere zigtausend vertriebene Proleten aus den zerstörten Vierteln in die notdürftig errichteten Slums der östlichen Banlieus (Vorstädte) umsiedeln mußten: die von ihm gnadenlos verachteten "Nomadenstämme" und "Roten", also Abschaum, Republikaner und potentielle Aufrührer... (Ähnliche Zustände herrschten bald darauf in den Slums der Arbeitsuchenden vor den östlichen und nördlichen Stadttoren Berlins, z.B. am Kottbusser Tor...)
Seine Sauberkeits-Neurose hat dem bourgeoisen Paris immerhin ein gesundes Trink- und Abwasser-System nach dem Beispiel London´s beschert (das leider wiederum dem "freien Markt" überantwortet wurde), sowie einige öffentliche Parks (in denen allerdings das Betreten des Rasens verboten war), aber ebenso eine streng standardisierte Baukultur der Boulevards, die mit ihren breiten "Trottoirs" und Alleen anfangs privilegierte "Flaneurs" begeisterte (und mit ihrem unerschwinglichen Luxus marginalisierte Proleten abschreckte), aber bald durch Verbreiterung der Fahrbahnen und Beseitigung der Allee-Bäume zu den heutigen bloßen charakterlosen Verkehrs-Achsen degenerierte...
Diese Strategie ist längst weltweite Normalität: allerorten entstehen Verkehrsachsen, "Monumente" in Form von architektonischen Solitären und spekulative Neubau-Quartiere mit mehr oder weniger luxuriösen Eigentums-Wohnungen, und zwar in einem greulich post-modernen Einheits-Stil, gegen den Haussmanns vorgeschriebener synthetischer Historismus geradezu gemütlich wirkt (ähnlich wie die im Grund stereotype Stuck-Katalog-Gründerzeit-Architektur des Berliner Chamisso-Platzes, während jede aktuelle Baulücken-Schließung nur Erstaunen bis Ekel hervorruft).
"Gentrifizierung" und Immobilien-Blasen blühen, als hätte es die Spekulations-Krisen im 2. Kaiserreich genau so wenig gegeben, wie das Versagen des "Internationalen Stils" in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (vgl. Tati´s Filme "Mon Oncle" und "Playtime") oder die Immobilien-Krise von 2008.
Für die weltweite Verbreitung der ins Groteske übertriebenen Haussmannisierung sorgen die 10 oder 20 global tätigen Architektur-Fabriken der Super-Stars und internationale Stadtplanungs-Büros, wie peinlicherweise das von Albert "Germania" Speer junior...
Frei nach dem 19. Jahrhundert baut man überall ausgerechnet skurrile Opernhäuser und Museen, und frei nach dem 20. Jahrhundert spektakuläre "Wolkenkratzer" und Reißtisch-(bzw. CAD-)geplante "ideale" Wohn-"Siedlungen"...
Wie es Lucius Burckhardt (z,B, in "Die Kinder fressen ihre Revolution", 1985) vorausgesagt hat, muß man die Architektur als Kunst (und die Architekten als Künstler) entzaubern und als Praxis ent-professionalisieren: jeder hat das Zeug zum "Baumeister" seiner Lebenswelt, und funktionierende Städte oder Gemeinden entstehen nur organisch, also dezentral - und zentralistische Groß-Projekte braucht es in den seltensten Fällen, es sei denn, um Massen gleichzuschalten, wie in Veranstaltungs-Palästen, Sport-Stadien usw.
Samstag, 18. Juli 2020
Montag, 13. Juli 2020
Typisch:: Rußland und China blockieren "humanitäre Hilfe für Syrien"??
Aha: das "Arte-Journal" ist also auch nicht besser, als die "Tagesschau" oder die "Süddeutsche" - die "bösen" Russen und Chinesen blockieren also die selbstlose "humanitäre Hilfe für Syrien", die die netten Europäer so gerne leisten wollen?
In Wirklichkeit haben sowohl die USA, als auch in deren Gefolge die EU, ihre völkerrechts-widrigen Wirtschafts-Sanktionen gegen Syrien verlängert bzw. verschärft und damit eine humanitäre Katastrophe sonders gleichen heraufbeschworen (vom Jemen hört man garnichts mehr), und ihre beabsichtigte "humanitäre Hilfe" beschränkt sich auf die "Rebellen-Hochburg" im Nordwesten Syriens, und zwar über türkische Zugangswege: die fundamentalistischen "Rebellen" werden ja schon lange via Saudi-Arabien vom "Westen" unterstützt, und die faschistoide Türkei ist ja bereits völkerrechtswidrig in Nordsyrien einmarschiert und unterstützt bekanntermaßen islamistische Milizen und ausländische Söldner, die die Region in Geiselhaft genommen und die katastrophale Lage erst herbei geführt haben.
Und diesen verblendeten Scharia-Banditen soll man nun die "humanitäre Hilfe" anvertrauen, vermutlich nebenbei in Form von Waffen-Lieferungen, um das "Assad-Regime unter Druck zu setzen"? Natürlich geht es nicht um Assads "menschen-verachtendes Regime" (da gibt es auf der halben Welt schlimmere, und auch die "westlichen Demokratien" sollten erstmal ihre eigenen Keller ausmisten: nicht nur die "Neger"-Staaten sind korrupt, sondern auch und erst recht die Millionärs-Plutokratie der USA und die Parteien-Seilschaften Europas...), sondern um Geo-Politik und Geld, und die "humanitäre Lage des (nordwest-) syrischen Volks" ist nichts als eine momentane Propaganda-Waffe im neuen "Kalten Krieg".
Die einzige "humanitäre" Lösung wäre das Ende des Kriegs, ein Ende der NATO-Einsätze und der Unterstützung von destabilisierenden fundamentalistischen Milizen, ein Ende der Wirtschafts-Sanktionen (auch gegen Kuba, Iran, Venezuela usw.), ein Erlaß der post-kolonialen "Schulden" der "Dritten Welt" und eine Anerkennung der Souveränität des syrischen Staates, obwohl er nur ein post-koloniales Konstrukt ist - und zwar eins der sozial und säkular erfolgreichsten der Region (ähnlich wie Libyen vor der NATO-Bombardierung der sozialste Staat des Maghreb war, ganz zu schweigen davon, daß die NATO-unterstützte Zerschlagung der Sowjetunion und Jugoslawiens die Situation in deren "Folgestaaten" nur verschlimmert hat...).
Die UNO hat jahrzehnte-lang Militär-Diktaturen in Südeuropa, Afrika und Südamerika "toleriert", und die NATO hat sich seit jeher autoritärer und korrupter Regimes bedient (z.B. um "extern" foltern zu lassen...), genauso, wie die EU faschistoide Tendenzen nicht nur in ihren neuen östlichen Mitgliedsstaaten hinnimmt, ganz zu schweigen von den USA, die selbst faschistoid sind.
Ein von der UNO zu ermächtigender "Regime-Change" liegt eher in den USA, in Deutschland, Frankreich, Türkei, Saudi-Arabien und den Emiraten an, als in unbotmäßigen Pipeline- und Erdöl-Ländern wie Afghanistan, Irak, Libyen, Venezuela und Syrien, oder etwa in erfolgreich konkurrierenden Plan-Wirtschaften, wie China oder Rußland - der kühl-rationale Putin und besonders das neo-konfuzianische China agieren ganz offensichtlich "vernünftiger" als der neoliberale "Westen", und daß der "Westen" sämtliche Informationen aus China als "Propaganda-Lügen" diffamiert, zeigt nur, daß man von sich selbst auf andere schließt.
Jedes zentralistische System ist Scheiße, aber einige zentralistische Systeme sind weniger Scheiße, als andere, und zu denen gehört das militaristisch-kapitalistische System nach US-Muster jedenfalls nicht - und z.B. das legalisierte Homo-Ehe-Steuer-Splitting, das Putin partout verweigert, trägt null und nix zu einer gerechten Gesellschaft bei, sondern ist nur ein system-konformes Scheingefecht in einer dekadenten Ersatzwelt, die ersatzlos abgeschafft gehört: der ganze "Gender-Hype" und die überhandnehmenden "Coming-Out"-Schnulzen sollen nur ablenken: "It´s the Economy, Stupid!", wie schon Bill "Oral-Office" Clinton sagte.
Abgesehen davon braucht man sich bloß mal Emile Zola´s "Zusammenbruch" über den Krieg von 1870/71 durchzulesen (oder Stanley Kubrick´s Film "Wege zum Ruhm" anzusehen), um die Sinnlosigkeit jeglichen Imperialismus und der Verheizung von menschlichem "Kanonenfutter" zu kapieren...
In Wirklichkeit haben sowohl die USA, als auch in deren Gefolge die EU, ihre völkerrechts-widrigen Wirtschafts-Sanktionen gegen Syrien verlängert bzw. verschärft und damit eine humanitäre Katastrophe sonders gleichen heraufbeschworen (vom Jemen hört man garnichts mehr), und ihre beabsichtigte "humanitäre Hilfe" beschränkt sich auf die "Rebellen-Hochburg" im Nordwesten Syriens, und zwar über türkische Zugangswege: die fundamentalistischen "Rebellen" werden ja schon lange via Saudi-Arabien vom "Westen" unterstützt, und die faschistoide Türkei ist ja bereits völkerrechtswidrig in Nordsyrien einmarschiert und unterstützt bekanntermaßen islamistische Milizen und ausländische Söldner, die die Region in Geiselhaft genommen und die katastrophale Lage erst herbei geführt haben.
Und diesen verblendeten Scharia-Banditen soll man nun die "humanitäre Hilfe" anvertrauen, vermutlich nebenbei in Form von Waffen-Lieferungen, um das "Assad-Regime unter Druck zu setzen"? Natürlich geht es nicht um Assads "menschen-verachtendes Regime" (da gibt es auf der halben Welt schlimmere, und auch die "westlichen Demokratien" sollten erstmal ihre eigenen Keller ausmisten: nicht nur die "Neger"-Staaten sind korrupt, sondern auch und erst recht die Millionärs-Plutokratie der USA und die Parteien-Seilschaften Europas...), sondern um Geo-Politik und Geld, und die "humanitäre Lage des (nordwest-) syrischen Volks" ist nichts als eine momentane Propaganda-Waffe im neuen "Kalten Krieg".
Die einzige "humanitäre" Lösung wäre das Ende des Kriegs, ein Ende der NATO-Einsätze und der Unterstützung von destabilisierenden fundamentalistischen Milizen, ein Ende der Wirtschafts-Sanktionen (auch gegen Kuba, Iran, Venezuela usw.), ein Erlaß der post-kolonialen "Schulden" der "Dritten Welt" und eine Anerkennung der Souveränität des syrischen Staates, obwohl er nur ein post-koloniales Konstrukt ist - und zwar eins der sozial und säkular erfolgreichsten der Region (ähnlich wie Libyen vor der NATO-Bombardierung der sozialste Staat des Maghreb war, ganz zu schweigen davon, daß die NATO-unterstützte Zerschlagung der Sowjetunion und Jugoslawiens die Situation in deren "Folgestaaten" nur verschlimmert hat...).
Die UNO hat jahrzehnte-lang Militär-Diktaturen in Südeuropa, Afrika und Südamerika "toleriert", und die NATO hat sich seit jeher autoritärer und korrupter Regimes bedient (z.B. um "extern" foltern zu lassen...), genauso, wie die EU faschistoide Tendenzen nicht nur in ihren neuen östlichen Mitgliedsstaaten hinnimmt, ganz zu schweigen von den USA, die selbst faschistoid sind.
Ein von der UNO zu ermächtigender "Regime-Change" liegt eher in den USA, in Deutschland, Frankreich, Türkei, Saudi-Arabien und den Emiraten an, als in unbotmäßigen Pipeline- und Erdöl-Ländern wie Afghanistan, Irak, Libyen, Venezuela und Syrien, oder etwa in erfolgreich konkurrierenden Plan-Wirtschaften, wie China oder Rußland - der kühl-rationale Putin und besonders das neo-konfuzianische China agieren ganz offensichtlich "vernünftiger" als der neoliberale "Westen", und daß der "Westen" sämtliche Informationen aus China als "Propaganda-Lügen" diffamiert, zeigt nur, daß man von sich selbst auf andere schließt.
Jedes zentralistische System ist Scheiße, aber einige zentralistische Systeme sind weniger Scheiße, als andere, und zu denen gehört das militaristisch-kapitalistische System nach US-Muster jedenfalls nicht - und z.B. das legalisierte Homo-Ehe-Steuer-Splitting, das Putin partout verweigert, trägt null und nix zu einer gerechten Gesellschaft bei, sondern ist nur ein system-konformes Scheingefecht in einer dekadenten Ersatzwelt, die ersatzlos abgeschafft gehört: der ganze "Gender-Hype" und die überhandnehmenden "Coming-Out"-Schnulzen sollen nur ablenken: "It´s the Economy, Stupid!", wie schon Bill "Oral-Office" Clinton sagte.
Abgesehen davon braucht man sich bloß mal Emile Zola´s "Zusammenbruch" über den Krieg von 1870/71 durchzulesen (oder Stanley Kubrick´s Film "Wege zum Ruhm" anzusehen), um die Sinnlosigkeit jeglichen Imperialismus und der Verheizung von menschlichem "Kanonenfutter" zu kapieren...
Sonntag, 5. Juli 2020
Spiel-Ende: Würfel wegpacken und ein Prosit auf die Realität
Ein paar privilegierte Leute haben sich vor rund 200 Jahren zusammen getan und Regeln für ein witziges Gesellschaftsspiel erfunden, das später in Form von "Mensch-ärger-Dich-nicht" und "Monopoly" popularisiert wurde - man nannte es "Wirtschafts-Wissenschaft" und spielte frohgemut ohne Ende mit dem Planeten und seinen Bewohnern - aber jedes Spiel ist mal zuende, selbst "Monopoly": nämlich wenn eine Oligarchie alles beherrscht und nichts mehr weitergeht: in genau dieser Situation befinden wir uns heute, sowohl ökonomisch als auch ökologisch, nach 200 Jahren Spiel des spekulativen Kapitalismus, und es ist höchste Zeit zu sagen, daß das Spiel zuende ist und wir vom real verlustreichen Spiel zur Realität zurückkehren müssen - die Regeln waren genauso willkürlich, wie bei "Monopoly" oder beim Fußball, und können genauso leicht einem vernünftigen Alltag weichen: selbst der härteste Fußball-Fan wird ja wohl nach den zweimal 45 Minuten zuhause nicht auf "Hand-Spiel" verzichten und seine Tiefkühl-Pizza nicht mit genialem Fuß-Kick in die Mikrowelle befördern...
Es ist sowieso unverständlich, woher die Faszination für absurd reglementiertes Verhalten im Sport kommt, aber umso unverständlicher, wenn es sich auf die Gesellschaft niederschlägt - z.B in Form von stellvertretender "Rekord"-Sucht und "The Winner takes it all"-Ideologie: eine mittlerweile abgestumpfte Akzeptanz der allgemeinen Ausbeutung und der kriminellen Milliardäre, sowie der Spielregel, daß diejenigen, die Nahrungsmittel, Konsum-Produkte und Dienstleistungen erzeugen, noch lange kein Anrecht auf selbige haben, weil sie dumm und arm gehalten werden und im Finanz-Casino nicht mitspielen können.
Inzwischen müssen aber die neofeudalen Finanz-Magnaten dieselbe global verseuchte Luft atmen, durch dieselben verschandelten Landschaften ohne Bienen und Singvögel fahren und dieselben riskanten Lebensmittel essen, wie zuvor nur die windab angesiedelten prekarisierten Proleten, und ihre "gated residences" sind nur unwesentlich besser vor den verschärften Wetter-Unbilden (Stürme, Flutwellen, Dürren, Überschwemmungen usw.) geschützt, als die benachbarten slums und favelas, und sie müssen wegen der durch die "Globalisierung" verbreiteten Viren Masken (über ihren Propaganda- und Charakter-Masken) tragen.
Schön klingende Spielregeln wie "Freihandel" und "Automatisierung" bedeuten nur kurzfristigen Profit und momentane "Sicherheit" für die herrschende Finanz-Kaste - für die große Mehrheit bedeuten sie Verarmung, Ausgrenzung, Überflüssigsein und erhöhtes Krankheitsrisiko, in den reichen Ländern bestenfalls "Sozialhilfe" - ansonsten Flucht oder Hungertod. Auf lange Sicht manövriert sich das neofeudale establishment allerdings in dieselbe Lage...
Hauptsächlich China hat derzeit die Kombination von Niedriglohn-Massen und Kapital, die Europa und die USA bisher hatten: alle Drecks-Arbeit wird dorthin ausgelagert, woraufhin man die Chinesen bequemerweise auch noch als Arbeitsplatz-Räuber und Haupt-Umwelt-Verschmutzer diffamieren kann, oder wahlweise als "Industrie-Spione", wenn sie europäische Umwelt-Technologie und IT- und Pharma-Produktion mit links überholen...
Währenddessen geht der "Monopoly"-Wahn immer weiter; die Container-Schiffahrt samt der Hafen-Logistik wird immer gigantischer, der Flug-Verkehr nimmt zu, die hoffnungslose Ausbeutung fossiler Rohstoffe wird immer riskanter (Tiefsee-Bohrungen, Fracking usw.), Pflanzen, Tiere, menschliche Völker und Sprachen sterben aus, und gleichzeitig wird klar, daß die bisher vorgetäuschte "westliche Demokratie" nie eine war - genausowenig oder genausoviel, wie in Afghanistan, Irak, Libyen oder Syrien, ganz zu schweigen von China, Rußland oder dem Iran: die diesbezügliche Arroganz des "Westens" beruht allein auf seiner post-kolonialen Kultur- und Finanz-Macht, die nur eine Folge der albernen inzwischen zentralen Spielregeln ist.
Daß diese Spielregeln nur ein Scherz sind, ist spätestens seit der "Bankenrettung" 2009 klar, und neuerdings seit den "Hilfs-Paketen" anläßlich der "Corona-Krise": Geld scheint entgegen aller bisherigen Austeritäts-Beteuerungen ein Witz zu sein: wie wir schon immer vermutet haben, kann man es offenbar einfach drucken, wenn es die Finanz-Industrie verlangt, weil die Profite mal nicht erwartungsgemäß wachsen - und wir glauben bzw. lassen zu, daß dieses Spiel-"Geld die Welt regiert"?
Wir glauben allen Ernstes an den Osterhasen und daß die Welt unabdingbar und bis in alle Ewigkeit nach den Spiel-Regeln der "Tulpen-Spekulations-Blase" in Holland (1673, in der Kindheit des modernen Kapitalismus) funktioniert??
Wir halten es für gottgegeben und "normal", daß irgendwelche doppelten Buchhalter und bauernschlauen Gesetzes-Spalter es schaffen, ohne einen Finger krumm zu machen das vielhundertfache von gewöhnlichen Einkommen an Spielgeld einzustreichen, ohne dafür im "Monopoly"-Gefängnis zu landen, sondern sogar noch "über LOS zu gehen" und den Bonus zu kassieren, während die Mehrheit, und oft ganze Länder, von der Hand in den Mund lebt oder in der Schulden-Falle sitzt???
Das metastöse Krebsgeschwür des Spiel-Geld-Systems hat längst die Profit- und Effizienz-Spielregeln der sogenannten "Wirtschafts-Wissenschaft" widerlegt, und mit nur wenig klarem Nachdenken wäre nichts leichter, als vom Spiel zur Realität zurückzukehren, die viel simpler ist, als alle "Freihandels-Verträge" und "Derivate"-Spekulationen: Bedarf ermitteln und so gut wie möglich abdecken und gerecht verteilen - das war´s im Wesentlichen.
Angesichts der heutigen Kapazitäten kann man darüber hinaus plebiszitär (statt durch Werbe-Agenturen lanciert) über weitergehende "Luxus"-Produkte und -Dienstleistungen entscheiden, sowie über die Verteilungs-Gerechtigkeit streiten (nach Bedarf, nach Fähigkeiten, oder nach "tatsächlicher Leistung"?) - aber jedenfalls können beim derzeitigen Stand der Entwicklung alle 7,5-8 Milliarden Menschen ein anständiges und erfülltes Leben leben, wenn endlich das herrschende primitive "Monopoly"-Spiel für beendet erklärt und das Spiel-Geld wieder in die Ablage einsortiert wird, die "Hotels" wieder Gemein-Eigentum und fiktive Schuld-Forderungen und virtuelle Vermögen in steuerfreien Briefkasten-Banken für nicht existent erklärt sind: dafür braucht es nur ein paar staatlich-gesetzgeberische Federstriche - oder eine Revolution, falls die Autoren der Spielregeln, die selbst-ermächtigten Privilegierten, partout so weitermachen wollen.
Das sinnlose kapitalistische Spiel kann so oder so nicht weitergehen, wenn es nicht, wie seit der amerikanisch-französischen Revolution quasi üblich, nach jeder großen "Krise" in einer Form von Faschismus enden soll (zweites französisches "Kaiserreich", "Deutsches Reich" 1871, Kolonial-Reiche, Mussolini-, Hitler- und Franco-Diktatur, zunehmende US-Plutokratie und deren weltweite Unterstützung von Militär-Diktaturen seit 1945, um nur die Eckpunkte zu nennen).
Die laut WHO sinnlose oder sogar schädliche Masken-Pflicht, die sowohl weltweit den Alltag als auch die Nachrichten-Illustrationen in allen Medien versaut, ist ein dystopisches Anzeichen eines kommenden Faschismus - eine Art "Herr der Fliegen"-Syndrom: eine neue willkürliche Spielregel des "Monopoly"-Kapitalismus, um die Massen in gehorsamen Angst und Schrecken zu versetzen.
Der 11. September 2001 war der Testfall: die US-Plutokratie hat eine unhaltbare Verschwörungs-Theorie in die Welt gesetzt (und Nachforschungen verhindert), und die ganze "etablierte" Welt hat sie geglaubt und alle berechtigten Zweifel daran als eigentliche "Verschwörungs-Theorie" abgetan...
Wacht auf, Verdammte dieser Erde: es ist nur ein Spiel!
Es gibt auch ein wirkliches Leben!
Es ist sowieso unverständlich, woher die Faszination für absurd reglementiertes Verhalten im Sport kommt, aber umso unverständlicher, wenn es sich auf die Gesellschaft niederschlägt - z.B in Form von stellvertretender "Rekord"-Sucht und "The Winner takes it all"-Ideologie: eine mittlerweile abgestumpfte Akzeptanz der allgemeinen Ausbeutung und der kriminellen Milliardäre, sowie der Spielregel, daß diejenigen, die Nahrungsmittel, Konsum-Produkte und Dienstleistungen erzeugen, noch lange kein Anrecht auf selbige haben, weil sie dumm und arm gehalten werden und im Finanz-Casino nicht mitspielen können.
Inzwischen müssen aber die neofeudalen Finanz-Magnaten dieselbe global verseuchte Luft atmen, durch dieselben verschandelten Landschaften ohne Bienen und Singvögel fahren und dieselben riskanten Lebensmittel essen, wie zuvor nur die windab angesiedelten prekarisierten Proleten, und ihre "gated residences" sind nur unwesentlich besser vor den verschärften Wetter-Unbilden (Stürme, Flutwellen, Dürren, Überschwemmungen usw.) geschützt, als die benachbarten slums und favelas, und sie müssen wegen der durch die "Globalisierung" verbreiteten Viren Masken (über ihren Propaganda- und Charakter-Masken) tragen.
Schön klingende Spielregeln wie "Freihandel" und "Automatisierung" bedeuten nur kurzfristigen Profit und momentane "Sicherheit" für die herrschende Finanz-Kaste - für die große Mehrheit bedeuten sie Verarmung, Ausgrenzung, Überflüssigsein und erhöhtes Krankheitsrisiko, in den reichen Ländern bestenfalls "Sozialhilfe" - ansonsten Flucht oder Hungertod. Auf lange Sicht manövriert sich das neofeudale establishment allerdings in dieselbe Lage...
Hauptsächlich China hat derzeit die Kombination von Niedriglohn-Massen und Kapital, die Europa und die USA bisher hatten: alle Drecks-Arbeit wird dorthin ausgelagert, woraufhin man die Chinesen bequemerweise auch noch als Arbeitsplatz-Räuber und Haupt-Umwelt-Verschmutzer diffamieren kann, oder wahlweise als "Industrie-Spione", wenn sie europäische Umwelt-Technologie und IT- und Pharma-Produktion mit links überholen...
Währenddessen geht der "Monopoly"-Wahn immer weiter; die Container-Schiffahrt samt der Hafen-Logistik wird immer gigantischer, der Flug-Verkehr nimmt zu, die hoffnungslose Ausbeutung fossiler Rohstoffe wird immer riskanter (Tiefsee-Bohrungen, Fracking usw.), Pflanzen, Tiere, menschliche Völker und Sprachen sterben aus, und gleichzeitig wird klar, daß die bisher vorgetäuschte "westliche Demokratie" nie eine war - genausowenig oder genausoviel, wie in Afghanistan, Irak, Libyen oder Syrien, ganz zu schweigen von China, Rußland oder dem Iran: die diesbezügliche Arroganz des "Westens" beruht allein auf seiner post-kolonialen Kultur- und Finanz-Macht, die nur eine Folge der albernen inzwischen zentralen Spielregeln ist.
Daß diese Spielregeln nur ein Scherz sind, ist spätestens seit der "Bankenrettung" 2009 klar, und neuerdings seit den "Hilfs-Paketen" anläßlich der "Corona-Krise": Geld scheint entgegen aller bisherigen Austeritäts-Beteuerungen ein Witz zu sein: wie wir schon immer vermutet haben, kann man es offenbar einfach drucken, wenn es die Finanz-Industrie verlangt, weil die Profite mal nicht erwartungsgemäß wachsen - und wir glauben bzw. lassen zu, daß dieses Spiel-"Geld die Welt regiert"?
Wir glauben allen Ernstes an den Osterhasen und daß die Welt unabdingbar und bis in alle Ewigkeit nach den Spiel-Regeln der "Tulpen-Spekulations-Blase" in Holland (1673, in der Kindheit des modernen Kapitalismus) funktioniert??
Wir halten es für gottgegeben und "normal", daß irgendwelche doppelten Buchhalter und bauernschlauen Gesetzes-Spalter es schaffen, ohne einen Finger krumm zu machen das vielhundertfache von gewöhnlichen Einkommen an Spielgeld einzustreichen, ohne dafür im "Monopoly"-Gefängnis zu landen, sondern sogar noch "über LOS zu gehen" und den Bonus zu kassieren, während die Mehrheit, und oft ganze Länder, von der Hand in den Mund lebt oder in der Schulden-Falle sitzt???
Das metastöse Krebsgeschwür des Spiel-Geld-Systems hat längst die Profit- und Effizienz-Spielregeln der sogenannten "Wirtschafts-Wissenschaft" widerlegt, und mit nur wenig klarem Nachdenken wäre nichts leichter, als vom Spiel zur Realität zurückzukehren, die viel simpler ist, als alle "Freihandels-Verträge" und "Derivate"-Spekulationen: Bedarf ermitteln und so gut wie möglich abdecken und gerecht verteilen - das war´s im Wesentlichen.
Angesichts der heutigen Kapazitäten kann man darüber hinaus plebiszitär (statt durch Werbe-Agenturen lanciert) über weitergehende "Luxus"-Produkte und -Dienstleistungen entscheiden, sowie über die Verteilungs-Gerechtigkeit streiten (nach Bedarf, nach Fähigkeiten, oder nach "tatsächlicher Leistung"?) - aber jedenfalls können beim derzeitigen Stand der Entwicklung alle 7,5-8 Milliarden Menschen ein anständiges und erfülltes Leben leben, wenn endlich das herrschende primitive "Monopoly"-Spiel für beendet erklärt und das Spiel-Geld wieder in die Ablage einsortiert wird, die "Hotels" wieder Gemein-Eigentum und fiktive Schuld-Forderungen und virtuelle Vermögen in steuerfreien Briefkasten-Banken für nicht existent erklärt sind: dafür braucht es nur ein paar staatlich-gesetzgeberische Federstriche - oder eine Revolution, falls die Autoren der Spielregeln, die selbst-ermächtigten Privilegierten, partout so weitermachen wollen.
Das sinnlose kapitalistische Spiel kann so oder so nicht weitergehen, wenn es nicht, wie seit der amerikanisch-französischen Revolution quasi üblich, nach jeder großen "Krise" in einer Form von Faschismus enden soll (zweites französisches "Kaiserreich", "Deutsches Reich" 1871, Kolonial-Reiche, Mussolini-, Hitler- und Franco-Diktatur, zunehmende US-Plutokratie und deren weltweite Unterstützung von Militär-Diktaturen seit 1945, um nur die Eckpunkte zu nennen).
Die laut WHO sinnlose oder sogar schädliche Masken-Pflicht, die sowohl weltweit den Alltag als auch die Nachrichten-Illustrationen in allen Medien versaut, ist ein dystopisches Anzeichen eines kommenden Faschismus - eine Art "Herr der Fliegen"-Syndrom: eine neue willkürliche Spielregel des "Monopoly"-Kapitalismus, um die Massen in gehorsamen Angst und Schrecken zu versetzen.
Der 11. September 2001 war der Testfall: die US-Plutokratie hat eine unhaltbare Verschwörungs-Theorie in die Welt gesetzt (und Nachforschungen verhindert), und die ganze "etablierte" Welt hat sie geglaubt und alle berechtigten Zweifel daran als eigentliche "Verschwörungs-Theorie" abgetan...
Wacht auf, Verdammte dieser Erde: es ist nur ein Spiel!
Es gibt auch ein wirkliches Leben!
Donnerstag, 18. Juni 2020
KEIM-ZEIT: in der Zeit des neuen Keims könnte was Neues keimen
In Emile Zolas berühmtem Roman "Germinal" (=Keim-Monat, 1885, nicht sehr gut verfilmt 1993) wird am Beispiel eines Bergarbeiter-Streiks in Nordfrankreich in den 1860er-Jahren die erbärmliche Lage der Arbeiter-Klasse im dekadenten 2. Kaiser-Reich unter Napoleon III. beschrieben: während die neo-feudale Bourgeoisie sich an Börsen-Spekulationen bereichert (oder gegenseitig ruiniert: siehe Zolas Roman "Das Geld") und die Herrschaft des Kapitals immer anonymer wird, vegetiert die Masse der Bevölkerung bei tierischer Arbeit zu Hunger-Löhnen abgestumpft und mit militärischer Gewalt zu untertänigem Gehorsam erniedrigt in Slum-artigen "Arbeiter-Siedlungen" vor sich hin... Als die Akkord-Löhne wieder gedrückt werden sollen, keimt der (trotz aller Opfer letztlich erfolglose) Widerstand...
Ähnlich beschrieb schon Friedrich Engels "Die Lage der arbeitenden Klasse in England" (1845), und seither hat die Arbeiter-Bewegung in Todesopfer-reichen Kämpfen und einem ständigen Auf und Ab zwar in Europa großenteils auskömmliche Löhne erzwungen, aber am Prinzip hat sich nichts geändert: es ist die "Logik" des Geldes und seiner Verzinsung, die die gesamte Menschheit inzwischen im Würge-Griff hat (kaum zufällig ähnlich dem Würge-Griff, der derzeit wegen rassistischer US-amerikanischer und französischer Polizei-Gewalt im Gespräch ist), bloß wurde das Sub-Proletariat inzwischen in die Gruben und "Sweat-Shops" der "Dritten Welt" ausgelagert...
Diese "Logik", letztlich die puritanische von "Zeit ist Geld", ist aber kein Naturgesetz und auch nicht mit der darwinistischen Theorie vom permanenten "Überlebens-Kampf" zu erklären, sondern sie ist eine Erfindung der "klassischen" merkantilistischen "National-Ökonomen", ganz nach dem Bonmot von Ortega y Gasset (1883-1955): "Die Realität gibt es nicht - man muß sie erfinden." Und diese Erfindung scheint nach paar-hundert Jahren Gehirnwäsche als unabwendbare "Realität" akzeptiert zu sein.
Abgesehen von ein paar von der "Globalisierung" bisher mißachteten, vergessenen oder in die Steinzeit zurück gebombten weißen Flecken auf der Landkarte, wo Bevölkerungen ganz archaisch und zufrieden ohne "Staat" oder "Ökonomie" vor sich hin leben, zeigt aber auch der aktuelle "Lock-Down", daß unser bisheriges Ethos von "Arbeit", "Produktivität", "Effizienz" und "Wachstum" ein Fake war: das einzige, was wir für ein normales Leben brauchen, sind Wohnung, Nahrung, Wasser und Energie - und das hat bisher jede einigermaßen funktionierende Gesellschaft im lokal üblichen (d.h äußerst unterschiedlichen) Maß zur Verfügung gestellt: die ganze restliche Tretmühle von "Konsum-Güter"-Produktions-Jobs hat sich als überflüssig erwiesen, auch wenn das konditionierte Volk, statt endlich was Sinnvolles zu tun, sich vermehrt auf elektronische Unterhaltung und Bestell-Dienste geworfen und sofort nach den ersten "Lockerungen" wie süchtig die Elektronik- und Baumärkte gestürmt hat.
Es drängt sich also gradezu auf, jetzt endlich die kapitalistische Produktion, den Sozial-Darwinismus, die "Globalisierung", den "Freihandel", die "Rüstung" und den Waffen-Export, den Sinn und die Verteilung von "Arbeit" und deren Profit, den Fetisch "Konsum" sowie das "Geld"-System überhaupt anzuzweifeln und neue Konzepte zu entwickeln, und zwar nicht nur nach rationalen und ökologischen Maßstäben (denen das herrschende System ganz offensichtlich nicht folgt), sondern nach von der "Effizienz" befreiten phantasievollen Maßstäben: jenseits des Kapitalismus gibt es unbegrenztere Möglichkeiten, als im "Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär"-Imperium der "westlichen Werte-Gemeinschaft", die im Grund nur eine Zocker-Gemeinde aufgrund der verselbständigten erfundenen Spiel-Regeln des Finanz-Casinos ist: entfremdetes Hundeleben für die Mehrheit mit dem Nieten-Los, Napoleon-III-Leben für die Jackpot-Gewinner und paar Privilegien für deren Erfüllungs-Gehilfen: nichts weiter, als eine Farce à la "Monopoly"...
Die angeblich "primitivsten" Völker wußten, daß die menschliche Gesellschaft keine Poker-Runde oder Staats-Lotterie sein kann und darf: "Spiel" und spielerisches Kräfte-Messen gibt es schon bei Tieren, aber nie bis hin zur tödlichen oder ruinösen Konkurrenz - die Gesellschaft ist biologisch immer wichtiger, als die gnadenlose Durchsetzung der individuellen Macht: selbst die hirnlosen Viren legen es aufgrund irgendeiner "natürlichen Vorsehung", oder was auch immer, nicht darauf an, ihre "Wirte" umzubringen (daher sterben durch "Corona" auch fast nur altersgeschwächte oder vor-erkrankte Leute, was ein hirnloses Virus natürlich nicht voraussehen kann).
Jedenfalls gibt es ein wahreres, ökologischeres und besseres Leben jenseits der fatalen pseudo-wissenschaftlichen "Ökonomie", und wenn uns nicht bald was dazu einfällt, dann Gute Nacht.
Ähnlich beschrieb schon Friedrich Engels "Die Lage der arbeitenden Klasse in England" (1845), und seither hat die Arbeiter-Bewegung in Todesopfer-reichen Kämpfen und einem ständigen Auf und Ab zwar in Europa großenteils auskömmliche Löhne erzwungen, aber am Prinzip hat sich nichts geändert: es ist die "Logik" des Geldes und seiner Verzinsung, die die gesamte Menschheit inzwischen im Würge-Griff hat (kaum zufällig ähnlich dem Würge-Griff, der derzeit wegen rassistischer US-amerikanischer und französischer Polizei-Gewalt im Gespräch ist), bloß wurde das Sub-Proletariat inzwischen in die Gruben und "Sweat-Shops" der "Dritten Welt" ausgelagert...
Diese "Logik", letztlich die puritanische von "Zeit ist Geld", ist aber kein Naturgesetz und auch nicht mit der darwinistischen Theorie vom permanenten "Überlebens-Kampf" zu erklären, sondern sie ist eine Erfindung der "klassischen" merkantilistischen "National-Ökonomen", ganz nach dem Bonmot von Ortega y Gasset (1883-1955): "Die Realität gibt es nicht - man muß sie erfinden." Und diese Erfindung scheint nach paar-hundert Jahren Gehirnwäsche als unabwendbare "Realität" akzeptiert zu sein.
Abgesehen von ein paar von der "Globalisierung" bisher mißachteten, vergessenen oder in die Steinzeit zurück gebombten weißen Flecken auf der Landkarte, wo Bevölkerungen ganz archaisch und zufrieden ohne "Staat" oder "Ökonomie" vor sich hin leben, zeigt aber auch der aktuelle "Lock-Down", daß unser bisheriges Ethos von "Arbeit", "Produktivität", "Effizienz" und "Wachstum" ein Fake war: das einzige, was wir für ein normales Leben brauchen, sind Wohnung, Nahrung, Wasser und Energie - und das hat bisher jede einigermaßen funktionierende Gesellschaft im lokal üblichen (d.h äußerst unterschiedlichen) Maß zur Verfügung gestellt: die ganze restliche Tretmühle von "Konsum-Güter"-Produktions-Jobs hat sich als überflüssig erwiesen, auch wenn das konditionierte Volk, statt endlich was Sinnvolles zu tun, sich vermehrt auf elektronische Unterhaltung und Bestell-Dienste geworfen und sofort nach den ersten "Lockerungen" wie süchtig die Elektronik- und Baumärkte gestürmt hat.
Es drängt sich also gradezu auf, jetzt endlich die kapitalistische Produktion, den Sozial-Darwinismus, die "Globalisierung", den "Freihandel", die "Rüstung" und den Waffen-Export, den Sinn und die Verteilung von "Arbeit" und deren Profit, den Fetisch "Konsum" sowie das "Geld"-System überhaupt anzuzweifeln und neue Konzepte zu entwickeln, und zwar nicht nur nach rationalen und ökologischen Maßstäben (denen das herrschende System ganz offensichtlich nicht folgt), sondern nach von der "Effizienz" befreiten phantasievollen Maßstäben: jenseits des Kapitalismus gibt es unbegrenztere Möglichkeiten, als im "Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär"-Imperium der "westlichen Werte-Gemeinschaft", die im Grund nur eine Zocker-Gemeinde aufgrund der verselbständigten erfundenen Spiel-Regeln des Finanz-Casinos ist: entfremdetes Hundeleben für die Mehrheit mit dem Nieten-Los, Napoleon-III-Leben für die Jackpot-Gewinner und paar Privilegien für deren Erfüllungs-Gehilfen: nichts weiter, als eine Farce à la "Monopoly"...
Die angeblich "primitivsten" Völker wußten, daß die menschliche Gesellschaft keine Poker-Runde oder Staats-Lotterie sein kann und darf: "Spiel" und spielerisches Kräfte-Messen gibt es schon bei Tieren, aber nie bis hin zur tödlichen oder ruinösen Konkurrenz - die Gesellschaft ist biologisch immer wichtiger, als die gnadenlose Durchsetzung der individuellen Macht: selbst die hirnlosen Viren legen es aufgrund irgendeiner "natürlichen Vorsehung", oder was auch immer, nicht darauf an, ihre "Wirte" umzubringen (daher sterben durch "Corona" auch fast nur altersgeschwächte oder vor-erkrankte Leute, was ein hirnloses Virus natürlich nicht voraussehen kann).
Jedenfalls gibt es ein wahreres, ökologischeres und besseres Leben jenseits der fatalen pseudo-wissenschaftlichen "Ökonomie", und wenn uns nicht bald was dazu einfällt, dann Gute Nacht.
Mittwoch, 27. Mai 2020
Mutter Theresula von der Leyden: die Speisung der Zehntausend mit "Arbeitsplätzen"
Bei welchem Orden der Barmherzigen Schwestern hat die ehemalige von der Leychen eigentlich Schauspiel-Unterricht genommen? (Und warum das dröge Merkel nicht?)
Seit Santa Ursula von der Nomenklatura in ihr Euro-Amt geputscht wurde, redet sie plötzlich so salbungsvoll von "großen Herzen" und ähnlich erhebendem Kram und wirft mit päpstlichem Pathos die Arme hoch - oder hat sie das von einem evangelikalen Klapperschlangen-Prediger in Alabama, der ihre Smartphone-Daten über Bundeswehr-"Berater"-Verträge unauffindbar in die Cloud No. 7 gezaubert hat?
Das Klapperschlangen-Orakel zaubert jedenfalls nach den deutschen Milliarden € "Soforthilfe" jetzt noch EU-weit wahnwitzige 750 Milliarden € hervor, wo vorher nur eine schwarze Null war: na bitte, geht doch ! (Noch besser, als bei der "Banken-Rettung" 2009...)
Die in Trance gefallene Predigerin verkündet sogar, daß dafür diesmal nicht die Steuerzahler aufkommen müßten, sondern (der ist gut !) die bisher steuerflüchtigen transnationalen Konzerne: falls das nicht nur in den West-Wind geredet war und der Versuch gemacht werden sollte, erwartet uns erfahrungsgemäß eine abendfüllende Tragi-Komödie...
Aber wofür eigentlich soviel Geld? - Natürlich zur Erhaltung von "Arbeitsplätzen", die uns treu-sorgende Konzerne zur Verfügung stellen, in Deutschland vor allem die Auto-Produzenten und ihre Sub-Unternehmen, die in den letzten 2 Monaten nicht den gewohnten Profit gemacht haben und deshalb dringend ein paar Milliarden brauchen, damit sie nicht auf die dumme Idee kommen, die hiesige Produktion und die "Arbeitsplätze" runterzuschrauben.
Kein Mensch braucht ständig ein neues Auto, geschweigedenn die Auswahl zwischen jährlich 30 oder 50 "neuen" Modellen mit immer schnellerem eingebautem Verschleiß, aber jeder braucht einen "Arbeitsplatz", um eine Lebens-Berechtigung zu haben, also müssen auf Teufel-komm-raus mehr Autos gebaut werden, und um den "Verschleiß" zu beschleunigen, gehen ein paar der Milliarden in eine Neuauflage der "Abwrack-Prämie", damit der Steuerzahler, wenn schon nicht durch direkte Steuern, dann durch überflüssigen Konsum (und indirekte MWSt) die Konzern-"Rettung" re-finanziert.
Dasselbe gilt für einen Großteil des gesamten produzierenden Gewerbes, vor allem für Elektro- und IT-Geräte, wobei die Frage des entstehenden Schrotts und Mülls (Recycling, Gift-Entsorgung, Endlagerung usw.) auch da noch dazu kommt.
Weitere Milliarden erhält die "Lufthansa", die mit steuer-begünstigtem Flugzeug-Diesel verzweifelt die Konkurrenz zu Billig-Fliegern und LKW- und Autofahrern im Atmosphäre-Verpesten aufrecht erhält...
Keine Milliarden sind dagegen für die Re-Sozialisierung und Ent-Profitisierung des Gesundheits-Systems vorgesehen, das gerade angeblich kurz vor dem Kollaps stand...
Kurz: bereits mit einem "IQ in Höhe der Zimmer-Temperatur" (ein nettes Bonmot von M. Bröckers, falls der es nicht bereits geklaut hat) sieht man, daß die klassisch-kapitalistische Wirtschafts-Theorie schierer Blödsinn ist: Wachstum nützt keinem, Produktion und Handel sind nie frei, Geld wird vom Tauschmittel zur Ware, sogenannte Wahlen ändern an diesem System nichts, und vor allem: "Arbeitsplätze" sind kein Leben, sondern ein Konstrukt dieser Theorie, die sich längst überlebt hat.
Der holländische Schriftsteller Harry Mulisch hat es einleuchtend formuliert: im anti-kapitalistischen Kuba sind die Schaufenster der Schuh-Läden leer, aber die Leute tragen Schuhe - im kapitalistischen Mexiko sind die Schaufenster der Schuh-Läden voller Schuhe, aber die Leute laufen barfuß.
Alles klar?
Friede den Hütten, Krieg den Palästen !
Seit Santa Ursula von der Nomenklatura in ihr Euro-Amt geputscht wurde, redet sie plötzlich so salbungsvoll von "großen Herzen" und ähnlich erhebendem Kram und wirft mit päpstlichem Pathos die Arme hoch - oder hat sie das von einem evangelikalen Klapperschlangen-Prediger in Alabama, der ihre Smartphone-Daten über Bundeswehr-"Berater"-Verträge unauffindbar in die Cloud No. 7 gezaubert hat?
Das Klapperschlangen-Orakel zaubert jedenfalls nach den deutschen Milliarden € "Soforthilfe" jetzt noch EU-weit wahnwitzige 750 Milliarden € hervor, wo vorher nur eine schwarze Null war: na bitte, geht doch ! (Noch besser, als bei der "Banken-Rettung" 2009...)
Die in Trance gefallene Predigerin verkündet sogar, daß dafür diesmal nicht die Steuerzahler aufkommen müßten, sondern (der ist gut !) die bisher steuerflüchtigen transnationalen Konzerne: falls das nicht nur in den West-Wind geredet war und der Versuch gemacht werden sollte, erwartet uns erfahrungsgemäß eine abendfüllende Tragi-Komödie...
Aber wofür eigentlich soviel Geld? - Natürlich zur Erhaltung von "Arbeitsplätzen", die uns treu-sorgende Konzerne zur Verfügung stellen, in Deutschland vor allem die Auto-Produzenten und ihre Sub-Unternehmen, die in den letzten 2 Monaten nicht den gewohnten Profit gemacht haben und deshalb dringend ein paar Milliarden brauchen, damit sie nicht auf die dumme Idee kommen, die hiesige Produktion und die "Arbeitsplätze" runterzuschrauben.
Kein Mensch braucht ständig ein neues Auto, geschweigedenn die Auswahl zwischen jährlich 30 oder 50 "neuen" Modellen mit immer schnellerem eingebautem Verschleiß, aber jeder braucht einen "Arbeitsplatz", um eine Lebens-Berechtigung zu haben, also müssen auf Teufel-komm-raus mehr Autos gebaut werden, und um den "Verschleiß" zu beschleunigen, gehen ein paar der Milliarden in eine Neuauflage der "Abwrack-Prämie", damit der Steuerzahler, wenn schon nicht durch direkte Steuern, dann durch überflüssigen Konsum (und indirekte MWSt) die Konzern-"Rettung" re-finanziert.
Dasselbe gilt für einen Großteil des gesamten produzierenden Gewerbes, vor allem für Elektro- und IT-Geräte, wobei die Frage des entstehenden Schrotts und Mülls (Recycling, Gift-Entsorgung, Endlagerung usw.) auch da noch dazu kommt.
Weitere Milliarden erhält die "Lufthansa", die mit steuer-begünstigtem Flugzeug-Diesel verzweifelt die Konkurrenz zu Billig-Fliegern und LKW- und Autofahrern im Atmosphäre-Verpesten aufrecht erhält...
Keine Milliarden sind dagegen für die Re-Sozialisierung und Ent-Profitisierung des Gesundheits-Systems vorgesehen, das gerade angeblich kurz vor dem Kollaps stand...
Kurz: bereits mit einem "IQ in Höhe der Zimmer-Temperatur" (ein nettes Bonmot von M. Bröckers, falls der es nicht bereits geklaut hat) sieht man, daß die klassisch-kapitalistische Wirtschafts-Theorie schierer Blödsinn ist: Wachstum nützt keinem, Produktion und Handel sind nie frei, Geld wird vom Tauschmittel zur Ware, sogenannte Wahlen ändern an diesem System nichts, und vor allem: "Arbeitsplätze" sind kein Leben, sondern ein Konstrukt dieser Theorie, die sich längst überlebt hat.
Der holländische Schriftsteller Harry Mulisch hat es einleuchtend formuliert: im anti-kapitalistischen Kuba sind die Schaufenster der Schuh-Läden leer, aber die Leute tragen Schuhe - im kapitalistischen Mexiko sind die Schaufenster der Schuh-Läden voller Schuhe, aber die Leute laufen barfuß.
Alles klar?
Friede den Hütten, Krieg den Palästen !
Dienstag, 26. Mai 2020
Es wimmelt nur so von Rechtsradikalen und gefährlichen Spinnern - aber wo?
Anti-Zionisten und Kritiker der faschistoiden Regierung Israels sind weder unbedingt Neo-Nazis oder Holocaust-Leugner, noch Antisemiten, sondern in der Regel schlicht Humanisten, Demokraten im eigentlichen Sinn, und Bürgerrechtler - wie ihre Gesinnungs-Genossen in Israel (im Gegensatz zu Maas und Memel, ich meine: das Merkel, für die "das Wohl Israels deutsche Staatsräsong ist"). Wer heutzutage noch den Holocaust leugnet, der hat eine ernste psychische Störung und benötigt dringend eine Therapie, aber der "Jud Süß" (s. den Roman des jüdischen Feuchtwanger), die Rothschild-Plutokraten, die Kriegsverbrecher Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski, die Investment-Banker Goldman & Sachs oder der Privat-Banker Salomon Oppenheim, die "Fuck the EU"-Barbara Nuland (=Nudelmann) und der Vergewaltiger Harvey Weinstein bekommen von mir keine "mildernden Umstände" bloß wegen ihrer "jüdischen" Namen - sie sind das gleiche Gesocks, wie die Fugger, die Rockefellers und alle ihre Nachfolger... (Übrigens auch kein Mitleid mit dem pädophilen Nötiger, um´s nett zu sagen, Michael Jackson oder mit dem Drohnen-Mörder Obama, bloß weil sie ex- oder pseudo-schwarz sind...) Dagegen hat sich die staatstreue Jüdische Gemeinde schon mal vorsichtshalber von dem "Corona"-Kritiker aus dem Innen-Ministerium mit dem "jüdischen" Namen Kohn distanziert...
Die Stammtisch-Deppen, die mit Kaiser-Reichs-Flaggen rumrennen, sind nicht per se Faschisten und Holocaust-Leugner, sondern oft frustrierte "Bürger", die mit der Un-Demokratie und der systematischen Umverteilung von unten nach oben nicht mehr klarkommen: wenn die, wie ich, etwas gegen die "Corona"-bedingte Einschränkung ihrer Grundrechte haben, kann und will ich es ihnen nicht verwehren - im Gegenteil zeigt es, daß sie noch nicht völlig verblödet sind, auch wenn sie offenbar ansonsten von der Rückkehr in einen spätfeudalen 3-Klassen-Staat träumen (wie übrigens auch die armen "lieben" Tibeter und die armen fundamental-islamistischen Uiguren im "bösen" China...).
Auch Leute mit apokalyptischen Ängsten und der Befürchtung, eine "satanische" Clique könne die Weltherrschaft an sich reißen, sind keine Neo-Nazis, sondern die logische Folge der offensichtlich permanenten offiziellen Falsch-Informationen seit mindestens 75 Jahren (Geheimdienst-Aktionen, Regime-Changes, Kriegs-Begründungen, "9/11", Folter, Überwachung, "russische Hacker" usw., usf,), sowie die Folge der allgemeinen anti-demokratischen Regierungs-Praxis, Dokumentationen ihres Handelns für 20, 30 oder 100 Jahre "geheim" zu halten und dann nur mit geschwärzten Passagen zu veröffentlichen - ein "gefährlicher" Schelm, wer sich Böses dabei denkt...
Und Leute, die sich Zahlen und Statistiken ernsthaft ansehen und logischerweise zu andern Schlüssen kommen, als die staatlichen "Corona"-Panik-Macher, sind erst recht keine Rechtsradikalen oder "Verschwörungs-Theoretiker" im herrschenden Sinn von "gefährliche Spinner" oder "gewaltbereite Wahnsinnige", sondern höchstens Verschwörungs-Aufdecker im Sinn der Aufklärung und der Rationalität, so sehr man an letzteren beiden auch zweifeln mag.
Abgesehen von "Pegida"-Schlägern, rassistischen Gewalttätern und "AfD"-Extremisten wie Höcke, sind echte, wenn auch mafiös von den Geheimdiensten gekaufte, Rechtsradikale dagegen anerkanntermaßen die meisten Führer der "NPD", die Spitzel im "NSU"-Umfeld, Teile von Polizei und Bundeswehr und vermutlich auch viele agents-provocateurs bei den gegenwärtigen Grundgesetz-Demos...
Faschistoide Tendenzen zeigt der hippie-mäßig (oder wegen beruflicher Überlastung? - Welche Droge nimmt der eigentlich?) haar-ungewaschene Virologe Drosten von der "Charité", wenn er andere fachliche Meinungen, als seine eigene, als "Fake News" verdammt und gebannt haben will (z.B. die des New Yorker Epidemologen Prof. Wittkowski, des emerit. Prof. Bhakti, Mikrobiologe und Epidemologe, oder die des Dr. med. Wodarg, Ex-Lungen- und Amtsarzt, Ex-MdB und von der Realität bestätigter Widerleger der "Schweine-Grippen"-Panik 2009, die u.a. Drosten sinn- und grundlos hervorgerufen hatte). Daß Drosten diesmal wieder ein nicht eingetroffenes "Massen-Sterben" vorausgesagt hatte, und "seinen" Virus (der vielleicht garnicht so "neu" ist) völlig haltlos mit der berüchtigten "Spanischen Grippe" von 1918 verglich, ist eine Art "Totale-Kriegs"-Propaganda: trotz aussageloser oder angenommener Zahlen, jedenfalls offenbar sinkender "Gefahr", fordert er mit vagen, unbewiesenen und widersprüchlichen Argumenten weitere "Mobilmachung"... (siehe https://peds-ansichten.de/2020/05/christian-drosten-verantwortung-schweinegrippe-sanofi-glaxosmithkline-ehrung/)
Faschistoide Tendenzen hat auch die Bundesregierung, die nach Abflachung der angeblichen Infektions-Kurve (die sowieso nichts über Erkrankung oder Letalität aussagt) quasi sozial-experimentell die von Drosten empfohlenen grundrechts-beschneidenden Zwangs-Maßnahmen verordnete (wirtschaftlicher und sozialer "Lock-Down", Kontakt-Verbote, Masken-Pflicht, obwohl Drosten inzwischen frische Luft statt Maske will...), die in Bezug auf die angebliche virale Gefahr völlig sinnlos oder sogar schädlich sind - abgesehen davon, daß diese "Gefahr" laut den offiziellen Zahlen geringer ist, als bei vergangenen Grippe-Wellen, hat das Merkel sich der Volks-Verhetzung (ursprl. ein § gegen Holcaust-Leugner u.ä.) schuldig gemacht, als sie Drostens Virus zur "größten Bedrohung seit dem 2. Weltkrieg" (also seit dem Holocaust? Oder seit dem Überfall auf Polen?) erklärte... Im Einvernehmen mit Macron befinden wie uns jedenfalls mal wieder im Welt-"Krieg" (dem 5., nach dem 2., dem anti-kommunistischen "kalten" 3., und dem 4. gegen den "globalen Terrorismus"), und der rechtfertigt mal wieder anti-demokratische "Notstands-Maßnahmen" - zur Zeit ein polizeiliches Chaos, das die Begründungen erst recht ad absurdum führt...
Die Taktik bleibt dieselbe: im "3. Reich" wurden Kritiker und Abweichler als "Linke, Kommunisten, Juden, Volksfeinde und Defätisten" bezeichnet, im 4. Reich werden sie als "Rechte, `Querfrontler´, Antisemiten, Verschwörungs-Theoretiker, Volks-Gesundheits-Gefährder und Defätisten" bezeichnet.
"Mother, should I trust the government?" (Pink Floyd: "The Wall")
Es ist auf jeden Fall gut, daß Bürger auf die Straße gehen, und nicht nur alle 4 Jahre, um ihre Stimme an Lobbyisten "abzugeben", oder ansonsten, um bloß zu konsumieren...
Selbst "Reichsbürger", die irgendwie albern, aber formal mit gewisser Berechtigung das Fehlen einer gültigen "Verfassung" ins Feld führen, oder Kleinbürger (sofern sie keine rassistischen Schläger oder Hakenkreuz-Sprüher sind), die ihre "Heimat" durch Flüchtlinge bedroht sehen, die das globale Finanz-System durch Ausbeutung, Schulden, Kriege, Sanktionen usw. erzeugt, bedrohen uns derzeit nicht mit einer "faschistischen Machtergreifung" und sind nicht unsere Haupt-Feinde, wie angepaßte Ex-Linke und orthodoxe "Revolutionäre" zu meinen scheinen - der Haupt-Feind ist eben das genannte System: das hat offenbar die Mehrheit der Partei-"Linken" ebenso vergessen, wie die mutierte "Antifa" samt "VVN"...
Die Stammtisch-Deppen, die mit Kaiser-Reichs-Flaggen rumrennen, sind nicht per se Faschisten und Holocaust-Leugner, sondern oft frustrierte "Bürger", die mit der Un-Demokratie und der systematischen Umverteilung von unten nach oben nicht mehr klarkommen: wenn die, wie ich, etwas gegen die "Corona"-bedingte Einschränkung ihrer Grundrechte haben, kann und will ich es ihnen nicht verwehren - im Gegenteil zeigt es, daß sie noch nicht völlig verblödet sind, auch wenn sie offenbar ansonsten von der Rückkehr in einen spätfeudalen 3-Klassen-Staat träumen (wie übrigens auch die armen "lieben" Tibeter und die armen fundamental-islamistischen Uiguren im "bösen" China...).
Auch Leute mit apokalyptischen Ängsten und der Befürchtung, eine "satanische" Clique könne die Weltherrschaft an sich reißen, sind keine Neo-Nazis, sondern die logische Folge der offensichtlich permanenten offiziellen Falsch-Informationen seit mindestens 75 Jahren (Geheimdienst-Aktionen, Regime-Changes, Kriegs-Begründungen, "9/11", Folter, Überwachung, "russische Hacker" usw., usf,), sowie die Folge der allgemeinen anti-demokratischen Regierungs-Praxis, Dokumentationen ihres Handelns für 20, 30 oder 100 Jahre "geheim" zu halten und dann nur mit geschwärzten Passagen zu veröffentlichen - ein "gefährlicher" Schelm, wer sich Böses dabei denkt...
Und Leute, die sich Zahlen und Statistiken ernsthaft ansehen und logischerweise zu andern Schlüssen kommen, als die staatlichen "Corona"-Panik-Macher, sind erst recht keine Rechtsradikalen oder "Verschwörungs-Theoretiker" im herrschenden Sinn von "gefährliche Spinner" oder "gewaltbereite Wahnsinnige", sondern höchstens Verschwörungs-Aufdecker im Sinn der Aufklärung und der Rationalität, so sehr man an letzteren beiden auch zweifeln mag.
Abgesehen von "Pegida"-Schlägern, rassistischen Gewalttätern und "AfD"-Extremisten wie Höcke, sind echte, wenn auch mafiös von den Geheimdiensten gekaufte, Rechtsradikale dagegen anerkanntermaßen die meisten Führer der "NPD", die Spitzel im "NSU"-Umfeld, Teile von Polizei und Bundeswehr und vermutlich auch viele agents-provocateurs bei den gegenwärtigen Grundgesetz-Demos...
Faschistoide Tendenzen zeigt der hippie-mäßig (oder wegen beruflicher Überlastung? - Welche Droge nimmt der eigentlich?) haar-ungewaschene Virologe Drosten von der "Charité", wenn er andere fachliche Meinungen, als seine eigene, als "Fake News" verdammt und gebannt haben will (z.B. die des New Yorker Epidemologen Prof. Wittkowski, des emerit. Prof. Bhakti, Mikrobiologe und Epidemologe, oder die des Dr. med. Wodarg, Ex-Lungen- und Amtsarzt, Ex-MdB und von der Realität bestätigter Widerleger der "Schweine-Grippen"-Panik 2009, die u.a. Drosten sinn- und grundlos hervorgerufen hatte). Daß Drosten diesmal wieder ein nicht eingetroffenes "Massen-Sterben" vorausgesagt hatte, und "seinen" Virus (der vielleicht garnicht so "neu" ist) völlig haltlos mit der berüchtigten "Spanischen Grippe" von 1918 verglich, ist eine Art "Totale-Kriegs"-Propaganda: trotz aussageloser oder angenommener Zahlen, jedenfalls offenbar sinkender "Gefahr", fordert er mit vagen, unbewiesenen und widersprüchlichen Argumenten weitere "Mobilmachung"... (siehe https://peds-ansichten.de/2020/05/christian-drosten-verantwortung-schweinegrippe-sanofi-glaxosmithkline-ehrung/)
Faschistoide Tendenzen hat auch die Bundesregierung, die nach Abflachung der angeblichen Infektions-Kurve (die sowieso nichts über Erkrankung oder Letalität aussagt) quasi sozial-experimentell die von Drosten empfohlenen grundrechts-beschneidenden Zwangs-Maßnahmen verordnete (wirtschaftlicher und sozialer "Lock-Down", Kontakt-Verbote, Masken-Pflicht, obwohl Drosten inzwischen frische Luft statt Maske will...), die in Bezug auf die angebliche virale Gefahr völlig sinnlos oder sogar schädlich sind - abgesehen davon, daß diese "Gefahr" laut den offiziellen Zahlen geringer ist, als bei vergangenen Grippe-Wellen, hat das Merkel sich der Volks-Verhetzung (ursprl. ein § gegen Holcaust-Leugner u.ä.) schuldig gemacht, als sie Drostens Virus zur "größten Bedrohung seit dem 2. Weltkrieg" (also seit dem Holocaust? Oder seit dem Überfall auf Polen?) erklärte... Im Einvernehmen mit Macron befinden wie uns jedenfalls mal wieder im Welt-"Krieg" (dem 5., nach dem 2., dem anti-kommunistischen "kalten" 3., und dem 4. gegen den "globalen Terrorismus"), und der rechtfertigt mal wieder anti-demokratische "Notstands-Maßnahmen" - zur Zeit ein polizeiliches Chaos, das die Begründungen erst recht ad absurdum führt...
Die Taktik bleibt dieselbe: im "3. Reich" wurden Kritiker und Abweichler als "Linke, Kommunisten, Juden, Volksfeinde und Defätisten" bezeichnet, im 4. Reich werden sie als "Rechte, `Querfrontler´, Antisemiten, Verschwörungs-Theoretiker, Volks-Gesundheits-Gefährder und Defätisten" bezeichnet.
"Mother, should I trust the government?" (Pink Floyd: "The Wall")
Es ist auf jeden Fall gut, daß Bürger auf die Straße gehen, und nicht nur alle 4 Jahre, um ihre Stimme an Lobbyisten "abzugeben", oder ansonsten, um bloß zu konsumieren...
Selbst "Reichsbürger", die irgendwie albern, aber formal mit gewisser Berechtigung das Fehlen einer gültigen "Verfassung" ins Feld führen, oder Kleinbürger (sofern sie keine rassistischen Schläger oder Hakenkreuz-Sprüher sind), die ihre "Heimat" durch Flüchtlinge bedroht sehen, die das globale Finanz-System durch Ausbeutung, Schulden, Kriege, Sanktionen usw. erzeugt, bedrohen uns derzeit nicht mit einer "faschistischen Machtergreifung" und sind nicht unsere Haupt-Feinde, wie angepaßte Ex-Linke und orthodoxe "Revolutionäre" zu meinen scheinen - der Haupt-Feind ist eben das genannte System: das hat offenbar die Mehrheit der Partei-"Linken" ebenso vergessen, wie die mutierte "Antifa" samt "VVN"...
Freitag, 15. Mai 2020
Vertrau einfach Deiner "Regierung", wenn Du kein "Rechts-Radikaler" sein willst
Es fängt damit an, daß die Unterstützung Israels "deutsche Staats-Raison" (nicht erst seit Merkel und Maas) ist, unabhängig davon ob dort ein korruptes, spät-koloniales, rechts-radikales und rassistisches Regime herrscht oder nicht: wer als klassischer oder undogmatischer Linker Kritik an aktueller israelischer Politik äußert, ist demzufolge ein "Antisemit" und damit "Rechts-Radikaler" oder zumindest im angeblichen Bund mit abstrusen Holocaust-Leugnern ein fauler Apfel (außen rot, innen braun), also ein "Querfrontler": das schöne neu-deutsche Modewort, das die saturierten Ex-Linken (die Godesberger Ex-"Sozial-Demokraten", die Realo-Ex-"Grünen" und die pragmatischen Ex-"PDS-Linken") zu ihrer eigenen Verharmlosung erfunden haben.
Im Zug der Einstürze der 3 (!) WTC-Türme am 11.9.2001 wurde dann das nach dem Kennedy-Mord erfundene FBI-Schlagwort vom "Verschwörungs-Theoretiker" wiederbelebt: wer die fadenscheinige offizielle US-Regierungs-Version von der Zerstörung von 2 (!) Türmen durch von ein paar arabischen Studenten entführte Flugzeuge und die Existenz weiterer in Luft aufgelöster Flugzeuge für unwahrscheinlich hielt und hält und sich fragt, warum eine wirkliche Untersuchung der Umstände be- bzw. verhindert wurde und es folglich keine Beweise für die offizielle Version gibt, dafür aber hunderte von Physikern, Ingenieuren usw., die diese Version für wissenschaftlich und technisch unhaltbar erklären (z.B. "Architects and Engineers for 9/11-Truth", der US-Philosoph D. Griffin oder der Schweizer Historiker D. Ganser) - der ist ein "Verschwörungs-Theoretiker" und "Defätist" und verdient die Zwangs-Jacke oder zumindest Berufs-Verbot... "Truther", also Wahrheits-Sucher oder Aufklärer, ist mittlerweile ein Schimpfwort.
Aktuell sind die "Corona-Notstands"-Gesetze "Staats-Raison", und wer die anzweifelt, ist ein "Verschwörungs-Theoretiker", also ebenfalls ein potentieller "Rechts-Radikaler" oder zumindest "Querfrontler", wie berufene "Verschwörungs-Forscher" erkannt haben, nach deren Ansicht regierungs-kritische Ansichten per se "Verschwörungs-Theorien" sind und Stammtisch-Faschisten anlocken, wie die Scheiße die Fliegen...
Berufene "Experten" (in Deutschland hauptsächlich zwei: der "RKI"-Veterinär Wieler und der "Charité"-Virologe Drosten) haben die aktuelle Grippewelle als "Pandemie" gemäß der neuen WHO-Richtlinien verkündet, und weltweit über 200 "nicht-berufene" Experten (darunter aber auch der offiziell die schwedische Regierung beratende dortige Chef-Epidemologe), die das bezweifeln, werden ebenfalls als "Verschwörungs-Theoretiker" und "Corona-Leugner" bezeichnet, was sie schon rein rhetorisch in die Nähe von rechts-radikalen Holocaust-Leugnern rückt... (und den Schweden werden vage und grundlos, aber düster, Horror-Todes-Zahlen prophezeit…)
Aber so, wie die offensichtliche "9/11"-Fakten-Ignoranz und -Verschleierung der US-Regierung quasi naturgemäß auf eine amtliche Verschwörung hindeutet (abwegig ist das nun mal nicht nach "Pearl Harbour" 1941, dem CIA-Putsch im Iran 1953, dem "Gladio"-Nachkriegs-Terror der NATO in Italien, der CIA-gesteuerten Schweinebucht-Invasion in Kuba 1961, den Geheimdienst-Verwicklungen beim Kennedy-Attentat 1963, dem vorgetäuschten "Tonking-Zwischenfall" in Vietnam 1964, dem CIA-gesteuerten faschistischen Putsch in Chile 1973, der Kosovo-Lüge in den 90ern und den "Golf-Krieg"-Lügen 1991 und 2003, um nur die wichtigsten Beispiele zu nennen) - genauso machen sich die deutsche und andere europäische Regierungen und die sie unterstützenden Medien verdächtig, indem sie mit gefälschten, aus dem Zusammenhang gerissenen oder aussagelosen Zahlen und plakativen unhinterfragten Schreckens-Bildern hantieren und zuvor für "sinnlos" erklärte "Maßnahmen" (wie Maulkorb und Versammlungs-Verbot) nach dem Abklingen der Grippe-Welle verhängen: welcher selbständig denkende Mensch soll da noch an die "begründete Fürsorge des Staats für seine Bürger" glauben, und nicht an ein Experiment in Richtung Überwachungsstaat, Untertanengeist, Umverteilung nach oben, oder sonstwas?
Selbst die statistischen Zahlen des sakrosankten "RKI" taugen nicht für die offizielle Panik-Mache, auch wenn das niemand zu merken scheint: wen interessieren die nicht repräsentativen "Infizierten"-Zahlen, von denen in Wirklichkeit 80 oder 90% symptom-frei bleiben, wenn jedenfalls die Sterblichkeit unter der von üblichen Grippe-Wellen der vergangenen Jahre liegt (siehe www.euromomo.eu), und das Durchschnittsalter der "Opfer", wie üblich, bei 80+ liegt? Die meisten Leute wollen natürlich ihre womöglich netten Großeltern nicht verlieren, aber ab 80 steigt nunmal die Sterbens-Gefahr, zumal angesichts der herrschenden Politik und Wirtschaftsweise das Leben nicht gerade gesund ist und sich mit zunehmendem Alter "Zivilisations"-Krankheiten anhäufen (mehr als 95% der "Corona-Opfer" hatten Vorerkrankungen und sind wahrscheinlich eher deswegen gestorben...) - dafür sind vor allem die gut absahnenden Agro-Chemie- und Pharma-Konzerne verantwortlich, denen die EU (ähnlich wie beim "Schweine-Grippen"-Versagen) jetzt schon wieder über 7 Milliarden € aus Steuergeldern für die möglichst schnelle "Entwicklung" eines sinnlosen Impfstoffs "spenden" will...
(Bei asozialen Ländern, wie USA, England, Brasilien usw., kommen natürlich noch die Risiko-Gruppen der Prekarisierten, Unversicherten, Slum-Bewohner, Obdachlosen, Schlecht- oder Unter-Ernährten usw. dazu, sodaß Plutokraten wie Trump oder Bolsonaro keinen Grund zur Verharmlosung haben, der nicht nach einer Art "Euthanasie" für Arme aussieht...)
Aber auch die orthodoxe Linke in noch relativ "sozialen" Ländern (z.B. am 9.Mai in Berlin auf dem Rosa-Luxemburg-Pl. in Form der "AntiFa / VVN", ganz zu schweigen von der "Linken", der "Jungen Welt" und dem "Neuen Deutschland") glaubt brav an das neue Heil ! und stellt dazu keine Fragen, sondern erklärt in hergebrachter Spalter-Weise lieber un-orthodoxe Linke und anderweitig Aufgeklärte zum Haupt-Feind - natürlich mit dem ebenso konfusen, wie konformen "Querfront"-Argument: kein Wunder, daß solche "Links-Radikale" vom Staat und seinen GeStaPos längst nicht mehr ernst genommen werden...
Es sieht so aus, als ob zur Zeit der einzig ehrenwerte Beruf der des "Verschwörungs-Theoretikers" ist, da offenbar eine Clique von neo-feudalen Verschwörungs-Praktikern die Macht an sich gerissen hat, und das ist keine paranoide "Theorie", sondern Tatsache, wie man an der zunehmenden Prekarisierung und Verarschung der Massen und dem zunehmenden Einfluß der Konzerne und Milliardäre sieht...
Wer das thematisiert, ist nach Orwellschem Neusprech inzwischen nicht mehr "links" oder "rot", sondern "Rechts-Populist" - ein plumpes Manöver der herrschenden neoliberalen Rechten, um sich als "rational" und "freiheitlich" darzustellen und die Linken, soweit sie noch nicht domestiziert sind, ins "totalitäre" Lager zu rücken: seit Luthers Aufforderung an die deutschen Despoten vor 500 Jahren, die aufständischen Bauern wie "tollwütige Hunde" zu massakrieren, eine beliebte und eigentlich längst durchschaubare Taktik des "Mainstreams"...
Zum Glück gibt es noch www.kenfm.de, www.rubikon.news, www.nachdenkseiten.de, www.wissensmanufaktur.net, www.multipolar-magazin.de und ähnliche Informationsquellen: die Zwangs-GEZ-Gebühren verpflichten nicht zum Konsum der "Tagesschau" (siehe www,kenfm.de/die-macht-um-acht), und wer dieses Ritual noch absolviert, der hat eindeutig die falsche Religion.
Wie "Pink Floyd" ("The Wall") schon 1979 fragten: "Mother, should I trust the government?... Or is it just another brick in the wall?" - und genau; "We don´t need no education, we don´t need no thought control, because it´s just another brick in the wall!"
Oder wie die "Sex Pistols" 1980 feststellten: "Rock´n´Roll - it´s a swindle !"
Im Zug der Einstürze der 3 (!) WTC-Türme am 11.9.2001 wurde dann das nach dem Kennedy-Mord erfundene FBI-Schlagwort vom "Verschwörungs-Theoretiker" wiederbelebt: wer die fadenscheinige offizielle US-Regierungs-Version von der Zerstörung von 2 (!) Türmen durch von ein paar arabischen Studenten entführte Flugzeuge und die Existenz weiterer in Luft aufgelöster Flugzeuge für unwahrscheinlich hielt und hält und sich fragt, warum eine wirkliche Untersuchung der Umstände be- bzw. verhindert wurde und es folglich keine Beweise für die offizielle Version gibt, dafür aber hunderte von Physikern, Ingenieuren usw., die diese Version für wissenschaftlich und technisch unhaltbar erklären (z.B. "Architects and Engineers for 9/11-Truth", der US-Philosoph D. Griffin oder der Schweizer Historiker D. Ganser) - der ist ein "Verschwörungs-Theoretiker" und "Defätist" und verdient die Zwangs-Jacke oder zumindest Berufs-Verbot... "Truther", also Wahrheits-Sucher oder Aufklärer, ist mittlerweile ein Schimpfwort.
Aktuell sind die "Corona-Notstands"-Gesetze "Staats-Raison", und wer die anzweifelt, ist ein "Verschwörungs-Theoretiker", also ebenfalls ein potentieller "Rechts-Radikaler" oder zumindest "Querfrontler", wie berufene "Verschwörungs-Forscher" erkannt haben, nach deren Ansicht regierungs-kritische Ansichten per se "Verschwörungs-Theorien" sind und Stammtisch-Faschisten anlocken, wie die Scheiße die Fliegen...
Berufene "Experten" (in Deutschland hauptsächlich zwei: der "RKI"-Veterinär Wieler und der "Charité"-Virologe Drosten) haben die aktuelle Grippewelle als "Pandemie" gemäß der neuen WHO-Richtlinien verkündet, und weltweit über 200 "nicht-berufene" Experten (darunter aber auch der offiziell die schwedische Regierung beratende dortige Chef-Epidemologe), die das bezweifeln, werden ebenfalls als "Verschwörungs-Theoretiker" und "Corona-Leugner" bezeichnet, was sie schon rein rhetorisch in die Nähe von rechts-radikalen Holocaust-Leugnern rückt... (und den Schweden werden vage und grundlos, aber düster, Horror-Todes-Zahlen prophezeit…)
Aber so, wie die offensichtliche "9/11"-Fakten-Ignoranz und -Verschleierung der US-Regierung quasi naturgemäß auf eine amtliche Verschwörung hindeutet (abwegig ist das nun mal nicht nach "Pearl Harbour" 1941, dem CIA-Putsch im Iran 1953, dem "Gladio"-Nachkriegs-Terror der NATO in Italien, der CIA-gesteuerten Schweinebucht-Invasion in Kuba 1961, den Geheimdienst-Verwicklungen beim Kennedy-Attentat 1963, dem vorgetäuschten "Tonking-Zwischenfall" in Vietnam 1964, dem CIA-gesteuerten faschistischen Putsch in Chile 1973, der Kosovo-Lüge in den 90ern und den "Golf-Krieg"-Lügen 1991 und 2003, um nur die wichtigsten Beispiele zu nennen) - genauso machen sich die deutsche und andere europäische Regierungen und die sie unterstützenden Medien verdächtig, indem sie mit gefälschten, aus dem Zusammenhang gerissenen oder aussagelosen Zahlen und plakativen unhinterfragten Schreckens-Bildern hantieren und zuvor für "sinnlos" erklärte "Maßnahmen" (wie Maulkorb und Versammlungs-Verbot) nach dem Abklingen der Grippe-Welle verhängen: welcher selbständig denkende Mensch soll da noch an die "begründete Fürsorge des Staats für seine Bürger" glauben, und nicht an ein Experiment in Richtung Überwachungsstaat, Untertanengeist, Umverteilung nach oben, oder sonstwas?
Selbst die statistischen Zahlen des sakrosankten "RKI" taugen nicht für die offizielle Panik-Mache, auch wenn das niemand zu merken scheint: wen interessieren die nicht repräsentativen "Infizierten"-Zahlen, von denen in Wirklichkeit 80 oder 90% symptom-frei bleiben, wenn jedenfalls die Sterblichkeit unter der von üblichen Grippe-Wellen der vergangenen Jahre liegt (siehe www.euromomo.eu), und das Durchschnittsalter der "Opfer", wie üblich, bei 80+ liegt? Die meisten Leute wollen natürlich ihre womöglich netten Großeltern nicht verlieren, aber ab 80 steigt nunmal die Sterbens-Gefahr, zumal angesichts der herrschenden Politik und Wirtschaftsweise das Leben nicht gerade gesund ist und sich mit zunehmendem Alter "Zivilisations"-Krankheiten anhäufen (mehr als 95% der "Corona-Opfer" hatten Vorerkrankungen und sind wahrscheinlich eher deswegen gestorben...) - dafür sind vor allem die gut absahnenden Agro-Chemie- und Pharma-Konzerne verantwortlich, denen die EU (ähnlich wie beim "Schweine-Grippen"-Versagen) jetzt schon wieder über 7 Milliarden € aus Steuergeldern für die möglichst schnelle "Entwicklung" eines sinnlosen Impfstoffs "spenden" will...
(Bei asozialen Ländern, wie USA, England, Brasilien usw., kommen natürlich noch die Risiko-Gruppen der Prekarisierten, Unversicherten, Slum-Bewohner, Obdachlosen, Schlecht- oder Unter-Ernährten usw. dazu, sodaß Plutokraten wie Trump oder Bolsonaro keinen Grund zur Verharmlosung haben, der nicht nach einer Art "Euthanasie" für Arme aussieht...)
Aber auch die orthodoxe Linke in noch relativ "sozialen" Ländern (z.B. am 9.Mai in Berlin auf dem Rosa-Luxemburg-Pl. in Form der "AntiFa / VVN", ganz zu schweigen von der "Linken", der "Jungen Welt" und dem "Neuen Deutschland") glaubt brav an das neue Heil ! und stellt dazu keine Fragen, sondern erklärt in hergebrachter Spalter-Weise lieber un-orthodoxe Linke und anderweitig Aufgeklärte zum Haupt-Feind - natürlich mit dem ebenso konfusen, wie konformen "Querfront"-Argument: kein Wunder, daß solche "Links-Radikale" vom Staat und seinen GeStaPos längst nicht mehr ernst genommen werden...
Es sieht so aus, als ob zur Zeit der einzig ehrenwerte Beruf der des "Verschwörungs-Theoretikers" ist, da offenbar eine Clique von neo-feudalen Verschwörungs-Praktikern die Macht an sich gerissen hat, und das ist keine paranoide "Theorie", sondern Tatsache, wie man an der zunehmenden Prekarisierung und Verarschung der Massen und dem zunehmenden Einfluß der Konzerne und Milliardäre sieht...
Wer das thematisiert, ist nach Orwellschem Neusprech inzwischen nicht mehr "links" oder "rot", sondern "Rechts-Populist" - ein plumpes Manöver der herrschenden neoliberalen Rechten, um sich als "rational" und "freiheitlich" darzustellen und die Linken, soweit sie noch nicht domestiziert sind, ins "totalitäre" Lager zu rücken: seit Luthers Aufforderung an die deutschen Despoten vor 500 Jahren, die aufständischen Bauern wie "tollwütige Hunde" zu massakrieren, eine beliebte und eigentlich längst durchschaubare Taktik des "Mainstreams"...
Zum Glück gibt es noch www.kenfm.de, www.rubikon.news, www.nachdenkseiten.de, www.wissensmanufaktur.net, www.multipolar-magazin.de und ähnliche Informationsquellen: die Zwangs-GEZ-Gebühren verpflichten nicht zum Konsum der "Tagesschau" (siehe www,kenfm.de/die-macht-um-acht), und wer dieses Ritual noch absolviert, der hat eindeutig die falsche Religion.
Wie "Pink Floyd" ("The Wall") schon 1979 fragten: "Mother, should I trust the government?... Or is it just another brick in the wall?" - und genau; "We don´t need no education, we don´t need no thought control, because it´s just another brick in the wall!"
Oder wie die "Sex Pistols" 1980 feststellten: "Rock´n´Roll - it´s a swindle !"
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