Freitag, 29. Juli 2022

Welche "Inflation"?

Es gibt derzeit weder eine Gas-, noch Sprit- oder eine sonstige Energie-Knappheit, und auch keine Weizen-Knappheit.
Die Preise werden lediglich von Spekulanten der Termin-Börsen in die Höhe getrieben, die auf Fortsetzung von Krieg und "Krise" wetten - und mit Grund: während Rußland immer betont hat, es werde auch in Zukunft seine vertraglich zugesicherten Mengen an Gas, Öl und Weizen zum vereinbarten Preis liefern, tun die europäischen Regimes im Gefolge der US-Sanktionen gegen Rußland und der Militärhilfe für das Ukro-Regime alles, um Rußland davon abzubringen: nicht zuletzt die NATO-oliv-"Grünen"  haben US-getreu "Northstream 2" lahmgelegt, die "in Kanada gewartete" Siemens-Turbine für "Northstream 1" wurde wegen der Sanktionen nicht zurück geliefert (und Möchtegern-Imperialist Habeck hat frohlockt, Putin wolle sie auch garnicht, da er "den Westen erpressen" wolle...), das europäische Militär trainiert rechte Ukro-Milizen an den Waffen, die es denen für den Guerilla-Kampf gegen die Russen schenkt (oder verleast), und überhaupt werden die NATO-süchtigen Ukro-Nationalisten offener gegen Rußland unterstützt und finanziert, als das in Afghanistan (mit dem CIA-Agenten Bin Laden) oder in Tschetschenien, oder beim IS in Syrien, der Fall war - was soll Rußland daraus schließen?

Auf jeden Fall verdienen sich derzeit die deutschen und europäischen Banken und Finanz-Haie, sowie die Öl- und Energie-Konzerne, dumm und dämlich, wie man deren Berichten und Prognosen sowie unabhängigen Analysen entnehmen kann (ganz zu schweigen von den Rüstungs-Konzernen...) - während das, was volkt, an "Kaufkraft" verliert und mit "Pullover statt Heizung" auf die unausweichliche "Krise" eingeschworen wird: in den aktuellen Lohn-Tarif-Kämpfen wird vom Kapital nichtmal die Forderung nach "Inflations"-Ausgleich als berechtigt anerkannt...

Dabei ist selbst in den "Entwicklungs-Ländern", in denen Hunger-Revolten drohen, nicht der russische Einmarsch in die Ukraine der Grund, sondern lokale Korruption, westliche Unterstützung autokratischer Despoten und Rüstungs-Kunden, deren kurzsichtige (oder eigennützige) Einfügung in den "freien Welthandel" und nicht zuletzt die spät-imperialistischen Methoden des IWF, die nach wie vor (wie wieder in Argentinien z.B,) das, was volkt, als weg-rationalisierbaren Faktor betrachten, wenn es um "nationalen Schulden-Dienst", also Investoren-Profite, geht.

Überhaupt ist "Inflation" nicht, wieviele Fuck-"Dollars" man für seine Pesos oder Dinare kriegt, sondern wieviel Scheiß-Fressen man für seine Pesos oder Dinare kriegt - die "Dollars" interessieren nur Plutokraten, und die sind auch die einzigen "Export-Weltmeister": dem, was volkt, kann dieser Titel-Kampf am Arsch vorbeigehen.

Montag, 25. Juli 2022

Weine nicht, wenn der Weizen (nicht) brennt

Vorgestern hieß es, die Russen hätten trotz der Abmachungen zur Ermöglichung von ukrainischem Getreide-Export ausgerechnet ein Weizen-Terminal im Hafen von Odessa bombardiert, und der kleine Tarn-T-Shirt-Selenski hat wieder mit mühsam beherrschtem napoleonischem Zorn alt-testamentarische Verwünschungen gegen Rußland rausgepreßt, denen der "Westen" beklommen und verständnisvoll und voll von dumpfem Russen-Haß gelauscht hat... Das "Mehr Waffen!" und das "Tod oder Sieg!" des "Rechten Sektors" scheinen so ergreifend, als habe es nicht zwei fatale Weltkriege und danach noch Dutzende schmutziger Stellvertreter-Kriege gegeben.

Rußland hat kühl behauptet, ein militärisches Ziel sei getroffen worden, und gestern mußte die ukrainische Junta einräumen, daß es tatsächlich kein "Weizen-Terminal" war...

Ungeachtet dessen (und unzähliger ähnlicher Fälle in der Vergangenheit) kommt heute gleich wieder eine solche Meldung: die Russen hätten ein (geöffnetes) Einkaufs-Zentrum bombardiert und dabei seien (seltsamerweise "nur") 20 "Zivilisten" ums Leben gekommen - Rußland behauptet, es habe ein Munitions-Lager bombardiert, und dabei sei das nahe (geschlossene) Einkaufs-Zentrum in Brand geraten... Morgen wird man sehen, ob die Ukro-Junta bei ihren Anschuldigungen bleiben kann.

Jedenfalls bleibt immer was hängen: "Russen greifen Zivilisten an, Russen leugnen und lügen, Russen betreiben Propaganda, Russen prügeln ihr Volk zu Zwangs-Loyalität...", usw.

Selbst wenn es so wäre (und in jedem Krieg ist all dies möglich und zu einem gewissen Maß auch auf beiden Seiten wahrscheinlich), und selbst wenn in Rußland "traditionell" (noch) rauhere Justiz-Sitten herrschen, als in Dänemark oder in der Schweiz (aber doch nettere, als bei "unsern" trauten Handels-Freunden, z.B. den arabischen Scheichs und dem Fascho-Brasilianer, usw.) - selbst dann ist der "Westen" Rußland an Perfidie noch überlegen: alle US- und NATO-Kriege seit Jugoslawien (und das Vorgehen der Ukros gegen den Donbass seit 2014) waren rücksichtsloser gegenüber Zivilisten, als das "Spezial-Unternehmen" Rußlands in der Ukraine, und selbst die in Rußland drohende Gefängnisstrafe für "Diskreditierung der Armee und des Spezial-Unternehmens" findet ihre "weiche" Entsprechung in Deutschland: wer die Regierung und ihre Politik "diskreditiert" (tatsächlich wortgleich mit den Russen) fällt neuerdings zumindest schonmal automatisch unter "Verfassungsschutz"-Beobachtung...

Nach unterschiedlichen Einschätzungen sind mindestens die Hälfte der Russen (oder wesentlich mehr) mit Putins Politik einverstanden - natürlich "nur" infolge von Propaganda und Einschüchterung: Dissidenten jammern, sie müßten die Klappe halten, damit sie nicht ihre Freunde verlieren - dasselbe gilt aber für deutsche Dissidenten ("Putin-Versteher", oder auch nur Pazifisten gegen Waffen-Lieferungen), weil weit mehr als die Hälfte der Deutschen frag- und zweifellos die Parteien-übergreifende Anti-Rußland-Propaganda glaubt und offenbar am liebsten persönlich den "Teufel" Putin (und seine "Versteher") lynchen würde, wie der stürmerische "Spiegel" schon vor Jahren mit seinem berüchtigten Titelblatt "Stoppt Putin!" latent gefordert hat. Tatsächlich tun sich historische Parallelen auf, die jeder angeblichen "Aufklärung" Hohn sprechen...

Vielleicht sollten all diese selbstherrlichen "Strategen" öfters gemütlich masturbieren, statt ständig wie beschissene "Aggro-Rapper" jemanden in den Arsch ficken zu wollen.

Ver-"queere" CSD-Logik: "Vereint in Liebe" zu Waffen

"Vereint in Liebe" scheint die "Affenpocken"-gefährdete bunte Minderheit (s. Eintrag vom 24.7.) nur in "Darkrooms" und "Klappen" zu sein: die Veranstalter der zum Feier-Karneval verkommenen "Pride"-Parade freuten sich jedenfalls über die Teilnahme ukrainischer Funken-Mariechen (m/w/d) unter dem Motto: "Bewaffnet die Ukraine - macht Pride in Mariupol möglich!"

Man fragt sich zwar, was beides miteinander zu tun hat, aber das ist wohl "queer"-Denker-Logik: jedenfalls erinnert es an den nationalistischen Kriegs-Ruf des singenden ukrainischen Schlumpfs, der den ESC gewonnen hat... (Und an das reptilhirnige Ötzidemirgogen-Paradox: "Um den Gaspreis zu senken, müssen mehr Waffen in die Ukraine geliefert werden.")

Leichtes Angriffs-Ziel ist natürlich die im Welt-Maßstab eigentlich harmlose "russische Homophobie" - der verquere "linke" Berliner "Kultursenator" Lederer steuerte dazu die denglische Plattitüde bei, daß unter den ukrainischen Flüchtlingen schließlich auch "Queers" seien: wer hätte das gedacht? (Seltsamerweise ist das bei den afghanischen, syrischen und afrikanischen Flüchtlingen auch so... und sogar bei den Bevölkerungen der Fluchtziel-Länder, wie Lederer vermutlich weiß, obwohl er nicht so aussieht...) - Unter den rechten Milizen der Ukraine sind dagegen wohl kaum "Queers", und nach deren beabsichtigtem "Sieg" wird "Pride" in Mariupol wohl kaum möglicher...

Das CSD-Motto "Vereint in Liebe. Gegen Hass, Krieg und Diskriminierung" ist offenbar nur so ein Freude-Eierkuchen-Werbe-Gag, wie das verlogene Motto des französischen Staats: "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit", oder wie die Selbstbezeichnung der FDP: "Freie Demokratische (haha) Partei".

Der politisch korrekte "LGBTQ+"-Hype ist nur ein Pseudo-Revival des Wer-sich´s-leisen-kann-"Hedonismus" als Tanz auf dem Vulkan der Wirtschafts-Krise vor 100 Jahren (vgl. "Berlin-Babylon" oder "Fabian. Der Gang vor die Hunde": früher war nicht alles besser, nicht mal die Zukunft...).

Schon die befreiten Hetero-Frauen (Meir, Ghandi, Thatcher, Merkel, Lagarde, von der Leychen usw., bis hin zu Schwarzer, Uhse und andern nieder-rangigen Alibi-Frauen) haben nicht die feministische Hoffnung auf eine bessere ("weiblichere") Welt erfüllt, und umso weniger ist das den genauso korrumpierten "queeren" Spaßvögeln gelungen, die sich in Partei-Listen oder in der Kultur-Szene hoch geschleimt haben: es gibt eben kein richtiges Leben im falschen - ohne politische Position ist der CSD  auf der Stufe des Sommer-Fests eines lokalen Schützen-Vereins. Aber vielleicht war die "Queer Community" sowieso noch nie politisch progressiv und wir hatten bloß in voraus eilendem Gehorsam den Eindruck, weil sie so schön bunt und "unbürgerlich" war? - Und in Wirklichkeit war sie vielleicht nur so pseudo-"neutral", wie Schweden und Finnland, und verfällt, wie diese, bei erster Gelegenheit dem staatstreuen NATO-Kniefall: zwar "queer", aber deswegen doch mit dem System "in Liebe vereint"?
So, wie die "progressiven" Expressionisten freudig in den 1. Weltkrieg gezogen sind, und wie Dalí, Gropius, Corbusier & Konsorten mit dem Nazismus geliebäugelt haben...

Samstag, 23. Juli 2022

Katastrophen erzeugt nicht die Natur, sondern die WHO (oder wahlweise die WTO)

Die WHO (und ihre Pharma-Geldgeber, darunter der "gütige" Milliardär Gates) haben nicht nur rechtzeitig vor "Corona" die Kriterien für eine "weltweite Pandemie" an den kommenden "neuen" Virus angepaßt (dessen xte Welle uns angeblich ab Herbst droht), sondern sind auch gleich auf die "Affen-Pocken" angesprungen: diese relativ harmlose Infektion ist inzwischen nach Ansicht der WHO ebenfalls eine "internationale Notlage", obwohl es weltweit  nur 16.000 Infektionen (in 75 Ländern) gibt, und in Europa offenbar zu 90% bei Homosexuellen (m/w/d) mit häufig wechselndem Geschlechtsverkehr - ich weiß nicht, wieviel % der Bevölkerung das sind, aber ich habe jedenfalls als Erwachsener die Windpocken überlebt...

Die WHO ist ja seit langem bekannt für ihre dubiosen Kampagnen, z,B, die sinnlose bis kontra-produktive Beschneidungs-Kampagne für männliche Kinder und Erwachsene in Afrika zwecks angeblicher AIDS-Prävention, oder fatale Impf-Experimente ihrer Sponsoren in Indien und Afrika, usw. Wer, außer der Pharma-Heuschrecken-WTO, traut einem solchen Lobby-Verein noch?

Katastrophen erzeugt nicht Rußland, sondern der Westen

Die hergelaufene "EU-Kommissions-Präsidentin" von der Leychen und besonders die inkompetenten deutschen "grünen" Regierungs-Figuren labern seit Wochen von Energie- und Hunger-Katastrophen, die Rußland erzeugt, weil es "Gas und Weizen als Waffen benutzt"...

Dummerweise liefert Rußland nach der turnusmäßigen Wartung wieder soviel Gas, wie es ohne die wegen alberner westlicher Sanktionen zurückgehaltene Turbine kann, und ebenso erlaubt es Getreide-Export aus ukrainischen Schwarzmeer-Häfen, sofern auf dem Rückweg keine westlichen Waffen geliefert werden (daß dafür die Ukraine die eigene Verminung ihrer Häfen beseitigen muß, was sie bisher verweigert hatte, wird in der westlichen Presse nicht erwähnt - das ist wahrscheinlich der Grund für die Meldung, daß die Umsetzung noch "einige Wochen" dauern wird...).

Daß überhaupt sinnlose (weil eher selbst-schädigende und mehr symbolische, als "effektive") Sanktionen des Westens an möglichen "Katastrophen" schuld sind, kommt ebenfalls nie zur Sprache - und daß an der globalen Dauer-Katastrophe (Hunger, Elend, Stellvertreter-Kriege, Klimawandel usw.) schon lange der "neoliberale" Kapitalismus schuld ist, erst recht nicht.

Das seit paar Monaten blockierte ukrainische Getreide (ein paar Prozent der Welt-Vorräte) war sowieso zu einem guten Teil zur Mästung billigen Fleischs für die Wohlstands-Länder vorgesehen, und nicht für zum Skelett abgemagerte afrikanische Homo Sapiens, und jetzt tun die BBQ-verwöhnten Nahrungsmittel-Spekulanten so, als hätten sie noch nie Hunger-Aufstände provoziert...

Auch Kriegs-Katastrophen erzeugt Rußland zumeist offenbar nicht, obwohl es angeblich ständig "zivile Ziele" bombardiert: z.B. eine Schule (die als Kaserne umgenutzt wurde), einen Gemüsemarkt (der Munitions-Lager war) oder ein Wohngebiet (in dem sich Milizen des "Rechten Sektors" verschanzt hatten) - daß die Ukraine seit 2014 (und vermehrt seit Anfang 2022) durch ihre ultra-nationalistischen Batallione zivile Ziele in ihren russisch-sprachigen östlichen Regionen gemäß "westlichen Werten" bombardieren läßt, kommt auch nicht mehr zur Sprache.

Jeder Krieg ist Scheiße, und jede zentralistische Regierung (ost oder west) ist Scheiße, aber der sogenannte "Westen" hat keinen Grund, sich als moralisch überlegen aufzuspielen - schon garnicht aus den Mäulern deutscher "grüner" bellizistischer und russophober "Minister", also neoliberaler Trans-Atlantik-Würstchen wie Habeck, Bärbock und des schon immer unsäglichen Ötzdemir, die sich (noch) nicht trauen, in ungewaschenen NATO-oliv-T-Shirts á la Selenski aufzutreten.

Was das, was volkt, will, interessiert die Rüstungs-Lobby-"Strategen" im "Westen" mindestens genauso wenig, wie die gewählten "Autokraten" mit "östlichen Werten".

Samstag, 16. Juli 2022

In fact it´s a gas (= Geschwafel)

Die Europäer haben auf US-Befehl Northstream2 lahmgelegt, die Russen warten turnusgemäß Northstream1, die Kanadier senden die dafür nötige gewartete Siemens-Pumpe wegen der "Sanktionen" an Deutschland, statt an Rußland, die deutschen Gas-Spekulanten verkaufen russisches Gas an PIS-Polen, das aus ideologischen Gründen nicht mehr bei Rußland direkt kaufen will, und das deutsche, was volkt, wird mit einer drohenden Knappheit an billigem russischem Gas kirre gemacht, von dem man angeblich entgegen aller WTO-Grundsätze sowieso "unabhängig" werden will...

Dürren und Waldbrände wechseln sich mit Überschwemmungs-Katastrophen ab, und die "Politiker" streiten über Kohle, Atom und Fracking-Gas, während der US-"Präsident" bei den Saudis um die letzten Öl-Reserven bettelt: die große Verarsche !

100 Milliarden für Rüstung allein in Schland, kriegstreibende Waffen-Lieferungen in Milliarden-Höhe an die vergeblich russophoben Ukro-Nazis, und zuhause "Inflation" dank "Krisen"-Spekulanten: wer kann an so ein selbstmörderisches Regime noch glauben?

Wie Frau Nudelman schon 2014 sagte: "Fuck the EU !" - und vor allem die faschistoiden östlichen Neu-Mitglieder, aber auch Nudelman´s US-Exil.

Die "offizielle" Welt-Geschichte wird immer langweiliger. Wir sind Zeugen des lähmend langsamen Burn-out des Kapitalismus... Wer gibt ihm den Gnaden-Stoß?

Donnerstag, 14. Juli 2022

Schröder, Du alter Schakal, scheiß auf die Partei !

Die schon lange nicht mehr "sozial-demokratische" Partei hat Schröder Harz4 und den Niedriglohn-Sektor verziehen, und ebenso den Völkerrechts-widrigen Angriff auf Serbien (sie wollte eher nicht hören, daß er Jahre später die Völkerrechts-Widrigkeit immerhin offen zugab...). Die Partei schien sogar ein bißchen stolz zu sein, daß ihr vom "Juso" hochgedienter Chef in Moskau und Washington im Maß-Dreiteiler jovial ein- und ausging.

Was sie ihm neuerdings nicht verzeihen kann, ist seine "Freundschaft" mit Putin und sein "Posten" in einem russischen Unternehmen (wenn er wie Fischer von einem US-Thinktank, oder wie Merz von "Blackrock", oder wie Macron von "Rothschild", oder wie Draghi von "Goldman-Sucks" Geld kassieren würde, würde kein Hahn danach krähen).

Jetzt wollen ihn die meisten Ex-"Genossen" wegen Putin-Versteherei aus der Partei ausschließen - das haben sie nichtmal ernsthaft bei dem rechten Sozial-Darwinisten und Ex-Bankster Sarrazin versucht, der sich auf den Tantiemen von seinem millionen-fach verkauften faschistoiden Buch ausruht, oder beim Kosovo-"Holocaust"-Erfinder Scharping (und dessen Co-Erfinder Fischer haben die ex-"grünen" Ukro-Waffen-Lieferanten auch nicht aus ihrer Partei ausgeschlossen...), ganz zu schweigen vom "Cum-Ex"-Kumpan Scholz...
Wie ich schon das unsägliche Ex-Merkel quasi verteidigen mußte, als eine Horde von Ukro-Nazi-Romantisierern ihr nachträglich eine allzu Rußland-freundliche Politik vorwarf, muß ich jetzt den alten Schakal Schröder quasi verteidigen und ihn ermuntern, seine schöne Männerfreundschaft aufrecht zu erhalten: mit Putin gibt´s wenigstens was zu bereden, im Gegensatz zu Selenski, diesem kurzbeinigen Megaphon des "Rechten Sektors".

Überhaupt gibt es wichtigere Probleme, als den albernen west-ukrainischen Pseudo-Nationalismus: z.B. die Auflösung (statt Erweiterung) der NATO, die Beendigung der Waffen-Lieferungen für Stellvertreter-Kriege, die Demokratisierung der von-der-Leychen-EU, die Abschaffung des Kapitalismus, den Kampf gegen Armut und Hunger, die Begrenzung der menschen-gemachten Erderwärmung, der Verstädterung und der Bevölkerungs-Explosion, und ähnliche Kleinigkeiten.

Mittwoch, 13. Juli 2022

Inflation der Faschisten

Schon der anti-NATO-Milosevic und der NATO-gepäppelte Saddam Hussein waren in den Medien irgendwann plötzlich die "neuen Hitler" (ich weiß nicht mehr ob das auch für Gaddafi galt, oder ob man den einfach nur so totgeprügelt und Libyen zerstört hat...), und seit paar Jahren sind es (nicht nur auf "Spiegel"-Titeln) der blasse Assad und der krasse Putin: westliche Lechte wie Rinke bezeichnen letzteren als "Imperialisten" und "Faschisten", und die nationalistische Ukro-Mahnwache vor dem Kanzleramt nennt ihn sogar in kindergarten-mäßiger Retour-Kutsche "selber Neonazi" (s. dazu das erhellende Interview mit einem schweizer Ex-Geheimdienst-Chef: Im Gespräch: Jacques Baud (Ukraine-Krieg, Geheimdienste, Nato und Medien) - apolut Tube).

"Faschist" ist einerseits jeder, der einem nicht paßt, und andererseits jeder, der nicht der Mainstream-Meinung ist: wer was gegen die israelische Militär-Regierung oder andere Zionisten (oder gegen das "Corona"-Regime) sagt, ist sowieso ein "Faschist", und jetzt hat der selbsternannte "Interims-Präsident" von Sri Lanka (der Ministerpräsident des vor dem Volks-Zorn auf die hübschen Malediven geflohenen korrupten Präsidenten) sogar die verarmten Demonstranten gegen das dynastische Regime als "Faschisten" bezeichnet, gegen die man mit Waffen-Gewalt vorgehen müsse: "Faschist" ist immer auch, wer andere als "Faschisten" bezeichnet...

Wie soll ich "Faschist" mangels Waffen aber bitte gegen "Faschisten" wie Sholz, Habock, Bärbeck, Klabauterbach und Butter-Lindner (andere Namen kenn ich leider nicht) vorgehen?

Dienstag, 12. Juli 2022

Das Logo der "Tour de France" ist zum Kotzen

"Tour" ist geschrieben wie von einem Vorschul-Kind, und "France" wie die Unterschrift einer Arzt-Helferin - was hat sich die vermutlich hochbezahlte Werbe-Agentur dabei gedacht? Sind die Radler kindisch und brauchen einen Termin beim Arzt?

Beides könnte sein, aber die Agentur hat sich wahrscheinlich nichts gedacht, sondern ist der Mode gefolgt: Städte-Logos und Tourismus-Werbung, sowie Hipster-Produkt-Verpackungen, benutzen ebenfalls pseudo-spontane Krakel, vom "Paint"-Programm ausgefranste Pinselstriche und angeblich expressive "Hand"-Schrift - extrem häßliche Beispiele sind das Logo von Wetzlar (Hessen) und das des spanischen Fremdenverkehrs-Amts: da möchte man allein deswegen schon garnicht mehr hin.

Jahrtausende graphischer Kultur, von Keilschrift und Hieroglyphen über mittelalterliche Buchmalerei, chinesische und islamische Kalligraphie, Renaissance-Kupferstiche, Jugendstil-Plakate und Wirtschafts-Wunder-Logos bis hin zu Horst Janssen und Celestino Piatti sind perdu, seit eine spät-expressionistische Sekte von Graphik-Designern das Ruder an sich gerissen hat - selbst die sinnlosen, aber klaren Turnschuh-Streifen von "Adidas", "Puma" oder "Nike", oder die "Marlboro"-Typographie, wirken dagegen mittlerweile geradezu erleuchtet...

Überhaupt die überbewerteten "Expressionisten", "Kubisten" & Co.: deren Begeisterung für "primitive" Kunst aus den Kolonien hat schon zu häßlicheren Ergebnissen geführt, als die stilisierten, aber eindrücklichen und verständlichen Vorbilder aus Afrika und Ozeanien, und heute sind steinzeitliche Höhlen-Malereien ästhetisch und sonstwie einleuchtender, als die Ergüsse moderner Zurück-in-die-Steinzeit-Graphiker (garnicht zu reden von Architekten und Fahrzeug-Designern, die sich auf dem Weg in die Zukunft wähnen - "wähnen" kommt von "Wahn"...).

Montag, 11. Juli 2022

Syrien ist leider kein "souveräner Territorial-Staat"

Ein Streifen im Nordwesten Syriens rund um Idlib ist mit türkischer "Hilfe" nach wie vor "unter Kontrolle" islamistischer "Rebellen" und Söldner, und die Opfer von deren schmutzigem Krieg wurden bisher über die Türkei  mit internationaler "humanitärer Hilfe" versorgt. 
Rußland hat nun sein Veto gegen diesen Versorgungsweg eingelegt und ist damit nach westlicher Propaganda für eine "drohende Hunger-Katastrophe" in diesem Gebiet verantwortlich.
In Wirklichkeit verlangt Rußland nur, daß Hilfslieferungen über den "souveränen" syrischen Staat abgewickelt werden, und nicht über die türkische "Rattenlinie", über die islamistische Milizen zur Bekämpfung der syrischen Kurden ausgerüstet wurden und der IS verdeckt westliche Waffen gegen geschmuggeltes Öl erhielt - witzigerweise wirft der Westen Rußland ja ähnliche Unterstützung der autonomistischen Donbass-Regionen vor, wenn auch mit weniger Beweis-Material und Profit-Motiven...

Das Argument ist, daß "humanitäre Hilfe" natürlich im "korrupten Assad-Regime" verschwinden würde: das mag ja sein, aber das gilt genauso für das korrupte Erdogan-Regime und für die staatlichen und nicht-staatlichen Bürokratien sonstiger westlicher "Hilfs-Organisationen" rund um die Welt, wie allgemein bekannt ist... (Was Korruption betrifft: gerade wurde bekannt, daß europäische Politiker, darunter der damalige Wirtschafts-Minister Macron, bei Geheimtreffen mit "Uber" dessen halb-legale Etablierung in Europa unterstützten...)
Das Hauptziel ist also, die Region Idlib im Sinn der türkischen Anti-Kurden-Politik und der Anti-Assad-NATO-Politik vom "souveränen Territorial-Staat" Syrien zu separieren, und zwar auf militantere Weise, als das Rußland tat, als es den Beitritt der nach Volks-Abstimmung separierten Krim zur Russischen Föderation annahm (ganz zu schweigen von der durch die NATO völkerrechts-widrig herbei gebombten Separation des Kosovo von Serbien, deren Hauptziel vermutlich die Errichtung der gigantischen US-Militärbasis "Bondsteel" im mafiosen Kosovo war: gewohntes Terrain aus "Bananen-Republiken" in Ost-Asien und Latein-Amerika...).

(P.S. Soeben wurde bekannt, daß die türkische "Rattenlinie" weitere 6 Monate geöffnet bleibt...)

Aber wen interessiert dieser ganze Scheiß überhaupt noch? Überall tun irgendwelche Anal-Charaktere so, als sei ihre Arsch-Fickerei der Anus der Welt, und keiner (außer mir) traut sich mehr Liebermanns Kotzen zu zitieren.