Montag, 28. Februar 2022

You´re just a gigolo, and life goes on without you

Armer Selenski! Hatte er bisher nach dem Drehbuch seiner oligarchischen Sponsoren tapfer den Durchhalte-Willen der ukrainischen "Patrioten" beschworen, ist er nach 2 Tagen russischer Macht-Demonstrationen realistisch geworden und hat, bescheiden in einem NATO-oliv-grünen T-Shirt vor seinem Mikro sitzend, Moskau Verhandlungen angeboten - sogar über die Neutralität der Ukraine...

Daraufhin hat Rußland angeblich seine "Militär-Aktion" angehalten und einen Verhandlungs-Ort in Weißrußland vorgeschlagen, aber "die Ukraine" (wer auch immer das inzwischen ist) hat ihr Verhandlungs-Angebot wieder zurückgezogen, und Rußland setzt seine "Aktion" fort und ukrainische "Patrioten" basteln weiter Molotow-Cocktails...

Dann gibt es doch eine ukrainisch-russische Gesprächsrunde, die sich in freundlichem Einvernehmen vertagt... Der kleine Selenski meldet sich wieder: zu den russischen Soldaten sagt er "Haut ab!", und von der EU fordert der Komiker ohne besonderen Grund die "sofortige Aufnahme" der Ukraine...

Dabei will jetzt auch Deutschland der Ukraine so schon Waffen für eine halbe Milliarde € schicken, damit sich die "Entmilitarisierung der Ukraine" durch die russische Armee nicht nur wegen Molotow-Cocktails werfenden Freiwilligen noch bißchen mehr in die Länge zieht... Gleichzeitig nutzt die deutsche Regierung die Gunst der Stunde, um demnächst die Bundeswehr mit 100 Milliarden € aufzurüsten - wozu das, fragt sich nicht nur Putin? Und woher kommen eigentlich immer die Unsummen Geld, wenn´s ideologisch opportun ist (vgl. "Banken-Rettung"), während man vorher zu klamm war, um Pflege-Personal und Niedriglohn-Jobber anständig zu bezahlen?

Die USA mit ihrer kaum "verdeckten" Ukraine-Politik können sich ins Fäustchen lachen: ein paar ukrainische Möchtegern-Mudschaheddin machen der russischen Armee das Leben schwer, während kein GI geopfert werden muß (diesmal, im Gegensatz zu Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien, werden Völkerrecht und NATO-Statut entschuldigend ins Feld geführt...), Europa ruiniert sich und Rußland mit "Sanktionen", und bald muß Europa teures dreckiges US-Fracking-Gas kaufen, die halbe Welt (außer den weltfremden Finnen) zittert vor "Putins Imperialismus" und Deutschland erfüllt endlich die NATO-Aufrüstungs-Forderungen...

Als Putin vorsorglich darauf hingewiesen hat, daß Rußland einsatzbereite Atomwaffen hat, ging ein weiterer Aufschrei durch die NATO - als wären nicht die Waffen aller Atommächte ständig einsatzbereit, und als hätten nicht die USA einseitig den Atomwaffen-Sperrvertrag (und das Atom-Abkommen mit dem Iran) gekündigt und eine neue Rüstungs-Spirale in Gang gesetzt... Ganz abgesehen von den hunderten Militär-Basen der USA rund um die Welt: was spielt da die Posse um die "Souveränität" einer halb-bankrotten faschistoiden Ex-Sowjet-Oligarchen-"Republik" für eine Rolle? Man kann nur hoffen, daß Putin in der Ukraine seinen "Morgenthau-Plan" schnell und ohne Verluste verwirklicht und sich das Weltklima in jeder Hinsicht nicht weiter erhitzt.

Samstag, 26. Februar 2022

Ukraine? "Bild-Zeitung" titelt: "Geldbörse weg! Ex-Kanzlerin Merkel im Supermarkt beklaut"

Das hätte ja nun auch keiner erwartet: einer watschelnden Früh-Pensionärin mit Hängebacken wird beim Einkaufen das Portemonnaie entwendet, während sich weltbewegende Ereignisse abspielen - so was Schäbiges!
Daß Rußland nach 8 Jahren die Geduld verliert war schon eher zu erwarten: der zunehmende Anti-Russismus der rechts-nationalistischen ukrainischen Regierung nach dem Putsch 2014 (samt dem ungesühnten Massaker in Odessa und dem auf dem Maidan), der Klau von Transit-Gas durch die Ukraine trotz "Freundschafts"-Preisen von Seiten Rußlands, das Besinnen von Kleinpolen-Galizien-Kleinrußland (das seit der Oktober-Revolution "Ukraine" heißt) auf die faschistische Tradition vor 1945 (u.a. Nazi-Kollaborateur Bandera als "National-Held"), das militärische Vorgehen mithilfe faschistischer Milizen gegen die russisch-stämmigen Autonomisten im Donbass, die Restriktionen gegen die durch Volksabstimmung abgespaltene Krim, das wild-entschlossene Beharren der Oligarchie auf Beitritt zur NATO...

Als Rußland im Dezember eine diplomatische Einigung anbot, unter der Prämisse, daß die NATO nicht weiter bis an seine Grenzen erweitert wird und die Rechte der Russisch-Stämmigen respektiert werden, kam aus dem Westen (nicht zuletzt von "Scholz-macht´s") nur ein Hohnlachen - und die west-ukrainische Regierung drohte mit atomarer Aufrüstung auf Basis ex-sowjetischer Technologie als zukünftiges NATO-Mitglied und antwortete mit verstärkter Beschießung und Bombardierung des Donbass, woraus der Westen sehr richtig schloß, daß Rußland bald die Geduld verlieren würde, und "vorbeugend" Waffen und Militär-Berater in die noch-nicht-NATO-Ukraine schickte, was Rußlands Geduldsfaden erwartungs-gemäß weiter strapazierte: mit Erfolg, wie man jetzt sieht, obwohl Rußlands "militärische Aktion" im Vergleich zu den völkerrechtswidrigen Eingriffen der USA und der NATO in Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien relativ "rational" erscheint: im wesentlichen werden, wie die ukrainische Regierung selbst zugibt, militärische Ziele angegriffen, um die Ukraine zu "neutralisieren"... Daß trotzdem angeblich schon über 100.000 Flüchtlinge aus der Ukraine in Polen angekommen sind (wo eh schon 1 Mio. ukrainische Wirtschafts-Flüchtlinge leben) und dort trotz der gewaltsamen Zurückweisung von anderen Flüchtlingen aus NATO-Kriegs-Gebieten willkommen geheißen wurden, wird mit der gemeinsamen Erfahrung des "russischen Terrors" nach dem 2. Weltkrieg begründet - als habe die Sowjetunion Osteuropa nicht kurz zuvor von der gemeinsamen Terror-Erfahrung des deutschen Faschismus befreit...

Die NATO hütet sich natürlich, die Versprechungen, die Ukraine aufzunehmen, in die Tat umzusetzen, um kein Eingreifen-Müssen wegen "Bündnisfall" zu riskieren, aber sie sponsort die gegen Rußland aussichtslose Ukraine mit EU-Krediten und Waffenlieferungen und bestärkt die Pseudo-"Nationalisten" in ihrem "Unabhängigkeits-Kampf": die ukrainische Regierung verhängt den "Kriegs-Zustand" und die allgemeine "Wehrpflicht" und Mobilmachung, fordert Freischärler aus aller Welt auf dazu zu stoßen, und veröffentlicht albernerweise Anleitungen zum Bau von "Molotow-Cocktails", mit denen sich die Bevölkerung märtyrerisch gegen russische militärische Überlegenheit "wehren" soll, während die faschistischen Milizen (wie das "Asow-Regiment") beginnen, zivile "Freiwillige" zu drillen: mit andern Worten sollen verblendete "ukrainische Patrioten" geopfert werden, um die neue anti-russische NATO-Strategie zu rechtfertigen...

Als Pazifist kann man es natürlich nicht gutheißen, daß Rußland sich in diese Falle hat treiben lassen (vgl. Afghanistan 1980), aber global-strategisch und "real-politisch" hätte es schon viel früher so reagieren müssen - falls man als normaler Mensch solche Standpunkte ernst nehmen möchte: die "territoriale Integrität" der Sowjet-Nachfolge-"Staaten" ist doch eher zufällig und zumeist wenig "demokratisch" - was soll also diese heilige UN-Kuh? Die fucking Pseudo-"Ukraine" hätte ihre "pro-russischen" Provinzen Krim, Donezk und Lugansk einfach in die Autonomie oder sogar in den Separatismus entlassen sollen (wie es 1979 der Schweizer Kanton Bern mit seinen West-Gebieten, heute Kanton Jura, völlig gewaltfrei per Volksabstimmung gemacht hat, oder wie die NATO es im Fall des allerdings dubiosen Kosovo 2008 von Serbien erzwungen hat...), und der Welt wäre ein neuer "Kalter Krieg" samt "heißer" Folgen erspart geblieben... Scheiß auf jeden "Nationalismus"!

Die Stammtisch-Propaganda-Theorie von der "Allein-Schuld Putins" läßt einen jedenfalls an der "Intelligenz" des homo sapiens (und an der der kapitalistisch-imperialen Erzeuger "künstlicher Intelligenz") verzweifeln...

Angesichts des üblicherweise untrüglichen Instinkts der "Bild-Zeitung" wird noch rauskommen, daß Merkels Geldbörse von teuflischen KGB-Agenten erbeutet wurde, die jetzt ihre Kunden-Karte fürs Moskauer Luxus-Kaufhaus "Gum" oder die vom "Credit Suisse" knacken - dann aber Gute Nacht, Doitschland!

Dienstag, 22. Februar 2022

Wodka-Zahl 22.2.22: ein "Arte"-Propaganda-Abend

Sowohl die "Sondersendung" des "Arte-Journals", als auch die "Dokumentation Krieg in Europa - Das Ukraine-Drama" sind primitivste und unerträgliche Propaganda-Machwerke:
Es fängt damit an, daß die russische Anerkennung der Unabhängigkeit der ukrainischen Autonomie-Gebiete und die Zustimmung des russischen Parlaments, Truppen zum ("angeblichen") Schutz der dortigen Bevölkerung zu entsenden, bereits als "Tatbestand einer Invasion" bezeichnet wird, die nach den angekündigten westlichen "Sanktionen" verlangt, während Schüsse weiterhin einzig von der West-Ukraine aus ("unnachweisbar") in die Autonomie-Gebiete, also auch gegen Zivilisten, und von dort ("nachweislich") zurück, also gegen die militärischen Angreifer, fallen..

Zum "Beginn des Konfliktes" sieht man Bilder, wie Militante 2014 auf dem Maidan Polizisten angreifen - der Kommentar dazu: "Polizisten greifen Demonstranten auf dem Maidan an, über 100 Menschen werden getötet..." Etwa von der Polizei? - Kein Wort von den unidentifizierten Scharfschützen, die sowohl auf Demonstranten, als auch auf Polizisten geschossen haben, kein Wort von dem folgenden Putsch, kein Wort von den mörderischen Übergriffen westukrainischer Faschisten-Milizen...

Im weiteren geht es um nichts anderes, als um "Putins Perfidie", sein Machtstreben, seine Rolle als "Kriegs-Partei" in der Ukraine und seine "Geschichts-Fälschungen" - was Putins Darstellung der ukrainischen Geschichte oder der Mißachtung des "Minsker Abkommens" durch die westukrainische Regierung betrifft, fällt den "Dokumentaristen" allerdings leider keine gegenteilige oder "wahrere" Version ein: es gibt nämlich keine... (s. meinen Eintrag vom 21.2.: "Ukraine"...)

Als "Analysten" zu Wort kommen nur NATO-treue selbsternannte "Experten" (und natürlich Ober-NATO-Hetzer Stoltenberg und "Grün"-Schwetzer Bärbock) - die Perfidie der NATO, ihr Machtstreben und ihre Geschichts-Fälschungen sind natürlich außen vor...

Daß sich die korrupte Oligarchen-Kleptokratie (ob unter Poroschenko oder Selenski) mit ihrem maroden Staat und seinen Nazi-Truppen angeblich auf dem schönen, aber "langen Weg in den Westen" und in die "Demokratie" befindet und weitere 1,2 Milliarden € EU-Hilfe verdient hat, gilt als ebenso erwiesen, wie daß "Demokratie" für Rußland ein "Fremdwort" ist und daß in den Autonomie-Gebieten "Gehirn-Wäsche" betrieben wird - was man eher diesem "Arte"-Abend bescheinigen kann: man zeigt ein "Häuflein" Donezker vor einem eher großen Feuerwerk, die die Unabhängigkeits-Anerkennung durch Rußland feiern, denn es gibt natürlich auch ("gehirn-gewaschene") Rußland-Freunde im Donbass, wenn auch "bei weitem nicht alle"...

Es wär zu langweilig, die "Arte"-Propaganda weiter auseinander zu nehmen - 2014 war ja die gleichgeschaltete Pro-Ukraine-Putsch-"Berichterstattung" deutscher Medien der Anlaß für den "Lügen-Presse"-Aufschrei und massenweise Zeitungs-Abo-Kündigungen, und an den Presse-Lügen hat sich seither nichts geändert: bleibt zu hoffen, daß das, was volkt, dadurch noch nicht allzu abgestumpft ist und weiter zu Scheiße Scheiße sagt.

Montag, 21. Februar 2022

CREDIT-SUISSE-Verbrecher - wen wundert´s?

Soso, der "Credit Suisse" hat also zigtausende Konten mit Schwarzgeld von korrupten Plutokraten, Despoten, Völkermördern, Waffen- und Drogen-Händlern und andern Mafiosi geführt?
Na, das war doch seit "Asterix bei den Schweizern" und spätestens seit der anonymen Verwaltung der von den Nazis beschlagnahmten jüdischen Vermögen durch Schweizer Banken jedem augen-zwinkernd klar, auch wenn Schweizer Journalisten wegen des heiligen "Bank-Geheimnis-Gesetzes" bei Straf-Androhung nicht darüber berichten durften...

Die jetzige "Enthüllung" bezieht sich natürlich nur auf "Schurken" aus der "3. Welt" - korrupte Neger- und Latino-Autokraten, die sich und ihre altmodischen "Clans" bereichern, während ihr Volk verhungert...

Ist schonmal jemandem aufgefallen, daß dieses Muster auch für die "1. Welt" gilt?
Die Reichen werden auch in den "reichen Ländern" nicht aus humanitären Gründen immer reicher und die Armen (auch in der Schweiz) immer ärmer, und das Geld der steuer-flüchtigen Reichen landet nicht nur in Cayman, sondern natürlich auch bei Schweizer Banken, wie jeder weiß - und "Schweiz" ist ja nur so ein Wort wie "Cayman": altbekannte Flucht-Helfer sind natürlich auch "Deutsche Bank" & Co.

Sehr schön, wenn man jetzt "Credit Suisse" endlich mal an den Karren pißt, aber das ganze System stinkt zum Himmel, und irgendwann wird das, was volkt, das mal kapieren, und dann wird´s auf die eine oder andere Art knallen, ihr arroganten Absahner !

Schickt Gates und Musk und Bezos und andere "Schweine ins Weltall", wie man früher humanerweise sagte !

"Ukraine" is kein Name - was gucksdu?

Die Ukraine war nie ein "Staat", außer in ihrer Zeit als Sowjet-Republik, aus der auch ihre künstlichen Grenzen stammen.
Kiew war die Hauptstadt des ersten russischen Reichs, des ostslawischen Reichs vom Schwarzen Meer bis Nowgorod: abgesehen von den warägischen Entwicklungs-Helfern alles Russen (wie auch die Weißrussen), mit einer Übergangszone zu den polnischen und galizischen Westslawen, die schon immer zwischen Rußland, Preußen und Österreich-Ungarn aufgerieben wurden (Schlesische Kriege, Polnische Teilungen, Hitler-Stalin-Pakt...).
"Ukraine" heißt im Grund nur "Mark" oder "Gau", und seit der sowjetischen West-Erweiterung nach der Revolution ist sie eine typische sowjetische Vielvölker-Republik ohne "nationale" oder ethnische Grundlage gewesen - das nimmt der Region nicht das Recht, territoriale Autonomie zu verlangen: aber nicht im Namen eines west-slawisch und (wie auch im russophoben Baltikum und in Kroatien) faschistisch geprägten "Nationalismus"...

Die Nomenklatura der ukrainischen Sowjet-Republik hat übrigens schon kurz vor der Auflösung der Sowjetunion ihre "Unabhängigkeit" in den Grenzen dieser Sowjet-Republik proklamiert und diese dann durch "Volks-Abstimmung" legitimieren lassen - genau wie es später die Krim getan hat, die sowieso erst 1954 durch einen Verwaltungsakt von Chruschtschow der Ukraine zugeschlagen worden war... und genau wie es die autonomen Gebiete Lugansk und Donezk jetzt probieren, seit die rechten Putsch-Regierungen Russisch als Amtssprache verbieten und den ukrainischen "Gau"-Dialekt einführen wollen (z.B. "Ukraine" statt "Okraina").

Die Ukraine war eine Art Saarland der Sowjet-Union (ein maroder Kohle- und Stahl-Distrikt samt einem verseuchten Tschernobyl mit Landwirtschaft drumherum), und genausogut könnte sich das Saarland für unabhängig erklären, seinen gewöhnungs-bedürftigen Dialekt zur Amtssprache erklären und sich z.B. von China subventionieren lassen: denn die marode Ukraine ist seit dem Putsch und dem "patriotischen" Abbau des Handels mit Rußland von westlicher Hilfe abhängig, und der derzeitige rechte TV-Komiker-Präsident hat bereits gefordert, daß nicht nur die sinnlose Aufrüstung der Ukraine und ihrer eingegliederten faschistischen Hilfstruppen durch den Westen weitergehen müsse, sondern auch die wirtschaftlichen Subventionen, damit das Land nicht "wegen innerer Instabilität vom Westen abfalle", und er hat gradezu hysterisch die einzige sinnvolle Lösung ausgeschlossen, nämlich daß die Ukraine ein "neutraler Brückenstaat zwischen Ost und West" werden könne: das nie und nimmer - NATO oder Tod !

Solche verblendeten Betonköpfe (oder vom Westen bezahlten Volks-Verhetzer?) will niemand (außer Biden, Johnson, Macron, Scholz, Steinmeier, Bärbock & Co.) zu Verbündeten haben - auch Putin nicht, aber der steckt in der strategisch aufgezwungenen Bredouille: die Ukraine brauchte er bis zur Wieder-Aufnahme der Krim in die Russische Föderation wegen des russischen Schwarzmeer-Hafens, und seither braucht er sie (und Weißrußland und die mittelasiatischen korrupten "Nur-Sultane") als Puffer-Staaten gegen die enger werdende NATO-Umzingelung, und Kasachstan außerdem als Weltraum-Flughafen: diese "Freunde" sind ihm bestimmt lästiger, als unsern reiselustigen Politkaspern das alkoholfreie Dinieren aus Goldschalen bei humorlosen Feudel-Scheichs...

Scheiß auf die hoffnungslos korrumpierte rechts-nationalistische Ukraine: man sollte besser z.B. erstmal Madagaskar und Haiti aus ihrem Elend raushelfen, und danach dem west-europäischen Prekariat.

Sonntag, 20. Februar 2022

NATO- und EU-Autokraten sabbern nach Krieg, Russen wollen Urlaub

(> siehe zur Erheiterung zumindest den letzten Absatz dieses Beitrags !)
Kaum noch erträglich: fast sämtliche "Nachrichten" bestehen nur noch aus geifernden Bekundungen scheinbar umnachteter westlicher Polit-Darsteller, daß nach ihrem "Glauben" Rußland die Ukraine früher oder später angreifen wird - was zum Teufel interessiert mich der angebliche "Glaube" von gekauften Lobbyisten und Propagandisten des militär-finanz-und-öl-industriellen Komplexes??

Diese Autokraten und Heuchler rüsten (auf Kosten und sicher gegen den Willen ihrer "Wähler") die ultra-nationalistische Ukraine und ihre faschistischen Hilfs-Truppen auf, die weiterhin die autonomistische Ost-Ukraine beschießen - aber die schweins-äugige Schreibtisch-Täterin Bärbock bezeichnet die Evakuierung von Zivilisten aus der Ost-Ukraine nach Rußland als "russischen Propaganda-Trick gegen den Willen der Evakuierten": sie und ihr Glatzen-Kanzler halten Putin für einen "Aggressor", solange er nicht bedingungslos alle NATO-Forderungen erfüllt - diese Arroganz erinnert eher an die Opium-Kriege gegen China... Man fragt sich wirklich, ob das von diesen Halb-Gebildeten ernst gemeint ist, oder ob es bloß strategisch gewollte Entgleisungen sind, um Rußland zum Äußersten zu zwingen? Und mit welchen Drogen schaffen es gestylete "Nachrichten"-Sprecherinnen, solchen Schwachsinn mit der gebotenen Tragik zu verkünden, ohne in hysterisches Kichern auszubrechen?

Die deutschen Gallions-Figuren verweigern der Ukraine immerhin einstweilen Waffen-Lieferungen, sichern ihr aber (auf Kosten und sicher gegen den Willen ihrer "Wähler") ansonsten völlige Unterstützung zu, und sei es zum eigenen wirtschaftlichen Nachteil ("Sanktionen" gegen Rußland, Stopp von "Northstream 2" usw.) - die Ex-"Grünen" wollen statt "Abhängigkeit von Rußland" sowieso offenbar lieber von dreckigem teurem "Fracking"-Gas aus den USA abhängig sein...

Was die "russische Autokratie" und die "Auto- und Kleptokratien von russischen Gnaden" (Weißrußland, Kasachstan usw.) betrifft: der Finanz-Neo-Feudalismus in den USA und ihren Vasallen-Staaten ist keinen Deut besser (daran ändert auch das penetrante pseudo-liberale Getue um Tunten und Pussies nichts), und was das imperialistische Potenzial betrifft, sind NATO, EU und vor allem USA sowieso nicht zu schlagen.

Die einzige ernst zu nehmende Nachricht der vergangenen Tage (oder der letzten 50 Jahre) war ein "Tweet" der Sprecherin des russischen Außen-Ministeriums (nach dem Verstreichen des von den USA angekündigten russischen Angriffs auf die Ukraine am 17.2.) an die westlichen Geheimdienste: sie bat um Mitteilung aller dem Westen bekannten Angriffs-Pläne Rußlands, da sie ihren Jahres-Urlaub planen wolle... (Ukraine, Krieg: Sacharowa nimmt Warnungen auf die Schippe (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)) Chapeau, Frau Sacharowa: solche Leute brauchen wir im "diplomatischen" Dienst !

Donnerstag, 17. Februar 2022

Impf-Pflicht führt ja dazu, daß man sich freiwillig impfen läßt

Das folgende unverblümte (oder verblödete?) orwellsche Gleichsetzen von Zwang und Freiwilligkeit, das offenbar sonst keiner hinterfragt, zitiere ich aus Von Experten und Fachidioten – Peds Ansichten (peds-ansichten.de) - Quellenangaben siehe dort. Man ist an die Reden der Propheten vor der Klagemauer im "Leben des Brian" erinnert:

Der neue sogenannte Gesundheitsminister redet sich gerade um Kopf und Kragen, mag man glauben. Dabei plappert der Mann in seinen psychologischen Nöten nur das etwas unbeholfen aus, was gekrönte Wissenschaftler wie Viola Priesemann und Melanie Brinkmann seit zwei Jahren flöten. Das war einer der „letzten Streiche“ des Karl Lauterbach, hervorgebracht in der ARD-Tagesschau am 19. Januar 2022:

„Ich glaube also, dass Ärzte jeden impfen sollten, denjenigen, der geimpft werden will, weil er der Impfpflicht nachkommt oder denjenigen, der sich impfen lässt ganz freiwillig. Es wird ja niemand gegen seinen Willen geimpft. Selbst die Impfpflicht führt ja dazu, dass man sich zum Schluss freiwillig impfen lässt.“ 

(...) Erst recht, wenn er aufmerksam das folgende aus den Ergebnissen der Modellierung von Priesemann und Co. erfährt:

„Insgesamt unterstreicht unsere Arbeit die Bedeutung geeigneter obligatorischer NPIs*, um die Wirkung individueller freiwilliger Maßnahmen bei der Pandemiebekämpfung zu maximieren." 

* NPI = "nicht-pharmazeutische Intervention" (Maskenzwang usw.)