Freitag, 28. August 2020

Putin ist ein Giftmörder und homophober Schweinehund !?

In der vorherrschenden "westlichen" Propaganda wird Rußland  als noch quasi mittelalterlicher unzivilisierter Staat vorgeführt: wie in einem "Musketier"-Doku-Drama oder bei "Schneewittchen" schickt der böse Zar Geheim-Agenten, um vor Jahrzehnten enttarnte Doppel-Spione oder Regierungs-Kritiker so laienhaft zu "vergiften", daß sie auch noch überleben - also bitte! In der EU (z.B. Malta) werden Regierungs-Kritiker per Auto-Bombe beseitigt, von den USA durch Drohnen erledigt oder ganz "legal" mit mehrfach lebenslänglich oder Todesstrafe bedroht und um die ganze Welt gejagt (Snowdon, Manning, Assange usw.), und da sollte Rußland noch den "Kurier des Zaren" mit einer altmodischen Gift-Ampulle bemühen? - Aber natürlich: daß Putin kaum über das Niveau von Iwan dem Schrecklichen hinausgekommen ist, zeigt ja schon seine reaktionäre Homophobie...

Der "aufgeklärte Westen" tut seit ein paar Jahren "neoliberal"-hedonistischer Postmoderne so, als sei die multisexuelle Toleranz der Gipfel der "Freiheit".
Angesichts der seit fast 50 Jahren ignorierten Klima-, Umwelt- und Ressourcen-Probleme, der zunehmenden ökonomischen Ungerechtigkeit, der grassierenden Hungersnöte und weltweiten Stellvertreter-Kriege, der seit spätestens 12 Jahren ignorierten finanz-systemischen Probleme und der aktuell drohenden Krise aufgrund der medial erzeugten "Corona"-Panik haben wir nichts Besseres zu tun, als uns um die sexuellen Orientierungen und Befindlichkeiten bisher unterdrückter Minderheiten zu kümmern und um "gender"-gerechte Schreibweisen zu streiten und das Wort "Neger" aus klassischer Literatur zu entfernen, als würde die Welt dadurch nur einen Deut besser...

Der Feminismus hat inzwischen gesiegt, wenn auch nicht "Quoten"-mäßig, weil Frauen nach wie vor menstruieren (und/oder gebären) und nicht vollzeitig Kapitalismus-tauglich sind - aber doch ideologisch durch patriarchalisierte Mannweiber wie I. Ghandi, E. Peron, G. Meir, M. Thatcher, B. Bhutto, C. Lagarde, M. Le Pen usw, (in Deutschland  haben wir das Problem Merkel/Leyen/Kramp, sowie das Phänomen Wagenknecht...). Ist die Welt dadurch besser geworden, wie es der Feminismus prophezeit hat? Natürlich nicht, sondern fast im Gegenteil: brutalisierte Alpha-Frauen übertrumpfen diszipliniert und systemgetreu ihre frohgemut alkoholisierten männlichen Konkurrenten (sogar manchmal in Bayern), während es an echter Gleichberechtigung in der Breite immer noch fehlt... (In dieser Hinsicht waren übrigens die ex-"real-sozialistischen" Staaten schon weiter, wenn man die gleichberechtigte industrielle Ausbeutung der Geschlechter fortschrittlich findet...) 

Zumindest in den "liberalen" Staaten Europas haben inzwischen auch die Homosexuellen gesiegt: sie sind im bourgeoisen Lager angekommen und dürfen "heiraten" und die damit verbundenen sinnlosen Steuer-Vorteile in Anspruch nehmen, sowie sich in öffentlichen Ämtern folgenlos "outen" (übrigens ganz klassisch patriarchalisch mehr Schwule, als Lesben). Ist die Welt dadurch besser geworden, wie es die Regenbogen-Fraktion prophezeit hat? Natürlich nicht, sondern fast im Gegenteil: schillernde Alpha-Existenzen á la Wowereit oder Spahn und scheinbar "revolutionäre" Kreative haben ein eiskaltes systemkonformes Geschäfts-Modell entdeckt, bei dem das elitäre im Gegensatz zum alltäglichen  "Schwulsein" ein  evolutionärer Vorteil ist, ähnlich wie die stramm-deutschen Vorzeige-Türken von "SPD" und "Grünen", oder die privilegierten Vorzeige-Neger á la Obama in den USA, während allgemein migrantische Namen und Hautfarbe immer noch Gründe für Diskriminierung und Marginalisierung sind...

Schön und gut, wenn seit kurzer Zeit in West-Europa Minderheiten "offiziell" akzeptiert sind und Behinderten- und Kinderwagen-gerechte U-Bahn-Zugänge gebaut werden: hier hat es dafür über 300 Jahre "Aufklärung" gebraucht, und Rußland macht erst seit 100 (und China seit 70) Jahren den Sprung vom "Dritte-Welt"-Land in die "Aufklärung"... Aber von Anfang an haben weitblickende linke Intellektuelle es zu recht bedauert, daß die einzigen "sozialistischen" Revolutionen ausgerechnet in feudalistischen Ländern, wie Rußland und China, stattgefunden haben, in denen die "marxistisch" notwendige Phase des bourgeoisen Kapitalismus quasi übersprungen wurde und die deshalb "evolutionäre" Fehl-Entwicklungen wurden...

Während die "aufgeklärten" Länder immer noch an ihren Seuchen von hetero- und homosexueller Pädophilie und der patriarchalischen "rape culture" vorsichtig psychologisch rumdoktorn, beschäftigen sich die "Schwellen-Länder" mit existenzielleren, nämlich ökonomischen Problemen: offenbar ist den "Aufgeklärten" nicht bewußt, daß bzgl. Frauen-Gleichberechtigung und Homo-Rechten auch hier bis vor paar Jahrzehnten noch eine Art "Scharia"-Recht herrschte, und auch nicht, daß die modische "gender"-Diskussion von aktuellen ökonomischen Problemen ablenkt: das erinnert an den Tanz auf dem Vulkan der "roaring twenties" vor der Welt-Wirtschafts-Krise...

Selbst wenn Homosexualität kein individual-psychologisches oder an-sozialisiertes oder hedonistisches, sondern ein unabweisbar genetisches Syndrom ist, ist es ein Minderheiten-Syndrom, das wohl gewissen Schutz, aber nicht globale Bedeutsamkeit verdient: das nicht nur in Afrika verbreitete "Mobbing" oder sogar "Lynchen" von Homos ist natürlich unerträglich, aber es gibt auch keinen Grund Homosexualität regelrecht zu propagieren - der schwule Historiker Y.N. Harari hält zwar jeglichen praktisch möglichen Gebrauch des Penisses für "natürlich", aber möglicherweise hat trotzdem E, Friedell ("Kulturgeschichte Griechenlands") recht damit, daß die schwule Päderastie der Grund für das Kränkeln und Absterben der hellenistischen und der verwandten orientalischen Kultur war? (Vgl. z.B. K. Hosseinis krassen Roman "Drachenläufer" über Afghanistan...)

Wie dem auch sein mag: selbstredend ist Putin ein Schweinehund, wie jeder Machthaber in Systemen, aber auf der globalen Skala ein erstaunlich rationaler und gelassener - Rußland ist offenbar nicht nur europäisch (z.B. von den deutsch-stämmigen Zaren) geprägt, sondern im Gegensatz zu Merkel, Macron, Johnson, Trump, Bolsonaro und Konsorten auch von fernöstlicher Weisheit: Putins machistischer Widerwille gegen Arsch-Fickerei ist jedenfalls kein Beweis seines Despotentums, zumindest nicht im internationalen Vergleich zu seinen bigott-fundamentalistischen und pseudo-"liberalen" Kollegen.
Und kein normaler Mensch möchte wissen, wo Trump hingeht, wenn seine aus dem Model-Katalog gekaufte Gattin mal nicht will...


Freitag, 21. August 2020

Wenn Wahlen was verändern würden, wären sie auch in Weißrußland verboten

Die Ober-"Demokraten" in den USA wählen seit 240 Jahren einen Schweinehund nach dem andern, die Türken ihren Erdogan, die Ungarn ihren Orban, die Polen ihre Piss-Faschisten, die übrigen Europäer zu einem mehr oder weniger großen Teil ihre jeweiligen "Rechten", Bankster oder Lobby-Juristen, und die Weißrussen wählen Lukaschenko (ob das Wahl-Ergebnis nun geschönt ist oder nicht...) - was ist der Unterschied?
Lukaschenko ist natürlich der "letzte Diktator in Europa", weil er mit Rußland verbandelt bleibt und zugleich das post-sowjetische Staats-Eigentum an den nationalen Produktionsmitteln aufrecht zu erhalten versucht, und zwar mit denselben Mitteln, wie "westlich"-europäische Regierungen die "globale Weltordnung" durchsetzen: nämlich mit polizeilicher und juristischer Gewalt (genau, wie Macron gegen "Gelbwesten" oder Merkel/Scholz gegen "G8 oder 20"-Protestierer, Wald-Besetzer und "Corona"-Maßnahmen-Gegner, oder die USA gegen Snowdon, Manning, Assange, Mumia usw., sowie gegen "Black Lives Matter" - Trump droht sogar den Einsatz der Armee an...).
Lukaschenko ist also genauso ein Schweinehund, wie alle US-Präsidenten seit der amerikanischen "Revolution" und die nach diesem Muster hervorgegangenen anderen "demokratischen" Herrscher samt Putin - nicht mehr und nicht weniger: nicht nur an den USA sieht man, daß die pseudo-"demokratische" Begrenzung der Amtszeiten von symbolischen Polit-Figuren weder etwas an der Korruption, noch an der allgemeinen Ideologie ändert...
Gegen andere Diktatoren, wie den saudischen, den ägyptischen, den panamesischen, die emiratischen, den philippinischen oder den post-sowjetischen Kasachstaner, der lustiger- und bezeichnenderweise "Nur-Sultan" hieß und eine "Tour de France"-Mannschaft sponsorte, hatte dagegen offenbar nie jemand was: "Schweinehunde, aber unsere Schweinehunde!"

Seit Westerwelle, Steinmeier, Soros, Nuland und andere "demokratische" Figuren ukrainischen Neo-Nazi-Truppen auf dem Kiewer Maidan die Hände geschüttelt und Brötchen verteilt haben und den Putsch rechter Oligarchen unter Poroschenko unterstützt haben, seit die "Opposition" gegen Syriens immerhin gewählten Assad zum größten Teil aus ausländischen Dschihad-Söldnern besteht, und seit die US-Fähnchen schwingenden (BWL?-)Studenten von Hongkong im "Westen" gefeiert werden, als seien sie kleine (nicht grade Che Guevaras, aber:) George Washingtons oder Nelson Mandelas... seither fragt man sich sowieso, ob gleich alle diffusen Bewegungen gegen eine Regierung wirklich "Freiheits-Kämpfer" sind: anderswo wird vom "Westen" jede nationalistische, neo-liberalistische, pro-westliche (und im Notfall auch religiöse) Protest-Welle so bezeichnet, und zuhause werden "Corona"-Maßnahmen-Kritiker als "Rechtsradikale", "Esoteriker", "Verschwörungs-Theoretiker", "Querfrontler" und "Antisemiten" diffamiert... Ganz ähnlich diffamieren Lukaschenko, Trump, Netanjahu und Konsorten ihre Kritiker - die normale Arroganz der Herrschenden.

Donnerstag, 13. August 2020

Shut up, RKI ! Es gibt keine "steigenden Fallzahlen", weil es keine "Fälle" gibt !

Für wie blöd halten uns die versammelten Nachrichten-Redaktionen eigentlich, wenn sie alltäglich wiederholen, die "Corona-Fallzahlen seien wieder bedrohlich gestiegen" und wir dürften nicht "nachlässig" im Befolgen der Restriktionen sein?
Es gibt keine Fälle - das heißt: keine Erkrankungen -, und die ehemaligen Fallzahlen (die in Deutschland mit seinem Europa- und Welt-weit vergleichsweise weniger ramponierten Sozial- und Kranken-System nie besonders dramatisch waren) sinken seit Monaten rapide und nähern sich null. Erwiesenermaßen bestand sowieso für Nicht-Überalterte und einigermaßen gesunde Leute, vor allem für Kinder und Jugendliche, nur ein geringes Erkrankungs-Risiko und sogut wie keine Lebens-Gefahr: Schweden konnte ohne Probleme Kindergärten, Spielplätze und Schulen geöffnet lassen...
Wenn jetzt "immer mehr junge Leute" (denen man die besagte "Nachlässigkeit" vorwirft) "positiv getestet" werden, deutet das eher auf die von Wissenschaftlern erhoffte "Herden"-Immunität hin, als auf die politisch scheinbar gradezu erhoffte "2. Welle", die nie kommen wird, aber als drohendes Menetekel (biblisch: "schicksalhafte Untergangs-Ankündigung") und Schlamassel (jiddisch: "schicksalhaftes Unglück") offensichtlich nützlich genug ist, um z.B. das von vielen kritischen Ökonomen angekündigte nächste Platzen der neuen Finanz-Blase "biologisch" zu erklären...
Die wahllosen (und leider nicht mal zuverlässigen) Massen-Tests zeigen nur, daß natürlich (wie bei jeder Virus-Welle) viele Leute in Kontakt mit Viren gekommen sind - sie zeigen aber weder, ob diese Leute infektiös oder Krankheits-gefährdet sind, noch sagen sie etwas über den prozentualen Anteil der Infizierten an der Bevölkerung: die angeblichen Zahlen von "Neu-Infektionen" sind nichts als Schaum-Schlägerei und grundlose Panik-Mache, die kein Mensch braucht - und die Propaganda-Beauftragten des hoch-wissenschaftlichen "RKI" (und auch ihr "Dienstherr", der Bank-Kaufmann Spahn als Krankheits-Minister) müssen das eigentlich wissen, wenn sie ihre Titel und Gehälter verdienen und nicht mit "Berater"-Verträgen von "Amazon", "Lieferando", der "Gates-Stiftung" und der Pharma-Industrie aufbessern... 

Wenn sie uns weiter mit ihrem fiktiven Schlamassel von "steigenden Fallzahlen" nerven, sollte man ihren "Lock-down" (ohne Gehalts-Weiterzahlung und Pensions-Ansprüche) oder zumindest ihr "Shut-up" fordern !

Sowohl Robert Koch, als auch G.W. Leibniz und Max Planck würden sich für die heute nach ihnen benannten "Institute" in Grund und Boden schämen, genauso wie Immanuel Kant und Denis Diderot für die heute vorherrschenden "aufklärerischen" Institutionen und Publikationen... Die "Evolution" ist offensichtlich nicht so "fortschrittlich", wie sich das die britischen Kapitalisten zu Darwin´s Zeiten dachten: vielleicht "überleben die Angepaßtesten" (also die systemischen Opportunisten und schleimenden Untertanen), aber wie man sieht nicht unbedingt die "Besten", "Edelsten" und "Weisesten", wenn man den alt-griechischen Idealismus und seine "Renaissance" seit dem 16. Jahrhundert zum Maßstab nimmt - wir befinden uns im Gegenteil in einer weiteren Phase zyklisch zunehmender Dekadenz der herrschenden Klasse (und das sind nicht in erster Linie Trump, Macron und Putin, sondern J. Bezos, M. Zuckerberg, L. Fink von "Blackrock", und Konsorten), die historisch in der Regel dem Untergang von Imperien vorausgeht: bleibt nur zu hoffen, daß der aktuell anstehende "Paradigmen"-Wechsel nicht wie üblich auf dem Rücken des "Volkes" ausgetragen wird...

Als erstes muß man dazu den herrschenden Diskurs verweigern, der auf manipulierter und "interpretierter" Statistik und metaphysischer Monetarisierung beruht - dazu demnächst mehr.

Dienstag, 11. August 2020

"ACAB": All Cops Are Bipolar - für jeden ein Gummigeschoß

Im korrupten und bankrotten Elends-Staat Libanon und seiner soeben explodierten Hauptstadt kämpfen uniformierte und martialisch vermummte Bullen bürgerkriegsmäßig mit Tränengas, Blend-Granaten und Gummi-Geschossen gegen eine verzweifelt demonstrierende Bevölkerung, dasselbe passiert in Weiß-Rußland, wo der seit der Auflösung der Sowjetunion herrschende Diktator Lukaschenko seine Schergen losschickt (ganz zu schweigen von Rußland, der Türkei, Ägypten, Hongkong, Nicaragua, Indien, den Philippinen usw.usf,) - leider passiert dasselbe aber auch im "zivilisierten Westen": Vorreiter beim faschistoiden Vorgehen von Polizei und Para-Militärs sind Frankreich und die USA (die "revolutionären" Vorreiter der parlamentarischen "Demokratien"...), aber die übrigen Diktatur-gewohnten Staaten (Deutschland, Italien, Spanien, Griechenland usw.) und die restlichen "Schlafmützen-Staaten" (Holland, Belgien, Dänemark usw.) springen nicht erst im Zug der "Corona-Krise" auf diesen repressiven Zug auf...

Wenn man die aktuellen Bilder aus aller Welt (einschl. Europa) sieht, fragt man sich unwillkürlich, was das für Menschen sind, die in Klon-Krieger-Ausrüstung uniform und befehlsgemäß auf ihre Mitbürger eindreschen - bzw. ob das noch Menschen oder bereits Maschinen sind? Und man fragt sich, warum die das machen, wo sie nicht mal so gut bezahlt werden, wie im organisierten Verbrechen...
Wie der eine oder andere auch, kenne ich aus neutralen Zusammenhängen ein oder zwei persönlich ganz nette Leute, die zufällig Bullen sind - aber ich bin nicht sicher, wie sie mir gegenübertreten würden, wenn sie in "offizieller Mission" unterwegs wären: besser gesagt, ich bin mir aus Erfahrung eigentlich ziemlich sicher, daß sie mir (es sei denn, ich wohne in der tiefsten Provinz, falls es die noch gibt, und der Dorf-Bulle ist mein Sauf-Kumpan und Cousin 2. Grades) ziemlich "maschinell" gegenübertreten würden... Wie könnten sonst autonom denkende Menschen mit Gummi-Geschossen auf ihre Volksgenossen ballern, die ihre berechtigten Forderungen in der angeblich "repräsentativen Demokratie" nicht beachtet finden und deshalb mal eine Straßen-Kreuzung blockieren? Befeuert werden diese braven Söldner noch von "Twitter"-Faschisten, die von ihnen die "Ausrottung" renitenter Untertanen verlangen... (Diese eigentlichen "Reichsbürger", also verblödete "Untertanen" im Sinn Heinrich Manns, werden natürlich im Sinn des Systems zu recht nicht als "system-gefährdend" eingestuft...)

Auch in den gemütlichsten und "demokratischsten" Staaten ist es kein Geheimnis mehr, daß in den uniformierten Teilen der Bevölkerung rechtsradikale Zirkel grassieren, die staatlicherseits bagatellisiert  oder eben sogar instrumentalisiert werden: die Bullen (in jeder uniformierten Version) sind ein größeres Problem, als alle "Alu-Hüte", "Odins-Jünger", "Reichsbürger", "Anarchisten" und "Verschwörungs-Theoretiker" zusammen - sie sind der para-militärische Arm der drohenden "Schönen Neuen Welt", und genau besehen erfüllen sie nicht mal ihre formale Aufgabe, die Gesellschaft vor Chaos, Verbrechen und individuellem Wahnsinn zu schützen, sondern erinnern eher an US-Soldaten in Vietnam, denen man Drogen verabreichte und "Fidschi"-Bordelle zur Verfügung stellte, damit sie brav oder sogar fanatisch ihren Job machen...

Soldaten sind Mörder, und Bullen sind mörderische Volks-Unterdrücker - dafür werden sie seit Jahrhunderten ausgebildet, gedrillt und Gehirn-gewaschen: wer da freiwillig oder widerstandslos mitmacht, ist ein Mittäter und kein ahnungsloser "Mitläufer", wie es nach dem 2. Weltkrieg brave Wehrmachts-Offiziere, die auf Befehl als Rache für einen Partisanen-Anschlag ganze Dörfer massakrieren ließen, "Arisierungs"-Bürokraten, die reihenweise Existenzen vernichteten, GeStaPo-Folterer und sadistische KZ-Schergen bis hin zu ihrem obersten Organisator Eichmann für sich geltend machten: "Die Mörder sind unter uns", und zwar immer noch, trotz des "happy end´s" des gleichnamigen Films von W. Staudte (1946) - dasselbe gilt für die Kolonialkriegs-gewohnten anti-proletarischen und rassistischen Truppen Frankreichs und Englands und andere staatliche Söldner: die aktuellen Bilder blindlings prügelnder "Gewalt-Monopolisten" gleichen sich von Berlin und Hamburg über Paris, Genua, Barcelona und Istanbul bis nach Seattle, Minneapolis und Portland (Oregon), Minsk, Moskau, Hongkong, Manila, Kairo, Beirut, Kinshasa, Medellin, Sao Paolo usw. usf.

Natürlich gibt es auch Menschen, die aus Idealismus Bullen geworden sind, das als einen sozial notwendigen Beruf ansahen (fast jeder "zivilisierte" Pazifist hat schon mal in einer mehr oder weniger krassen Situation die Bullen gerufen, damit sie an seiner Stelle das staatliche Gewaltmonopol ausüben) und "Freunde und Helfer" sein wollten - schön wär´s, aber leider war das historisch fast noch nie möglich und ist eine Illusion, weil Bullen in erster Linie das Kanonenfutter der Herrschenden gegen ihre Unterdrückten sind und derzeit nach einer andeutungsweise "weicheren" Phase weltweit (außer vielleicht in den nord-skandinavischen Ländern) wieder verstärkt dazu werden, je weniger die militärischen und para-militärischen Organisationen noch "Bürger in Uniform" sind, sondern anonyme Vollstrecker der Macht, wie man schon an ihrer antrainierten Roboter-Sprache erkennt...

Wer aber nicht aussteigt, wenn "Recht" zu Unrecht wird, ist entweder ein Faschist und/oder ein Psycho- und Soziopath, oder ein  Gehirn-gewaschener Untertanen-Geist und/oder Sado-Masochist ("Ích brauche den Job, auch wenn er mich so streßt, daß ich manchmal ausraste..."). Immerhin gibt es Beispiele, wo Bullen und/oder Staats-Söldner sich mit aufständischem Volk solidarisiert haben - in der Geschichte des Imperialismus und Kapitalismus bisher leider immer durch quasi "streikbrechende" neue Söldner blutig zurückgeschlagen: aber das kann doch kein Grund sein, für einen Hungerlohn ausgerechnet auf die repressive Seite zurück zu kehren - wer so blöd ist, braucht eindeutig eine Therapie: wenn die kommende Revolution nicht mit geradezu stalinistischen "Säuberungen" beginnen will, muß sie Bullen, Söldnern und andern Untertanen unbedingt eine libertäre Umerziehung oder die Ausreise in passende faschistoide Länder wie Weißrußland, die USA oder Brasilien anbieten.

Montag, 3. August 2020

Germoney probt den protofaschistischen Germ Propaganda War

In Germoney, wie auch weltweit, wird auf Teufel komm raus "Corona"-getestet, und natürlich "findet" man dabei mehr und mehr "Positive"...
Unbesehen der offiziell zugegebenen hohen Fehler-Quote der Drosten-Tests heißt das aber nicht, daß "die Zahl der Infektionen wieder steigt" und eine "2. Welle" droht, sondern im Gegenteil, daß Massen von Leuten die Infektion überstanden haben, ohne Symptome zu entwickeln, also Antikörper entwickelt haben und immun sind (jedenfalls gegen "Covid19", was noch nichts für die im Spätherbst kommende neue alljährliche Grippewelle mit ihrem üblichen Mix von alten und neuen Viren bedeutet - im übrigen war auch während der "Corona-Krise" ein Mix von Viren aktiv, wie die vielen Grippe-Fälle mit negativem "Covid19"-Tests zeigen...).
Dasselbe Ergebnis hätten Tests am Ende jeder der letztjährigen Grippe-Wellen gehabt: das ist das Wesen von Virus-Infektionen - sie sind eben wahllos infektiös (= ansteckend) und für "Anfällige" (Alte, Vorerkrankte, Arme, Verelendete...) krankmachend, wenn auch nicht unbedingt Todes-Ursache, obwohl es oft in den Statistiken behauptet wurde.
Während die Zahl der "positiv" Getesteten erwartungsgemäß mit der Zahl der Tests steigt, hört man allerdings nichts mehr von Erkrankten, geschweigedenn schwer Erkrankten oder Gestorbenen: die Grippe-Welle ist offensichtlich längst vorbei - im Gegensatz zu den "Maßnahmen" (nutzlose bis schädliche Masken-Pflicht, Abstandsregeln usw.), die offenbar in Erwartung einer angeblichen "2. Welle" bzw. bis zur Zulassung eines Impfstoffs (gegen ein dann bereits mutiertes Virus...) verlängert oder sogar wieder verschärft werden sollen.
Schwer zu sagen, ob diese amtliche Strategie von irrationalen Ängsten (vor einer tatsächlichen Pandemie) oder von beängstigender Rationalität (zwecks Konditionierung der Untertanen) bestimmt ist: auf ersteres deutet der strenge "Lock-Down" im kaum betroffenen Australien hin (falls die dortige Regierung nicht bloß bequemerweise auf den letzteren Zug aufspringen will...), auf letzteres deutet die hetzerische Reaktion der Regierenden und der "Mainstream"-Medien auf die "Maßnahmen"-kritische Groß-Demonstration in Berlin am vergangenen Samstag (1.8.2020) hin:
einhellig und wie gewohnt war von "esoterischen `Corona´-Leugnern" und "Verschwörungs-Theoretikern" im "Verbund mit Rechtsradikalen" und "Antisemiten(?)" die Rede, wo Konkurs-bedrohte Mittelständler, prekarisierte Kultur-Schaffende und Rentner, undogmatische Linke und Feier-beraubte Hipster nebeneinander demonstrierten - das erinnert an McCarthy´s Hexenjagd gegen "unamerikanische Umtriebe" in den unseligen 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts, als das anti-"kommunistische" Erbe der Nazis für den "Kalten Krieg" und die Faschisierung der US-Gesellschaft wiederbelebt wurde...

Mit andern Worten: nicht die undogmatische Linke nähert sich den "Rechtsradikalen" an, sondern das "Establishment" der Reichen und Herrschenden wird zunehmends protofaschistisch: der Chefveterinär des staatlichen "RKI" und Ober-"Corona"-Apokalyptiker hat kürzlich beiläufig zugegeben, daß die "wissenschaftlichen Botschaften" seines Instituts je nach dem Umfrage-ermittelten (Un-)Gehorsamkeits-Grad der Bevölkerung propagandistisch "gestaltet" werden (siehe https://multipolar-magazin.de/artikel/covid-911, daher auch der US-militärische Begriff "Germ War" = Biowaffen-Krieg) - von Goebbels lernen (nur der Statistik glauben, die man selbst gefälscht hat) heißt siegen lernen, auch wenn der "Endsieg" damit zum Glück erwiesenermaßen nicht garantiert ist...
No pasaràn, yo basta !

Samstag, 18. Juli 2020

Die "Haussmannisierung" der Welt

Was hat "Baron" Haussmann mit Paris angestellt?
In erster Linie hat er fanatisch Renaissance-mäßige "Perspektiven" und "Achsen" zwischen Bau-"Monumenten" geschaffen, in zweiter Linie militärische Aufmarsch-Linien gegen das bekanntermaßen aufmüpfige Proletariat, und in dritter und vielleicht folgenreichster Linie hat er Paris endgültig in einen westlichen bourgeoisen und einen östlichen proletarischen Teil gespalten - angesichts der in Europa vorherrschenden westlichen Windrichtungen und der folgenden Verteilung des industriellen Smogs nach Osten eine allgemeine Tendenz (wie z.B. auch in London und Berlin), obwohl Haussmann generell die schmutzige Industrie aus der kaiserlichen Residenz verbannen wollte.
Aber der vorgebliche Baron war nicht nur kaisertreuer Anhänger einer autoritären Ordnung und zentralistischer militärischer Unterdrückung (wie er in seinen vorherigen Präfekturen bewiesen hatte), sowie persönlich ein selbstherrlicher und arroganter Ehrgeizling und Karrierist, sondern, vermutlich seit er selbst als in der "Stadtluft" kränkelndes Kind "auf´s Land" geschickt wurde, zugleich ein pathologischer Paniker gegenüber jeglicher Unordnung und mangelnder Hygiene. Beides war im quasi noch mittelalterlichen Paris des mittleren 19. Jh.s natürlich unübersehbar.
Deren Ursachen, die neo-feudale post-revolutionäre Marginalisierung des Proletariats und die kapitalistische Spekulation der Neureichen, waren dagegen leicht zu durchschauen (vgl. Zola´s "Die Beute" und "Das Geld"): es ging Haussmann aber nicht um eine Beseitigung der Armut, sondern um eine Beseitigung der Armen nach dem Motto: "Aus den Augen, aus dem Sinn!"
Unter seiner quasi "demokratisch" unkontrollierten Verwaltung wurde die Stadt Paris selbst zum größten Immobilien-Spekulanten, und die Enteignungen für die geplanten Boulevards ließen die Bodenpreise explodieren. Die Bebauung der Boulevards überließ er dem "freien Markt" (an dem er sich selbst beteiligte), sodaß  haufenweise unverkäufliche Luxus-Wohnungen entstanden, während zigtausende zugewanderte Arbeiter in Baracken auf den Baustellen hausten und weitere zigtausend vertriebene Proleten aus den zerstörten Vierteln in die notdürftig errichteten Slums der östlichen Banlieus (Vorstädte) umsiedeln mußten: die von ihm gnadenlos verachteten "Nomadenstämme" und "Roten", also Abschaum, Republikaner und potentielle Aufrührer... (Ähnliche Zustände herrschten bald darauf in den Slums der Arbeitsuchenden vor den östlichen und nördlichen Stadttoren Berlins, z.B. am Kottbusser Tor...)
Seine Sauberkeits-Neurose hat dem bourgeoisen Paris immerhin ein gesundes Trink- und Abwasser-System nach dem Beispiel London´s beschert (das leider wiederum dem "freien Markt" überantwortet wurde), sowie einige öffentliche Parks (in denen allerdings das Betreten des Rasens verboten war), aber ebenso eine streng standardisierte Baukultur der Boulevards, die mit ihren breiten "Trottoirs" und Alleen anfangs privilegierte "Flaneurs" begeisterte (und mit ihrem unerschwinglichen Luxus marginalisierte Proleten abschreckte), aber bald durch Verbreiterung der Fahrbahnen und Beseitigung der Allee-Bäume zu den heutigen bloßen charakterlosen Verkehrs-Achsen degenerierte...

Diese Strategie ist längst weltweite Normalität: allerorten entstehen Verkehrsachsen, "Monumente" in Form von architektonischen Solitären und spekulative Neubau-Quartiere mit mehr oder weniger luxuriösen Eigentums-Wohnungen, und zwar in einem greulich post-modernen Einheits-Stil, gegen den Haussmanns vorgeschriebener synthetischer Historismus geradezu gemütlich wirkt (ähnlich wie die im Grund stereotype Stuck-Katalog-Gründerzeit-Architektur des Berliner Chamisso-Platzes, während jede aktuelle Baulücken-Schließung nur Erstaunen bis Ekel hervorruft).
"Gentrifizierung" und Immobilien-Blasen blühen, als hätte es die Spekulations-Krisen im 2. Kaiserreich genau so wenig gegeben, wie das Versagen des "Internationalen Stils" in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (vgl. Tati´s Filme "Mon Oncle" und "Playtime") oder die Immobilien-Krise von 2008.
Für die weltweite Verbreitung der ins Groteske übertriebenen Haussmannisierung sorgen die 10 oder 20 global tätigen Architektur-Fabriken der Super-Stars und internationale Stadtplanungs-Büros, wie peinlicherweise das von Albert "Germania" Speer junior...
Frei nach dem 19. Jahrhundert baut man überall ausgerechnet skurrile Opernhäuser und Museen, und frei nach dem 20. Jahrhundert spektakuläre "Wolkenkratzer" und Reißtisch-(bzw. CAD-)geplante "ideale" Wohn-"Siedlungen"...

Wie es Lucius Burckhardt (z,B, in "Die Kinder fressen ihre Revolution", 1985) vorausgesagt hat, muß man die Architektur als Kunst (und die Architekten als Künstler) entzaubern und als Praxis ent-professionalisieren: jeder hat das Zeug zum "Baumeister" seiner Lebenswelt, und funktionierende Städte oder Gemeinden entstehen nur organisch, also dezentral - und zentralistische Groß-Projekte braucht es in den seltensten Fällen, es sei denn, um Massen gleichzuschalten, wie in Veranstaltungs-Palästen, Sport-Stadien usw.

Montag, 13. Juli 2020

Typisch:: Rußland und China blockieren "humanitäre Hilfe für Syrien"??

Aha: das "Arte-Journal" ist also auch nicht besser, als die "Tagesschau" oder die "Süddeutsche" - die "bösen" Russen und Chinesen blockieren also die selbstlose "humanitäre Hilfe für Syrien", die die netten Europäer so gerne leisten wollen?
In Wirklichkeit haben sowohl die USA, als auch in deren Gefolge die EU, ihre völkerrechts-widrigen Wirtschafts-Sanktionen gegen Syrien verlängert bzw. verschärft und damit eine humanitäre Katastrophe sonders gleichen heraufbeschworen (vom Jemen hört man garnichts mehr), und ihre beabsichtigte "humanitäre Hilfe" beschränkt sich auf die "Rebellen-Hochburg" im Nordwesten Syriens, und zwar über türkische Zugangswege: die fundamentalistischen "Rebellen" werden ja schon lange via Saudi-Arabien vom "Westen" unterstützt, und die faschistoide Türkei ist ja bereits völkerrechtswidrig in Nordsyrien einmarschiert und unterstützt bekanntermaßen islamistische Milizen und ausländische Söldner, die die Region in Geiselhaft genommen und die katastrophale Lage erst herbei geführt haben.
Und diesen verblendeten Scharia-Banditen soll man nun die "humanitäre Hilfe" anvertrauen, vermutlich nebenbei in Form von Waffen-Lieferungen, um das "Assad-Regime unter Druck zu setzen"? Natürlich geht es nicht um Assads "menschen-verachtendes Regime" (da gibt es auf der halben Welt schlimmere, und auch die "westlichen Demokratien" sollten erstmal ihre eigenen Keller ausmisten: nicht nur die "Neger"-Staaten sind korrupt, sondern auch und erst recht die Millionärs-Plutokratie der USA und die Parteien-Seilschaften Europas...), sondern um Geo-Politik und Geld, und die "humanitäre Lage des (nordwest-) syrischen Volks" ist nichts als eine momentane Propaganda-Waffe im neuen "Kalten Krieg".
Die einzige "humanitäre" Lösung wäre das Ende des Kriegs, ein Ende der NATO-Einsätze und der Unterstützung von destabilisierenden fundamentalistischen Milizen, ein Ende der Wirtschafts-Sanktionen (auch gegen Kuba, Iran, Venezuela usw.), ein Erlaß der post-kolonialen "Schulden" der "Dritten Welt" und eine Anerkennung der Souveränität des syrischen Staates, obwohl er nur ein post-koloniales Konstrukt ist - und zwar eins der sozial und säkular erfolgreichsten der Region (ähnlich wie Libyen vor der NATO-Bombardierung der sozialste Staat des Maghreb war, ganz zu schweigen davon, daß die NATO-unterstützte Zerschlagung der Sowjetunion und Jugoslawiens die Situation in deren "Folgestaaten" nur verschlimmert hat...).
Die UNO hat jahrzehnte-lang Militär-Diktaturen in Südeuropa, Afrika und Südamerika "toleriert", und die NATO hat sich seit jeher autoritärer und korrupter Regimes bedient (z.B. um "extern" foltern zu lassen...), genauso, wie die EU faschistoide Tendenzen nicht nur in ihren neuen östlichen Mitgliedsstaaten hinnimmt, ganz zu schweigen von den USA, die selbst faschistoid sind.
Ein von der UNO zu ermächtigender "Regime-Change" liegt eher in den USA, in Deutschland, Frankreich, Türkei, Saudi-Arabien und den Emiraten an, als in unbotmäßigen Pipeline- und Erdöl-Ländern wie Afghanistan, Irak, Libyen, Venezuela und Syrien, oder etwa in erfolgreich konkurrierenden Plan-Wirtschaften, wie China oder Rußland -  der kühl-rationale Putin und besonders das neo-konfuzianische China agieren ganz offensichtlich "vernünftiger" als der neoliberale "Westen", und daß der "Westen" sämtliche Informationen aus China als "Propaganda-Lügen" diffamiert, zeigt nur, daß man von sich selbst auf andere schließt.
Jedes zentralistische System ist Scheiße, aber einige zentralistische Systeme sind weniger Scheiße, als andere, und zu denen gehört das militaristisch-kapitalistische System nach US-Muster jedenfalls nicht -  und z.B. das legalisierte Homo-Ehe-Steuer-Splitting, das Putin partout verweigert, trägt null und nix zu einer gerechten Gesellschaft bei, sondern ist nur ein system-konformes Scheingefecht in einer dekadenten Ersatzwelt, die ersatzlos abgeschafft gehört: der ganze "Gender-Hype" und die überhandnehmenden "Coming-Out"-Schnulzen sollen nur ablenken: "It´s the Economy, Stupid!", wie schon Bill "Oral-Office" Clinton sagte.
Abgesehen davon braucht man sich bloß mal Emile Zola´s "Zusammenbruch" über den  Krieg von 1870/71 durchzulesen (oder Stanley Kubrick´s Film "Wege zum Ruhm" anzusehen), um die Sinnlosigkeit jeglichen Imperialismus und der Verheizung von menschlichem "Kanonenfutter" zu kapieren...