Die Top-Nachricht ist, daß ein finanzgeiler Primitivling, der zufällig "Präsident" der "too big to fail" verschuldetsten und Atomwaffen-potentesten Nation der Welt ist, dieser Welt zur Frage eines kommenden atomaren Kriegs lapidar mitteilt: "I´ll see..."
"ER" wird also "mal sehen", ob er nach dem Digestif mal kurz seinen Pentagon-Apparatschiks die lang ersehnte Erlaubnis erteilt, ihre Langstrecken-Raketen mal "in echt" auszuprobieren - und die Welt schaut mit heiligem Schauer gebannt zu und wartet auf sein Bäuerchen: aber was auch immer dabei rauskommen wird, Schuld ist schließlich die übliche "Achse des Bösen", diesmal namens "Kim".
Tja, da kann man wohl nix machen und sich genausogut erst mal das Wahl-Geplänkel der Bundeskanzler-Kandidaten anhören, bei dem bestimmt nicht von Kriegsgefahr oder Abrüstung die Rede war (geschweigedenn von echten Lösungen für andere echte Probleme, nehm ich an: ich hab´s erst garnicht mitverfolgt...), sondern wahrscheinlich waren beide sich seicht einig, daß die Rüstungsausgaben erhöht werden müssen... (vielleicht, um "notfalls" in Burundi, Kenia, Venezuela oder Myanmar "humanitär eingreifen" zu können?)
Ich bin jedenfalls auch entschieden dafür, Nordkorea den Besitz von Atomwaffen zu verbieten - und natürlich auch dem Iran !
Und natürlich auch den USA, England, Frankreich, Israel, Rußland, China, Indien und Pakistan... (Fehlt noch wer?)
Helmut Schmidt hat ja auch nicht mit der Kippe im Maul dem Volk das Rauchen verboten.
Und auf welcher Achse rotiert eigentlich ein "Präsident", der einen atomaren Erstschlag mit einem entschiedenen "Mal sehen..." ins Auge faßt?
Dienstag, 5. September 2017
Samstag, 26. August 2017
Was gut ist an Onkel Donald
Gut ist, daß Onkel Donald in aller plumpen Naivität raushaut, was schon immer die US-amerikanische Politik bestimmt hat: imperialistische Arroganz, Rassismus, puritanische Kapital-Gläubigkeit und mafiös-korrupte Vetternwirtschaft der selbsternannten "Eliten" - jetzt müßte es doch auch dem Dumpfesten dämmern, vor allem in den dem "US-amerikanischen Modell" hinterherhechelnden Vasallenstaaten.
Obama war ein Ablenkungsmanöver ("wir" können auch Friedensnobel und Neger...), obwohl unter seiner "Regierung" sowohl die weltweiten US-Drohnenmorde, als auch der Rassismus eskaliert sind, und er keinen einzigen ohne Beweise lebenslang politischen Gefangenen (Mumia, Peltier usw.) oder "Whistleblower" mit der ihm problemlos möglichen Unterschrift "begnadigt" hat - Trump ist da ehrlicher: er twittert, daß Ku-Klux-Clan-Faschisten "brave Patrioten" und Statuen von Sklaverei-Befürwortern "national-erhebende Kunst" seien, und "begnadigt" als erstes mal einen fundamentalistischen Rassisten...
Planetare Ökologie oder globale Gerechtigkeit interessieren einen Immobilien-Milliardär natürlich genausowenig, wie seine Amtsvorgänger, allesamt Multimillionäre mit mehr oder weniger verdeckten Beteiligungen am militärisch-industriell-finanziellen Komplex und Kontakten zu den entsprechenden Mafias: Onkel Donald dagegen plaudert es offen aus - und keiner wundert sich wirklich: un-"demokratisch" sind ja nur Kuba, Venezuela, Nordkorea und der Iran.
In der infantilen Märchen-Diktions-Tradition von Primitivlingen wie Reagan oder G.W. Bush redet Onkel Donald von "den Guten" und den ach so "Bösen" - ein weiterer "Herr der Fliegen": freßt Scheiße, Millionen Fliegen können ja nicht irren !
Ähnlich stupide argumentiert die hipster-mäßig unrasierte "FDP- (falls noch jemand weiß, was das ist)-Gallionsfigur in modischem Denglish gegen den Datenschutz: "Digital first, Bedenken second !" - und auch dieser Scheiße werden vermutlich mehr als 5 % der noch zur "Wahl" gehenden zustimmen...
Obama war ein Ablenkungsmanöver ("wir" können auch Friedensnobel und Neger...), obwohl unter seiner "Regierung" sowohl die weltweiten US-Drohnenmorde, als auch der Rassismus eskaliert sind, und er keinen einzigen ohne Beweise lebenslang politischen Gefangenen (Mumia, Peltier usw.) oder "Whistleblower" mit der ihm problemlos möglichen Unterschrift "begnadigt" hat - Trump ist da ehrlicher: er twittert, daß Ku-Klux-Clan-Faschisten "brave Patrioten" und Statuen von Sklaverei-Befürwortern "national-erhebende Kunst" seien, und "begnadigt" als erstes mal einen fundamentalistischen Rassisten...
Planetare Ökologie oder globale Gerechtigkeit interessieren einen Immobilien-Milliardär natürlich genausowenig, wie seine Amtsvorgänger, allesamt Multimillionäre mit mehr oder weniger verdeckten Beteiligungen am militärisch-industriell-finanziellen Komplex und Kontakten zu den entsprechenden Mafias: Onkel Donald dagegen plaudert es offen aus - und keiner wundert sich wirklich: un-"demokratisch" sind ja nur Kuba, Venezuela, Nordkorea und der Iran.
In der infantilen Märchen-Diktions-Tradition von Primitivlingen wie Reagan oder G.W. Bush redet Onkel Donald von "den Guten" und den ach so "Bösen" - ein weiterer "Herr der Fliegen": freßt Scheiße, Millionen Fliegen können ja nicht irren !
Ähnlich stupide argumentiert die hipster-mäßig unrasierte "FDP- (falls noch jemand weiß, was das ist)-Gallionsfigur in modischem Denglish gegen den Datenschutz: "Digital first, Bedenken second !" - und auch dieser Scheiße werden vermutlich mehr als 5 % der noch zur "Wahl" gehenden zustimmen...
Montag, 21. August 2017
Wer, außer einem Untertanen, braucht schon eine "Nation" oder "nationale Werte" ?
Antwort auf Prof.(em.) D. Borchmeyer: Vom wahren und falschen "Deutschsein" in: "Tagesspiegel", Berlin, 20.8.2017 (siehe https://causa.tagesspiegel.de/gesellschaft/was-ist-deutsch/vom-wahren-und-falschen-deutsch-sein.html)
Borchmeyers
Behauptung, "englisch, französisch, italienisch" usw. hätten sich auf
"Stämme" (und erst später auf ihre Sprachen) bezogen, "deutsch" dagegen
ursprünglich auf eine "Sprachidee", entspringt wohl der romantischen
Vorstellung eines Literaturwissenschaftlers:
- was man seit
bald 1000 Jahren als "englisch" (sowohl Volk, als auch Sprache) kennt,
ist eine Mischung aus Menschen und Dialekten sich bekämpfender Trupps von
Angeln, Sachsen und Dänen, die als Invasoren die britischen Kelten
vertrieben oder absorbiert haben, und den franko-romanischen Elementen
der folgenden normannischen Eroberer...Wäre man den "humanistisch-weltbürgerlichen Ideen" von Goethe, Schiller und Konsorten gefolgt, hätte man jedenfalls wahrscheinlich der Welt zwei Weltkriege erspart: daß man es nicht tat, zeigt, daß der klassische Idealismus nicht identisch mit dem "deutschen Wesen" ist...
Der Mensch, ob Eingeborener, Immigrant oder Asylant, muß sich mit der (lokalen) Gemeinschaft identifizieren, nicht mit einem abstrakten Gebilde namens "Nation", dann wäre es auch nicht nötig, z.B. angesichts "deutscher" Kolonial- und Kriegverbrechen zu betonen: "Aber immerhin hatten wir Göte !", sondern es hätte diese Verbrechen wahrscheinlich nie gegeben.
Freitag, 18. August 2017
Terror im Wohnzimmer - "Ich will doch nur fernsehen!"
Täglich wird die deutsche (oder europäische) Pantoffel-Familie mit Nachrichten aus der ganzen Welt (und, na sowas, zunehmends auch aus Europa) über Selbstmord-Attentate, Amok-Läufe, russische Giftvogel-Attacken und rassistische Bürgerkriege in Afrika (oder in den USA) solange bombardiert, bis die weitertobenden kapitalistischen Kriege im Nahen und Mittleren Osten und in Nordafrika aus dem Blick geraten, ganz zu schweigen von der südeuropäischen Wirtschafts-"Krise" und den Grundproblemen des herrschenden kranken Systems (einschl. des Krankensystems) - dabei macht sich der brave Fern-Seher, nicht anders, als die US-amerikanischen Ku-Klux-Klan-Faschos, hauptsächlich Sorgen um die Zukunft seines Feinstaub-Fahrzeugs, das ihm aufgeschätzt wurde...
Falls sich tatsächlich bisher "normale" Menschen zunehmends wegen ökonomischer Not "freiwillig" oder "ideologisch verleitet" selbst in die Luft sprengen oder sonstein garantiert fatales Attentat begehen, um ein "Fanal" zu setzen, ist ja wohl was faul an der "Weltordnung" und unserm Pantoffel-Wohnzimmer: diese Möglichkeit ist jedenfalls nicht von der Hand zu weisen, wenn man sich die Schere zwischen Verarmenden und immer reicher Werdenden global und auch innerhalb der "entwickelten" Länder ansieht - die "Andern" leben noch im 18./19.Jh., und wir sind auf dem besten Weg zurück dorthin, als es auch bei uns massenweise verarmte Landlose, Tagelöhner, Landstreicher und Bettler gegeben hat...
Welcher "normale" Mensch mit einem halbwegs erträglichen Leben wird wohl irgendwelche Unbekannten und vielleicht sich selbst mit umbringen, marodieren und vergewaltigen oder eine Kinderarmee zum Killen abrichten? In der "entwickelten" Welt reicht offenbar schon die Androhung eines abnehmend erträglichen Lebens, daß so mancher zum Nazi oder militanten "White-Pride"-Fundamentalisten wird - was soll da erst in den zerbombten Ex-Staaten und in den Slums der "unterentwickelten" Welt lossein? Und wer ist da "normaler": der schlechtgelaunte Habenichts, oder der schlechtgelaunte "Mit-Habenichtsen-teil-ich-nicht"?
Aber nicht nur unser Pantoffelheld, sondern auch Flüchtlinge, die nach Jahren der Flucht vor Krieg und Hunger, Internierung, Mißhandlung und Lebensgefahr in Europa ankommen, reden von ganz gutbürgerlichen Hoffnungen und Vorstellungen: wer sind denn also die "Terroristen"?
Einer von ihnen wurde offenbar trotz erkanntem "Gefährdungspotenzial" jedenfalls von einem nordrheinwestfälischen Verfassungsschutz-Mitarbeiter im Dienstwagen nach Berlin chauffiert, wo er angeblich mit einem LKW durch den Weihnachtsmarkt gefahren ist, um sich paar Tage später relativ grundlos in Italien erschiessen zu lassen - zumindest Italien ist ja bekannt für seine (NATO-)"Strategie der Verunsicherung" durch staatlichen und faschistischen Terror, der "Linken" in die Schuhe geschoben wird...
Aber wo auch immer einer mit Messer oder Pistole rumläuft, "bekennt" sich sofort ein "IS" der Urheberschaft - man ist an die geheimnisvolle "3. RAF-Generation" ("Das RAF-Phantom") erinnert: die anonymen "Bekennerschreiben" könnten genausogut von de Maizieres Vorzimmerdame stammen, die ihren Job nicht verlieren will...
Selbst wenn es jede Menge Durchgeknallte gibt, die nicht notwendigerweise von Geheimdiensten oder deren Waffenhändlern "geführt" werden, ist das ein Armutszeugnis für die "Weltordnung": Durchknallen ist eine Streß-Krankheit (vielleicht sogar bei den Reichen und Mächtigen irgendwie) !
Falls sich tatsächlich bisher "normale" Menschen zunehmends wegen ökonomischer Not "freiwillig" oder "ideologisch verleitet" selbst in die Luft sprengen oder sonstein garantiert fatales Attentat begehen, um ein "Fanal" zu setzen, ist ja wohl was faul an der "Weltordnung" und unserm Pantoffel-Wohnzimmer: diese Möglichkeit ist jedenfalls nicht von der Hand zu weisen, wenn man sich die Schere zwischen Verarmenden und immer reicher Werdenden global und auch innerhalb der "entwickelten" Länder ansieht - die "Andern" leben noch im 18./19.Jh., und wir sind auf dem besten Weg zurück dorthin, als es auch bei uns massenweise verarmte Landlose, Tagelöhner, Landstreicher und Bettler gegeben hat...
Welcher "normale" Mensch mit einem halbwegs erträglichen Leben wird wohl irgendwelche Unbekannten und vielleicht sich selbst mit umbringen, marodieren und vergewaltigen oder eine Kinderarmee zum Killen abrichten? In der "entwickelten" Welt reicht offenbar schon die Androhung eines abnehmend erträglichen Lebens, daß so mancher zum Nazi oder militanten "White-Pride"-Fundamentalisten wird - was soll da erst in den zerbombten Ex-Staaten und in den Slums der "unterentwickelten" Welt lossein? Und wer ist da "normaler": der schlechtgelaunte Habenichts, oder der schlechtgelaunte "Mit-Habenichtsen-teil-ich-nicht"?
Aber nicht nur unser Pantoffelheld, sondern auch Flüchtlinge, die nach Jahren der Flucht vor Krieg und Hunger, Internierung, Mißhandlung und Lebensgefahr in Europa ankommen, reden von ganz gutbürgerlichen Hoffnungen und Vorstellungen: wer sind denn also die "Terroristen"?
Einer von ihnen wurde offenbar trotz erkanntem "Gefährdungspotenzial" jedenfalls von einem nordrheinwestfälischen Verfassungsschutz-Mitarbeiter im Dienstwagen nach Berlin chauffiert, wo er angeblich mit einem LKW durch den Weihnachtsmarkt gefahren ist, um sich paar Tage später relativ grundlos in Italien erschiessen zu lassen - zumindest Italien ist ja bekannt für seine (NATO-)"Strategie der Verunsicherung" durch staatlichen und faschistischen Terror, der "Linken" in die Schuhe geschoben wird...
Aber wo auch immer einer mit Messer oder Pistole rumläuft, "bekennt" sich sofort ein "IS" der Urheberschaft - man ist an die geheimnisvolle "3. RAF-Generation" ("Das RAF-Phantom") erinnert: die anonymen "Bekennerschreiben" könnten genausogut von de Maizieres Vorzimmerdame stammen, die ihren Job nicht verlieren will...
Selbst wenn es jede Menge Durchgeknallte gibt, die nicht notwendigerweise von Geheimdiensten oder deren Waffenhändlern "geführt" werden, ist das ein Armutszeugnis für die "Weltordnung": Durchknallen ist eine Streß-Krankheit (vielleicht sogar bei den Reichen und Mächtigen irgendwie) !
Sonntag, 12. März 2017
Die Geburt des Kapitalismus aus dem Geist der Barbarei
Der schöne Buchtitel "Die Geburt der Raumfahrt aus dem Geist der Barbarei" (R. Eisfeld, 2012, über W. v. Braun) läßt sich vortrefflich auf sämtliche wissenschaftlichen und politischen Themen abwandeln: die Barbarei ist allgegenwärtig !
Z.B. neulich in den "Arte"-Nachrichten: die erste "Nachricht" war, daß die korrupten und kriminellen, aber offenbar nicht justiziablen VW-Manager zähneknirschend "freiwillig" ihre eigene Jahres-"Vergütung" auf 10 Millionen € pro Person "beschränken" werden, und die letzte (vor der wie immer abschließend versöhnlichen "Kultur-Reportage") war ein Bericht über Massen-Bordelle (= Prostitutions-Slums) in Bangladesh, wo zu Tausenden entführte und/oder verkaufte Mädchen und Frauen zwischen 10 und 40 Jahren für 0,60 bis 10 € zu haben sind. Nach der "Eingewöhnung", während der viele heroinsüchtig gemacht werden, fressen sie "freiwillig" Hormonpillen, um ihren Marktwert zu steigern, bis sie an den Nebenwirkungen vorzeitig krepieren, oder sie steigen aus, um Zuhälterinnen ihrer mit Preisaufschlag kondomlos empfangenen Töchter zu werden: man kann garnicht so viel fressen, wie man kotzen möchte ! (Und Liebermann kann man garnicht oft genug zitieren !)
Wenn VW- und andere Barbarei-Manager im Gefolge von Wirtschaftsministern in solche Länder reisen, zahlen sie natürlich mehr als 10 € pro Fick, aber dafür sind sie schließlich häßliche dicke alte Männer und müssen zum Ficken auch nicht in den Slum gehen, sondern werden im Hotel bedient...
Wie man bei www.manager-magazin.de/unternehmen/it im Januar lesen konnte, geben die Superreichen allerdings noch mehr Geld für entlegene Insel-Immobilien, Hubschrauber, Waffen, Bunker und Privatsöldner aus, weil sie endlich ahnen, daß diese "Zivilisation" keine Zukunft hat und sie als deren Protagonisten und Nutznießer/Ausbeuter früher oder später dem Zorn der restlichen 99%, die nichts mehr zu verlieren haben, ausgeliefert sein werden - die vermutlich sich mafios entwickelnde Herrschaft des "Mobs" wird schließlich auch nicht "barbarischer" sein, als die derzeitige mafiose Herrschaft der hegemonischen Oligarchen (s. z.B. Miguel A. Prado: "Stratos").
Bis dahin besteht immerhin die Möglichkeit, den weltweiten "Mob" auf seine humanistischen Wurzeln zu verpflichten, denen er im Kleinen und im Gegensatz zu den Oligarchen offenbar sowieso anhängt, da er geduldig und untertänig jede Schweinerei (=Barbarei) der Mächtigen erträgt und eigentlich nur aufgrund der System-Propaganda zum Erbschleicher wird...
Z.B. neulich in den "Arte"-Nachrichten: die erste "Nachricht" war, daß die korrupten und kriminellen, aber offenbar nicht justiziablen VW-Manager zähneknirschend "freiwillig" ihre eigene Jahres-"Vergütung" auf 10 Millionen € pro Person "beschränken" werden, und die letzte (vor der wie immer abschließend versöhnlichen "Kultur-Reportage") war ein Bericht über Massen-Bordelle (= Prostitutions-Slums) in Bangladesh, wo zu Tausenden entführte und/oder verkaufte Mädchen und Frauen zwischen 10 und 40 Jahren für 0,60 bis 10 € zu haben sind. Nach der "Eingewöhnung", während der viele heroinsüchtig gemacht werden, fressen sie "freiwillig" Hormonpillen, um ihren Marktwert zu steigern, bis sie an den Nebenwirkungen vorzeitig krepieren, oder sie steigen aus, um Zuhälterinnen ihrer mit Preisaufschlag kondomlos empfangenen Töchter zu werden: man kann garnicht so viel fressen, wie man kotzen möchte ! (Und Liebermann kann man garnicht oft genug zitieren !)
Wenn VW- und andere Barbarei-Manager im Gefolge von Wirtschaftsministern in solche Länder reisen, zahlen sie natürlich mehr als 10 € pro Fick, aber dafür sind sie schließlich häßliche dicke alte Männer und müssen zum Ficken auch nicht in den Slum gehen, sondern werden im Hotel bedient...
Wie man bei www.manager-magazin.de/unternehmen/it im Januar lesen konnte, geben die Superreichen allerdings noch mehr Geld für entlegene Insel-Immobilien, Hubschrauber, Waffen, Bunker und Privatsöldner aus, weil sie endlich ahnen, daß diese "Zivilisation" keine Zukunft hat und sie als deren Protagonisten und Nutznießer/Ausbeuter früher oder später dem Zorn der restlichen 99%, die nichts mehr zu verlieren haben, ausgeliefert sein werden - die vermutlich sich mafios entwickelnde Herrschaft des "Mobs" wird schließlich auch nicht "barbarischer" sein, als die derzeitige mafiose Herrschaft der hegemonischen Oligarchen (s. z.B. Miguel A. Prado: "Stratos").
Bis dahin besteht immerhin die Möglichkeit, den weltweiten "Mob" auf seine humanistischen Wurzeln zu verpflichten, denen er im Kleinen und im Gegensatz zu den Oligarchen offenbar sowieso anhängt, da er geduldig und untertänig jede Schweinerei (=Barbarei) der Mächtigen erträgt und eigentlich nur aufgrund der System-Propaganda zum Erbschleicher wird...
Montag, 23. Januar 2017
Donald ist Cyber-Putins Marionette: das Ende der Welt ist nah
Carl Barks hat den armen Donald erfunden, aber die auch in Deutschland als Terror-Organisation eingestufte PKKK (Putins Kaos Kompjuter Klub) den stinkreichen: die haben diesen Tölpel mittels eines Saufabend-Fotos aus "facebook" erpreßt, den PPK (Peinlichen Pöbel-Clown) zu spielen, und dann ganz einfach mittels "gehackter" Clinton-Mails den US-Wahlkampf für ihn entschieden, wie CIA und NSA ganz entschieden vermuten - da es nur ein normales "Leak" war, muß eben der "Whistleblower" von der PKKK "gehackt" worden sein, oder wie auch immer...
(Im Klartext heißt das: "demokratisch" wäre es gewesen, wenn das Stimmvieh nichts von Clinton´s Machenschaften erfahren und sie brav gewählt hätte...)
Hängen bleibt, daß möglicherweise die US-Geheimdienste nicht mehr das gewohnte Monopol auf die "Beeinflussung ausländischer Wahlkämpfe" haben und ausgerechnet der Russe, oh Graus, dabei sein könnte, dem Beispiel zu folgen - die Folgen wären unabsehbar: da hat die Ober-Demokratie inzwischen statt (oder wenigstens neben) der üblichen direkten Militärintervention bzw. offener Putsch-Organisation raffiniertere Mittel entwickelt, und schon springt der Möchtegern-Stalin als Trittbrettfahrer auf, und zwar nicht in irgendeiner Bananen-Republik, sondern im Herzen der allerchristlichsten Nation - ein PKKK-"Botschafter der Angst" (R. Condon, verfilmt mit F. Sinatra), ein "Schläfer" Putins im Weißen Haus? Dann ist alles verloren... die ganze schöne Neue Welt-Ordnung und alles...
Jedenfalls wird nichts mehr aus Donalds naivem Traum, er könne sich medienwirksam (?) mit entblößtem Oberkörper neben Putin bei der Bärenjagd fotografieren lassen - um jeden Marionetten-Verdacht zu zerstreuen, muß er jetzt auf Befehl von Moskau grölen: "Wladi... Äh, Mr. Putin, geh doch allein auf Deine fucking Bärenjagd !"
Aber das ist ja grade die gnadenlose Perfidie der Schlange Putin: er läßt sie, ohne mit der Wimper zu zucken, so tun, als habe er (wie auch immer, aber natürlich mit zutiefst anti-demokratischen Mitteln) eine Art "Obelix" als Gallionsfigur dessen installiert, was eh schon immer eine "Obelix GmbH&Co.KG" (s. "Asterix"-Band XXIII) war, und alle glauben nun, der tumbe Koloß sei das eigentliche Problem, während die üblichen Verdächtigen sich unbeschadet dessen weiter um´s plutokratische Alltags-Geschäft kümmern können - "America drinks and goes home..." (F. Zappa)
Give me five, Wladi !
(Im Ernst: wahrscheinlich hätte Putin eher den "Troubadix" Obama installiert, wenn er gekonnt und gewollt hätte...)
(Im Klartext heißt das: "demokratisch" wäre es gewesen, wenn das Stimmvieh nichts von Clinton´s Machenschaften erfahren und sie brav gewählt hätte...)
Hängen bleibt, daß möglicherweise die US-Geheimdienste nicht mehr das gewohnte Monopol auf die "Beeinflussung ausländischer Wahlkämpfe" haben und ausgerechnet der Russe, oh Graus, dabei sein könnte, dem Beispiel zu folgen - die Folgen wären unabsehbar: da hat die Ober-Demokratie inzwischen statt (oder wenigstens neben) der üblichen direkten Militärintervention bzw. offener Putsch-Organisation raffiniertere Mittel entwickelt, und schon springt der Möchtegern-Stalin als Trittbrettfahrer auf, und zwar nicht in irgendeiner Bananen-Republik, sondern im Herzen der allerchristlichsten Nation - ein PKKK-"Botschafter der Angst" (R. Condon, verfilmt mit F. Sinatra), ein "Schläfer" Putins im Weißen Haus? Dann ist alles verloren... die ganze schöne Neue Welt-Ordnung und alles...
Jedenfalls wird nichts mehr aus Donalds naivem Traum, er könne sich medienwirksam (?) mit entblößtem Oberkörper neben Putin bei der Bärenjagd fotografieren lassen - um jeden Marionetten-Verdacht zu zerstreuen, muß er jetzt auf Befehl von Moskau grölen: "Wladi... Äh, Mr. Putin, geh doch allein auf Deine fucking Bärenjagd !"
Aber das ist ja grade die gnadenlose Perfidie der Schlange Putin: er läßt sie, ohne mit der Wimper zu zucken, so tun, als habe er (wie auch immer, aber natürlich mit zutiefst anti-demokratischen Mitteln) eine Art "Obelix" als Gallionsfigur dessen installiert, was eh schon immer eine "Obelix GmbH&Co.KG" (s. "Asterix"-Band XXIII) war, und alle glauben nun, der tumbe Koloß sei das eigentliche Problem, während die üblichen Verdächtigen sich unbeschadet dessen weiter um´s plutokratische Alltags-Geschäft kümmern können - "America drinks and goes home..." (F. Zappa)
Give me five, Wladi !
(Im Ernst: wahrscheinlich hätte Putin eher den "Troubadix" Obama installiert, wenn er gekonnt und gewollt hätte...)
Dienstag, 17. Januar 2017
Andrej Holm - Opfer der BRD-Diktatur
Andrej Holm ist 2007 fälschlicherweise von (gesamt-)deutschen Geheimdiensten der Mitgliedschaft in einer "terroristischen Vereinigung" verdächtigt worden. Seine und seiner Familie Wohnung wurde widerrechtlich von Bullen gestürmt und verwüstet, er selbst wurde überfallartig niedergeworfen, gefesselt, widerrechtlich verhaftet, per Hubschrauber (!) nach Karlsruhe entführt und widerrechtlich drei Wochen eingesperrt, bis sich die Haltlosigkeit der Verdächtigungen herausstellte. Monatelang wurden er und seine Familie widerrechtlich überwacht und widerrechtlich ihre und ihrer Bekannten Telefone abgehört.
Daran ist weder die "Stasi" schuld, noch Holms jugendliche Militär-Ausbildung bei dieser, sondern es handelt sich um "Stasi"-mäßiges und unverhältnismäßiges Vorgehen des Nachwende-Staates gegen einen sozial und fortschrittlich engagierten linken Stadtsoziologen und promovierten Universitätsdozenten, das zum Glück ein Schuß in den Ofen war.
Seltsamerweise ist offenbar der "Bundesstaatsanwaltschaft" damals während der dreiwöchigen Untersuchung(-s-Haft) Holms "Stasi"-Mitgliedschaft garnicht aufgefallen - oder man hat gewartet, bis man diese Information "nutzbringender" anwenden kann, wie grade geschehen...
Wie die Aktionen der neudeutschen Geheimdienste gegen Holm (und, nicht zu vergessen, auch gegen andere) zeigen, ist das unkaputtbare "Stasi"-Geheule sowieso bigott. Abgesehen von der "NPD"-Verwicklung der Geheimdienste, ihrem "NSU"-Wegschauen, der "BND"-"NSA"-Achse usw., und ganz zu schweigen von der Nazi-Wurzel des "BND" und früheren westdeutschen illegalen Geheimdienst-Praktiken im Zusammenhang mit "RAF", Dunkelmann Mauss usw., fragt sich sowieso, wer hier den ersten Stein werfen darf: jedenfalls keine Wessis mit eingefleischten Kalter-Kriegs-Stereotypen, und keine ehemals mürrisch-braven Ossis, die im Nachhinein Dissidenten gewesen sein wollen (wie Gauckel) - und Ex-Häftlinge mit berechtigten Klagen gibt es nicht nur aus DDR-Zeiten: siehe Holm, oder, als eines von vielen Beispielen, meinen Bekannten G., der 1980 in West-Berlin per Taxi zu einer Hausbesetzer-Demonstration fuhr, direkt beim Aussteigen verhaftet und aufgrund der Aussage von zwei Bullen "wegen Steineschmeißen" zu zwei Jahren Knast ohne "Bewährung" verurteilt wurde (ohne Scheiß, der Fall ist aktenkundig und bekannt).
Holm war sogar so anbiedernd, sich bei möglichen oder selbsternannten "Stasi"-Opfern für sein Mittun bei der "DDR-Diktatur" zu entschuldigen, obwohl er vermutlich weniger dubiose Dienste geleistet hat, als z.B. eingestandenerweise das Merkel (oder vielleicht sogar Gauckel ?) - Holm hat nicht mal die Gelegenheit genutzt, sich eher als "Verfassungsschutz"-Opfer, denn als "Stasi-Täter", zu präsentieren und seinerseits für seine traumatisierenden "Erlebnisse" berechtigterweise eine Entschuldigung zu verlangen: der Mann ist entweder zu gut für diese verkommene Welt, oder er wurde überhaupt nur berufen, weil er sich schon in den Pseudo-Ehrenkodex der Herrschenden reingefunden hat und sich selbst der strategischen "Koalitions-Disziplin" opfert, die es scheinbar der "Linken" zwecks Machtbeteiligung verbietet, für ihn einzutreten.
Auch die "nachdenkliche" Historikerin Marion Detjen, die in der "ZEIT" (16.1.2017) angesichts des Falles Holm ein "differenzierteres" Umgehen mit historischen "biographischen Verwicklungen" anmahnt, muß offenbar, um gedruckt und gelesen zu werden, zuvorderst der Sprachregelung genügetun, nach der die DDR eine "Diktatur" war, und die "Stasi" eine "Verbrecher-Organisation", womit stillschweigends impliziert ist, daß die BRD eine Art "Demokratie" ist und ihre Geheimdienste - wie soll man sagen? - eine Art "Demokratie-Schutz-Staffeln" sind, unbesehen der unlängst in Randspalten veröffentlichten Analyse völlig unverdächtiger US-Wissenschaftler, daß diese Art von "Demokratien" in Wirklichkeit plutokratische Kapital-Oligarchien und ihre Geheimdienste allmächtige Überwachungsapparate sind: also genau gesagt Diktaturen mit Verbrecher-Organisationen...
Es geht nicht um Verteidigung der DDR, sondern um Relationen: wenn Holm wegen seines "Stasi"-Gastspiels vor 28 Jahren (ob "hauptamtlich" oder nicht) gefeuert wird, müssen auch (oder zuerst) die ihn widerrechtlich verfolgenden hauptamtlichen Bundesstaatsanwälte und ihre hauptamtlichen Geheimdienst-Lügen-Zuträger gefeuert werden - ebenso darf sich ein hauptamtlicher VW-Chef nicht selbstgerecht mit einer astronomischen Pension zusätzlich zu seinen gescheffelten Millionen von seinem in den Dreck gefahrenen Konzern verabschieden, sondern gehört enteignet und in den Knast, wenn wir nicht hinnehmen wollen, daß wir in einer "Bananen-Republik" leben - wie es aussieht, nehmen wir das allerdings hin: das eigentliche und wirklich Böse, das "Stasi"-Gespenst, haben wir ja stellvertretend exorziert und exorzieren es immer weiter, solange noch irgendein Holm herumspukt - jedenfalls, wenn er links und antikapitalistisch spukt, statt brav die Seite zu wechseln oder als Söldner nach Jugoslawien, Afghanistan oder in den Nahen Osten zu gehen.
Daran ist weder die "Stasi" schuld, noch Holms jugendliche Militär-Ausbildung bei dieser, sondern es handelt sich um "Stasi"-mäßiges und unverhältnismäßiges Vorgehen des Nachwende-Staates gegen einen sozial und fortschrittlich engagierten linken Stadtsoziologen und promovierten Universitätsdozenten, das zum Glück ein Schuß in den Ofen war.
Seltsamerweise ist offenbar der "Bundesstaatsanwaltschaft" damals während der dreiwöchigen Untersuchung(-s-Haft) Holms "Stasi"-Mitgliedschaft garnicht aufgefallen - oder man hat gewartet, bis man diese Information "nutzbringender" anwenden kann, wie grade geschehen...
Wie die Aktionen der neudeutschen Geheimdienste gegen Holm (und, nicht zu vergessen, auch gegen andere) zeigen, ist das unkaputtbare "Stasi"-Geheule sowieso bigott. Abgesehen von der "NPD"-Verwicklung der Geheimdienste, ihrem "NSU"-Wegschauen, der "BND"-"NSA"-Achse usw., und ganz zu schweigen von der Nazi-Wurzel des "BND" und früheren westdeutschen illegalen Geheimdienst-Praktiken im Zusammenhang mit "RAF", Dunkelmann Mauss usw., fragt sich sowieso, wer hier den ersten Stein werfen darf: jedenfalls keine Wessis mit eingefleischten Kalter-Kriegs-Stereotypen, und keine ehemals mürrisch-braven Ossis, die im Nachhinein Dissidenten gewesen sein wollen (wie Gauckel) - und Ex-Häftlinge mit berechtigten Klagen gibt es nicht nur aus DDR-Zeiten: siehe Holm, oder, als eines von vielen Beispielen, meinen Bekannten G., der 1980 in West-Berlin per Taxi zu einer Hausbesetzer-Demonstration fuhr, direkt beim Aussteigen verhaftet und aufgrund der Aussage von zwei Bullen "wegen Steineschmeißen" zu zwei Jahren Knast ohne "Bewährung" verurteilt wurde (ohne Scheiß, der Fall ist aktenkundig und bekannt).
Holm war sogar so anbiedernd, sich bei möglichen oder selbsternannten "Stasi"-Opfern für sein Mittun bei der "DDR-Diktatur" zu entschuldigen, obwohl er vermutlich weniger dubiose Dienste geleistet hat, als z.B. eingestandenerweise das Merkel (oder vielleicht sogar Gauckel ?) - Holm hat nicht mal die Gelegenheit genutzt, sich eher als "Verfassungsschutz"-Opfer, denn als "Stasi-Täter", zu präsentieren und seinerseits für seine traumatisierenden "Erlebnisse" berechtigterweise eine Entschuldigung zu verlangen: der Mann ist entweder zu gut für diese verkommene Welt, oder er wurde überhaupt nur berufen, weil er sich schon in den Pseudo-Ehrenkodex der Herrschenden reingefunden hat und sich selbst der strategischen "Koalitions-Disziplin" opfert, die es scheinbar der "Linken" zwecks Machtbeteiligung verbietet, für ihn einzutreten.
Auch die "nachdenkliche" Historikerin Marion Detjen, die in der "ZEIT" (16.1.2017) angesichts des Falles Holm ein "differenzierteres" Umgehen mit historischen "biographischen Verwicklungen" anmahnt, muß offenbar, um gedruckt und gelesen zu werden, zuvorderst der Sprachregelung genügetun, nach der die DDR eine "Diktatur" war, und die "Stasi" eine "Verbrecher-Organisation", womit stillschweigends impliziert ist, daß die BRD eine Art "Demokratie" ist und ihre Geheimdienste - wie soll man sagen? - eine Art "Demokratie-Schutz-Staffeln" sind, unbesehen der unlängst in Randspalten veröffentlichten Analyse völlig unverdächtiger US-Wissenschaftler, daß diese Art von "Demokratien" in Wirklichkeit plutokratische Kapital-Oligarchien und ihre Geheimdienste allmächtige Überwachungsapparate sind: also genau gesagt Diktaturen mit Verbrecher-Organisationen...
Es geht nicht um Verteidigung der DDR, sondern um Relationen: wenn Holm wegen seines "Stasi"-Gastspiels vor 28 Jahren (ob "hauptamtlich" oder nicht) gefeuert wird, müssen auch (oder zuerst) die ihn widerrechtlich verfolgenden hauptamtlichen Bundesstaatsanwälte und ihre hauptamtlichen Geheimdienst-Lügen-Zuträger gefeuert werden - ebenso darf sich ein hauptamtlicher VW-Chef nicht selbstgerecht mit einer astronomischen Pension zusätzlich zu seinen gescheffelten Millionen von seinem in den Dreck gefahrenen Konzern verabschieden, sondern gehört enteignet und in den Knast, wenn wir nicht hinnehmen wollen, daß wir in einer "Bananen-Republik" leben - wie es aussieht, nehmen wir das allerdings hin: das eigentliche und wirklich Böse, das "Stasi"-Gespenst, haben wir ja stellvertretend exorziert und exorzieren es immer weiter, solange noch irgendein Holm herumspukt - jedenfalls, wenn er links und antikapitalistisch spukt, statt brav die Seite zu wechseln oder als Söldner nach Jugoslawien, Afghanistan oder in den Nahen Osten zu gehen.
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