Die typischerweise reaktionäre Baltin Kallas*, "Außen-Beauftragte der EU-Kommission", entblödet sich nicht, die Verdienste und "Verluste" der Sowjet-Union und Chinas beim Sieg über den Faschismus im 2. Weltkrieg wegzureden und im "Kalte-Krieg"-Modus diesen Sieg vor allem den westlichen Imperial-Mächten zuzuschreiben, vorrangig natürlich den tollen USA, die (wie im 1. Weltkrieg) relativ spät und daher mit "ausgeruhter" Arroganz und Überlegenheit (und weniger "Verlusten) eingegriffen haben...
Die immer wieder erstaunliche "Berliner Zeitung" bietet Prof. Gao Jian von der Universität Shanghai die notwendige und lesenswerte Gelegenheit, diese Geschichts-Klitterung mit der historischen Realität zu kontern (EU: Kaja Kallas‘ Geschichtsvergessenheit schadet der Europäischen Union).
Die "Berliner Zeitung" hat schon L. Vollmer mit: Der Westen sollte akzeptieren, dass es auch andere als die westlichen Werte gibt zu Wort kommen lassen, und "Telepolis" hat Dreiste Arroganz: "Die Zeit" erklärt den Westen zum ewigen Herrscher angeprangert:
beides könnte sich auf die (wie ihre "Chefin" Vonderleychen) eiskalt-anti-russische Kriegs-Treiberin Kallas beziehen, die ansonsten so farb- und belanglos aussieht, daß man sie nichtmal karikieren kann...
Immer aktuell: Liebermann mit seinem "Man kann garnicht so viel fressen, wie man kotzen möchte!"
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* siehe meine Einträge vom 18.7., 4.7. und ältere
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