Montag, 8. September 2025

Endlich mal was Sachliches zum Irrsinn der Ukro-Kriegs

Der renommierte finnische Ökonom D. Steinbock erklärt in der "Berliner Zeitung: Wie die Ukraine ihre Zukunft verlor: Von Chinas Brücke zum US-Militärstützpunkt.
Er zeigt, wie die rechts-nationalistische Putsch-Regierung seit 2014 sich von den USA und der NATO in den Stellvertreter-Krieg gegen Rußland drängen ließ, dadurch (abgesehen von der sowieso grassierenden Korruption) ihre Wirtschaft ruinierte, ein Drittel seiner Bevölkerung durch Auswanderung, Flucht und Kriegs-Tote verlor und sich an den Westen verpfändete: das ist das einzige Resultat der jahrelangen gigantischen "Militär-Hilfe" von seiten der USA und der NATO - alles andere (das Gerede von "Souveränität", "Freiheit", "Demokratie", "europäischen Werten", "russischem Imperialismus" usw.) sind hohle Sonntags-Predigten und orwellsches "Neusprech"...

Für die Ukrainer wäre es logischerweise besser gewesen, Mitglied der GUS und Handels-Partner Rußlands und Chinas zu bleiben, als sich auf Druck des Westens um NATO- und EU-Mitgliedschaft zu bewerben und sich in einen kulturellen und militärischen anti-russischen Kreuzzug drängen zu lassen - und für die Europäer auch: keiner will in Wirklichkeit die verkommene Ukraine (während Rußland sie als "Bruder-Volk" betrachtet), und wir hätten uns die sinnlosen astronomischen "Unterstützungs"-Ausgaben sparen können, sowie in der Folge die eigene hysterische Aufrüstung und Militarisierung gegen eine imaginäre "russische Bedrohung", die jetzt gegen den Sozial-Staat ausgespielt wird...

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