In Europa lächelt man zynisch und überheblich über afrikanische Despoten, ob "gewählt" oder an die Macht geputscht, ermordet oder uralt geworden - dabei sind unsere weichgespülten Despoten genauso lächerliche Figuren: jetzt ist kurz nach dem aus Altersgründen abgesetzten Zimbabwe-Diktator der groß-bourgeoise greise Reaktionär Chirac endlich gestorben, und alle Welt überbietet sich in posthumer Wertschätzung dieses bauernschlauen und korrupten Macht-Politikers, obwohl man in den Grabreden nicht umhin kommt, seine zahlreichen Affären von Vetternwirtschaft, Veruntreuung von Staats-Geldern usw. (samt Verurteilung zu einer Bewährungsstrafe) zu erwähnen: "But he´s a jolly good fellow!", und wie uns gerührt berichtet wird, steht das, was volkt, endlos Schlange, um dem unter der "revolutionären" Trikolore und dem emblematischen "Liberté, Egalité, Fraternité" aufgebahrten Sarg des Staats-Mafioso die "letzte Ehre" zu erweisen...
Da fällt einem natürlich sofort die Straflosigkeit von Kohl, Schäuble & Konsorten "wg." (wie es damals in den Geheimnotizen hieß) CDU-Spenden-Affäre und Schwarzgeld-Kassen ein, sowie die Selbst-Amnestien der korrupten Kleptokraten Berlusconi, Netanyahu, Lagarde usw., und andererseits die gnadenlosen Bombardierungen Jugoslawiens, des Iraks, Libyens und Syriens, mit denen die dortigen Kleptokraten (im Gegensatz zu den "demokratischen" oder trotzdem "befreundeten") gezielt der Lynch-Justiz preisgegeben wurden.
Dieselbe "Letzte-Ehre"-Farce fand beim Tod des Ex-CIA-Chefs, "Iran-Contra"-Strategen und späteren Präsidenten G. (Pére) Bush im Beisein aller überlebenden US-Ex-Präsidenten statt - alles völkerrechts-mißachtende Kriegs-Verbrecher: der "Yes, we can"-Drohnenkriegs-Killer Obama, der (um nur das Plakativste zu erwähnen) "Oral Office"-Jugoslawien-Bombardierer Clinton, der im Iran und auch sonst erfolglose Südstaaten-Prediger Carter und der "Patriot-Act"-Angriffs-Propagandist G. W. (Fils) Bush, und weltweit hält man es mit der "Letzten Ehre" beim Tod anderer Klepto- und Plutokraten oder ihrer Lobbyisten, ganz zu schweigen von anderen Kriegs-Verbrechern, Diktatoren, Völker-Mördern, Oligarchen und "Raubtier-Kapitalisten" weltweit, und von überlebten Adels-Kreisen.
In Wirklichkeit sind wir nicht besonders weit entfernt von tyrannischen afrikanischen Häuptlingstümern oder früh-antiken Gottkönigreichen...
Immerhin gab es seinerzeit in England Freudenfeuer und Jubel-Umzüge, als das alte häßliche neoliberale Gespenst Thatcher endlich tot war, und angesichts der Perversion der europäischen "Demokratie" kann man leider den herrschenden Kleptokraten und Lobbyisten nur einen ähnlichen Totentanz wünschen, da sie sich als sozial unverträglich und offensichtlich unbelehrbar erweisen.
Bleibt zu hoffen, daß die Gehirn-Gewaschenen, die brav am Katafalk des kriminellen Ex-Präsidenten Chirac vorbei defilieren, auch ohne Pol-Pot-mäßige "Umerziehung" irgendwann erkennen, daß man diese selbsternannten Gallionsfiguren und Marionetten des finanz-kapitalistisch-militärischen Komplexes nicht braucht.
Donnerstag, 26. September 2019
Samstag, 21. September 2019
Undemokraten gibt´s nur anderswo (II)
Die "Nachrichten" wimmeln nur so vom nichtssagenden Geschwafel der professionellen Lobbyisten:
die "mit Spannung erwartete" Rede des Merkels beim "Staatsbesuch" in China gipfelte tatsächlich "mutigerweise" darin, daß "nach ihrer (Blabla-)Meinung der Hongkong-Konflikt friedlich beigelegt" werden müsse, worauf sich China zurecht die Einmischung in innere Angelegenheiten verbat: beim "Staatsbesuch" in Frankreich hatte das Merkel natürlich nicht vom Macrönchen den Verzicht auf den Einsatz der ansonsten Europa-weit geächteten "Gummi"-Geschosse oder auch nur das friedliche Eingehen auf Demokratie-Forderungen angemahnt...
Das Macrönchen wiederum hat französische Waffenexporte an die Bombardierer des Jemen damit gerechtfertigt, daß ihm auf Pfadfinder-Ehrenwort garantiert wurde, diese nicht für "Kriegszwecke" und schon garnicht gegen "Zivilisten" einzusetzen: wofür sollte aber ein Regime (wie die Saudis) Milliarden in Rüstung investieren, wenn nicht zur Kriegführung? Und die ist immer unangenehm für "Zivilisten"...
Ein wertloses Pfadfinder-Ehrenwort war auch das der NATO an Gorbatschow, sich nach der Auflösung des "Warschauer Pakts" nicht nach Osten auszudehnen...
Die allgemeine Volks-Verdummung ließe sich durch endlose weitere Beispiele bis in die höchsten und niedersten Ebenen belegen, aber wir haben ja immer noch die alt-/neuen Feinde Rußland, China und Iran, wo alles noch viel schlimmer ist, als bei uns: diese Schweine-Systeme versuchen doch glatt, uns mit unseren eigenen Methoden rechts zu überholen und sich "unseren" post-kolonialen "Sanktionen" zu entziehen? Das kann ja wohl nicht sein: alles Stalinisten oder Islamisten !
Daß in den USA seit 200 Jahren multi-millionen-schwere Oligarchen "gewählt" werden (und in Deutschland entgegen aller Vernunft Dauer-Lobby-Kandidaten wie Adenauer, Kohl, Schröder oder Merkel, in Frankreich Bankster wie Macron, usw.), soll ein Zeichen von überlegener "Demokratie" sein? Abgesehen davon, daß nationale "Regierungen" schon lange nicht mehr gegen transnationale Unternehmen und globale Finanz-Spekulanten ankommen...
Kurz gesagt: es ist völlig grund- und sinnlos, ständig auf "unsere" angebliche "Demokratie" hinzuweisen und im Vergleich historisch und kulturell ganz anders aufgestellte "Schwellenländer" (wie Rußland, China und Iran) zu diffamieren und zu dämonisieren: die letztgenannten sind jedenfalls im Gegensatz zu NATO/USA/EU und Israel bisher nicht als Kriegstreiber aufgefallen (der Rüstungs-Etat der USA ist zehnmal so hoch, wie der Rußlands, und er wird permanent erhöht), und wenn sie im Rahmen der kapitalistischen "Globalisierung" die westlichen Wirtschafts-Methoden kopieren, sind sie erstmal jedenfalls nicht schlimmer, als unsere Oligarchen und Kleptokraten, sondern eher sogar noch moderater - wenn ihnen das als besonders perfides Raffinement zur Erlangung der Welt-Herrschaft ausgelegt wird, dann sollten die USA schleunigst ihrem Beispiel folgen und ihre sinnlos zerstörerische weltweite "Sanktions"- und "Strafzoll"-Politik aufgeben und sich ein bißchen "schlitzäugiger" bei dem, was Volkt, einschleimen: das älteste noch existierende Imperium (China) kann schließlich nicht irren...
Oder hat sogar die älteste noch existierende Menschheits-Kultur, die der australischen Aborigines, am Ende recht, und war der ganze kurze imperiale und kapitalistische Exkurs der Menschheit während der lächerlichen letzten 500 bis 5000 Jahre nur eine evolutionäre Sackgasse, in der wir wenden müssen, bevor wir gegen die Wand fahren?
Scheint fast so...
die "mit Spannung erwartete" Rede des Merkels beim "Staatsbesuch" in China gipfelte tatsächlich "mutigerweise" darin, daß "nach ihrer (Blabla-)Meinung der Hongkong-Konflikt friedlich beigelegt" werden müsse, worauf sich China zurecht die Einmischung in innere Angelegenheiten verbat: beim "Staatsbesuch" in Frankreich hatte das Merkel natürlich nicht vom Macrönchen den Verzicht auf den Einsatz der ansonsten Europa-weit geächteten "Gummi"-Geschosse oder auch nur das friedliche Eingehen auf Demokratie-Forderungen angemahnt...
Das Macrönchen wiederum hat französische Waffenexporte an die Bombardierer des Jemen damit gerechtfertigt, daß ihm auf Pfadfinder-Ehrenwort garantiert wurde, diese nicht für "Kriegszwecke" und schon garnicht gegen "Zivilisten" einzusetzen: wofür sollte aber ein Regime (wie die Saudis) Milliarden in Rüstung investieren, wenn nicht zur Kriegführung? Und die ist immer unangenehm für "Zivilisten"...
Ein wertloses Pfadfinder-Ehrenwort war auch das der NATO an Gorbatschow, sich nach der Auflösung des "Warschauer Pakts" nicht nach Osten auszudehnen...
Die allgemeine Volks-Verdummung ließe sich durch endlose weitere Beispiele bis in die höchsten und niedersten Ebenen belegen, aber wir haben ja immer noch die alt-/neuen Feinde Rußland, China und Iran, wo alles noch viel schlimmer ist, als bei uns: diese Schweine-Systeme versuchen doch glatt, uns mit unseren eigenen Methoden rechts zu überholen und sich "unseren" post-kolonialen "Sanktionen" zu entziehen? Das kann ja wohl nicht sein: alles Stalinisten oder Islamisten !
Daß in den USA seit 200 Jahren multi-millionen-schwere Oligarchen "gewählt" werden (und in Deutschland entgegen aller Vernunft Dauer-Lobby-Kandidaten wie Adenauer, Kohl, Schröder oder Merkel, in Frankreich Bankster wie Macron, usw.), soll ein Zeichen von überlegener "Demokratie" sein? Abgesehen davon, daß nationale "Regierungen" schon lange nicht mehr gegen transnationale Unternehmen und globale Finanz-Spekulanten ankommen...
Kurz gesagt: es ist völlig grund- und sinnlos, ständig auf "unsere" angebliche "Demokratie" hinzuweisen und im Vergleich historisch und kulturell ganz anders aufgestellte "Schwellenländer" (wie Rußland, China und Iran) zu diffamieren und zu dämonisieren: die letztgenannten sind jedenfalls im Gegensatz zu NATO/USA/EU und Israel bisher nicht als Kriegstreiber aufgefallen (der Rüstungs-Etat der USA ist zehnmal so hoch, wie der Rußlands, und er wird permanent erhöht), und wenn sie im Rahmen der kapitalistischen "Globalisierung" die westlichen Wirtschafts-Methoden kopieren, sind sie erstmal jedenfalls nicht schlimmer, als unsere Oligarchen und Kleptokraten, sondern eher sogar noch moderater - wenn ihnen das als besonders perfides Raffinement zur Erlangung der Welt-Herrschaft ausgelegt wird, dann sollten die USA schleunigst ihrem Beispiel folgen und ihre sinnlos zerstörerische weltweite "Sanktions"- und "Strafzoll"-Politik aufgeben und sich ein bißchen "schlitzäugiger" bei dem, was Volkt, einschleimen: das älteste noch existierende Imperium (China) kann schließlich nicht irren...
Oder hat sogar die älteste noch existierende Menschheits-Kultur, die der australischen Aborigines, am Ende recht, und war der ganze kurze imperiale und kapitalistische Exkurs der Menschheit während der lächerlichen letzten 500 bis 5000 Jahre nur eine evolutionäre Sackgasse, in der wir wenden müssen, bevor wir gegen die Wand fahren?
Scheint fast so...
Freitag, 23. August 2019
Undemokraten gibt´s nur anderswo
Das französische Oligarchen-Macrönchen hat für den "G7-Gipfel" eine Demonstrations-Bannmeile von 25 km erlassen (für Putin eine von 2000 km) - dagegen war das umzäunte Heiligendamm ein Kinderspiel...
Gleichzeitig werden wir mit Nachrichten über russische und chinesische Unterdrückung von Demonstrationen überschwemmt, sowie über die dortige Polizeigewalt, die fast (oder sogar genau) so schlimm ist, wie die französische gegen die "Gelbwesten"...
Die ganze neo-"liberale" Welt heult mit den Hongkongern über das chinesische "Auslieferungs-Gesetz", während man es normal findet, daß die USA die Auslieferung von Assange und Snowdon fordern, um beide zu mehrfach lebenslänglich oder der Todesstrafe verurteilen zu können...
Dazu fällt einem nichts mehr ein.
Gleichzeitig werden wir mit Nachrichten über russische und chinesische Unterdrückung von Demonstrationen überschwemmt, sowie über die dortige Polizeigewalt, die fast (oder sogar genau) so schlimm ist, wie die französische gegen die "Gelbwesten"...
Die ganze neo-"liberale" Welt heult mit den Hongkongern über das chinesische "Auslieferungs-Gesetz", während man es normal findet, daß die USA die Auslieferung von Assange und Snowdon fordern, um beide zu mehrfach lebenslänglich oder der Todesstrafe verurteilen zu können...
Dazu fällt einem nichts mehr ein.
Sonntag, 18. August 2019
"Gelbwesten" oder Hongkong: Demokratie oder Kapitalismus
Auf "arte" kam dieser Tage ein Neben-Bericht über Hongkong: es gehe nämlich nicht nur um "Demokratie" und "Freiheit", sondern es gebe auch ein "soziales Problem" - irgendwer muß nämlich auch im glitzernden Hongkong die Drecksarbeit für einen Appel und ein Ei machen: von den 7,5 Millionen Einwohnern der "Finanz-Metropole" haben schließlich nur 700 ein Vermögen von über 25 Mio. $, zum Teil vermutlich alte Kolonialherren...
Laut diesem Bericht leben 30% der Bevölkerung in "Sozialwohnungen", die wegen der Immobilien- und Bodenspekulation den größten Teil ihres Einkommens fressen, und ein vielleicht nochmal so großer Teil der Bevölkerung, die schlechtestbezahlten Arbeiter und ärmsten Rentner, bezahlen 200 €/Monat für eins von zehn Stockbetten in einem 20-m²-Zimmer in einem verrotteten Mietshaus hinter der berühmten Banken-Hochhaus-Skyline und können sich nichts mehr zu Essen leisten: das ist das von den Briten hinterlassene kapitalistische System, das wer auch immer als "Sonder-Wirtschafts-Zone" gegen den "chinesischen Zentralismus" aufrechterhalten will: selbst im "Entwicklungsland" China ist die Armutsrate geringer...
"arte" treibt einen dieser elenden Rentner in solch einem Loch auf seiner Holz-Pritsche auf und läßt ihn in die Kamera sagen, daß er die "Demokratie-Bewegung" unterstützt - für die Plutokraten-"Demokratie", die ihn mit ihrem Turbo-Kapitalismus in seine Lage gebracht hat... Das erinnert an "Redneck"-US-Fundamentalisten, die lieber an einer Blinddarmentzündung verrecken, als einer "kommunistischen" staatlichen Krankenversicherung zuzustimmen - was auch immer der "chinesische Zentralismus" (vielleicht sogar mehr als der europäische und US-amerikanische) für "böse" Folgen hatte und hat: immerhin hat er in den letzten Jahrzehnten Millionen Chinesen aus unterentwickelter Armut herausgeführt und geht Probleme wie Verteilungs-Gerechtigkeit, Oligarchie-Gefahr, Korruption und Umweltschutz wesentlich rationaler an, als die pur kapitalistischen Länder - übrigens auch im esoterisch romantisierten ehemals brutal religiös-feudalen Tibet, dessen "Dalai Lama" im Exil leicht von "Liebe" und "Menschlichkeit" salbadern kann, seit er nicht mehr über seine Mönchs-Aristokratie herrscht... Und die größte Überwachungs-Kamera-Dichte hatte bisher Großbritannien, von den US-Daten-Kraken nicht zu reden...
Abgesehen davon hat der "Westen" sowieso kein Recht, sich in die Entwicklung anderer Länder und Kulturen einzumischen, und schon garnicht in die von historisch und sozial völlig anders strukturierten, sofern es kein UN-Mandat gibt, gegen menschen- oder völkerrechtliche Katastrophen vorzugehen - aber solche erzeugt der "Westen" ja lieber (Persien, Chile, Mittelamerika, Kongo, Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen...) oder duldet sie zumindest (Südafrika, Ruanda, Sau-Arabien, Emirate, Sudan, Philippinen, Türkei, Brasilien...), sofern es Waffen-Kunden sind...
Außerdem fällt auf, daß über die teils "gewalttätigen" Massen in Hongkong (die natürlich, wie offen zugegeben wird, vom "Westen", wie alles "Demokratische", finanziell unterstützt werden - wenn die chinesische Presse das zitiert, ist es allerdings "Propaganda"...) sehr wohlwollend berichtet wird, während bei den französischen "Gelbwesten" sofort rechts- wie linksradikale "Unterwanderung" und "Vereinnahmung" unterstellt wurde - wenn die "Gelbwesten" tagelang französische Flughäfen blockiert hätten, hätte Macrönchen wahrscheinlich französisches Militär eingesetzt (oder wäre, wie Degaulle 1968, im Hubschrauber nach Deutschland geflohen).
Natürlich gab es das Massaker auf dem "Platz des himmlischen Friedens", aber es gab auch 1961 das polizeiliche Algerier-Massaker mitten in Paris, 1999 die NATO-Bombardierung von Belgrad und zig andere Staats- und Kriegsverbrechen der westlich-"demokratischen" Staaten und von deren Vorreiter USA, nicht zu vergessen die Massaker der NATO-Geheim-Armee "Gladio" und ihrer rechts-radikalen Hilfstruppen, vor allem in Italien...
Die uns ehemals kulturell überlegenen Chinesen sind also in dieser Hinsicht bloß so blöd, sich den Gepflogenheiten der "modernen Welt" anzupassen: die China-treuen Hongkong-Bullen benutzen international geächtete "Gummi-Geschosse"? Nasowas - das tun die französischen (und bis vor kurzem die deutschen) Bullen auch - im "demokratischen" Europa sind die "gewalttätigen Massen" selbst Schuld, wenn der eine oder andere dadurch ein Auge verliert, in Hongkong ist es (richtigerweise) eine Menschenrechts-Verletzung. Daß Staatsregierungen mit Gewalt gegen ihre aufmüpfigen Bürger vorgehen, ist allerdings in jedem Fall eine Menschenrechts-Verletzung und in jedem Fall schlimmer, als irgendeine Sachbeschädigung, auch wenn letztere nach unserm alt-römisch-faschistischen Recht das Schlimmste ist.
Das Problem ist, daß die menschliche Entwicklung seit den Sumerern, den Römern und der "Renaissance" (trotz der heilsamen "barbarischen" Unterbrechungen) in die falsche Richtung läuft und daß die "Aufklärung" garkeine war: wir werden seither immer dümmer und zugleich arroganter und nennen das "Zivilisation".
Laut diesem Bericht leben 30% der Bevölkerung in "Sozialwohnungen", die wegen der Immobilien- und Bodenspekulation den größten Teil ihres Einkommens fressen, und ein vielleicht nochmal so großer Teil der Bevölkerung, die schlechtestbezahlten Arbeiter und ärmsten Rentner, bezahlen 200 €/Monat für eins von zehn Stockbetten in einem 20-m²-Zimmer in einem verrotteten Mietshaus hinter der berühmten Banken-Hochhaus-Skyline und können sich nichts mehr zu Essen leisten: das ist das von den Briten hinterlassene kapitalistische System, das wer auch immer als "Sonder-Wirtschafts-Zone" gegen den "chinesischen Zentralismus" aufrechterhalten will: selbst im "Entwicklungsland" China ist die Armutsrate geringer...
"arte" treibt einen dieser elenden Rentner in solch einem Loch auf seiner Holz-Pritsche auf und läßt ihn in die Kamera sagen, daß er die "Demokratie-Bewegung" unterstützt - für die Plutokraten-"Demokratie", die ihn mit ihrem Turbo-Kapitalismus in seine Lage gebracht hat... Das erinnert an "Redneck"-US-Fundamentalisten, die lieber an einer Blinddarmentzündung verrecken, als einer "kommunistischen" staatlichen Krankenversicherung zuzustimmen - was auch immer der "chinesische Zentralismus" (vielleicht sogar mehr als der europäische und US-amerikanische) für "böse" Folgen hatte und hat: immerhin hat er in den letzten Jahrzehnten Millionen Chinesen aus unterentwickelter Armut herausgeführt und geht Probleme wie Verteilungs-Gerechtigkeit, Oligarchie-Gefahr, Korruption und Umweltschutz wesentlich rationaler an, als die pur kapitalistischen Länder - übrigens auch im esoterisch romantisierten ehemals brutal religiös-feudalen Tibet, dessen "Dalai Lama" im Exil leicht von "Liebe" und "Menschlichkeit" salbadern kann, seit er nicht mehr über seine Mönchs-Aristokratie herrscht... Und die größte Überwachungs-Kamera-Dichte hatte bisher Großbritannien, von den US-Daten-Kraken nicht zu reden...
Abgesehen davon hat der "Westen" sowieso kein Recht, sich in die Entwicklung anderer Länder und Kulturen einzumischen, und schon garnicht in die von historisch und sozial völlig anders strukturierten, sofern es kein UN-Mandat gibt, gegen menschen- oder völkerrechtliche Katastrophen vorzugehen - aber solche erzeugt der "Westen" ja lieber (Persien, Chile, Mittelamerika, Kongo, Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen...) oder duldet sie zumindest (Südafrika, Ruanda, Sau-Arabien, Emirate, Sudan, Philippinen, Türkei, Brasilien...), sofern es Waffen-Kunden sind...
Außerdem fällt auf, daß über die teils "gewalttätigen" Massen in Hongkong (die natürlich, wie offen zugegeben wird, vom "Westen", wie alles "Demokratische", finanziell unterstützt werden - wenn die chinesische Presse das zitiert, ist es allerdings "Propaganda"...) sehr wohlwollend berichtet wird, während bei den französischen "Gelbwesten" sofort rechts- wie linksradikale "Unterwanderung" und "Vereinnahmung" unterstellt wurde - wenn die "Gelbwesten" tagelang französische Flughäfen blockiert hätten, hätte Macrönchen wahrscheinlich französisches Militär eingesetzt (oder wäre, wie Degaulle 1968, im Hubschrauber nach Deutschland geflohen).
Natürlich gab es das Massaker auf dem "Platz des himmlischen Friedens", aber es gab auch 1961 das polizeiliche Algerier-Massaker mitten in Paris, 1999 die NATO-Bombardierung von Belgrad und zig andere Staats- und Kriegsverbrechen der westlich-"demokratischen" Staaten und von deren Vorreiter USA, nicht zu vergessen die Massaker der NATO-Geheim-Armee "Gladio" und ihrer rechts-radikalen Hilfstruppen, vor allem in Italien...
Die uns ehemals kulturell überlegenen Chinesen sind also in dieser Hinsicht bloß so blöd, sich den Gepflogenheiten der "modernen Welt" anzupassen: die China-treuen Hongkong-Bullen benutzen international geächtete "Gummi-Geschosse"? Nasowas - das tun die französischen (und bis vor kurzem die deutschen) Bullen auch - im "demokratischen" Europa sind die "gewalttätigen Massen" selbst Schuld, wenn der eine oder andere dadurch ein Auge verliert, in Hongkong ist es (richtigerweise) eine Menschenrechts-Verletzung. Daß Staatsregierungen mit Gewalt gegen ihre aufmüpfigen Bürger vorgehen, ist allerdings in jedem Fall eine Menschenrechts-Verletzung und in jedem Fall schlimmer, als irgendeine Sachbeschädigung, auch wenn letztere nach unserm alt-römisch-faschistischen Recht das Schlimmste ist.
Das Problem ist, daß die menschliche Entwicklung seit den Sumerern, den Römern und der "Renaissance" (trotz der heilsamen "barbarischen" Unterbrechungen) in die falsche Richtung läuft und daß die "Aufklärung" garkeine war: wir werden seither immer dümmer und zugleich arroganter und nennen das "Zivilisation".
Montag, 12. August 2019
"CDU" droht mit höheren Rüstungsausgaben, damit die USA nicht mit militärischem Rückzug aus Deitschland "drohen"
Wenn der US-Botschafter und seine militärisch-industriellen Hintermänner "drohen", ihre Kriegs-Infrastruktur von Deutschland ins verwandt-protofaschistische Polen zu verlegen, können wir uns nur die Hände reiben - armes Polen, aber für Deutschland verlangt die Bevölkerung seit über 60 Jahren genau das: es ist, als würde der furchtbare Pädagoge Schreber seinen malträtierten Opfern "drohen", seine Foltergeräte zu verschrotten, wenn sie sich nicht brav der Tortur unterwerfen.
Wer ist schon so blöd, sein Land stellvertretend für mögliche Reaktionen auf die permanenten Provokationen der USA in Richtung Rußland (ehemals Warschauer Pakt) oder auch des "nicht-befreundeten" Teils der moslemischen Welt zur Verfügung zu stellen, außer den baltischen und ukrainischen Post-Nazis und der polnischen Piß-Partei (und Japan und Südkorea im Fall des süd-chinesischen Meeres)?
Die "SPD" jammert wegen paartausend deutschen Arbeitsplätzen im Gefolge des US-Militärs, während andernorts "unvermeidlich" zehntausende Arbeitsplätze wegrationalisiert werden - überhaupt "Arbeitsplätze": die "Wehrmacht", die "SS" und Himmlers "Arisierungs"-Bürokratie waren auch Arbeitsbeschaffungs-Maßnahmen, denen Arbeitslosigkeit vorzuziehen gewesen wäre...
Die "Mainstream"-Medien sind da abgeklärter: die etablierte hochkomplexe Militär-Infrastruktur lasse sich sowieso nicht so einfach wegen schlechter Laune des Imperiums in ein Schwellenland wie Polen verlagern, also werden die Killer-Zulieferer-Jobs trotz aller "Drohungen" den Deutschen erhalten bleiben...
Der militärisch-industrielle Komplex ist so überflüssig und gefährlich, wie der finanz-spekulative Komplex, und je weniger "Arbeitsplätze" es da gibt, desto besser: es geht schließlich nicht darum, jeden Deppen für 40 Wochenstunden zu wie auch immer sinnloser und verderblicher "Arbeit" zu zwingen, sondern um gerechte Verteilung der real-wirtschaftlichen Produkte (und der Produktivitäts-Steigerung) aus sinnvoller Arbeit, die bei gerechter Verteilung der Arbeit selbst wahrscheinlich höchstens 15-20 Wochenstunden pro Person (bei vollem Lohnausgleich, Einführung eines ethisch vertretbaren Höchst-Einkommens und Aufwertung des Niedriglohn-Sektors) betragen würde.
Die "CDU/CSU" bangt dagegen klassisch propagandistisch um den Verlust der "transatlantischen Schutzmacht", wobei es eigentlich um die Milliarden-Geschäfte der Rüstungs-Industrie geht: denn "Schutz" vor was oder wem denn eigentlich? Seit der Befreiung vom Nazi-Faschismus droht Deutschland oder Westeuropa keine "Gefahr" aus dem "Osten", obwohl die USA die Sowjetunion in eine Aufrüstungsspirale sondergleichen gezwungen haben: im "Gleichgewicht des Schreckens" war die "NATO" immer eine Nasenlänge voran.
Und selbst wenn Rußland sich wieder imperial so weit wie die Sowjetunion ausdehnen wollte: die meisten Sowjet-Nachfolge-"Republiken" sind undemokratischer und despotischer als Putins Rußland und deren Bevölkerung würde das als Befreiung empfinden, ganz abgesehen davon, daß die USA, die der Welt ihre Form von Pseudo-"Demokratie" aufzwingen wollen, nach wissenschaftlicher Beurteilung einer ihrer eigenen renommierten Universitäten eine "neofeudale Plutokratie" sind, was man mit wenigen oder garkeinen Abstrichen auf alle "NATO"-Mitgliedstaaten übertragen kann.
Natürlich ist die Rüstungs-Industrie eigentlich der letzte Sektor der Real-Wirtschaft, der noch den klassischen ökonomischen "Markt"-Gesetzen folgt: Angebot und Nachfrage, Verbrauch und Nachschub - daher sind permanente Kriege lukrativer als "IKEA", mit dessen Spanplatten man notfalls auch noch leben kann, wenn sich die Kunststoff-Beschichtung des "Billy"-Regals an den Kanten aufrollt.
Eben die Tatsache, daß die nichts als todgeweihte Rüstungs-Produktion die einzige noch klassisch "funktionierende" ist, zeigt, daß der Kapitalismus sein Endstadium erreicht hat - wozu das Elend noch verlängern: Make Capitalism History !
Wer ist schon so blöd, sein Land stellvertretend für mögliche Reaktionen auf die permanenten Provokationen der USA in Richtung Rußland (ehemals Warschauer Pakt) oder auch des "nicht-befreundeten" Teils der moslemischen Welt zur Verfügung zu stellen, außer den baltischen und ukrainischen Post-Nazis und der polnischen Piß-Partei (und Japan und Südkorea im Fall des süd-chinesischen Meeres)?
Die "SPD" jammert wegen paartausend deutschen Arbeitsplätzen im Gefolge des US-Militärs, während andernorts "unvermeidlich" zehntausende Arbeitsplätze wegrationalisiert werden - überhaupt "Arbeitsplätze": die "Wehrmacht", die "SS" und Himmlers "Arisierungs"-Bürokratie waren auch Arbeitsbeschaffungs-Maßnahmen, denen Arbeitslosigkeit vorzuziehen gewesen wäre...
Die "Mainstream"-Medien sind da abgeklärter: die etablierte hochkomplexe Militär-Infrastruktur lasse sich sowieso nicht so einfach wegen schlechter Laune des Imperiums in ein Schwellenland wie Polen verlagern, also werden die Killer-Zulieferer-Jobs trotz aller "Drohungen" den Deutschen erhalten bleiben...
Der militärisch-industrielle Komplex ist so überflüssig und gefährlich, wie der finanz-spekulative Komplex, und je weniger "Arbeitsplätze" es da gibt, desto besser: es geht schließlich nicht darum, jeden Deppen für 40 Wochenstunden zu wie auch immer sinnloser und verderblicher "Arbeit" zu zwingen, sondern um gerechte Verteilung der real-wirtschaftlichen Produkte (und der Produktivitäts-Steigerung) aus sinnvoller Arbeit, die bei gerechter Verteilung der Arbeit selbst wahrscheinlich höchstens 15-20 Wochenstunden pro Person (bei vollem Lohnausgleich, Einführung eines ethisch vertretbaren Höchst-Einkommens und Aufwertung des Niedriglohn-Sektors) betragen würde.
Die "CDU/CSU" bangt dagegen klassisch propagandistisch um den Verlust der "transatlantischen Schutzmacht", wobei es eigentlich um die Milliarden-Geschäfte der Rüstungs-Industrie geht: denn "Schutz" vor was oder wem denn eigentlich? Seit der Befreiung vom Nazi-Faschismus droht Deutschland oder Westeuropa keine "Gefahr" aus dem "Osten", obwohl die USA die Sowjetunion in eine Aufrüstungsspirale sondergleichen gezwungen haben: im "Gleichgewicht des Schreckens" war die "NATO" immer eine Nasenlänge voran.
Und selbst wenn Rußland sich wieder imperial so weit wie die Sowjetunion ausdehnen wollte: die meisten Sowjet-Nachfolge-"Republiken" sind undemokratischer und despotischer als Putins Rußland und deren Bevölkerung würde das als Befreiung empfinden, ganz abgesehen davon, daß die USA, die der Welt ihre Form von Pseudo-"Demokratie" aufzwingen wollen, nach wissenschaftlicher Beurteilung einer ihrer eigenen renommierten Universitäten eine "neofeudale Plutokratie" sind, was man mit wenigen oder garkeinen Abstrichen auf alle "NATO"-Mitgliedstaaten übertragen kann.
Natürlich ist die Rüstungs-Industrie eigentlich der letzte Sektor der Real-Wirtschaft, der noch den klassischen ökonomischen "Markt"-Gesetzen folgt: Angebot und Nachfrage, Verbrauch und Nachschub - daher sind permanente Kriege lukrativer als "IKEA", mit dessen Spanplatten man notfalls auch noch leben kann, wenn sich die Kunststoff-Beschichtung des "Billy"-Regals an den Kanten aufrollt.
Eben die Tatsache, daß die nichts als todgeweihte Rüstungs-Produktion die einzige noch klassisch "funktionierende" ist, zeigt, daß der Kapitalismus sein Endstadium erreicht hat - wozu das Elend noch verlängern: Make Capitalism History !
Freitag, 26. Juli 2019
Todesstrafe für die US-Regierung
Die faschistoide Millionärs-Oligarchie, die sich "US-Regierung" nennt, führt bundesweit wieder die Vollstreckung der Todesstrafe ein...
Wer diese vor-zivilisatorische Perversion befürwortet oder sogar zum Gesetz macht, hat die Mitgliedschaft in der menschlichen Gemeinschaft verwirkt: nach seinen eigenen Maßstäben gehört er exekutiert, und diesen zumeist senilen Fanatikern würde kein vernünftiger Mensch nachtrauern, es sei denn ihre gehirngewaschenen Töchter.
Diese patriarchalen christlich-kapitalistischen Fundamentalisten unterscheiden sich in keinster Weise von Scharia-Despoten oder afrikanischen Völkermördern, über die sie sich gerne moralisch und militärisch erheben (sofern sie nicht Waffenkäufer sind), und gegen die sie trotz Vietnam immer noch ihre eigenen jungen Landsleute (mittlerweile auch Mannweiber) gnadenlos in den Tod (oder auf Folter-Kommandos) schicken, wenn Drohnen-Morde nicht reichen.
Wie krank muß man eigentlich sein, damit einen das, was volkt, als "Führer" anerkennt?
Der kollektive Wahnsinn reicht von den Sumerern über die Nazis bis heute...
Wacht auf, Verdummte dieser Erde !!
Wer diese vor-zivilisatorische Perversion befürwortet oder sogar zum Gesetz macht, hat die Mitgliedschaft in der menschlichen Gemeinschaft verwirkt: nach seinen eigenen Maßstäben gehört er exekutiert, und diesen zumeist senilen Fanatikern würde kein vernünftiger Mensch nachtrauern, es sei denn ihre gehirngewaschenen Töchter.
Diese patriarchalen christlich-kapitalistischen Fundamentalisten unterscheiden sich in keinster Weise von Scharia-Despoten oder afrikanischen Völkermördern, über die sie sich gerne moralisch und militärisch erheben (sofern sie nicht Waffenkäufer sind), und gegen die sie trotz Vietnam immer noch ihre eigenen jungen Landsleute (mittlerweile auch Mannweiber) gnadenlos in den Tod (oder auf Folter-Kommandos) schicken, wenn Drohnen-Morde nicht reichen.
Wie krank muß man eigentlich sein, damit einen das, was volkt, als "Führer" anerkennt?
Der kollektive Wahnsinn reicht von den Sumerern über die Nazis bis heute...
Wacht auf, Verdummte dieser Erde !!
Dienstag, 16. Juli 2019
Unser alltäglicher Faschismus, aka die "westlichen Werte" (II)
Wie üblich hat das EU-Parlament den "Vorschlag" der obersten Lobby-Verwalter für die "Kommissions"-Präsidentschaft durchgewunken, nachdem Vonderlein erst noch eine heuchlerische Plattitüden-Show hingelegt hatte, die uns als "harter Überzeugungs-Kampf" verkauft wird, und man sie jetzt nebenbei zeitgemäß als "erste Frau" auf diesem Posten feiert, wie seinerzeit die Falkland-Camouflage-Pseudo-oder-Ex-"Frau" Thatcher, gegen die der senile Billig-Cowboy Reagan und der provinzielle "Saumagen"-Kohl zwei unmännliche Witze waren...
Gegen-Kandidaten, wie in jedem "normalen" Parlament, gab es schließlich nicht, und wenn Vonderlein nicht "gewählt" worden wäre, hätten die Hinterzimmer-Strategen eben ihren zweitliebsten Juncker-Jünger hervorgezaubert...
Nun ist Vonderlein also mehr als nur deutsche, nämlich europäische Kriegs-Treiberin, sehr zur Freude von Militär-Paraden-Fan Macron und der Hängebacken-Sprechblase Merkel.
Im gleichen Atemzug wird die neofeudale unangreifbar-"elegante" Finanz-Verbrecherin und Rüstungs-Lobbyistin Lagarde quasi automatisch post-feministische Chefin der EZB, sehr zur Freude von Alice Schwarzer, die mittlerweile ihre (Ex-)"Frauen-Quote" per BILD-"Zeitung" propagieren darf.
Natürlich fordert Vonderlein nicht einen europäischen oder UNO-Militär-Einsatz zur Beendigung des Jemen-Kriegs, den "unsere" Verbündeten und Waffen-Kunden, die Saudi-Faschisten und ihre "Allianz", dort stellvertretend gegen den schiitischen Iran führen: seit 5 Jahren sterben dort jährlich zig-tausende Soldaten (einschließlich Kinder-Soldaten) und vor allem Zivilisten durch "Allianz"-Bombardierungen oder an Hunger und mangelnder medizinischer Versorgung.
Ein- oder zweimal pro Jahr hört man, es handle sich um die "derzeit größte humanitäre Katastrophe", aber ändern tut sich nix: nicht wegen dieser Katastrophe, sondern "nur" zur "Strafe" für den absurden und unaufgeklärten saudischen Mord am Neffen des dubiosen milliarden-schweren arabischen Waffenhändlers Kashoggi (dazu CDU-Barschel-"Selbstmord"-Affäre gugln), wurde der deutsche Waffenhandel mit den Saudis "exemplarisch" für paar Wochen eingeschränkt...
Ein neuer Bericht über die Situation besonders der Kinder im Jemen kommt mal wieder zu dem lauen Schluß, man müsse einen "Untersuchungs-Ausschuß" gründen - und verhallt wie gehabt.
"Unsere" Kapital-Lobbyisten treffen sich derweil wie gehabt mit den Feudel-bedeckten Nachthemd-Faschisten der Saudis und der Emirate, die mit vornehm versteinerten Gesichtern in albern-pompösen 1001-Nächte-Palästen teure Waffen-Bestellungen unterschreiben, während draußen ihre Büttel mit vor-mittelalterlicher Brutalität gegen Despotie-Kritiker wüten, wie man sie nur aus Monty-Python´s
"Life of Brian" oder aus "IS"-Propaganda-Videos kennt: Auspeitschungen, Kopf- oder Hand-Abhacken, Steinigungen, Kreuzigungen, bis einem schlecht wird, sofern man kein (europäischer oder allgemein "westlicher") Waffen-Händler ist (vielleicht stammen die Scharia-Schwerter ja auch aus rostfreien Solinger Qualitäts-Schmieden? - Man muß nur mal die Herkunft der Macheten für den ruandischen Völkermord gugln: sie stammen nicht aus Burundi oder Uganda!)...
Letzteren (vermutlich einschließlich russischer und chinesischer) Waffen-Händlern sind offenbar auch die Morde, Folterungen, Vergewaltigungen und Kinder-Rekrutierungen von Sahel-Terroristen ("Boko Haram" usw.), von kongolesischen Kriegs-Milizen oder Militär-Regimes weltweit gleichgültig: all diese kranken Verbrecher haben Waffen, die sie natürlich nicht selbst produziert haben - deutsche Waffen-Exporteure wie "Heckler & Koch" (samt ihren Angestellten, ganz abgesehen von den großen Rüstungs-Konzernen) argumentieren nach wie vor, wie die wildwest-proto-faschistische US-"National Rifle Ass.", Waffen seien eine "normale" Ware, "böse" sei nicht die Waffe, sondern der Mensch... "Böse" ist allerdings der "normale" kapitalistische Waren-Handel, wenn er "bösen" Menschen die Mord-Instrumente liefert, bloß, weil es eine "Nachfrage" dafür gibt und sich damit Profit machen läßt: "Biedermann und die Brandstifter".
Ein wesentlicher "westlicher Wert" scheint zu sein: "Mach das Geschäft, wie dreckig es auch sein mag, bevor es dein Nachbar oder am Ende sogar dein Feind macht!" - an diesem perversen Wesen wird die Welt nicht genesen, sondern sie ist dabei, daran zugrunde zu gehen, wie im Grund jeder sieht.
Womit (oder engl. "vomit" = kotzen) wir wieder bei Julian Assange und Konsorten wären: wer es wagt, dieses Wesen des Kapitalismus zu hinterfragen und hinter die plutokratischen Kulissen des Systems zu schauen und seine Erkenntnisse auch noch zu veröffentlichen, der bekommt schnell die Grenzen dieser Pseudo-"Demokratie" zu spüren und wird systematisch vernichtet: wer das Motto "Halt´s Maul und mach, wofür wir dich mehr schlecht, als recht, aber immerhin bezahlen" mißachtet, der hat ausgeschissen - das haben auch die braven Flüchtlinge aus noch unmenschlicheren oder eh bombardierten Ländern kapiert: sie wollen gernstens die letzte Drecks-Arbeit zum "Mindestlohn" machen - so werden "verwöhnten" Unterklassen-Europäern (nicht den wirklich verwöhnten Oberklassen) post-koloniale "Dritte-Welt"-Standards antrainiert und, wie schon lange (bestes Beispiel: USA), die Unterklassen rassistisch gegeneinander ausgespielt, damit es nicht zum "Frieden für die Hütten und Krieg gegen die Paläste" kommt: das "freie" und "anarchische" Internet entpuppt sich unter der Herrschaft privater Konzerne als Orwellscher "1984"-Selbstläufer und "Demokratie"-Fake.
Gegen-Kandidaten, wie in jedem "normalen" Parlament, gab es schließlich nicht, und wenn Vonderlein nicht "gewählt" worden wäre, hätten die Hinterzimmer-Strategen eben ihren zweitliebsten Juncker-Jünger hervorgezaubert...
Nun ist Vonderlein also mehr als nur deutsche, nämlich europäische Kriegs-Treiberin, sehr zur Freude von Militär-Paraden-Fan Macron und der Hängebacken-Sprechblase Merkel.
Im gleichen Atemzug wird die neofeudale unangreifbar-"elegante" Finanz-Verbrecherin und Rüstungs-Lobbyistin Lagarde quasi automatisch post-feministische Chefin der EZB, sehr zur Freude von Alice Schwarzer, die mittlerweile ihre (Ex-)"Frauen-Quote" per BILD-"Zeitung" propagieren darf.
Natürlich fordert Vonderlein nicht einen europäischen oder UNO-Militär-Einsatz zur Beendigung des Jemen-Kriegs, den "unsere" Verbündeten und Waffen-Kunden, die Saudi-Faschisten und ihre "Allianz", dort stellvertretend gegen den schiitischen Iran führen: seit 5 Jahren sterben dort jährlich zig-tausende Soldaten (einschließlich Kinder-Soldaten) und vor allem Zivilisten durch "Allianz"-Bombardierungen oder an Hunger und mangelnder medizinischer Versorgung.
Ein- oder zweimal pro Jahr hört man, es handle sich um die "derzeit größte humanitäre Katastrophe", aber ändern tut sich nix: nicht wegen dieser Katastrophe, sondern "nur" zur "Strafe" für den absurden und unaufgeklärten saudischen Mord am Neffen des dubiosen milliarden-schweren arabischen Waffenhändlers Kashoggi (dazu CDU-Barschel-"Selbstmord"-Affäre gugln), wurde der deutsche Waffenhandel mit den Saudis "exemplarisch" für paar Wochen eingeschränkt...
Ein neuer Bericht über die Situation besonders der Kinder im Jemen kommt mal wieder zu dem lauen Schluß, man müsse einen "Untersuchungs-Ausschuß" gründen - und verhallt wie gehabt.
"Unsere" Kapital-Lobbyisten treffen sich derweil wie gehabt mit den Feudel-bedeckten Nachthemd-Faschisten der Saudis und der Emirate, die mit vornehm versteinerten Gesichtern in albern-pompösen 1001-Nächte-Palästen teure Waffen-Bestellungen unterschreiben, während draußen ihre Büttel mit vor-mittelalterlicher Brutalität gegen Despotie-Kritiker wüten, wie man sie nur aus Monty-Python´s
"Life of Brian" oder aus "IS"-Propaganda-Videos kennt: Auspeitschungen, Kopf- oder Hand-Abhacken, Steinigungen, Kreuzigungen, bis einem schlecht wird, sofern man kein (europäischer oder allgemein "westlicher") Waffen-Händler ist (vielleicht stammen die Scharia-Schwerter ja auch aus rostfreien Solinger Qualitäts-Schmieden? - Man muß nur mal die Herkunft der Macheten für den ruandischen Völkermord gugln: sie stammen nicht aus Burundi oder Uganda!)...
Letzteren (vermutlich einschließlich russischer und chinesischer) Waffen-Händlern sind offenbar auch die Morde, Folterungen, Vergewaltigungen und Kinder-Rekrutierungen von Sahel-Terroristen ("Boko Haram" usw.), von kongolesischen Kriegs-Milizen oder Militär-Regimes weltweit gleichgültig: all diese kranken Verbrecher haben Waffen, die sie natürlich nicht selbst produziert haben - deutsche Waffen-Exporteure wie "Heckler & Koch" (samt ihren Angestellten, ganz abgesehen von den großen Rüstungs-Konzernen) argumentieren nach wie vor, wie die wildwest-proto-faschistische US-"National Rifle Ass.", Waffen seien eine "normale" Ware, "böse" sei nicht die Waffe, sondern der Mensch... "Böse" ist allerdings der "normale" kapitalistische Waren-Handel, wenn er "bösen" Menschen die Mord-Instrumente liefert, bloß, weil es eine "Nachfrage" dafür gibt und sich damit Profit machen läßt: "Biedermann und die Brandstifter".
Ein wesentlicher "westlicher Wert" scheint zu sein: "Mach das Geschäft, wie dreckig es auch sein mag, bevor es dein Nachbar oder am Ende sogar dein Feind macht!" - an diesem perversen Wesen wird die Welt nicht genesen, sondern sie ist dabei, daran zugrunde zu gehen, wie im Grund jeder sieht.
Womit (oder engl. "vomit" = kotzen) wir wieder bei Julian Assange und Konsorten wären: wer es wagt, dieses Wesen des Kapitalismus zu hinterfragen und hinter die plutokratischen Kulissen des Systems zu schauen und seine Erkenntnisse auch noch zu veröffentlichen, der bekommt schnell die Grenzen dieser Pseudo-"Demokratie" zu spüren und wird systematisch vernichtet: wer das Motto "Halt´s Maul und mach, wofür wir dich mehr schlecht, als recht, aber immerhin bezahlen" mißachtet, der hat ausgeschissen - das haben auch die braven Flüchtlinge aus noch unmenschlicheren oder eh bombardierten Ländern kapiert: sie wollen gernstens die letzte Drecks-Arbeit zum "Mindestlohn" machen - so werden "verwöhnten" Unterklassen-Europäern (nicht den wirklich verwöhnten Oberklassen) post-koloniale "Dritte-Welt"-Standards antrainiert und, wie schon lange (bestes Beispiel: USA), die Unterklassen rassistisch gegeneinander ausgespielt, damit es nicht zum "Frieden für die Hütten und Krieg gegen die Paläste" kommt: das "freie" und "anarchische" Internet entpuppt sich unter der Herrschaft privater Konzerne als Orwellscher "1984"-Selbstläufer und "Demokratie"-Fake.
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