Der neue Präsident Chiles, der Sohn eines der vielen deutschen Nachkriegs-Nazi-Exilanten auf der vatikanischen "SS-Ratten-Linie" nach Süd-Amerika, und selbst Pinochet-Fan, will ausgerechnet die Umwidmung des faschistischen Sekten-Ortes (seit 1961) mit dem zynischen Namen "Colonia Dignidad" des deutschen Psychopathen und Päderasten Paul Schäfer, in der während der Pinochet-Diktatur (mit Billigung der deutschen Botschaft und des "CSU"-Ministers Strauß) Freiheits-Kämpfer eingekerkert, gefoltert, vergewaltigt und ermordet wurden, in eine Gedenkstätte der Diktatur rückgängig machen: es sei schließlich "Wohnraum", den man "nicht aus politischen Gründen enteignen" könne - da fällt einem spontan das selektive Todesstrafen-Gesetz der Zionisten ein*: könnte man nicht auch eine selektive Todesstrafe für latein-amerikanische Faschisten, Putschisten, Folterer, Ex-Nazis und Militär-Diktatoren gesetzlich verankern? - Manche offenbar unheilbaren Seelen-Krüppel haben eigentlich wirklich das Recht auf Mitgliedschaft in der menschlichen Gemeinschaft verwirkt: wenn man das zuende denkt, gehören dazu natürlich erschreckend viele Gestalten, deren Namen man täglich in den Medien begegnet... trotz der drohenden menschlichen Über-Bevölkerung der Erde sollte man aber vielleicht auf Umerziehungs-Lager bauen, zumal die erwähnten Soziopathen eigentlich eher nicht für Kinder-Reichtum bekannt sind.**
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* siehe meinen Eintrag vom 31.3.
** siehe E. Zola: "Fruchtbarkeit", Roman von 1899
Mittwoch, 1. April 2026
Wieso hat ausgerechnet Chile einen deutschen Faschisten "gewählt"?
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