Dienstag, 31. März 2026

US-Faschisten: Drecks-Pfoten weg von Kuba !

Die sozial-darwinistischen US-Klassen-Gesellschafts-Fetischisten mit ihren faschistoiden Milliardären auf der einen und den Fentanyl-süchtigen Obdachlosen auf der andern Seite konnten es noch nie ertragen, daß unweit von ihrem Casino-"Babylon" eine einst kolonisierte und unter dem US-hörigen Diktator prostituierte Insel zur einzigen sozialen, gleich-berechtigten, alphabetisierten, Gesundheits-versorgten Oase beider Amerikas wurde: gleich nach der Revolution gegen die Diktatur 1959 wurde Kuba im Zug der manischen US-"Kommunismus"-Phobie durch "Sanktionen" und Attentate der USA in den sicheren sowjetischen Hafen getrieben, wie schon 10 Jahre zuvor das maoistische China, das tatsächlich noch zwischen SU und USA schwankte...

Dank der Solidarität zwischen den "real-existierenden sozialistischen" Ländern konnte Kuba Jahrzehnte-lang alle Boykotte, Sabotagen und offenen und geheimen US-Attacken überstehen und sogar revolutionäre Bewegungen in Afrika militärisch unterstützen, sowie weltweit seine exzellenten Ärzte zu medizinischer "Entwicklungs-Hilfe" versenden... Wie 20 Jahre später die Schah-treuen Jubel-Perser waren auch die Diktatur-finanzierenden bzw. -bezahlten Kubaner nach der Revolution in den kapitalistischen "Westen" abgehauen und bauten eine wohlhabende Exil-"Opposition" auf, die "Wahl"-Vieh für reaktionäre US-Präsidenten stellte und dafür konter-revolutionäre Kuba-Politik forderte...

Nachdem der blau-äugige Gorbatschow vom Wall-Street-besoffenen Jelzin weggeputscht und die Sowjet-Union zum Spekulations-Objekt erniedrigt und schließlich aufgelöst war, wurde Kuba immer anfälliger für die ökonomischen US-Angriffe - jetzt ist sogar ein exil-kubanischer Faschist US-Außen-Minister, und das US-Regime "sanktioniert" gnadenlos auf Kosten der verelenden kubanischen Bevölkerung, und es scheint, daß die vom Mangel weichgeklopfte Bevölkerung inzwischen eher delirierend gegen ihre eigene Regierung rebelliert, als gegen die neo-kolonialen US-Faschisten...

Aber das liegt ja nicht an der rassistisch vermuteten "Primitivität" der mal mehr afro-, mal mehr hispanischen Mestizen-Gesellschaft: das angeblich "aufgeklärte" europäische "Bürgertum" folgt ja genauso fraglos und brav den faschistoiden Vorgaben der US-/zionistischen Militaristen und zitiert gern den kleinen nationalistischen Ukro-Spinner... (Grade gibt´s eine "Jubiläums"-Veranstaltung für das "Massaker von Butscha" 2022, das wahrscheinlich leider von Ukros, und nicht von Russen, verübt wurde - siehe meine Einträge von 2022 ff.)

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