Da wundert sich der deutsche Michel samt seiner bürgerlichen Journaille mal wieder, daß die Franzosen nicht brav mit Gewerkschafts-Transparenten zur Kundgebung ihrer Funktionäre spazieren, sondern zur Tat schreiten, wenn ihnen was nicht paßt: Blockaden, brennende Barrikaden...
Entsetzt ob solcher Greuel fragt man sich allerorten in den Regierungs-treuen Lagern (die nichts dagegen haben, andernorts ganze Länder in Schutt und Asche zu zerbomben), warum das französische Volk nicht einfach sein "Demonstrations-Recht" wahrnimmt, auf genehmigter Route friedlich flaniert und sich am Ende wieder "auflöst" - die Antwort ist simpel: sowas hat noch nie und nirgends das Establishment dazu gebracht, die Forderungen des Volkes zu erfüllen.
So hat der arrogante Bankster-Präsident Macron seine von der Mehrheit des Volkes mit gutem Grund abgelehnten neoliberalen "Arbeitsmarkt-Reformen" gnadenlos umgesetzt, sobald die Militanz des Widerstands ermüdet war...
Sobald aber Militanz ins Spiel kommt, behaupten die Herrschenden, der Protest sei "von Links- und Rechts-Radikalen infiltriert und instrumentalisiert" (oder gleich "von Putin" ins Leben gerufen), und mit "Gewalt-Bereiten" könne und dürfe man nicht reden, sondern die müsse man verhaften und "rechtmäßig" aburteilen - inwieweit staatlicher "Vor-Verdacht", "Bannmeilen" zum "Schutz" der Plutokraten und martialische Polizei-Präsenz (einschl. staatlicher Provokateure, vgl. die Affäre um Macron´s Personen-Schützer...) "Gewalt" erst hervorruft, ist ja seit "Occupy Wall Street" und den "Gipfeln" in Seattle, Genua, Heiligendamm und Hamburg ("Hamburger Linie" = polizeiliche "Null-Toleranz") bekannt...
Das dieser Tage bekannt gewordene faschistoide Vorgehen der französischen Bullen gegen protestierende Schüler wird jedenfalls nichts zur "Deeskalation" beitragen, es sei denn, es würde zum Alltag und Frankreich damit eine faschistische Militär-Diktatur - was nach globaler historischer und aktueller Erfahrung schließlich nicht unmöglich wäre...
Daß jedenfalls bloße friedliche Meinungs-Kundgebungen in den "westlichen Demokratien" zu garnichts führen, außer daß die Herrschenden sich brüsten, daß sie unbesorgt (im Gegensatz zu den paranoiden Russen und Chinesen) solche folgenlosen Kundgebungen "genehmigen" können, ist spätestens seit der allgemeinen Amerikanisierung nach 1945 klar, und Amerikanisierung heißt Plutokratisierung der "Politik": das Ziel der herrschenden Plutokraten ist, daß sich das ahnungslose Volk nach vollzogenem pseudo-"demokratischem" Ritual eben wieder in Wohlgefallen "auflöst".
Mit andern Worten: der Kapital-Lobbyist Macron hat jetzt nicht vorläufig klein beigeben, weil er den Willen des Volkes respektiert, sondern weil die Militanz der Gelb-Westen nicht nachgelassen hat.
Die französischen Gelb-Westen sind weder "Links-" noch "Rechts-Radikale" und auch keine automobilen Klima-Wandel-Leugner, sondern (abgesehen von den wirklichen Opfern in der "3. Welt") Opfer der plutokratischen Politik der Herrschenden: offenbar ganz normale citoyens, die die Schnauze voll davon haben, vom herrschenden System immer mehr gebeutelt zu werden und dazu die Schnauze zu halten.
Der militärisch-industrielle Komplex hat überall (außer vielleicht auf lange Sicht in China) im Verbund mit der Finanz-Oligarchie und deren parlamentarischen Stellvertretern den Öl- und den Auto-Konzernen ermöglicht, ihr sinnloses Auslauf-Modell gegen jede ökologische Vernunft profitabel weiter betreiben zu können und dem Volk als quasi "alternativlos" aufzuzwingen, des weiteren die dreckigen Schweröl-Kreuz- und -Container-Schiffe und den "liberalisierten" Flugverkehr steuerlich begünstigt, sowie die Umwelt-freundlicheren Staats-Bahnen Börsen-tauglich gemacht, indem die Netze und die Güter-Infrastruktur ausgedünnt wurden, und nicht zuletzt die hoch-subventionierten Atom- und Kohle-Kraftwerke am Leben erhalten.
Und jetzt sollen die in den Erdöl-Individual-Verkehr und in die Billig-Flüge gedrängten Bürger eine "Öko-Steuer" bezahlen, die erstens (wie jede indirekte Steuer) hauptsächlich die Ärmeren trifft und zweitens der "Ökologisierung" null und nix nützt: im Gegenteil steigen gerade wieder die Aktien-Kurse der Auto-Konzerne, sodaß sogar die Renten- und (staatlichen) Pensions-Fonds (nicht nur in Deutschland) vermehrt Klima-katastrophisch in Automobil-Aktien spekulieren...
Daher kann der Selbstbedienungsladen für Spekulanten, der heilige "Finanz-Sektor", aus dem Macron kommt, jede Börsen-Umsatz-Steuer ("ATTAC" = Börsen-USt) mit dem Argument ablehnen, das werde die Renten der "kleinen Leute" beeinträchtigen - jeder private Einkauf ist heutzutage europaweit mit durchschnittlich 20% USt (= indirekte "Mehrwert-Steuer", s.o.) belastet, während der Bankster Macron der EU vorschlägt, nach französischem Vorbild eine USt von lächerlichen 0,3% auf Aktien-Händel einzuführen, um den Volkszorn zu beruhigen, aber jegliche Besteuerung des weitaus größeren und gefährlicheren "Derivate"-Handels "natürlich" strikt ablehnt - der mit dem "CDU"-Vorsitz drohende Bankster Merz fordert sogar Steuer-Vergünstigungen für Aktien-Händel, um den Staat aus seiner Verpflichtung zur allgemeinen Alters-Vorsorge zu entlasten und diese in die Hände individueller Kleinst-Spekulanten zu legen, die ihre mageren Ersparnisse Investment-Fonds, wie Merzens Sponsor "Blackrock", anvertrauen sollen, die sich (im Gegensatz zu den Anlegern) damit dumm und dämlich verdienen...
Dabei könnte eine Börsen-USt von schon 1% (aber warum eigentlich nicht die üblichen 10 oder 20% ?) sowohl Spekulations-Blasen und gemein-gefährliche "Krisen" verhindern, als auch (idealerweise verbunden mit gerechter Besteuerung der transnationalen Konzerne und ihrer superreichen Share-Holders, sowie Kürzung der Rüstungs-Haushalte) sowohl anständige Löhne, staatliche Renten und Arbeitslosen-Einkommen, als auch eine grundlegende und notwendige Öko-Wende finanzieren, ohne wie üblich die "kleinen Leute" zu schröpfen.
Und für das dann vermutlich sogar noch übrig bleibende Geld findet sich schon eine gesellschaftlich sinnvolle Verwertung...
Wie lange will das, was volkt, noch rechten Thinktanks, deren Propaganda-Organen von "Tagesspiegel" bis "Tagesschau" und Kapital-Lobbyisten samt deren amtlichen Spenden-Empfängern glauben, bevor es die gelbe Weste anzieht und Schweinereien kurzerhand blockiert?
"Life is life" (Nanaa na na nah), und zwar für jeden, und nicht nur für eine bauernschlaue Minderheit von ökonomischen Psychopathen.
P.S. Und die Gelbwesten machen weiter und lassen sich nicht von Macron´s vorläufigem Rückzieher beeindrucken... Und immer mehr andere Gruppen protestieren gegen Macron´s neo-"liberale" Politik, demnächst sogar die Polizei-Gewerkschaft...
Vive la France populaire !
Mittwoch, 5. Dezember 2018
Mittwoch, 21. November 2018
Fußball-WM in Katar abgesagt
Nach dem gestrigen Bekanntwerden der Menschenrechts-Verletzungen und Todesfälle bei der Beschäftigung vor allem asiatischer Sklaven-Arbeiter zur Errichtung der Infrastruktur für die vorgesehene Fußball-WM in der Ölscheich-Diktatur Katar hat die "FIFA" zurückgerudert - offiziell wegen der "zu spät erkannten klimatischen Probleme" für die mit millionen-schweren Jahresgehältern verwöhnten "Spieler", die Kaiserslautern als die extremste ihnen zumutbare Komfort-Zone betrachten...
Mir persönlich ist "Fußball" als Opium der Nation sowieso scheiß-egal, aber ungefragt hat "Google" mir mitgeteilt, daß mein bisher "erfolgreichster" Blog-Eintrag der war, in dem ich gehofft hatte, daß Putin wegen der sinnlosen "Sanktionen des Westens" die Fußball-WM in Rußland absagen würde...
Leider war Putin dazu zu feige - ich dagegen nicht: hiermit sage ich die WM in Katar ab, in der Hoffnung auf ein neues Rekord-Ergebnis für meinen Blog.
Gleichzeitig sage ich hiermit die repräsentative "Demokratie" und den Finanz-Kapitalismus ab, sowie den Rüstungs-Etat, die Umverteilung von Unten nach Oben, die protestantische "Arbeits-Ethik", das Verhungern-Lassen, die gegenwärtigen und zukünftigen Kriege, die weitere Umweltzerstörung und die herrschende Verdummungs-Strategie.
Ich hoffe, ich habe nichts Wichtiges vergessen.
Für den Anfang könnte man schon mal den "Sport" und den "Börsen-Bericht" aus den "Nachrichten" entfernen.
Mir persönlich ist "Fußball" als Opium der Nation sowieso scheiß-egal, aber ungefragt hat "Google" mir mitgeteilt, daß mein bisher "erfolgreichster" Blog-Eintrag der war, in dem ich gehofft hatte, daß Putin wegen der sinnlosen "Sanktionen des Westens" die Fußball-WM in Rußland absagen würde...
Leider war Putin dazu zu feige - ich dagegen nicht: hiermit sage ich die WM in Katar ab, in der Hoffnung auf ein neues Rekord-Ergebnis für meinen Blog.
Gleichzeitig sage ich hiermit die repräsentative "Demokratie" und den Finanz-Kapitalismus ab, sowie den Rüstungs-Etat, die Umverteilung von Unten nach Oben, die protestantische "Arbeits-Ethik", das Verhungern-Lassen, die gegenwärtigen und zukünftigen Kriege, die weitere Umweltzerstörung und die herrschende Verdummungs-Strategie.
Ich hoffe, ich habe nichts Wichtiges vergessen.
Für den Anfang könnte man schon mal den "Sport" und den "Börsen-Bericht" aus den "Nachrichten" entfernen.
Samstag, 17. November 2018
Direkte Plutokratie statt "repräsentativer Demokratie"
Die Mainstream-Medien bereiten uns derzeit auf die "CDU"-Kanzler-Kanditatur eines Finanz-Managers vor, als sei das was besonderes: in den USA ist das seit der "Revolution" der Sklavenhalter-Millionäre, also bald seit 250 Jahren, gang und gebe, auch in Italien nicht erst seit Berlusconi und in Frankreich nicht erst seit Macron: in Afghanistan wurde erstmal der US-Öl-Industrie-Funktionär Kharzai als "Präsident" installiert, und in Deutschland herrschen seit mindestens 40 Jahren Jünger der Kapital-Lobby, die nach ihrer Amtszeit öfter in Banken und Konzerne wechseln (wie z.B. Schröder zu "Gazprom" und Merz zu "Blackrock"), während z.B. Kohls Regierungs-Sprecher witzigerweise direkt von der Bild-"Zeitung" kam, und "Präsident" Köhler vom IWF - und das wird sich auch nicht ändern, falls die "AfD" mit ihrer albernen Bankster-Vorsitzenden bei der nächsten Wahl die Mehrheit kriegt.
Wozu also die Aufregung, wenn man zum zigsten mal "neu" erstaunt feststellt, daß das System marode und korrupt ist und daß "freie Wahlen" nichts daran ändern? So, wie kürzlich spektakulär der "Cum"-Steuer-Betrug "aufgedeckt" wurde, der allerdings schon seit 5 Jahren bekannt ist, aber selbst nach dieser nun "endgültigen Aufdeckung" passiert nix: keine Anzeigen, keine Rückerstattungen, keine Bußgelder, keine Präzisierung von Gesetzen, garnix - aber über korrupte Oligarchien in Griechenland, Syrien und Burkina Faso herziehen... (Und von wem werden die überhaupt bestochen? - Na, z.B. von biederen "deutschen" Konzernen wie "Siemens" usw., wem auch immer die inzwischen gehören...)
Wieso haben z.B. Putin und Assad mehr Rückhalt in ihrem, was volkt, als die deutsche "GroKo"? Ganz einfach: weil die Verwalter der "Schwellen-Länder" pragmatische Real-Politik betreiben, ob sie aus dem Geheimdienst (wie Putin - aber auch Bush senior) oder aus der Armee (wie Gaddafi, Chavez, Saddam und Assad senior) kommen, oder Erb-Präsidenten sind (wie der im Grund englische Arzt Assad junior). Daß alle diese (außer Bush sen. und Söhne) einigermaßen aufgeklärten Burschen der mitteleuropäischen Spaß-Kultur und Schein-Demokratie um 40-80 Jahre hinterher hinken, ist schließlich nicht ihre eigene Schuld: daß bei "uns" seit paar Jahren Schwule (im Gegensatz zu Rußland oder Südafrika) formal gleichberechtigt sind, entkräftet nicht den Vorwurf des hiesigen (wie natürlich auch dortigen) Neo-Feudalismus - Waffen verkaufen "unsere" Konzern- und Finanz-Manager jedenfalls nicht nur den "pragmatischen" Despoten, sondern auch ihren sogar 200 Jahre hinterher hinkenden feudal-despotischen Fundamentalisten-Nachbarn (den Saudis und den Emiraten), trotz aktueller Angriffskriege und Terror-Unterstützung ganz legal mit deutscher Regierungs-Genehmigung.
Selbst falls die CDU überhaupt noch einen Kanzler-Kandidaten braucht und nicht mit SPD und FDP zu "sonstigen Parteien" absteigt, kann das "Blackrock"-Derivat Merz dem normalen Bundesbürger
jedenfalls genauso schnurz-egal sein, wie das Hängebacken-Merkel mit seinen Sprechblasen, oder das "nicht wegen Brandts Entspannungs-Politik, sondern wegen-Auschwitz"-Maas (dessen BWL-Angestellten-Aussehen mich schon vor diesem Spruch an Eichmann erinnert hat - und ist Merz nicht auch so ein Typ?) - verantwortungsbewußte Bürger können jedenfalls eigentlich nur noch die "repräsentative Demokratie" boykottieren oder massenweise die bisherigen "sonstigen Parteien" wählen (natürlich außer der vom "Verfassungsschutz" organisierten NPD und ähnlichen Volksverdummern...).
Wie man an den USA sieht, nützt allerdings selbst über 50%iger Boykott des pseudo-demokratischen Wahl-Zeremoniells nichts, wenn nicht eine Gegengesellschaft aufgebaut wird, die auch die übrigen neoliberalen Zeremonien verweigert: "Leistungs"-Gesellschaft, Umverteilung und Marginalisierung, konkurrierende Über-Produktion, Verselbständigung des Geld-Systems, Kapitalisierung der Lebensgrundlagen (Nahrung, Wohnen, Gesundheit, Alter, Bildung, Kultur, Energie, Wasser, Luft, Verkehr...), indirekte Steuern, Überwachung, Immunität der Privilegierten, Ausbeutung der "3. Welt", Profite durch Umwelt-Zerstörung usw. usw.
In all diesen Fragen sind von den etablierten Hierarchien keine Antworten zu erwarten, und von daher sind die Personal-Debatten in den staatstragenden Medien ungefähr so wichtig, wie die Vermutungen der Klatsch-Presse über die Ehe-Probleme einer schwangeren "Prinzessin" oder eines millionen-schweren bildungs-fernen Fußball- oder Film-Stars: Opium für´s Volk.
Aus, Merz !
Wozu also die Aufregung, wenn man zum zigsten mal "neu" erstaunt feststellt, daß das System marode und korrupt ist und daß "freie Wahlen" nichts daran ändern? So, wie kürzlich spektakulär der "Cum"-Steuer-Betrug "aufgedeckt" wurde, der allerdings schon seit 5 Jahren bekannt ist, aber selbst nach dieser nun "endgültigen Aufdeckung" passiert nix: keine Anzeigen, keine Rückerstattungen, keine Bußgelder, keine Präzisierung von Gesetzen, garnix - aber über korrupte Oligarchien in Griechenland, Syrien und Burkina Faso herziehen... (Und von wem werden die überhaupt bestochen? - Na, z.B. von biederen "deutschen" Konzernen wie "Siemens" usw., wem auch immer die inzwischen gehören...)
Wieso haben z.B. Putin und Assad mehr Rückhalt in ihrem, was volkt, als die deutsche "GroKo"? Ganz einfach: weil die Verwalter der "Schwellen-Länder" pragmatische Real-Politik betreiben, ob sie aus dem Geheimdienst (wie Putin - aber auch Bush senior) oder aus der Armee (wie Gaddafi, Chavez, Saddam und Assad senior) kommen, oder Erb-Präsidenten sind (wie der im Grund englische Arzt Assad junior). Daß alle diese (außer Bush sen. und Söhne) einigermaßen aufgeklärten Burschen der mitteleuropäischen Spaß-Kultur und Schein-Demokratie um 40-80 Jahre hinterher hinken, ist schließlich nicht ihre eigene Schuld: daß bei "uns" seit paar Jahren Schwule (im Gegensatz zu Rußland oder Südafrika) formal gleichberechtigt sind, entkräftet nicht den Vorwurf des hiesigen (wie natürlich auch dortigen) Neo-Feudalismus - Waffen verkaufen "unsere" Konzern- und Finanz-Manager jedenfalls nicht nur den "pragmatischen" Despoten, sondern auch ihren sogar 200 Jahre hinterher hinkenden feudal-despotischen Fundamentalisten-Nachbarn (den Saudis und den Emiraten), trotz aktueller Angriffskriege und Terror-Unterstützung ganz legal mit deutscher Regierungs-Genehmigung.
Selbst falls die CDU überhaupt noch einen Kanzler-Kandidaten braucht und nicht mit SPD und FDP zu "sonstigen Parteien" absteigt, kann das "Blackrock"-Derivat Merz dem normalen Bundesbürger
jedenfalls genauso schnurz-egal sein, wie das Hängebacken-Merkel mit seinen Sprechblasen, oder das "nicht wegen Brandts Entspannungs-Politik, sondern wegen-Auschwitz"-Maas (dessen BWL-Angestellten-Aussehen mich schon vor diesem Spruch an Eichmann erinnert hat - und ist Merz nicht auch so ein Typ?) - verantwortungsbewußte Bürger können jedenfalls eigentlich nur noch die "repräsentative Demokratie" boykottieren oder massenweise die bisherigen "sonstigen Parteien" wählen (natürlich außer der vom "Verfassungsschutz" organisierten NPD und ähnlichen Volksverdummern...).
Wie man an den USA sieht, nützt allerdings selbst über 50%iger Boykott des pseudo-demokratischen Wahl-Zeremoniells nichts, wenn nicht eine Gegengesellschaft aufgebaut wird, die auch die übrigen neoliberalen Zeremonien verweigert: "Leistungs"-Gesellschaft, Umverteilung und Marginalisierung, konkurrierende Über-Produktion, Verselbständigung des Geld-Systems, Kapitalisierung der Lebensgrundlagen (Nahrung, Wohnen, Gesundheit, Alter, Bildung, Kultur, Energie, Wasser, Luft, Verkehr...), indirekte Steuern, Überwachung, Immunität der Privilegierten, Ausbeutung der "3. Welt", Profite durch Umwelt-Zerstörung usw. usw.
In all diesen Fragen sind von den etablierten Hierarchien keine Antworten zu erwarten, und von daher sind die Personal-Debatten in den staatstragenden Medien ungefähr so wichtig, wie die Vermutungen der Klatsch-Presse über die Ehe-Probleme einer schwangeren "Prinzessin" oder eines millionen-schweren bildungs-fernen Fußball- oder Film-Stars: Opium für´s Volk.
Aus, Merz !
Freitag, 16. November 2018
"Die Entwicklung ist nunmal nicht aufzuhalten..."? - Das könnte euch so passen !
Man kennt ja die alten Schwarz-Weiß-Fotos: Hunderte stehen beim Vorbeimarsch von "SA" oder "SS" mit erhobenem rechtem Arm am Straßenrand, oder Tausende bei Nazi-Versammlungen mit ebenso erhobenem Arm - natürlich wollte diese (abgesehen von sporadischen "Heil"-Schreien) "schweigende Mehrheit" damit ausdrücken: "Halt mal! So geht´s aber nicht!", und ebenso natürlich konnte sie damit leider "die Entwicklung nicht aufhalten", die dann unter anderm zig Millionen Leben gekostet hat...
Heutzutage kann man leider "die Globalisierung nicht aufhalten" und kann "die Digitalisierung nicht aufhalten", auch wenn erstere einen weltweiten Krieg der Reichen gegen die Armen und gegen das ökologische Überleben bedeutet, und letztere die Machtkonzentration in den Händen weniger IT-Konzerne, die wiederum im Dienst der Kriege der militärisch-industriellen Finanz-Oligarchie stehen...
Die Geschichte, jedenfalls die Europas bis zurück zu den Griechen und Römern, scheint zu beweisen, daß man (also die Menschheit) "die Entwicklung nicht aufhalten kann", wie brutal oder subtil faschistoid sie auch sein mag: alle Aufstände, Revolutionen und Reform-Bewegungen wurden bisher blutig niedergeschlagen oder korrumpiert - sogar der Punk ("The Great Rock´n´Roll Swindle").
Vor über 20 Jahren haben H.-P. Martin und H. Schumacher "Die Globalisierungsfalle. Der Angriff auf Demokratie und Wohlstand" geschrieben, und wenn man das heute nochmal liest, könnte es auch gestern geschrieben worden sein: außer ein paar weiteren (nach Jugoslawien) durch NATO-Angriffe zerstörten Ländern, ein paar neuen Sanktionen und Destabilisierungen und einer noch größeren Kluft zwischen Reich und Arm hat sich buchstäblich nichts geändert, und alle vorausgesagten Probleme und Krisen von Finanzmarkt, EU und Afrika bis zum weltweiten Rechtsruck sind eingetreten - nichtmal die "Krise" (besser gesagt: die nochmalige Spekulanten-Rettung mit Steuergeldern) vor 10 Jahren hat bewirkt, den ökonomischen Wahnsinn einzudämmen, im Gegenteil: "The Great Swindle" geht trotz aller Mahner in der Wüste (z.B. 2008 erneut H. Schumacher, diesmal mit C. Grefe: "Der globale Countdown") auf´s Absurdeste weiter...
Aber der Knackpunkt ist, daß das faschistoide Monopol-Kapital, also das berüchtigte 1%, genauso wie die Mafia und das sonstige organisierte Verbrechen, auf Söldner angewiesen ist, um sein Scheiß-System aufrecht zu erhalten, egal ob sie mit Bart, Turban und Kalaschnikow in ölhaltigen Geröll-Wüsten herumrennen, Jets mit "intelligenten" Bomben steuern, Demonstranten auseinanderknüppeln oder in Großraumbüros am Computer sitzen...
Abgesehen von pubertären Querulanten aus abgelegenen Armuts-Dörfern, die man in CIA-gesponsorte "Koranschulen" lockt, ist es eigentlich schwer vorstellbar, daß es noch lange gelingt, Millionen von Menschen (bis hin zu den Massen unterbezahlter Handlanger) dazu zu bringen, die Waffen-, Drogen- und Geldwäsche-Geschäfte einer mächtigen und superreichen Super-Minderheit zu betreiben und zu verteidigen und dabei an ihrer (der Massen) eigenen Enteignung mitzuarbeiten - das gilt aber nicht nur für Bewaffnete und "Sicherheitskräfte", sondern auch für alle Arbeiter und Angestellten des militärisch- industriellen Finanz-Komplexes und dessen "politischer" Stellvertreter (also eines großen Teils von Staat und Verwaltung). Die Grenze, ob man Teil des Problems oder seiner Lösung ist, ist natürlich schwankend und korrumpierbar..
"Die Entwicklung ist ja eh nicht aufzuhalten... Und wenn ich´s nicht tu, macht´s ein anderer..." - das kann sowohl ein US-Folterknecht in Guantanamo sagen, als auch ein Devisen-Spekulant der "Deutschen Bank", der an einem Vormittag beiläufig einen kleinen afrikanischen Staat ruiniert hat, oder ein Steuerprüfer, der eine Verkäuferin wegen einer nicht angegebenen 300-€-Erbschaft verklagt, während deren Arbeitgeber ein transnationaler Konzern ist, der in einer "Steueroase" residiert und garkeine Abgaben zahlt, oder der Filialleiter einer Billig-Kette, die Produkte aus Sweatshops und Sklaven- oder Kinderarbeit vertickt, oder der Lagerarbeiter einer Waffenfabrik...
Und statt mit erhobenem Arm "Halt!" zu sagen (oder wenigstens zu denken), kippen wir zur "Tagesschau" ein paar Bier und murmeln: "Dida oben machn ja doch, wasse wolln, da kamanuma nix machn..."
An einem goldenen Oktober-Samstag waren kürzlich in Berlin über 200.000 fröhliche Menschen unter dem vagen Motto "Unteilbar" auf der Straße (also etwas mehr, als die hiesigen Wähler von "sonstigen Parteien"), haben Schilder und Luftballons getragen und gereimte Gemeinplätze "gegen Rechts und Rassismus, und für soziale Gerechtigkeit und offene Grenzen" skandiert, und sind dann herzerwärmt wieder nachhause gegangen, um sich weiter teilen und beherrschen zu lassen: schön, daß so viele Leute mal für ein gutes Anliegen aus ihrem Kämmerlein kommen, aber ab Montag morgen ist jeder wieder auf seinem Posten in eben dem System, das Gerechtigkeit und Umwelt bedroht und Rechtsradikale und Rassismus hervorbringt - ein Zeichen setzen würde so eine Demo vielleicht, wenn sie allwöchentlich an einem Generalstreiks-Arbeitstag stattfinden würde: als einmaliger Schön-Wetter-Spaziergang ist sie bloß eine genauso folgenlose Alibi-Veranstaltung für die Propagandisten der Pseudo-"Demokratie" und Pseudo-"Meinungsfreiheit", wie die beeindruckende und erfolglose 1-Millionen-Menschen-Kette gegen die NATO-"Nachrüstung" in den 80er-Jahren (komisch daß die Russen und Chinesen das nicht endlich auch lernen, sondern sich immer noch aufwendig mit ihren Kritikern rumschlagen, statt sie einfach ins Leere laufen zu lassen).
Ob übrigens die Grenzen geöffnet oder geschlossen werden sollten, ist dabei sowieso eine Scheinfrage, die sich erübrigt, wenn man endlich die Systemfrage stellt: ein globales militärisch-industrielles Finanzsystem, das hunderte von Millionen Menschen zu Kriegs-, Klima- und Armuts-Flüchtlingen macht, ist kein Naturereignis, sondern ein menschen-gemachter Irrsinn, der sehr wohl aufhaltbar ist, wie jeder halbwegs denkende Mensch weiß - allein die Umwidmung der astronomischen Rüstungs-Ausgaben der NATO (in erster Linie natürlich die obszönen Etats der USA) würde auf einen Schlag Hunger und Armut auf der ganzen Welt beseitigen, und allein die Regulierung der Devisen- und Derivate-Spekulation im Verbund mit einer gerechten progressiven Besteuerung würde jegliche Wirtschafts-"Krise" verhindern: danach kann man sich mal ernsthaft über ein vernünftiges Wirtschaften unterhalten...
Sinnlose und/oder schlechte Erfindungen sind abschaffbar und deren Erfinder umerziehbar !
Die allermeisten derer, die einst zwölf Jahre lang begeistert den rechten Arm für die projektierten nächsten 1000 Jahre erhoben hatten, mußten schließlich vom einen auf den andern Tag einsehen, daß alles, was sie "Denen da oben" so geglaubt hatten, purer Unsinn und organisiertes Verbrechen war - genauso, wie heute die plutokratische Welt-Wirtschaft und ihre angebliche Alternativlosigkeit.
"Weck mit dem
Scheiß-System !"
("Slime", Punk aus Hamburg)
Heutzutage kann man leider "die Globalisierung nicht aufhalten" und kann "die Digitalisierung nicht aufhalten", auch wenn erstere einen weltweiten Krieg der Reichen gegen die Armen und gegen das ökologische Überleben bedeutet, und letztere die Machtkonzentration in den Händen weniger IT-Konzerne, die wiederum im Dienst der Kriege der militärisch-industriellen Finanz-Oligarchie stehen...
Die Geschichte, jedenfalls die Europas bis zurück zu den Griechen und Römern, scheint zu beweisen, daß man (also die Menschheit) "die Entwicklung nicht aufhalten kann", wie brutal oder subtil faschistoid sie auch sein mag: alle Aufstände, Revolutionen und Reform-Bewegungen wurden bisher blutig niedergeschlagen oder korrumpiert - sogar der Punk ("The Great Rock´n´Roll Swindle").
Vor über 20 Jahren haben H.-P. Martin und H. Schumacher "Die Globalisierungsfalle. Der Angriff auf Demokratie und Wohlstand" geschrieben, und wenn man das heute nochmal liest, könnte es auch gestern geschrieben worden sein: außer ein paar weiteren (nach Jugoslawien) durch NATO-Angriffe zerstörten Ländern, ein paar neuen Sanktionen und Destabilisierungen und einer noch größeren Kluft zwischen Reich und Arm hat sich buchstäblich nichts geändert, und alle vorausgesagten Probleme und Krisen von Finanzmarkt, EU und Afrika bis zum weltweiten Rechtsruck sind eingetreten - nichtmal die "Krise" (besser gesagt: die nochmalige Spekulanten-Rettung mit Steuergeldern) vor 10 Jahren hat bewirkt, den ökonomischen Wahnsinn einzudämmen, im Gegenteil: "The Great Swindle" geht trotz aller Mahner in der Wüste (z.B. 2008 erneut H. Schumacher, diesmal mit C. Grefe: "Der globale Countdown") auf´s Absurdeste weiter...
Aber der Knackpunkt ist, daß das faschistoide Monopol-Kapital, also das berüchtigte 1%, genauso wie die Mafia und das sonstige organisierte Verbrechen, auf Söldner angewiesen ist, um sein Scheiß-System aufrecht zu erhalten, egal ob sie mit Bart, Turban und Kalaschnikow in ölhaltigen Geröll-Wüsten herumrennen, Jets mit "intelligenten" Bomben steuern, Demonstranten auseinanderknüppeln oder in Großraumbüros am Computer sitzen...
Abgesehen von pubertären Querulanten aus abgelegenen Armuts-Dörfern, die man in CIA-gesponsorte "Koranschulen" lockt, ist es eigentlich schwer vorstellbar, daß es noch lange gelingt, Millionen von Menschen (bis hin zu den Massen unterbezahlter Handlanger) dazu zu bringen, die Waffen-, Drogen- und Geldwäsche-Geschäfte einer mächtigen und superreichen Super-Minderheit zu betreiben und zu verteidigen und dabei an ihrer (der Massen) eigenen Enteignung mitzuarbeiten - das gilt aber nicht nur für Bewaffnete und "Sicherheitskräfte", sondern auch für alle Arbeiter und Angestellten des militärisch- industriellen Finanz-Komplexes und dessen "politischer" Stellvertreter (also eines großen Teils von Staat und Verwaltung). Die Grenze, ob man Teil des Problems oder seiner Lösung ist, ist natürlich schwankend und korrumpierbar..
"Die Entwicklung ist ja eh nicht aufzuhalten... Und wenn ich´s nicht tu, macht´s ein anderer..." - das kann sowohl ein US-Folterknecht in Guantanamo sagen, als auch ein Devisen-Spekulant der "Deutschen Bank", der an einem Vormittag beiläufig einen kleinen afrikanischen Staat ruiniert hat, oder ein Steuerprüfer, der eine Verkäuferin wegen einer nicht angegebenen 300-€-Erbschaft verklagt, während deren Arbeitgeber ein transnationaler Konzern ist, der in einer "Steueroase" residiert und garkeine Abgaben zahlt, oder der Filialleiter einer Billig-Kette, die Produkte aus Sweatshops und Sklaven- oder Kinderarbeit vertickt, oder der Lagerarbeiter einer Waffenfabrik...
Und statt mit erhobenem Arm "Halt!" zu sagen (oder wenigstens zu denken), kippen wir zur "Tagesschau" ein paar Bier und murmeln: "Dida oben machn ja doch, wasse wolln, da kamanuma nix machn..."
An einem goldenen Oktober-Samstag waren kürzlich in Berlin über 200.000 fröhliche Menschen unter dem vagen Motto "Unteilbar" auf der Straße (also etwas mehr, als die hiesigen Wähler von "sonstigen Parteien"), haben Schilder und Luftballons getragen und gereimte Gemeinplätze "gegen Rechts und Rassismus, und für soziale Gerechtigkeit und offene Grenzen" skandiert, und sind dann herzerwärmt wieder nachhause gegangen, um sich weiter teilen und beherrschen zu lassen: schön, daß so viele Leute mal für ein gutes Anliegen aus ihrem Kämmerlein kommen, aber ab Montag morgen ist jeder wieder auf seinem Posten in eben dem System, das Gerechtigkeit und Umwelt bedroht und Rechtsradikale und Rassismus hervorbringt - ein Zeichen setzen würde so eine Demo vielleicht, wenn sie allwöchentlich an einem Generalstreiks-Arbeitstag stattfinden würde: als einmaliger Schön-Wetter-Spaziergang ist sie bloß eine genauso folgenlose Alibi-Veranstaltung für die Propagandisten der Pseudo-"Demokratie" und Pseudo-"Meinungsfreiheit", wie die beeindruckende und erfolglose 1-Millionen-Menschen-Kette gegen die NATO-"Nachrüstung" in den 80er-Jahren (komisch daß die Russen und Chinesen das nicht endlich auch lernen, sondern sich immer noch aufwendig mit ihren Kritikern rumschlagen, statt sie einfach ins Leere laufen zu lassen).
Ob übrigens die Grenzen geöffnet oder geschlossen werden sollten, ist dabei sowieso eine Scheinfrage, die sich erübrigt, wenn man endlich die Systemfrage stellt: ein globales militärisch-industrielles Finanzsystem, das hunderte von Millionen Menschen zu Kriegs-, Klima- und Armuts-Flüchtlingen macht, ist kein Naturereignis, sondern ein menschen-gemachter Irrsinn, der sehr wohl aufhaltbar ist, wie jeder halbwegs denkende Mensch weiß - allein die Umwidmung der astronomischen Rüstungs-Ausgaben der NATO (in erster Linie natürlich die obszönen Etats der USA) würde auf einen Schlag Hunger und Armut auf der ganzen Welt beseitigen, und allein die Regulierung der Devisen- und Derivate-Spekulation im Verbund mit einer gerechten progressiven Besteuerung würde jegliche Wirtschafts-"Krise" verhindern: danach kann man sich mal ernsthaft über ein vernünftiges Wirtschaften unterhalten...
Sinnlose und/oder schlechte Erfindungen sind abschaffbar und deren Erfinder umerziehbar !
Die allermeisten derer, die einst zwölf Jahre lang begeistert den rechten Arm für die projektierten nächsten 1000 Jahre erhoben hatten, mußten schließlich vom einen auf den andern Tag einsehen, daß alles, was sie "Denen da oben" so geglaubt hatten, purer Unsinn und organisiertes Verbrechen war - genauso, wie heute die plutokratische Welt-Wirtschaft und ihre angebliche Alternativlosigkeit.
"Weck mit dem
Scheiß-System !"
("Slime", Punk aus Hamburg)
Montag, 17. September 2018
Geheimdienst-Verbrecher Maaßen "entlassen" reicht nicht!
Erwachsene Menschen fragen sich in den öffentlichen Medien betulich, ob "etwa" der "Stuhl wackelt", auf dem "Verfassungsschutz"-Chef Maaßen sitzt, statt die Knäste zu leeren, damit genug Platz für ihn und seine Konsorten ist...
Dieser Verbrecher in Nadelstreifen hat die "NSU"-Vertuschungs-Arbeit seines weggelobten Vorgängers fortgesetzt, hat verschleiert, daß seine Dunkelmänner-Organisation einen angeblichen "Amri" nach Berlin chauffiert hat, um ihm einen Anschlag anhängen zu können, den sie womöglich selbst begangen hat, seine Untergebenen betreiben weisungsgemäß nach wie vor die rechtsradikale "NPD" quasi im Alleingang, er liefert der rechtsradikalen "AfD" amtliche Informationen, findet Jagd auf Ausländer harmloser, als einen Pflasterstein in einem Banken-Schaufenster, verklagt Journalisten, die die Machenschaften seiner Truppe öffentlich bekannt machen - was braucht´s denn noch, um diesen Typen in Sicherheits-Verwahrung zu stecken?
Und nicht nur ihn, sondern auch seine Mittäter in den verschiedenen bundesdeutschen GeStaPo-Verbänden und deren politische Weißwascher - dazu gehört auch der ehemalige Organisator dieser Verbände, der mittlerweile als einnieriger "Bundespräsident" mit Millionen-"Ehren-Sold" im Schloß Bellevue Hof hält: sie sind eben alle Söldner.
Ein System, das "Geheimdienste" braucht, ist nicht "demokratisch", auch wenn die meisten seiner Untertanen sich inzwischen gewohnheitsmäßig selbst für so blöd halten, daß sie die Existenz von militärischen Sekten, die niemandem Rechenschaft schuldig sind, für normal halten und glauben, daß Morde, Anschläge oder Kriege schon zu irgendeinem "höheren" Zweck stattfinden, der bloß nicht in ihr Spatzenhirn reingeht: gut also, daß irgendwelche "Spezialisten" die Drecks-Arbeit machen, und besser, daß man nix davon weiß...
Wenn die Geheimhaltungs-Fristen abgelaufen sind, kommt regelmäßig raus, daß die "Geheimdienste" weder die "Verfassung schützen", noch sich überhaupt an sie halten, geschweigedenn für Frieden, Sicherheit oder ähnlich nette Dinge arbeiten (bzw. gearbeitet haben) - also zur Hölle mit diesem legalisierten organisierten Verbrechen, das noch dazu mit dem offiziell illegalen organisierten Verbrechen zusammenarbeitet: Schwarzgeld-, Waffen- und Drogenhandel, "Terrorismus" usw.
Weck mit dem Scheißsystem !
Bei der Gelegenheit könnte man gleich auch die angeblich "repräsentative Demokratie" mit in den Orcus fegen, das Bundeskanzleramt abreißen (Albert Speer hatte schönere Entwürfe) und das Schloß Bellevue einer sinnvollen Nutzung zuführen.
P.S. Die Reichsverweser der "GroKo" haben meine Titelzeile offenbar falsch verstanden: "Geheimdienst-Verbrecher Maaßen `entlassen´ reicht nicht!" haben sie gleich tags darauf als Aufforderung verstanden, den Schweinehund zu befördern - jetzt kriegt das Arschloch als "Staatssekretär" noch mehr Geld und ist aus dem öffentlichen Focus, genauso wie sein Vorgänger-Versager, bequem entfernt und darf von Seehofers und der fettarschigen Wer-hat-uns-verraten- Gnaden weiter seine faschistoiden Absichten verfolgen - wacht auf, Verdummte dieser Erde !
Dieser Verbrecher in Nadelstreifen hat die "NSU"-Vertuschungs-Arbeit seines weggelobten Vorgängers fortgesetzt, hat verschleiert, daß seine Dunkelmänner-Organisation einen angeblichen "Amri" nach Berlin chauffiert hat, um ihm einen Anschlag anhängen zu können, den sie womöglich selbst begangen hat, seine Untergebenen betreiben weisungsgemäß nach wie vor die rechtsradikale "NPD" quasi im Alleingang, er liefert der rechtsradikalen "AfD" amtliche Informationen, findet Jagd auf Ausländer harmloser, als einen Pflasterstein in einem Banken-Schaufenster, verklagt Journalisten, die die Machenschaften seiner Truppe öffentlich bekannt machen - was braucht´s denn noch, um diesen Typen in Sicherheits-Verwahrung zu stecken?
Und nicht nur ihn, sondern auch seine Mittäter in den verschiedenen bundesdeutschen GeStaPo-Verbänden und deren politische Weißwascher - dazu gehört auch der ehemalige Organisator dieser Verbände, der mittlerweile als einnieriger "Bundespräsident" mit Millionen-"Ehren-Sold" im Schloß Bellevue Hof hält: sie sind eben alle Söldner.
Ein System, das "Geheimdienste" braucht, ist nicht "demokratisch", auch wenn die meisten seiner Untertanen sich inzwischen gewohnheitsmäßig selbst für so blöd halten, daß sie die Existenz von militärischen Sekten, die niemandem Rechenschaft schuldig sind, für normal halten und glauben, daß Morde, Anschläge oder Kriege schon zu irgendeinem "höheren" Zweck stattfinden, der bloß nicht in ihr Spatzenhirn reingeht: gut also, daß irgendwelche "Spezialisten" die Drecks-Arbeit machen, und besser, daß man nix davon weiß...
Wenn die Geheimhaltungs-Fristen abgelaufen sind, kommt regelmäßig raus, daß die "Geheimdienste" weder die "Verfassung schützen", noch sich überhaupt an sie halten, geschweigedenn für Frieden, Sicherheit oder ähnlich nette Dinge arbeiten (bzw. gearbeitet haben) - also zur Hölle mit diesem legalisierten organisierten Verbrechen, das noch dazu mit dem offiziell illegalen organisierten Verbrechen zusammenarbeitet: Schwarzgeld-, Waffen- und Drogenhandel, "Terrorismus" usw.
Weck mit dem Scheißsystem !
Bei der Gelegenheit könnte man gleich auch die angeblich "repräsentative Demokratie" mit in den Orcus fegen, das Bundeskanzleramt abreißen (Albert Speer hatte schönere Entwürfe) und das Schloß Bellevue einer sinnvollen Nutzung zuführen.
P.S. Die Reichsverweser der "GroKo" haben meine Titelzeile offenbar falsch verstanden: "Geheimdienst-Verbrecher Maaßen `entlassen´ reicht nicht!" haben sie gleich tags darauf als Aufforderung verstanden, den Schweinehund zu befördern - jetzt kriegt das Arschloch als "Staatssekretär" noch mehr Geld und ist aus dem öffentlichen Focus, genauso wie sein Vorgänger-Versager, bequem entfernt und darf von Seehofers und der fettarschigen Wer-hat-uns-verraten- Gnaden weiter seine faschistoiden Absichten verfolgen - wacht auf, Verdummte dieser Erde !
Sonntag, 16. September 2018
Karrendienst für Wagenknecht, oder #Aufstehen für Freiheit, Gleichheit,Brüderlichkeit?
Es ist in der Tat ein Armutszeugnis für eine zunehmends prekarisierte, überwachte und echter Demokratie beraubte Bevölkerungs-Mehrheit und ihre Ex-Gewerkschaften, wenn immer wieder hier und da Gallionsfiguren, wie Wagenknecht oder Varoufakis, auftreten müssen, um "Bewegungen" zu gründen, denen man gefahrlos per Internet-Unterschrift beitreten kann, ohne aktiv werden zu müssen, geschweigedenn seinen gewohnten, wenn auch vielleicht unbequemen Alltag ändern zu müssen: man ist auf der "richtigen" Seite und kann in Ruhe abwarten, bis "von oben" das Signal zur lästigen, wiewohl erhofften Veränderung gegeben wird - solange kann man der amtlichen Bevormundung, der angeblich "flachen" betrieblichen Hierarchie, der "repräsentativen Demokratie" und der ökonomischen Benachteiligung noch lethargisch gegenübersitzen, wie das Kaninchen vor der Schlange.
Wagenknecht sieht werbetechnisch ganz gut aus, hat politisch und ethisch recht und argumentiert wissenschaftlich fundiert, außerdem ist es höchste Zeit, eine "Linke" jenseits der in "Realo"- und "Fundi"-Streitereien verkrusteten Partei "Die Linke" und der immer noch rand-existierenden kommunistischen Kadergruppen ins Leben zu rufen: eine Art menschewikischen Bolschewismus, denn immer mehr Menschen in den privilegierten "entwickelten" Ländern sehen keine Zukunft mehr in Kapitalismus, Lobbyismus, Pseudo-"Demokratie", Parteien-System und postimperialistischer Kriegs-Politik á la vonderLeychen.
Auch die Flüchtlings-Problematik, die durch postkoloniale Ausbeutung, Rohstoff-Raub, Schulden-Falle, IWF-Diktate, Zwangs-Privatisierungen, "Land Grabbing" und militärische "Regime Change"-Aktionen (also willkürliche "Sanktionen" oder völkerrechtswidrige Angriffskriege) verursacht ist, läßt sich, wie Wagenknecht zu recht sagt, nicht mit reinem Gutmenschentum einer hiesigen Minderheit bewältigen, während die Mehrheit daraufhin faschistoide Rassisten wählt, sondern nur mit Ursachen-Bekämpfung, d.h. mit der Abschaffung des globalen Finanz-Systems und letztlich des Kapitalismus.
Aber der "normale" Bürger (und "Wähler") wird kaum zugeben, daß er das Opfer von 250 Jahren (bzw. je nach Sichtweise auch 500 oder 2- bis 3.000 Jahren) kapitalistisch-militaristischer Propaganda ist und diese Sichtweise dermaßen verinnerlicht hat, daß ihm jedes legitime autonome Bestreben als "Majestäts-Beleidigung" vorkommt und er daher weder an Reichtums- und Spekulations-Besteuerung, noch an Kollektivierung seines Produktions-Betriebs oder an Selbstverwaltung seines Mietshauses zu denken wagt.
Schon aus diesem Grund ist es unsinnig, zu behaupten, jeder sei "seines Glückes Schmied", aber noch dazu ist das eine ent-solidarisierende Ideologie: der Mensch ist eigentlich ein Herdentier ( und nicht "des Menschen Wolf", womit auch noch die äußerst sozialen Wölfe verunglimpft werden) und jenseits der kapitalistisch-militaristischen Propaganda seit archaischen Zeiten auf Solidarität und Kooperation programmiert, wie diverse wissenschaftliche Studien belegen, falls das als Beweis notwendig und nicht jederzeit im Alltag erfahrbar wäre.
Eine wirklich "linke", d.h. humanistische, ökologische, friedensbewegte und egalitäre "Bewegung" muß also dezentralistisch, basis-demokratisch und anarchisch sein, und nicht notwendigerweise knechtisch Wagenknechts rationalen Einsichten folgen - bisher besteht diese Möglichkeit bei #Aufstehen noch, falls tatsächlich endlich Menschen wirklich aufstehen, und nicht nur so folgenlos die Sonntags-Reden ihrer Gallionsfiguren beklatschen, wie sie Internet-Unterschriften-Sammlungen bei "Avaaz" oder "Campact"unterzeichnen...
Man denke an den jung-attraktiven und privilegierten Vorzeige-Halb-Neger Obama, den Vorab-"Friedens-Nobel-Preis"-Träger, der keinen einzigen von seinen Vorgängern angefangenen Krieg beendet, sondern zum Segen der Rüstungs-Industrie neue dazu begonnen hat, der die Vervielfachung der weltweiten US-Drohnen-Morde unterschrieben hat, der das Folter-Lager Guantanamo nicht hat schließen lassen, der keinen einzigen der aus zumeist rassistischen und unbewiesenen Gründen lebenslang (oder mehr) inhaftierten politischen Gefangenen der USA begnadigt hat, und dessen "Yes, we can!" (Ja, wir können sie in Dosen einmachen!) genauso erfolgreich war, wie die "rot-grüne" Hartz-Reform in Deutschland oder die neoliberale "Reform" von Macron in Frankreich, ganz zu schweigen vom Versagen der Syriza-Regierung in Griechenland....
Wagenknecht sieht werbetechnisch ganz gut aus, hat politisch und ethisch recht und argumentiert wissenschaftlich fundiert, außerdem ist es höchste Zeit, eine "Linke" jenseits der in "Realo"- und "Fundi"-Streitereien verkrusteten Partei "Die Linke" und der immer noch rand-existierenden kommunistischen Kadergruppen ins Leben zu rufen: eine Art menschewikischen Bolschewismus, denn immer mehr Menschen in den privilegierten "entwickelten" Ländern sehen keine Zukunft mehr in Kapitalismus, Lobbyismus, Pseudo-"Demokratie", Parteien-System und postimperialistischer Kriegs-Politik á la vonderLeychen.
Auch die Flüchtlings-Problematik, die durch postkoloniale Ausbeutung, Rohstoff-Raub, Schulden-Falle, IWF-Diktate, Zwangs-Privatisierungen, "Land Grabbing" und militärische "Regime Change"-Aktionen (also willkürliche "Sanktionen" oder völkerrechtswidrige Angriffskriege) verursacht ist, läßt sich, wie Wagenknecht zu recht sagt, nicht mit reinem Gutmenschentum einer hiesigen Minderheit bewältigen, während die Mehrheit daraufhin faschistoide Rassisten wählt, sondern nur mit Ursachen-Bekämpfung, d.h. mit der Abschaffung des globalen Finanz-Systems und letztlich des Kapitalismus.
Aber der "normale" Bürger (und "Wähler") wird kaum zugeben, daß er das Opfer von 250 Jahren (bzw. je nach Sichtweise auch 500 oder 2- bis 3.000 Jahren) kapitalistisch-militaristischer Propaganda ist und diese Sichtweise dermaßen verinnerlicht hat, daß ihm jedes legitime autonome Bestreben als "Majestäts-Beleidigung" vorkommt und er daher weder an Reichtums- und Spekulations-Besteuerung, noch an Kollektivierung seines Produktions-Betriebs oder an Selbstverwaltung seines Mietshauses zu denken wagt.
Schon aus diesem Grund ist es unsinnig, zu behaupten, jeder sei "seines Glückes Schmied", aber noch dazu ist das eine ent-solidarisierende Ideologie: der Mensch ist eigentlich ein Herdentier ( und nicht "des Menschen Wolf", womit auch noch die äußerst sozialen Wölfe verunglimpft werden) und jenseits der kapitalistisch-militaristischen Propaganda seit archaischen Zeiten auf Solidarität und Kooperation programmiert, wie diverse wissenschaftliche Studien belegen, falls das als Beweis notwendig und nicht jederzeit im Alltag erfahrbar wäre.
Eine wirklich "linke", d.h. humanistische, ökologische, friedensbewegte und egalitäre "Bewegung" muß also dezentralistisch, basis-demokratisch und anarchisch sein, und nicht notwendigerweise knechtisch Wagenknechts rationalen Einsichten folgen - bisher besteht diese Möglichkeit bei #Aufstehen noch, falls tatsächlich endlich Menschen wirklich aufstehen, und nicht nur so folgenlos die Sonntags-Reden ihrer Gallionsfiguren beklatschen, wie sie Internet-Unterschriften-Sammlungen bei "Avaaz" oder "Campact"unterzeichnen...
Man denke an den jung-attraktiven und privilegierten Vorzeige-Halb-Neger Obama, den Vorab-"Friedens-Nobel-Preis"-Träger, der keinen einzigen von seinen Vorgängern angefangenen Krieg beendet, sondern zum Segen der Rüstungs-Industrie neue dazu begonnen hat, der die Vervielfachung der weltweiten US-Drohnen-Morde unterschrieben hat, der das Folter-Lager Guantanamo nicht hat schließen lassen, der keinen einzigen der aus zumeist rassistischen und unbewiesenen Gründen lebenslang (oder mehr) inhaftierten politischen Gefangenen der USA begnadigt hat, und dessen "Yes, we can!" (Ja, wir können sie in Dosen einmachen!) genauso erfolgreich war, wie die "rot-grüne" Hartz-Reform in Deutschland oder die neoliberale "Reform" von Macron in Frankreich, ganz zu schweigen vom Versagen der Syriza-Regierung in Griechenland....
Mittwoch, 5. September 2018
Design-Krise: ein Endzeit-Symptom?
Abgesehen davon, daß heutzutage alle Automobile mit der gleichen Abgas-Betrugs-Software ausgestattet werden und alle gleich aussehen (ob "VW", "Mercedes", "Jaguar", "Nissan", "Peugeot" oder "Opel"), passiert dasselbe mit dem öffentlichen Raum: U-Bahnhöfe werden von ihrer freundlichen Patina befreit und zu abwaschbaren Plastik- oder Aluminium-Zellen umdesignt, städtische Brachen mit ihrem natürlichen und humanen Wildwuchs werden "bereinigt" und der kapitalistischen Verwertung zugeführt (Vorreiter: die Immobilien-Spekulanten der "Deutschen Bahn", die ihre einstmals funktionierende dezentrale Güter-Verteilungsstruktur kampflos der LKW-Lobby überläßt...).
Witzigerweise (wenn es nicht so frustrierend wäre) passiert dasselbe bei den öffentlichen Medien: zum 60. Jubiläum schenkt sich die Berliner "Abendschau" ein neues "Design", nämlich eine silbrig-kühle Kulisse ähnlich dem "Raumschiff Orion" ohne Bügeleisen und alle anderen atmosphärischen Details: von den üblichen Verdächtigen bejubelt wird die "neue Klarheit", die im lokalen und politischen Nachrichten-Wesen allerdings sowieso nur "Fake News" sein kann...
Zufällig zur selben Zeit legt sich das "Arte-Journal" ein neues "Design" zu: waren die bisherigen bunten Video-Spielereien und Moderatoren-Wendungen schon anstrengend genug, ist die jetzt auf weißem Hintergrund ablaufende 2-D-Weltzeituhr nur nervig - in beiden Fällen fragt man sich mit Grönemeyer: "Waff foll daff?"
Es sei denn, es ginge darum, die Öffentlichkeit und den öffentlichen Raum zu sterilisieren, und ganz danach sieht es schließlich aus: eine Art Operations-Saal- oder Schlachthausatmosphäre...
Witzigerweise (wenn es nicht so frustrierend wäre) passiert dasselbe bei den öffentlichen Medien: zum 60. Jubiläum schenkt sich die Berliner "Abendschau" ein neues "Design", nämlich eine silbrig-kühle Kulisse ähnlich dem "Raumschiff Orion" ohne Bügeleisen und alle anderen atmosphärischen Details: von den üblichen Verdächtigen bejubelt wird die "neue Klarheit", die im lokalen und politischen Nachrichten-Wesen allerdings sowieso nur "Fake News" sein kann...
Zufällig zur selben Zeit legt sich das "Arte-Journal" ein neues "Design" zu: waren die bisherigen bunten Video-Spielereien und Moderatoren-Wendungen schon anstrengend genug, ist die jetzt auf weißem Hintergrund ablaufende 2-D-Weltzeituhr nur nervig - in beiden Fällen fragt man sich mit Grönemeyer: "Waff foll daff?"
Es sei denn, es ginge darum, die Öffentlichkeit und den öffentlichen Raum zu sterilisieren, und ganz danach sieht es schließlich aus: eine Art Operations-Saal- oder Schlachthausatmosphäre...
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