"Einem Bericht der Financial Times zufolge hätte der Krieg in der Ukraine Anfang 2023 womöglich zu Bedingungen enden können, die für die ukrainische Führung deutlich günstiger gewesen wären als alles, was heute auf dem Tisch liegt. Der russische Präsident Wladimir Putin sei damals bereit gewesen, zur Frontlinie vom 24. Februar 2022 zurückzukehren, im Gegenzug für einen Verzicht der Ukraine auf einen Nato-Beitritt und die Anerkennung der russischen Kontrolle über die Krim. Präsident Wolodymyr Selenskyj und sein damaliger Büroleiter Andrij Jermak hätten jedoch abgelehnt, die Amerikaner – damals unter Präsident Biden – hätten keinen Versuch unternommen, die Ukrainer umzustimmen."*
Jetzt - unter dem Irren Trump - versucht das US-Regime, die Ukros zu einem Waffen-Stillstand und Friedens-Verhandlungen zu bewegen und bietet seine Vermittlung an, während die (West-)Europäischen Regimes unverdrossen den Krieg mit Geld und Waffen verlängern, und der Idiot Selenski sabotiert schonmal die geplanten Verhandlungen, indem er öffentlich quasi sagt, daß die Ukros der NATO beitreten, wenn und wann sie wollen, und sich für in der Lage hält, weitere "rote Linien" zu verkünden... Worauf der autistische Dauer-Nöler Trump unverblümt in Kinder-Sprache á la Bush jr. ("Hiiis ä werri bääääd gai...") Selenskis Rücktritt fordert... und dieser "Polit"-Kindergarten wird ernsthaft und sogar aufgeregt in den Medien hin- und her-gewälzt: merkt eigentlich noch irgendwer irgendwas?
"Deine blauen Augen machen mich so sentimental,
Wenn du mich so anschaust wird mir alles andre egal - scheißegal.
Deine blauen Augen sind phänomenal,
Was ich dann so fühle ist nicht mehr normal - nicht mehr normal."
(die geniale Annette Humpe 1980 mit den "Neon-Babies" und 1981 mit "Ideal")
Dabei sind sowohl in der EU, als auch in der NATO trotz allem "Slawa-Ukraini"-Gekrächze längst Zweifel aufgetaucht, ob man sich so ein bankrottes und korruptes Nationalisten-Pack ans Bein binden will. Einige Ost-Europäer (und auch Spanien) sind nichtmal mehr für den Stellvertreter-Krieg der Ukros "für unsere Freiheit und Demokratie" zu begeistern:
"Ungarn, Tschechien und die Slowakei verlangen [...], sich nicht an der finanziellen Absicherung eines neuen EU-Kredits [für die Ukraine] beteiligen zu müssen. [...] `Wie kann jemand ernsthaft glauben, dass unsere Steuerzahler bereit wären, auch nur einen Euro mehr an [EU-Förder-Mitteln] an diejenigen zu überweisen, die sich weigern, sich an der Abwehr der größten Bedrohung für die Sicherheit von uns allen zu beteiligen?´, sagte [ein deutscher] Diplomat. [...] Insgesamt soll Kiew weitere 70 Milliarden Euro erhalten[, wovon] die Europäer einen Kredit von bis zu 45 Milliarden Euro bereitstellen sollen. [...] Auch Bulgarien lehnt Beteiligung ab [...] Der Krieg erschöpfe die europäischen Volkswirtschaften und führe zu sozialen Spannungen und politischer Instabilität, erklärte [der Regierungs-Chef]. Zugleich forderte Radew ein möglichst baldiges Kriegsende: `Der Ausgang wird nicht mit militärischen Mitteln** erreicht werden.´"***
Was die "größte Bedrohung von uns allen" angeht, hat nicht der anti-russisch salbadernde "deutsche Diplomat" recht, sondern natürlich der bulgarische Regierungs-Chef: der sinnlose Scheiß-Ukro-Krieg und die ständigen Selenski-Forderungen ziehen Europa immer weiter runter, und die bisherigen EU- und NATO-Erweiterungen sind schon "Bedrohung von uns allen" genug... Am besten wäre es, wenn Selenski wieder Fernseh-Satire machen würde, nach deutschem Vorbild die Verwendung von Nazi-Symbolen (z.B. die all-gegenwärtige Ukro-Armee-Rune) verboten wäre, und die Ukraine wieder der von ihr mitbegründeten nach-sowjetischen Wirtschafts-Gemeinschaft "GUS" beitreten würde - das wäre auch für die ebenso zerrissenen und korrupten Ex-Sowjet-Republiken Moldawien und Georgien besser, statt ihnen hoffnungslose EU-Träume vorzugaukeln: die Russen kennen sich wenigstens seit paarhundert Jahren mit diesen orientalisch-dekadenten Genossen aus, und die Nachfahren der "Goldenen Horde" sind schon lange in Intelligentsia und Apparatschiks integriert.
Für die im Verbund mit Finnland ex-faschistischen Balten**** gilt das natürlich nicht (obwohl die "Finnlandisierung", also die Arrangierung mit dem mächtigen östlichen Nachbarn, so schlecht auch wieder nicht war...) - inzwischen kann man da nur hoffen, daß die Balten ihren russischen Bevölkerungsteil nicht so in die Enge treiben, wie die Ukros seit 2014 den ihren, oder die Zionisten die Palästinenser...
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* Verpasster Frieden? Selenskyj soll vor drei Jahren Putins Rückzugsangebot ausgeschlagen haben ("Berliner Zeitung") - wie auf "Anraten" der NATO schon die fast Vertrags-reifen "Istanbul-Verhandlungen" im Jahr zuvor, und die vorgetäuschten "Minsk-Abkommen" 2014/15, die laut späterem Geständnis der damaligen West-Regimes nur der Aufrüstung der Ukros durch die NATO dienten...
** also nicht durch Völkermord und fast totale materielle Zerstörung durch Rußland (wie es das israelische Regime grade in Gaza praktiziert), oder auch nicht durch Ermordung aller rechts-nationalistischen Ukros durch die Russen (wie es die rechts-nationalen Franzosen umgekehrt mit den Pariser Kommunarden von 1871 taten), denn Rußland ist ja kein Hunnen-Khanat - und daß die Ukros "militärisch siegen" ist sowieso ausgeschlossen
***Streit um Ukraine-Milliarden – Forderung aus Osteuropa sorgt in Deutschland für Empörung ("Welt")
**** wie das revolutionäre Rußland und Deutschland 1918 waren Finnland und die baltischen Länder natürlich gespalten in "Rote" und "Weiße" - in Rußland (und am Ende auch in der Ukraine) siegten die "Roten", in Finnland und im Baltikum mit deutscher Hilfe die "Weißen" (was sich später, beim Nazi-Überfall auf die Sowjet-Union, noch ein bißchen nützlich erweisen sollte...), aber natürlich gab es auch immer "rote" Deutsche, Finnen und Balten
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