Donnerstag, 22. Oktober 2026

Im Westen nichts Neues: ex-"grüne" Kriegs-Treiber - und die US-Karawane zieht weiter

Die ex-"Grünen" haben scheinbar keine anderen Sorgen, als von Merz zu fordern, beim zögernden US-Regime für schnellst- und größt-mögliche Unterstützung des Ukro-Militärs (gern auf EU- bzw. deutsche Kosten) zu sorgen (wo der und seine reaktionären Kollegen sich doch längst für die Ukros den Arsch aufreißen): offenbar glauben die immer noch, daß die kleine korrupte Ukraine mit noch nie sehr "heimlichen" westlichen Waffen die riesige Atom-Macht Rußland besiegen kann...

Das US-Regime hat inzwischen die Lust verloren, das teure Spielchen eines festgefahrenen Stellvertreter-Kriegs von Ukro-Dilettanten gegen Rußland weiter zu spielen, und nimmt den anfangs instrumentalisierten Ukro-Rechts-Nationalismus und dessen korrupten Gallions-Zwerg Selenski zum Entsetzen der Europäer nicht mehr ernst - und während die Europäer sich weiter mit Rußland-"Sanktionen" selbst strangulieren, sagt das primitive "MAGA"-US-Regime zu Putin: war nicht so gemeint, schick uns mal wieder Öl und mach mit Selenski, was du willst: scheiß auf das Schwarze Meer, wir müssen prioritär Flugzeug-Träger in den Persischen Golf und ins Rote und ins Chinesische Meer und Raketen in den Iran schicken.

Nur die europäischen Weltkriegs-Spezialisten (ein Mann, ein Wort) helfen also allen Ernstes den lächerlichen und verblendeten Ukros weiter, ihre Leute zu verheizen und ihr Land zu ruinieren, sowie durch Pinscher-Angriffe die russischen Wolfshunde immer mehr dazu zu provozieren, den Krieg fortzusetzen...

Weder die NATO-Schreibtisch-Täter, noch die Ukro-Kriegs-Treiber, noch die russischen "Gesichts-Wahrungs"-Militär-Operateure haben offenbar E.M. Remarques titelgebendes Anti-Kriegs-Buch "Im Westen nichts Neues" von 1929 (angeblich schnell ein Welt-Bestseller in 32 Sprachen, aber die Menschheit hat scheint´s nix draus gelernt) über die Schrecken des Schützengraben-Stellungs-Kriegs von 1914-18*, der sich seither eigentlich zum ersten mal in ähnlicher Form absurderweise in der Ukraine wiederholt: ein sinnloses gegenseitiges Gemetzel ohne jeglichen "Gewinn" (vor 110 Jahren verschärft durch perfides Gas, heute durch Drohnen) - und jeder Krieg endet doch notgedrungen durch Verhandlungen: wieviele unschuldige "Soldaten" (= Mörder) und noch unschuldigere "Zivilisten" müssen sterben, bevor Regimes und ihre Generäle entnervt (oder hoffnungslos) verhandeln? 100.000, oder 10 Millionen?

Remarque ist nicht als erster oder einziger darauf gekommen: "... eine Kriegs-Erklärung sollte eine Art Volksfest werden, mit Eintrittskarten und Musik wie bei Stiergefechten. Dann müßten in der Arena die Minister und Generäle der beiden Länder in Badehosen, mit Knüppeln bewaffnet, aufeinander losgehen. Wer übrigbliebe, dessen Land hätte gesiegt. Das wäre einfacher und besser als hier, wo die falschen Leute sich bekämpften."**
In Berlin-Kreuzberg steht noch aus dem revolutionären späten 20. Jahrhundert auf einer weit sichtbaren Brandwand groß und illegal gepinselt: "Die Grenze verläuft nicht zwischen den Völkern, sondern zwischen Oben und Unten" - das stimmt immer noch, auch wenn es inzwischen angeblich durch gehäuft ökonomisch und sexuell frustrierte junge männliche Flüchtlings-Trupps strapaziert wird.***
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* vgl. auch U. Nettelbeck: "Der Dolomiten-Krieg", ebenso sinnlos und Verlust-reich 1915-18 (1979, erw. u. bebild, Neu-Aufl. 2014)
** "Im Westen...", Neu-Ausg. 1970, S. 35
*** die netten jungen Kadetten der berüchtigten Berliner kriminellen "Araber-Clan"-Kartelle pflegen z.B. als Klein-Dealer einen durchaus freundschaftlichen und jovialen Umgang mit den netten jungen Kadetten der legendären Berliner "Club-Szene" und deren Touristen-Kollegen, aber deren weniger skrupellos kapitalistische, sondern eher Islam-fundamentalistische Cousins können schon ein Problem sein: vor allem für ihre eigenen Schwestern und Cousinen... Scheiß auf jeden Mono-Theismus, aber auch auf den fatal anti-theistischen fundamentalistischen Sozial-Darwinisten R. Dawkins!

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