Die Hamburger "Miniatur-Wunderwelt"-Modelleisenbahn-Anlage im Maßstab 1:87 ("H0") ist angeblich die bedeutendste Touristen-Attraktion Deutschlands - noch vor dem echten Neuschwanstein oder dem in 1:1 aufpolierten Brandenburger Tor.
Die Berliner Version mit dem hippen Blödelnamen "Loxx" war eigentlich ähnlich erfolgreich: 2007 hatten die Marketing-Manager des "Alexa"-Centers die Betreiber der charlottenburger 600-m²-Anlage überredet, in die Plattenbau-Shopping-Mall am Alexanderplatz umzuziehen, und dort entstand dann ein verkleinertes und komprimiertes Berlin von 800 m², das mit viel Detail-Liebe und auch kritischem Humor, mit überzeugender Patina und sogar mit einem funktionierenden Flughafen, mit stadtplan-mäßigem Wiedererkennungswert und natürlich mit fahrenden Zügen, Bussen und Autos, sowie mit Tag und Nacht simulierender Beleuchtung ausgestattet, dank enthusiastischer Mitarbeiter (der Traum-Job für das "Märklin"-Kind im Manne) kontinuierlich wuchs...
Anläßlich der Verlängerung des 10-Jahres-Mietvertrags haben 2017 die Profitgeier des "Center"-Managements offenbar neue Bedingungen gestellt, die die Betreiber zum Aufgeben gezwungen haben - nachdem bei einer "Ebay"-Versteigerung der geforderte Mindestpreis nicht geboten wurde, mußte Mini-Berlin schließlich zum Schnäppchenpreis in den Miniaturpark in Leer (bekannt aus Ostfriesen-Witzen) umziehen: genausogut könnte man die New Yorker "Freiheits-Statue", weil der Erbpachtvertrag für Liberty Island ausläuft und die neue Pacht zu teuer ist, nach Kansas City oder nach Guantanamo umsetzen... Wenn die Einkaufszentren noch unter staatlicher "Mitropa"- oder "HO"-(Hah-Oh)-Verwaltung wären, statt unter Share-Holder-Value-Verwaltung, wäre das dieser H0-(Hah-Null = 1:87)-Anlage jedenfalls nicht passiert...
Aber die brave bürgerliche Presse (z.B.: www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-alexanderplatz-modellbahn-loxx-macht-dicht-und-wird-versteigert/19987658.html) hatte längst die reinigende "unsichtbare Hand des Marktes" ausgemacht: noch während "Loxx" in transportgerechte Stücke zersägt wurde, eröffnete neben dem Fernsehturm die weniger hip-benannte "Little Big City" und legte ihre Las-Vegas-häßlichen Werbe-Faltblätter aus - endlich mal was "Modernes" (laut "Tagesspiegel"): "brandneu", "interaktiv" und mit "beeindruckenden Spezialeffekten", auf "neue Art" und "größer": "Miniatur wie nie zuvor" (laut Eigenwerbung).
Oukäij (wie man heutzutage zu Allem zu sagen pflegt) - schreiten wir also zum Selbstversuch: die Schlange ist kurz, aber die offenbar customer-orientation-geschulte Ticket-Verkäuferin versucht gerade eine Viertelstunde lang vergeblich, ein spanisches(?) Touristen-Paar zum Kauf von vergünstigten Kombi-Tickets und überteuerten Begleit-Broschüren zu überreden - als wir dran sind, stellt sich raus, daß der Eintritt (16 €) fast doppelt so teuer ist, wie für "Loxx": aber wo wir schon mal extra hergekommen sind...
Zuerst wird man von einem uniformierten 450-€-Job-Animateur zu einem Las-Vegas-albernen "Erinnerungs-Foto" gezwungen (das man am Ende für 10 € kaufen soll), dann darf man eine labyrinthische Halle voller widersprüchlicher Licht- und Geräuscheffekte betreten, die leider alle gleichzeitig wahrnehmbar sind...
"Modern" sind wahrscheinlich die kleinen Hologramm-Ansager, die in Gebäude-Fenstern Roaring-Twenties-Las-Vegas-mäßig rumgrölen ("Hallööchen, Leute, ich hab was besonders Großartiges für euch..."), ein paar Hebel, die man bewegen kann (um z.B. auf einer mittelalterlichen Streckbank Schmerzensgeheul zu erzeugen), sowie der Kombi-Ticket-kompatible Wechsel zwischen Tag- und Nachtbeleuchtung (~ fünfmal so schnell, wie bei "Loxx").
Die Modelle sind wesentlich liebloser, als bei "Loxx" (was durch den größeren Maßstab noch mehr auffällt), und wegen der historischen Abfolge ohne irgendeinen Bezug zum Stadtplan angeordnet: auf dem geschlängelten Weg durch die Geschichte sieht man als Hintergrund bereits eine zukünftige Szene, bzw. eine schon passierte ältere Szene - gut, vielleicht ist das irgendeine didaktische Absicht (ob die Tunnel-Gräber unter der 20er-Jahre-Szenerie allerdings auf dem Weg zu einem Bankraub ohne Bank sind, oder bereits Nachkriegs-Republik-Flüchtlinge darstellen, bleibt ungewiß...).
Aber was die Sache SCHLIMMER macht, ist, daß sowohl die Auswahl der historischen "Momente", als auch die knappen Erklärungs-Beschriftungen eher an "Bild"-Zeitungs-Artikel erinnern, als an einen tieferen Einblick in die Geschichte: das fatalste Beispiel ist der Reichstags-Brand, der kurzerhand mit der NAZI-PROPAGANDA-Lüge vom "kommunistischen Einzeltäter" erklärt wird, obwohl es jeder Mittelstufen-Schüler längst besser weiß...
Beim dringend notwendigen "Bier danach" sagt der studentische Aushilfs-Kellner zurecht höhnisch: "Ah, ihr wart im Kindergarten!" - Aber es ist zu hoffen, daß vor allem weder Kinder, noch unbedarfte japanische Touristen, dieser Unsäglichkeit ausgesetzt werden oder sich ahnungslos selbst aussetzen.
Unsereins hätte bereits durch die Las-Vegas-häßlichen Faltblätter gewarnt sein müssen, aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt: zum tausendsten Mal mußten wir sie für 16 € pro Person begraben - wie immer wurde ein ambitioniertes Projekt ("Loxx") durch die Rendite-Kannibalen des "freien Marktes" zerstört und durch ein belanglos (oder sogar gefährlich) buntes Projekt neuer Rendite-Jäger ersetzt: "Lernen von Las Vegas" (R. Venturi) hat sich längst als purer Zynismus des post-modernen Defätismus (je Scheiße, desto wahrhaftig) erwiesen, aber diese Erkenntnis ist an der klassen-übergreifenden spätkapitalistischen Dekadenz offenbar spurlos vorbeigegangen, sodaß die Marketing-Manager des Systems unbeirrt geistloses Konsumvolk bedienen können.
Die zunehmende "Modernität" unserer "Zivilisation" wird erkennbar primitiver, und man kann nur hoffen, daß sie zu einer Art von "guten Wilden" im Sinn Rousseaus führt, statt zu dem sozial-darwinistisch faschistischen Ameisen-Staat, der offenbar grade im Entstehen ist...
Montag, 30. April 2018
Dienstag, 24. April 2018
Giftgas? Welches Giftgas? - Tote Hose
Wie die "Toten Hosen" schon gesagt haben, können auch Lesben oder Farbige "Scheiße sein": der Alibi-Mulatte der kriminellen Bush-Regierung, "Verteidigungs"-Minister Colin Powell, hat mit der Lüge von den "chemischen Massenvernichtungswaffen des Irak" einen völkerrechtswidrigen Angriff auf eben diesen Irak gerechtfertigt, der (abgesehen von der verdeckten Finazierung des "IS") eine Million Iraker das Leben gekostet hat und einen destabilisierten "Fail-State" hinterlassen hat, in dem nichtsdestotrotz global agierende US-Öl-Konzerne ihren Reibach machen können... (auch unter der Fuchtel des "demokratischen" Alibi-Mulatten und Drohnen-Nobelpreis-Trägers Obama und seiner Außenkriegs-Ministerin Clinton, und erst recht unter der Fuchtel des prinzipienfreien Milliardärs Trump).
Wie schon Hitler in "Sein Krampf" schrieb, muß eine Lüge nur ungeheuerlich groß genug sein, damit jeder sie glaubt...
Aber wer glaubt eigentlich heutzutage solchen Schwachsinn noch?
Offenbar jeder Depp: die britische fake-"Iron-Lady"-Kopie behauptet, "die Russen" hätten einen drittklassigen Ex-Doppelagenten mit 10 Jahren Verzögerung endlich beseitigen wollen, und zwar ausgerechnet mit "typisch russischem" Giftgas, und das auch noch unpraktischerweise nicht in einem geschlossenen Raum - jedenfalls werden daraufhin sofort russische Diplomaten ausgewiesen, ebenso "bündnistreu" von den NATO-Partnern, und mit einiger Verspätung wird eine "wissenschaftliche Untersuchungs-Kommission" eingesetzt, von deren Ergebnissen man jedoch nichts erfährt: Gase sind ja flüchtig, vor allem rund um Parkbänke...
Nun haben die USA Syrien bombardiert, weil dessen Regierungstruppen nach Angaben der Al-Qaida-"Weißhelme" Giftgas in von Zivilbevölkerung bewohnten "IS"-kontrollierten Zonen eingesetzt haben sollen - mit einiger Verspätung wird eine "wissenschaftliche Untersuchungs-Kommission" eingesetzt, um herauszufinden, ob es überhaupt einen Giftgasangriff gab oder von wem, aber da die US-Bomben bereits gefallen sind, interessiert das Untersuchungs-Ergebnis eigentlich nicht mehr: das Thema taucht in den "Nachrichten" nicht mehr auf...
Die Botschaft (bzw. message) ist, daß orientalische Basar-Feilscher und Sultane, im Gegensatz zu unseren Derivate-Spekulanten und "repräsentativen" Führern, sowieso prinzipiell Verbrecher sind und in jedem Fall ein paar Raketen nicht schaden können, auch wenn im konkreten Fall die Begründung nicht beweisbar ist: das Merkel z.B. nennt den völkerrechtswidrigen US-Angriff schlaftablettig "eine.. gute und.. richtige Entscheidung"...
Colin Powell hat sich im Nachhinein für eine Million ermordete Iraker "entschuldigt": er sei wohl dummerweise falsch informiert worden - sowas könne leider mal passieren! Und tschüs.
Obama hat sich für die Zerstörung Libyens und tausende Drohnenopfer nicht entschuldigt, Clinton hat sich über die Ermordung Gaddhafis öffentlich kaputtgelacht, und Trump twittert nach den Bomben auf Syrien weiter Selbstherrlichkeiten, als sei nix gewesen...
Die "gewählten" Kriegsverbrecher der NATO-Staaten und ihre Büttel benehmen sich wie warlords im Kongo, und niemand scheint die Absicht zu haben, sie als gefährliche Irre in lebenslange Sicherheits-Verwahrung zu stecken - aber wie die "Toten Hosen" meinen: "Es kommt die Zeit, in der das Wünschen wieder hilft!"
Wie schon Hitler in "Sein Krampf" schrieb, muß eine Lüge nur ungeheuerlich groß genug sein, damit jeder sie glaubt...
Aber wer glaubt eigentlich heutzutage solchen Schwachsinn noch?
Offenbar jeder Depp: die britische fake-"Iron-Lady"-Kopie behauptet, "die Russen" hätten einen drittklassigen Ex-Doppelagenten mit 10 Jahren Verzögerung endlich beseitigen wollen, und zwar ausgerechnet mit "typisch russischem" Giftgas, und das auch noch unpraktischerweise nicht in einem geschlossenen Raum - jedenfalls werden daraufhin sofort russische Diplomaten ausgewiesen, ebenso "bündnistreu" von den NATO-Partnern, und mit einiger Verspätung wird eine "wissenschaftliche Untersuchungs-Kommission" eingesetzt, von deren Ergebnissen man jedoch nichts erfährt: Gase sind ja flüchtig, vor allem rund um Parkbänke...
Nun haben die USA Syrien bombardiert, weil dessen Regierungstruppen nach Angaben der Al-Qaida-"Weißhelme" Giftgas in von Zivilbevölkerung bewohnten "IS"-kontrollierten Zonen eingesetzt haben sollen - mit einiger Verspätung wird eine "wissenschaftliche Untersuchungs-Kommission" eingesetzt, um herauszufinden, ob es überhaupt einen Giftgasangriff gab oder von wem, aber da die US-Bomben bereits gefallen sind, interessiert das Untersuchungs-Ergebnis eigentlich nicht mehr: das Thema taucht in den "Nachrichten" nicht mehr auf...
Die Botschaft (bzw. message) ist, daß orientalische Basar-Feilscher und Sultane, im Gegensatz zu unseren Derivate-Spekulanten und "repräsentativen" Führern, sowieso prinzipiell Verbrecher sind und in jedem Fall ein paar Raketen nicht schaden können, auch wenn im konkreten Fall die Begründung nicht beweisbar ist: das Merkel z.B. nennt den völkerrechtswidrigen US-Angriff schlaftablettig "eine.. gute und.. richtige Entscheidung"...
Colin Powell hat sich im Nachhinein für eine Million ermordete Iraker "entschuldigt": er sei wohl dummerweise falsch informiert worden - sowas könne leider mal passieren! Und tschüs.
Obama hat sich für die Zerstörung Libyens und tausende Drohnenopfer nicht entschuldigt, Clinton hat sich über die Ermordung Gaddhafis öffentlich kaputtgelacht, und Trump twittert nach den Bomben auf Syrien weiter Selbstherrlichkeiten, als sei nix gewesen...
Die "gewählten" Kriegsverbrecher der NATO-Staaten und ihre Büttel benehmen sich wie warlords im Kongo, und niemand scheint die Absicht zu haben, sie als gefährliche Irre in lebenslange Sicherheits-Verwahrung zu stecken - aber wie die "Toten Hosen" meinen: "Es kommt die Zeit, in der das Wünschen wieder hilft!"
Sonntag, 25. März 2018
Die Ex-"SPD" demontiert sich durch Regierungs-Pöstchen selbst, wie vorausgesagt - aber mit Maas !
Im berliner "Tagesspiegel" war am 23.3.2018 zu lesen, daß der leider neue Außenminister Maas "nicht wegen Willy Brandt, sondern wegen Auschwitz" in die Politik gegangen sei - der leider gnädigerweise zu spät Geborene meint damit, daß ihm einerseits Entspannungs- und "Ostpolitik" am Arsch vorbei gehen und er andererseits das tragisch-ausgerastete Vielleicht-Auschwitz-Spätopfer Netanjahu nicht therapieren, sondern zwecks angeblicher Selbsttherapie als Vielleicht-Nazi-Spätopfer deutsch-traditionell und propaganda-wirksam hofieren will: ein weiterer Schritt der absteigenden deutschen Ex-"Volksparteien"-Nomenklatura hin zum US-amerikanischen "Ein-Parteien-System mit zwei rechten Flügeln", wie Gore Vidal es genannt hat...
"Tagesspiegel" und Konsorten finden das ganz normal: "Eine neue Generation von SPD-Politikern hat verstanden,
daß Putin jede Gelegenheit nutzt, die EU zu schwächen." - Und wie tut
"der" das? "Er" versucht, "unsere innere Ordnung (?) ins Wanken zu
bringen" (Maas), und zwar durch (gottstehmirbei!, auf sowas wären BND,
CIA oder NSA nie gekommen) "Cyberattacken und Propagandatricks" - denn
nichts leichter, als das: immerhin haben bereits "möglicherweise
russisch beeinflußte" (oder zumindest bezahlte) Kreise durch paartausend "Facebook"-Einträge trotz
des gigantischen US-Geheimdienst- und Propaganda-Apparats angeblich die ganze letzte
US-Wahl entschieden...
Und wahrscheinlich auch die letzte deutsche Wahl,
in dem perfiden Wissen, daß damit diese "neue Generation" der Ex-"SPD"
samt ihren alten ZK-Genossen von der "CDU" von selbst "unsere innere
Ordnung ins Wanken bringen" wird, und zwar durch Propagandatricks:Zum Glück hat noch niemand behauptet, daß Maas irgendwie wie Eichmann aussehe...
Donnerstag, 22. März 2018
Wenn schon "Mindestlohn" - dann gefälligst für ALLE ! (Aber wozu dann in € ?)
Der Oberverwalter des wegen korrupten Banken- und Flughäfen-Skandalen dauerverschuldeten Berlin, ein Herr Müller, hat eine brilliante Idee: wenn die Stadt es sich nicht leisten kann, für "dringend benötigte" öffentliche Dienste und Dienstleistungen Menschen zum üblichen Tarif einzustellen, dann können das doch die hunderttausende von Arbeitslosen Berlins für den "Mindestlohn" erledigen - und das Ganze kann man auch noch "Grundeinkommen" (statt "Harz4" plus 1-€-"Job") nennen und ist damit total auf der Höhe der Zeit !
Die Idee ist allerdings nicht neu - das ist, was seit 40 Jahren allgemein passiert: Arbeit wird immer schlechter bezahlt, während die Produktivität und die Gewinne der Unternehmen steigen und immer weniger Profiteure des Systems immer reicher werden.
Ein Teil der schrumpfenden Mittelschicht, übertariflich bezahlte Angestellte und die Polit-Nomenklatura glaubt scheinbar noch, sich da durchwursteln zu können, aber von den Ex-Gewerkschaften in Jahrzehnten erstreikte halbwegs humane Tarife gelten sowieso nur noch für Arbeiter und Angestellte im Vorruhestandsalter, und die ehemals sicheren und auskömmlichen öffentlichen Stellen werden nach und nach weg-privatisiert (wie die der deutschen Post usw., oder jetzt gerade die der französischen Bahn-Angestellten durch das neoliberale Macrönchen), weil sie "zu privilegiert" sind (bzw. waren) - eben der Beweis, daß "Staatswirtschaft" nicht "effizient" ist: "effizient" ist nur, der Masse von Arbeitenden jegliche Privilegien vorzuenthalten, da sie sonst aufmüpfig werden könnten... Das, was volken soll, muß sich nach unten vergleichen, nicht nach oben !
Wenn das ständig von der Zentralbank frisch gedruckte Geld, offenbar ohne daß man was dagegen tun kann, vollständig in den Spekulations-Abteilungen der Geschäfts- und anderer Banken verschwindet und nicht für "dringend benötigte" Arbeiten zur Verfügung steht, dann hat das Müller wohl recht: Arbeit kann nur noch mit dem "gesetzlichen Mindestlohn" vergolten werden, wenn wir nicht unsern Enkeln einen unabtragbaren Schuldenberg hinterlassen wollen.
Dem "Gesetzgeber" bleibt also nichts anderes übrig, als für jeden (und zwar JEDEN, zunächst in Deutschland jedenfalls) ein monatliches HÖCHST-EINKOMMEN von 1500 € (netto ca. 1200 €) gesetzlich festzulegen, damit der Karren nicht gegen die Wand fährt - sogar irgendein bisher unbekanntes "CDU"-Ministerlein, das irgendwie aussieht wie Müller, hat sich bereits dafür ausgesprochen: er hält nichtmal "Harz4"-Empfänger für "arm", würde für sich selbst wahrscheinlich aber die 1200 € für Ausübung seines neuen Minister-Jobs vorziehen, statt (nach Abzug der Wohnungskosten) mit 400 € gemütlich vor der Glotze abzuhängen, wie´s das Volk bevorzugt...
Da aber das ganze Geld (am Ende durch Konsum auch "Harz4" und alle 1200-€-Höchst-Einkommen) letzlich auf "Offshore"-Konten von Briefkastenfirmen landet oder im Derivate-Handel der Börsen verbrannt wird, kann man das sinnlose Spiel mit dem € auch gleich ganz der ihn druckenden Zentralbank und ihren Zocker-Kumpanen überlassen und den heimischen Arbeitsmarkt und Staatshaushalt mit eigenem Spielgeld betreiben.
(Einen schönen Überblick über den herrschenden Wahnsinn gibt Fabian Scheidler: Das Ende der Megamaschine, 2015)
Die Idee ist allerdings nicht neu - das ist, was seit 40 Jahren allgemein passiert: Arbeit wird immer schlechter bezahlt, während die Produktivität und die Gewinne der Unternehmen steigen und immer weniger Profiteure des Systems immer reicher werden.
Ein Teil der schrumpfenden Mittelschicht, übertariflich bezahlte Angestellte und die Polit-Nomenklatura glaubt scheinbar noch, sich da durchwursteln zu können, aber von den Ex-Gewerkschaften in Jahrzehnten erstreikte halbwegs humane Tarife gelten sowieso nur noch für Arbeiter und Angestellte im Vorruhestandsalter, und die ehemals sicheren und auskömmlichen öffentlichen Stellen werden nach und nach weg-privatisiert (wie die der deutschen Post usw., oder jetzt gerade die der französischen Bahn-Angestellten durch das neoliberale Macrönchen), weil sie "zu privilegiert" sind (bzw. waren) - eben der Beweis, daß "Staatswirtschaft" nicht "effizient" ist: "effizient" ist nur, der Masse von Arbeitenden jegliche Privilegien vorzuenthalten, da sie sonst aufmüpfig werden könnten... Das, was volken soll, muß sich nach unten vergleichen, nicht nach oben !
Wenn das ständig von der Zentralbank frisch gedruckte Geld, offenbar ohne daß man was dagegen tun kann, vollständig in den Spekulations-Abteilungen der Geschäfts- und anderer Banken verschwindet und nicht für "dringend benötigte" Arbeiten zur Verfügung steht, dann hat das Müller wohl recht: Arbeit kann nur noch mit dem "gesetzlichen Mindestlohn" vergolten werden, wenn wir nicht unsern Enkeln einen unabtragbaren Schuldenberg hinterlassen wollen.
Dem "Gesetzgeber" bleibt also nichts anderes übrig, als für jeden (und zwar JEDEN, zunächst in Deutschland jedenfalls) ein monatliches HÖCHST-EINKOMMEN von 1500 € (netto ca. 1200 €) gesetzlich festzulegen, damit der Karren nicht gegen die Wand fährt - sogar irgendein bisher unbekanntes "CDU"-Ministerlein, das irgendwie aussieht wie Müller, hat sich bereits dafür ausgesprochen: er hält nichtmal "Harz4"-Empfänger für "arm", würde für sich selbst wahrscheinlich aber die 1200 € für Ausübung seines neuen Minister-Jobs vorziehen, statt (nach Abzug der Wohnungskosten) mit 400 € gemütlich vor der Glotze abzuhängen, wie´s das Volk bevorzugt...
Da aber das ganze Geld (am Ende durch Konsum auch "Harz4" und alle 1200-€-Höchst-Einkommen) letzlich auf "Offshore"-Konten von Briefkastenfirmen landet oder im Derivate-Handel der Börsen verbrannt wird, kann man das sinnlose Spiel mit dem € auch gleich ganz der ihn druckenden Zentralbank und ihren Zocker-Kumpanen überlassen und den heimischen Arbeitsmarkt und Staatshaushalt mit eigenem Spielgeld betreiben.
(Einen schönen Überblick über den herrschenden Wahnsinn gibt Fabian Scheidler: Das Ende der Megamaschine, 2015)
Sonntag, 18. März 2018
Briten und NATO beeinflussen russischen Wahlkampf - sagt Putin die Fußball-WM ab?
Als hätte die britische Lampenschirm-Frisur-Lady keine anderen Probleme (z.B. inländische), meint sie, sie müsse vorrangig ein paar Tage vor den russischen Wahlen ohne irgendwelche Beweise behaupten, der Anschlag auf einen bisher wenig bekannten russisch-britischen Ex-Doppel(!)-Spion in England sei das Werk "der Russen", und verantwortlich dafür sei Mr. Putin - zur Bekräftigung ihrer mutigen Meinungsäußerung wies sie gleich mal 23 russische Diplomaten aus.
Der (schließlich FBI-vermutlich von Putin eingesetzte) Twitter-Trump solidarisierte sich scheinheilig mit Mrs. May, dasselbe taten die EU-Regierungen, und das NATO-Kanonen-Sprachrohr Stoltenberg versprach dem British Empire jegliche Unterstützung - was auch immer die NATO in dieser Sache beitragen könnte: meinte der nordische Spaßvogel einen napoleonischen Einmarsch im Kreml und die Verhaftung Putins?
Welchen Grund und Nutzen hätten "die Russen" (oder Mr. Putin), im NATO-Ausland einen Anschlag auf einen Ex-Doppelspion auszuführen - auch noch mittels eines vermutlichen ehemaligen sowjetischen Giftgases? Denn selbst dessen Existenz ist unbewiesen: Ende 2017 hat Rußland (im Gegensatz zu den USA) unter internationaler Aufsicht der OPCW (Org. f. Verbot chem. Waffen) die Vernichtung all seiner chemischen Kampfstoffe abgeschlossen, und das besagte Gift war nicht dabei. (Abgesehen davon, daß bekanntlich nach der Auflösung und Kapitalisierung der Sowjetunion unter Wodka-Jelzin und seinen westlichen "Beratern" verschiedenste russische "Kampfstoffe" in mafiöse Kanäle gelangt sind... vgl. die angebliche Vergiftung eines nach England abgehauenen russischen Oligarchen durch "russische Radioaktivität" vor paar Jahren: warum einfach, wenn´s auch umständlich geht? Aber für Umständlichkeit sind eher die anglo-amerikanischen Geheimdienste bekannt: Iran-Contra-Connection, Lockerby-Affäre, Heroin-Drehscheiben Kosovo und Afghanistan, und einige primitivere Aktionen, wie die zig zirkusreifen, aber vergeblichen Versuche der CIA, Fidel Castro zu ermorden, die offenbar ohne Mitwirkung des gewiefteren israelischen Mossad eingefädelt wurden...)
Das alles ist Teil der mittlerweile langweiligen und zunehmend unglaubwürdigen allgemeinen Anti-Putin-Kampagne der westlichen bürgerlichen Medien, die den zaghaftesten "Putin-Versteher" bald zum Putin-Freund werden läßt: natürlich ist überall nur noch von "Zar Putin" die Rede, und daß offenbar die Mehrheit der Russen ihn aus Überzeugung wiederwählen will, wird als Zeichen "fehlender Demokratie" gewertet - bei Adenauer, Kohl oder der 2=1-Parteien-Plutokratie der USA, Deutschlands und Englands kommt keiner auf so eine Idee, ganz zu schweigen von der Saudi-Monarchie und anderen "befreundeten" Despotien. Im "arte-Journal" durfte man am heutigen russischen Wahltag sogar wahlboykottierende Navalny-Anhänger hören, die die Aufrufe der Regierung zur Wahlbeteiligung "antidemokratische Propaganda" nennen (während in den USA die Wähler-Registrierung marginalisierter Schichten erschwert wird und Wahlbeteiligungen von knapp über 50% bereits als "demokratisch" gelten) - vor paar Tagen wurde in der gleichen Sendung dagegen die Amtsverlängerung des chinesischen Staats- und Parteichefs auf Lebenszeit durch 100%ige Zustimmung der gigantischen Delegiertenversammlung mit grademal stirnrunzelnd höflicher Distanz vermeldet...
Und natürlich werden Separation und von Rußland gewährtes Anschluß-Begehren der mehrheitlich russischen Krim nach wie vor als "völkerrechtswidrige militärische Annektion durch Rußland" bezeichnet - als sei die völkerrechtswidrige militärische Zerschlagung Jugoslawiens, Afghanistans, des Iraks und Libyens dagegen eine "Friedens-Mission"gewesen und die völkerrechtswidrigen Bombardierungen in Syrien samt den geduldeten Kurden-Massakern durch NATO-Kumpel Türkei und deren IS-Helfer ein "Kavaliersdelikt"...
Aber: vielleicht hat ja doch "der Russe" das Gas versprüht, denn durch unbeweisbare Anschuldigungen, "Sanktionen" und einen neuen "Kalten Krieg" werden die Russen jedenfalls erstrecht auf "Make Russia Great Again"-Putin eingeschworen - aber auf der Welt gibt es weißgott Schlimmeres.
Ob der einzige "wirkliche" Putin-Herausforderer Navalny (der keine Sieges-, aber vielleicht eine "Achtungs"-Erfolgsaussicht gehabt hätte) wegen eines recht- oder unrechtmäßigen Bewährungs-Urteils (übrigens wegen "Veruntreuung") von der Kandidatur ausgeschlossen wurde, spielt letztlich keine Rolle: wie in der Ukraine scheint es den NATO-Ideologen egal zu sein, wer Rußland in die absterbende US-Weltordnung zurückzwingt - sei es eine hübsche neoliberale Show-Masterin (wie in der Ukraine ein deutsch-sprachiger Boxer) oder der national-chauvinistische Navalny mit seinem teils rechtsradikalen Gefolge (wie in der Ukraine der Oligarch und Putschist Poroschenko), der populistisch gegen Korruption wettert: wie jeder Politiker, solange er in der Opposition ist...
Da bemüht sich Rußland, unser dröges sinnentleertes Ritual von "repräsentativer" Pseudo-Demokratie samt Fußball-WM nachzuahmen, und auf einmal kommen die westlichen Pseudo-Demokraten auf die Idee, daß das ja nur Pseudo-Demokratie sei - na wunderbar, dann fehlt ja nur noch ein winziges Schrittchen Weiterdenken bis zur Anarchie in Germoney...
An Putins Stelle würd ich jetzt erstmal die WM absagen, um im Westen bürgerkriegsähnliche Zustände hervorzurufen !
Der (schließlich FBI-vermutlich von Putin eingesetzte) Twitter-Trump solidarisierte sich scheinheilig mit Mrs. May, dasselbe taten die EU-Regierungen, und das NATO-Kanonen-Sprachrohr Stoltenberg versprach dem British Empire jegliche Unterstützung - was auch immer die NATO in dieser Sache beitragen könnte: meinte der nordische Spaßvogel einen napoleonischen Einmarsch im Kreml und die Verhaftung Putins?
Welchen Grund und Nutzen hätten "die Russen" (oder Mr. Putin), im NATO-Ausland einen Anschlag auf einen Ex-Doppelspion auszuführen - auch noch mittels eines vermutlichen ehemaligen sowjetischen Giftgases? Denn selbst dessen Existenz ist unbewiesen: Ende 2017 hat Rußland (im Gegensatz zu den USA) unter internationaler Aufsicht der OPCW (Org. f. Verbot chem. Waffen) die Vernichtung all seiner chemischen Kampfstoffe abgeschlossen, und das besagte Gift war nicht dabei. (Abgesehen davon, daß bekanntlich nach der Auflösung und Kapitalisierung der Sowjetunion unter Wodka-Jelzin und seinen westlichen "Beratern" verschiedenste russische "Kampfstoffe" in mafiöse Kanäle gelangt sind... vgl. die angebliche Vergiftung eines nach England abgehauenen russischen Oligarchen durch "russische Radioaktivität" vor paar Jahren: warum einfach, wenn´s auch umständlich geht? Aber für Umständlichkeit sind eher die anglo-amerikanischen Geheimdienste bekannt: Iran-Contra-Connection, Lockerby-Affäre, Heroin-Drehscheiben Kosovo und Afghanistan, und einige primitivere Aktionen, wie die zig zirkusreifen, aber vergeblichen Versuche der CIA, Fidel Castro zu ermorden, die offenbar ohne Mitwirkung des gewiefteren israelischen Mossad eingefädelt wurden...)
Das alles ist Teil der mittlerweile langweiligen und zunehmend unglaubwürdigen allgemeinen Anti-Putin-Kampagne der westlichen bürgerlichen Medien, die den zaghaftesten "Putin-Versteher" bald zum Putin-Freund werden läßt: natürlich ist überall nur noch von "Zar Putin" die Rede, und daß offenbar die Mehrheit der Russen ihn aus Überzeugung wiederwählen will, wird als Zeichen "fehlender Demokratie" gewertet - bei Adenauer, Kohl oder der 2=1-Parteien-Plutokratie der USA, Deutschlands und Englands kommt keiner auf so eine Idee, ganz zu schweigen von der Saudi-Monarchie und anderen "befreundeten" Despotien. Im "arte-Journal" durfte man am heutigen russischen Wahltag sogar wahlboykottierende Navalny-Anhänger hören, die die Aufrufe der Regierung zur Wahlbeteiligung "antidemokratische Propaganda" nennen (während in den USA die Wähler-Registrierung marginalisierter Schichten erschwert wird und Wahlbeteiligungen von knapp über 50% bereits als "demokratisch" gelten) - vor paar Tagen wurde in der gleichen Sendung dagegen die Amtsverlängerung des chinesischen Staats- und Parteichefs auf Lebenszeit durch 100%ige Zustimmung der gigantischen Delegiertenversammlung mit grademal stirnrunzelnd höflicher Distanz vermeldet...
Und natürlich werden Separation und von Rußland gewährtes Anschluß-Begehren der mehrheitlich russischen Krim nach wie vor als "völkerrechtswidrige militärische Annektion durch Rußland" bezeichnet - als sei die völkerrechtswidrige militärische Zerschlagung Jugoslawiens, Afghanistans, des Iraks und Libyens dagegen eine "Friedens-Mission"gewesen und die völkerrechtswidrigen Bombardierungen in Syrien samt den geduldeten Kurden-Massakern durch NATO-Kumpel Türkei und deren IS-Helfer ein "Kavaliersdelikt"...
Aber: vielleicht hat ja doch "der Russe" das Gas versprüht, denn durch unbeweisbare Anschuldigungen, "Sanktionen" und einen neuen "Kalten Krieg" werden die Russen jedenfalls erstrecht auf "Make Russia Great Again"-Putin eingeschworen - aber auf der Welt gibt es weißgott Schlimmeres.
Ob der einzige "wirkliche" Putin-Herausforderer Navalny (der keine Sieges-, aber vielleicht eine "Achtungs"-Erfolgsaussicht gehabt hätte) wegen eines recht- oder unrechtmäßigen Bewährungs-Urteils (übrigens wegen "Veruntreuung") von der Kandidatur ausgeschlossen wurde, spielt letztlich keine Rolle: wie in der Ukraine scheint es den NATO-Ideologen egal zu sein, wer Rußland in die absterbende US-Weltordnung zurückzwingt - sei es eine hübsche neoliberale Show-Masterin (wie in der Ukraine ein deutsch-sprachiger Boxer) oder der national-chauvinistische Navalny mit seinem teils rechtsradikalen Gefolge (wie in der Ukraine der Oligarch und Putschist Poroschenko), der populistisch gegen Korruption wettert: wie jeder Politiker, solange er in der Opposition ist...
Da bemüht sich Rußland, unser dröges sinnentleertes Ritual von "repräsentativer" Pseudo-Demokratie samt Fußball-WM nachzuahmen, und auf einmal kommen die westlichen Pseudo-Demokraten auf die Idee, daß das ja nur Pseudo-Demokratie sei - na wunderbar, dann fehlt ja nur noch ein winziges Schrittchen Weiterdenken bis zur Anarchie in Germoney...
An Putins Stelle würd ich jetzt erstmal die WM absagen, um im Westen bürgerkriegsähnliche Zustände hervorzurufen !
Donnerstag, 8. März 2018
Essen für Esser aus Essen (oder doch lieber: Weg mit dem Scheiß-System?)
Irgendwie witzig, wenn es nicht so traurig wäre, daß ausgerechnet in Essen das Nicht-Essen, jedenfalls für Nicht-Deutsche, zum Thema wird...
Wie man liest, "lebt" in Ex-Krupps Essen mehr als ein Sechstel der multikulturellen Bevölkerung mit deutschem Personalausweis von Harz4 (bzw. Mini-Job-"Aufstockung") oder Sozialhilfe, dazu kommen die "altersarmen" Mini-Rentner, die "jugendarmen" Azubis, Praktikanten, "Trainees" und Studenten, die Flüchtlinge und die Obdachlosen.
In Deutschland versorgen die Ehrenamtlichen der gemeinnützigen "Tafel"-Vereine 1,5 Millionen Menschen mit von der Wohlstandskaste ausgeschiedenen Lebensmitteln, und Ehrenamtliche kümmern sich um Flüchtlinge und Obdachlose, und da fragen "FAZ", "Spiegel" und Konsorten ernsthaft, ob etwa "der Sozialstaat versagt" habe: welcher "Sozialstaat?", wäre eher die Frage...
Der aus Sicht der Plutokraten wirtschaftlich erfolgreichste und reichste Staat der aus ebensolcher Sicht global privilegierten EU hält ein Fünftel oder sogar Viertel seiner Bevölkerung am Rand oder unterhalb der lokalen Armutsgrenze und überläßt die Lösung der schlimmsten Probleme wie im Mittelalter wohlmeinenden Bürgern aus der "christlich" oder humanistisch geprägten Noch-Mittelschicht, die (im Gegensatz zu den steuerflüchtigen Plutokraten) die Hälfte ihres Einkommens (in Form von Einkommens-, "Mehrwert"-, Grund- usw. -Steuer - also doppelt soviel, wie im "grausamen" Mittelalter mit seinen zwei "Zehnten" an Kirche und "Grundherr") an den Staat bezahlt, der damit auf NATO-Geheiß und zur Freude des hochwohlgeborenen von der Leychen den von ihr zu verteilenden Rüstungs-Etat (und damit den Kriegs-Flüchtlingsstrom) quasi verdoppelt, ganz abgesehen von "unserem" Rüstungs-Export-Weltmeistertum und den Umsatz-(="Mehrwert"-) steuerbefreiten Händeln der Börsen...
Die zig Milliarden, um die es sich da handelt, könnten sämtliche "Tafeln" Deutschlands überflüssig machen, selbst wenn man die paar Milliarden abziehen würde, die nach Berechnungen der UNO für die Beseitigung der schlimmsten humanitären und Hunger-Katastrophen (in Afrika, in Ost-Timor, im Jemen usw.) notwendig wären, und die die potentiellen Geberländer bisher nicht aufbringen wollen.
Die herrschende Koalition aus Lobbyisten des globalen finanz-ökonomisch-militärischen Komplexes, die permanent Arbeitslosigkeit, Armut und Flüchtlinge erzeugt, sollte mal schön ihre Heuchelklappe halten, wenn Freiwillige entscheiden, wie und wem sie helfen wollen: was z.B. die politischen Gefangenen des US-Faschismus angeht, habe ich mich mehr für die Freilassung des indigenen Peltier engagiert, als für die des schwarzen Mumia oder weißer "Whistleblower" - bin ich deshalb Rassist? Natürlich gehören alle politischen Gefangenen freigesetzt, ebenso wie weltweit Armut, Hunger, Unterdrückung und Kriege abgeschafft gehören - wenn diese Grundaufgaben der Gemeinwesen ("Staaten") aber der Spenden-Freudigkeit und dem Engagement der "kleinen Leute" überlassen werden, entscheiden die eben, ob und wofür sie spenden wollen und können: wenn sich ein ehrenamtlicher "Tafel"-Verein nur noch um "deutsche Omas" kümmern will, ist das besser als nichts und immer noch ein Pfahl im Fleisch des "Sozialstaats"... Da muß man garnicht so weit gehen, wie die hoffentlich nicht allzubekannte neoliberale "Wirtschaftsjournalistin" Weidenfeld, die in Bezug auf den Essen(s)-Konflikt auf "t-online" explizit die selektive Caritas fordert: ohne direkt "Flüchtlinge" zu erwähnen, meint sie, "junge Männer" bräuchten keine Essensspende, sondern mittels "Sanktionen" eine Zwangsintegration in den schrumpfenden, aber immer noch heiligen "Arbeitsmarkt", und Azubi- und Studentenarmut seien "zumutbar" als gradezu folkloristisch-romantische Jugendabenteuer, von denen man später gern erzählen werde, wie einst vom entwürdigenden Militärdienst als "Schule der Nation"... (als unbetroffene Matrone befürwortet sie wahrscheinlich die geschlechts-übergreifende "Wehrpflicht" in Israel und den hiesigen Militär-Arbeitsmarkt für Frauen...)
Dieses Scheiß-System hat so viel mit dem untergehenden Römischen Imperium gemeinsam (vgl. "Asterix als Legionär"), daß es garnicht anders sein kann, als daß sich gemäß dem alten Bonmot "die Geschichte als Farce wiederholen" wird - bloß seltsam, daß sich in unsrer "aufgeklärten" Gesellschaft niemand darüber Sorgen zu machen scheint, sondern alle sich an "politisch korrekten" Scheinproblemen abarbeiten, statt dem neofeudalen "Klassenkampf der Reichen gegen die Armen" (wie es der Milliardär W. Buffet ganz offen nennt) endlich mal wieder ein eigenes Klassen-Bewußtsein entgegenzusetzen: wieso läßt sich die Hälfte der 7 Milliarden Menschen von (laut "Oxfam") rund 60 Multimilliardären und deren paartausend (oder auch paarzigtausend) Capos dazu bringen, die restliche Hälfte zu unterdrücken und das für "Zivilisation" zu halten?
Alle bisherigen "Zivilisationen" sind daran gescheitert, weil es der Natur und dem menschlichen Geist widerspricht: Sumer und Babylonien wurden zur Irak-Katastrophe, Echnatons Ägypten zur heutigen Militär-Diktatur, Hellas zum korrupten Fail-State, das Römische Reich zum Mafia- und P2-Italien, das Osmanische Reich zur chauvinistisch-autokratischen Türkei, und alle außereuropäischen Reiche (außer letzten Endes China) wurden zu postkolonialen Bürgerkriegs-Höllen, bevor sie völlig autonom degenerieren konnten - wozu also noch am Mythos von "Aufklärung" und "Zivilisation" festhalten, dieser Mixtur von "1984", "Schöne Neue Welt" und "Matrix"?
Maß aller Dinge ist der Mensch, die bisher einzige bekannte Lebensform, die geistig zu uneingeschränkt solidarischer und ökologischer Lebensweise fähig ist - wenn man sie läßt.
Wie man liest, "lebt" in Ex-Krupps Essen mehr als ein Sechstel der multikulturellen Bevölkerung mit deutschem Personalausweis von Harz4 (bzw. Mini-Job-"Aufstockung") oder Sozialhilfe, dazu kommen die "altersarmen" Mini-Rentner, die "jugendarmen" Azubis, Praktikanten, "Trainees" und Studenten, die Flüchtlinge und die Obdachlosen.
In Deutschland versorgen die Ehrenamtlichen der gemeinnützigen "Tafel"-Vereine 1,5 Millionen Menschen mit von der Wohlstandskaste ausgeschiedenen Lebensmitteln, und Ehrenamtliche kümmern sich um Flüchtlinge und Obdachlose, und da fragen "FAZ", "Spiegel" und Konsorten ernsthaft, ob etwa "der Sozialstaat versagt" habe: welcher "Sozialstaat?", wäre eher die Frage...
Der aus Sicht der Plutokraten wirtschaftlich erfolgreichste und reichste Staat der aus ebensolcher Sicht global privilegierten EU hält ein Fünftel oder sogar Viertel seiner Bevölkerung am Rand oder unterhalb der lokalen Armutsgrenze und überläßt die Lösung der schlimmsten Probleme wie im Mittelalter wohlmeinenden Bürgern aus der "christlich" oder humanistisch geprägten Noch-Mittelschicht, die (im Gegensatz zu den steuerflüchtigen Plutokraten) die Hälfte ihres Einkommens (in Form von Einkommens-, "Mehrwert"-, Grund- usw. -Steuer - also doppelt soviel, wie im "grausamen" Mittelalter mit seinen zwei "Zehnten" an Kirche und "Grundherr") an den Staat bezahlt, der damit auf NATO-Geheiß und zur Freude des hochwohlgeborenen von der Leychen den von ihr zu verteilenden Rüstungs-Etat (und damit den Kriegs-Flüchtlingsstrom) quasi verdoppelt, ganz abgesehen von "unserem" Rüstungs-Export-Weltmeistertum und den Umsatz-(="Mehrwert"-) steuerbefreiten Händeln der Börsen...
Die zig Milliarden, um die es sich da handelt, könnten sämtliche "Tafeln" Deutschlands überflüssig machen, selbst wenn man die paar Milliarden abziehen würde, die nach Berechnungen der UNO für die Beseitigung der schlimmsten humanitären und Hunger-Katastrophen (in Afrika, in Ost-Timor, im Jemen usw.) notwendig wären, und die die potentiellen Geberländer bisher nicht aufbringen wollen.
Die herrschende Koalition aus Lobbyisten des globalen finanz-ökonomisch-militärischen Komplexes, die permanent Arbeitslosigkeit, Armut und Flüchtlinge erzeugt, sollte mal schön ihre Heuchelklappe halten, wenn Freiwillige entscheiden, wie und wem sie helfen wollen: was z.B. die politischen Gefangenen des US-Faschismus angeht, habe ich mich mehr für die Freilassung des indigenen Peltier engagiert, als für die des schwarzen Mumia oder weißer "Whistleblower" - bin ich deshalb Rassist? Natürlich gehören alle politischen Gefangenen freigesetzt, ebenso wie weltweit Armut, Hunger, Unterdrückung und Kriege abgeschafft gehören - wenn diese Grundaufgaben der Gemeinwesen ("Staaten") aber der Spenden-Freudigkeit und dem Engagement der "kleinen Leute" überlassen werden, entscheiden die eben, ob und wofür sie spenden wollen und können: wenn sich ein ehrenamtlicher "Tafel"-Verein nur noch um "deutsche Omas" kümmern will, ist das besser als nichts und immer noch ein Pfahl im Fleisch des "Sozialstaats"... Da muß man garnicht so weit gehen, wie die hoffentlich nicht allzubekannte neoliberale "Wirtschaftsjournalistin" Weidenfeld, die in Bezug auf den Essen(s)-Konflikt auf "t-online" explizit die selektive Caritas fordert: ohne direkt "Flüchtlinge" zu erwähnen, meint sie, "junge Männer" bräuchten keine Essensspende, sondern mittels "Sanktionen" eine Zwangsintegration in den schrumpfenden, aber immer noch heiligen "Arbeitsmarkt", und Azubi- und Studentenarmut seien "zumutbar" als gradezu folkloristisch-romantische Jugendabenteuer, von denen man später gern erzählen werde, wie einst vom entwürdigenden Militärdienst als "Schule der Nation"... (als unbetroffene Matrone befürwortet sie wahrscheinlich die geschlechts-übergreifende "Wehrpflicht" in Israel und den hiesigen Militär-Arbeitsmarkt für Frauen...)
Dieses Scheiß-System hat so viel mit dem untergehenden Römischen Imperium gemeinsam (vgl. "Asterix als Legionär"), daß es garnicht anders sein kann, als daß sich gemäß dem alten Bonmot "die Geschichte als Farce wiederholen" wird - bloß seltsam, daß sich in unsrer "aufgeklärten" Gesellschaft niemand darüber Sorgen zu machen scheint, sondern alle sich an "politisch korrekten" Scheinproblemen abarbeiten, statt dem neofeudalen "Klassenkampf der Reichen gegen die Armen" (wie es der Milliardär W. Buffet ganz offen nennt) endlich mal wieder ein eigenes Klassen-Bewußtsein entgegenzusetzen: wieso läßt sich die Hälfte der 7 Milliarden Menschen von (laut "Oxfam") rund 60 Multimilliardären und deren paartausend (oder auch paarzigtausend) Capos dazu bringen, die restliche Hälfte zu unterdrücken und das für "Zivilisation" zu halten?
Alle bisherigen "Zivilisationen" sind daran gescheitert, weil es der Natur und dem menschlichen Geist widerspricht: Sumer und Babylonien wurden zur Irak-Katastrophe, Echnatons Ägypten zur heutigen Militär-Diktatur, Hellas zum korrupten Fail-State, das Römische Reich zum Mafia- und P2-Italien, das Osmanische Reich zur chauvinistisch-autokratischen Türkei, und alle außereuropäischen Reiche (außer letzten Endes China) wurden zu postkolonialen Bürgerkriegs-Höllen, bevor sie völlig autonom degenerieren konnten - wozu also noch am Mythos von "Aufklärung" und "Zivilisation" festhalten, dieser Mixtur von "1984", "Schöne Neue Welt" und "Matrix"?
Maß aller Dinge ist der Mensch, die bisher einzige bekannte Lebensform, die geistig zu uneingeschränkt solidarischer und ökologischer Lebensweise fähig ist - wenn man sie läßt.
Donnerstag, 1. März 2018
Die Russen haben nachträglich unsere "Wahl" beeinflußt ! Zu den Waffen, Bürger !
Die sogenannte "Marseillaise" ist doch immer noch die schmißigste und mitreißendste "National-Hymne" des indogermanischen Sprachraums: "Aux armes, citoyens !", denn "die Russen" (irgendwas jedenfalls "deutet in diese Richtung") haben sich endlich in den deutschen Regierungs-Computer gehackt und "le jour de gloire est arrivé" !
Die Zitterpartie des Merkels, daß ihm keiner die vor einem Jahr an die Wand gemalte "russische Cyber-Bedrohung der Bundestagswahl" glaubt, ist zuende - wenn auch ein bißchen spät: nun haben´s die Russen doch nicht geschafft, unsere "Wahl" (im Gegensatz zu denen der USA) direkt zu manipulieren, indem sie als ebenbürtigen Partner Trump´s das Lindnerchen als Kanzlerchen installieren, aber indirekt haben sie´s geschafft - was das, was volkt, im letzten September auch immer gewählt hat: ändern wird sich in Deutschland nix, jedenfalls nicht zum Guten oder zum Ex-"Grünen". Wahrscheinlich haben Putin-Beauftragte auch die "Wahl" des Macrönchens bewerkstelligt, um Frankreich endgültig fertigzumachen...
Fragt sich bloß, wie die perfiden Russen das nun wieder geschafft haben? Ganz zu schweigen von der Frage, wie sie das in den Hai-Tech-USA geschafft haben, die dachten, sie könnten das als einzige...
Aber irgendwas wird der schwarzen slawischen Seele schon eingefallen sein - so, wie ihre Propaganda-Büttel glauben, sie könnten die NATO-Kriegslügen-Müdigkeit der (West-)Europäer ausnutzen und ihnen einreden, Assad sei garnicht der "Hitler Syriens" und die über die "Hitlers" Saudi-Arabiens, Katars und der Türkei von den USA ausgerüsteten Al-Qaida- und IS-Killer garkeine "freiheitliche Opposition"... Auf sowas fallen natürlich nur unverbesserliche Putin-Versteher rein, die auch nicht an die russische militärische Bedrohung glauben, bloß weil Rußland nur ein Zehntel der Rüstungs-Ausgaben der USA für seine Rüstung ausgibt und der NATO längst mehrfach "unterlegen" ist: diese Hunnen haben bestimmt was in der Hinterhand...
Von "Demokratie" hat der Asiate einschl. Osteuropäer ja noch nie was gehört, wie man weiß - die westlich-kapitalistischen Staaten, die (allen voran die USA, wie eine ganz sachliche US-universitäre Studie feststellt) zwar in Wirklichkeit Plutokratien sind, haben zumindest von "Demokratie" erwiesenermaßen schon gehört (zumindest kurz vor der Französischen Revolution...) und erzählen davon auch leutselig ihren orientalisch-feudalen Gastgebern bei diplomatischem Dinieren in deren Palästen zwecks humanitärer Verbrämung von Waffenverkäufen als "Fluchtursachenbekämpfung": das erinnert an die US-Waffen-Lobby ("National Rifle Association"), die angesichts des zigsten US-Schul-Amok-Massakers mit freikäuflichen "automatischen" (also Schnellfeuer-)Waffen zu dem Schluß kommt, daß der "gute" Bürger sich nun erst recht bewaffnen müsse...
Man kann nur hoffen, daß die solchermaßen verblödeten USA und ihre Vasallenstaaten so relativ sanft untergehen, wie das ähnlich brutalisierte Römische Imperium, das sich in ein paar korrupte und geschwätzige Hungerleider-Staaten aufgelöst hat, statt in einem Anfall von finalem Größenwahn den gesamten Planeten mit in den Untergang zu reißen - der Erfolg der russischen Cyber-Guerilla (falls sie´s denn überhaupt waren) gibt Anlaß zur Hoffnung, daß nicht allein ein paar faschistoide US-Oligarchen oder transnationale Finanzmagnaten samt deren Cyber-Guerilla das Schicksal der Welt bestimmen.
Die Zitterpartie des Merkels, daß ihm keiner die vor einem Jahr an die Wand gemalte "russische Cyber-Bedrohung der Bundestagswahl" glaubt, ist zuende - wenn auch ein bißchen spät: nun haben´s die Russen doch nicht geschafft, unsere "Wahl" (im Gegensatz zu denen der USA) direkt zu manipulieren, indem sie als ebenbürtigen Partner Trump´s das Lindnerchen als Kanzlerchen installieren, aber indirekt haben sie´s geschafft - was das, was volkt, im letzten September auch immer gewählt hat: ändern wird sich in Deutschland nix, jedenfalls nicht zum Guten oder zum Ex-"Grünen". Wahrscheinlich haben Putin-Beauftragte auch die "Wahl" des Macrönchens bewerkstelligt, um Frankreich endgültig fertigzumachen...
Fragt sich bloß, wie die perfiden Russen das nun wieder geschafft haben? Ganz zu schweigen von der Frage, wie sie das in den Hai-Tech-USA geschafft haben, die dachten, sie könnten das als einzige...
Aber irgendwas wird der schwarzen slawischen Seele schon eingefallen sein - so, wie ihre Propaganda-Büttel glauben, sie könnten die NATO-Kriegslügen-Müdigkeit der (West-)Europäer ausnutzen und ihnen einreden, Assad sei garnicht der "Hitler Syriens" und die über die "Hitlers" Saudi-Arabiens, Katars und der Türkei von den USA ausgerüsteten Al-Qaida- und IS-Killer garkeine "freiheitliche Opposition"... Auf sowas fallen natürlich nur unverbesserliche Putin-Versteher rein, die auch nicht an die russische militärische Bedrohung glauben, bloß weil Rußland nur ein Zehntel der Rüstungs-Ausgaben der USA für seine Rüstung ausgibt und der NATO längst mehrfach "unterlegen" ist: diese Hunnen haben bestimmt was in der Hinterhand...
Von "Demokratie" hat der Asiate einschl. Osteuropäer ja noch nie was gehört, wie man weiß - die westlich-kapitalistischen Staaten, die (allen voran die USA, wie eine ganz sachliche US-universitäre Studie feststellt) zwar in Wirklichkeit Plutokratien sind, haben zumindest von "Demokratie" erwiesenermaßen schon gehört (zumindest kurz vor der Französischen Revolution...) und erzählen davon auch leutselig ihren orientalisch-feudalen Gastgebern bei diplomatischem Dinieren in deren Palästen zwecks humanitärer Verbrämung von Waffenverkäufen als "Fluchtursachenbekämpfung": das erinnert an die US-Waffen-Lobby ("National Rifle Association"), die angesichts des zigsten US-Schul-Amok-Massakers mit freikäuflichen "automatischen" (also Schnellfeuer-)Waffen zu dem Schluß kommt, daß der "gute" Bürger sich nun erst recht bewaffnen müsse...
Man kann nur hoffen, daß die solchermaßen verblödeten USA und ihre Vasallenstaaten so relativ sanft untergehen, wie das ähnlich brutalisierte Römische Imperium, das sich in ein paar korrupte und geschwätzige Hungerleider-Staaten aufgelöst hat, statt in einem Anfall von finalem Größenwahn den gesamten Planeten mit in den Untergang zu reißen - der Erfolg der russischen Cyber-Guerilla (falls sie´s denn überhaupt waren) gibt Anlaß zur Hoffnung, daß nicht allein ein paar faschistoide US-Oligarchen oder transnationale Finanzmagnaten samt deren Cyber-Guerilla das Schicksal der Welt bestimmen.
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