Selbst ein Frauen-solidarischer Artikel* über den neuen Job von B-Bock (als, ja wirklich: "Professor of Professional Practice in Global Leadership - Master Program" an einer natürlich "großen" US-Uni) kommt bei aller Häme über die "aus Neid" hämischen B-Bock-Kritiker nicht umhin, die Hälfte des Textes mit einer kleinen Auswahl an B-Bocks Peinlichkeiten, Versagern, Lügen (Lebenslauf, Buch...) und Unverfrorenheiten ("Rußland ruinieren!", "Diktator Xi", UN-Job-Skandal** usw.) zu füllen - man hätte noch vieles hinzufügen können (Reise-Pannen, "360°-Wenden", Kosmetik-Kosten usw. usw.)...
Daß es schon Außenminister mit noch schlechterem Englisch gegeben hat, ist kein Beweis für ihre "Qualifikation", und ihre "Karriere" (Partei-Chefin, Ministerin, UN-Moderatorin) auch nicht - die typische Karriere eines frühen Berufs-Politikers und Partei-Kaders: für nix besonders geeignet, aber vorlaut, eitel und selbstgerecht (und das gibt´s auch bei männlichen Partei-Karrieren, wie man an den Vielen gesehen hat, die es nur wegen ihrem "Listen-Platz" bis zum Minister oder Kanzler gebracht haben, ganz zu schweigen von Kanzlerin und EU-Komm.-Präsidentin***...) - und das kann die nun beauftragte B-Lähr-Bock den zukünftigen US-Masters bestimmt genauso gut beibringen, wie früher (2004-2015) Trump in seiner grotesken "Reality"-TV-Show "The Apprentice"**** seine Version von "Economic Leadership"...
Soll man Mitleid mit solchen mittelmäßigen Figuren haben, die mit denselben Mitteln und derselben "professionellen" Plattitüden-Rhetorik in Parteien aufsteigen, wie früher nur männliche "Politiker", bloß weil sie Frauen sind (und nichtmal auffallend "qualifiziert", informiert oder auch nur an human-akzeptablen***** Lösungen interessiert)?
Die blassen und nichtssagenden Minister und Ministerinnen der derzeitigen Regierung, von denen man sich kaum einen Namen merkt, drängen sich vielleicht nicht so unbedacht ins Rampenlicht, weil sie sich der Gefahr bewußt sind, sich als plötzlich exponiertes Mittelmaß B-Bock-mäßig blamieren zu können... Das Gute an der Nachricht ist, daß B-Bock nicht nach D-Land zurück kommt und man sie getrost vergessen kann.
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* Der Spott ist so erwartbar wie billig (von einer Julia Naue bei "t-online")
** also die vorgesehene Kandidatin ausbooten und sich arrogant rein drängeln, weil einem grade kein tollerer Job winkt...
*** die Kenntnis- und grundlose "Karriere" des Vonderleychens weist starke Parallelen zu der B-Bocks auf - die des Hängebacken-Merkels bleibt dagegen eigentlich ein Mysterium (im Gegensatz z.B. zu der vorhersehbaren "Karriere" ihres heuchlerischen Landsmannes, des gnadenlosen Opportunisten Gauck)
**** im Stil von D. Bohlens asozialer "Superstar"-Verarschung (seit 2002) - sowohl Bohlens, als auch Trump´s Marketing-Masche sind übrigens britische Erfindungen (als hätten die Briten mit Indien, Hinter-Indien und dem Nahen Osten nicht schon genug von der Welt versaut...)
***** die sinnlose Parole von der "feministischen Außenpolitik" sollte wohl eine "humanere", als die "patriarchale" meinen, aber davon ist natürlich nichts zu sehen oder spüren: spätestens seit der rechts-radikalen Thatcher sind alle in höhere Polit- oder Wirtschafts-Sphären aufgestiegene Frauen automatisch zu oligarchisch-plutokratischen Kopien der "Männer-Herrschaft" geworden - genau wie die Ex-"Grünen" und die Ex-"Linken" in Wirklichkeit Kopien der herrschenden bürgerlichen Parteien geworden sind: das nennt man "Regierungs-fähig"
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