Jetzt geht´s wieder gegen die ex-"grüne" (bzw. eher breit wie hoch schillernde) ehemalige Kultur-Staats-Ministerin Roth, die schon damals als "Anti-Semitistin" verschrien wurde, weil sie nichts gegen Documenta-"Kunst" unternommen hatte, in der die israelische Besatzungs-Armee als solche dargestellt wurde: das ist natürlich ein "anti-semitistisches" Verbrechen - besonders auf deutschem Boden: hier ist nur die selbst-kritische (und von Revisionisten natürlich verdammte) "Wehrmachts-Ausstellung" erlaubt - eine notwendige und Augen-öffnende Angelegenheit, ob der eigene Großvater nun dabei war oder nicht...
Gleichzeitig muß es aber (auch für Deutsche) erlaubt sein, die alliierte Massen-mörderische Zerstörung deutscher Städte bis 1945 (ganz zu schweigen von den sinnlosen Atom-Bomben auf Japan) zu kritisieren, sowie die bis heute fortgesetzten Völkerrechts-widrigen US-(NATO-) Massenmorde in Korea, Vietnam, Latein-Amerika, Afrika, Somalia, Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien usw. und aktuell im Iran, sowie auch die Kriegs-Verbrechen der faschistoiden Zionisten in Palästina (Gaza und dem besetzten West-Jordan), Libanon, Syrien, Jordanien und Iran (ganz zu schweigen von den weltweiten "Mossad"-Schweinereien).
Ist schon jeder beliebige Israel-Kritiker weltweit nach Ansicht der Zionisten und der angeschlossenen "deutschen Staats-Räson" ein "Anti-Semitist", so nach Ansicht dieser beider Kampf-Gruppen erst recht ein Kritiker aus "Holocaust-Land", selbst wenn ihm der Begriff so fern ist, wie "Wirtschafts-Wunder" oder "Hottentotten-Völkermord".
Claudia Roth dagegen gehört zu der linken Generation, der die "Aufarbeitung" der Nazi-Vergangenheit ihrer Eltern oder Großeltern tatsächlich ein moralisches Anliegen war und vermutlich noch ist - wenn sie in einem Interview berichtet, daß (ausländische?!) Freunde sie gefragt hätten, wann sie sich "von der deutschen Geschichts-Schuld befreien" werde, und darauf der vermutlich saturierte Vorsitzende der deutschen "Jüdischen Studierenden-Union", ein gewisser Ron Dekel*, hysterisch von "Leugnung der deutschen Schuld" und "Anstachelung von Anti-Semitismus" geifert, und der deutsche "Zentralrat der Juden" gleichen Sinnes beispringt, und ebenso die "Jüdische Welt" von "D-Radio-Kultur", und alle drei kein Wort über zionistischen Völkermord in Gaza und West-Jordan oder über israelische Kriegs-Verbrechen verlieren... Tja, dann ist es kein Wunder, daß sie nicht als arme Nachfahren der Holocaust-Opfer betrachtet werden, sondern (ebenso wie Trumps "MAGA"-Faschisten) als "Netanjahu-Faschisten", denen man ruhig mal einen Auto-Reifen durchstechen kann...
Radikal-zionistische Nationalisten (und erst recht, wenn sie fett in der deutschen Diaspora hocken, wie der smarte "Ron") interessieren mich genauso wenig, wie russophobe Ukro-Nationalisten (vor allem, wenn sie mit neuen weißen Limousinen in Berlin rumfahren)
Merke: es ist kein "Anti-Semitismus", einem Netanjahu-Faschisten einen Reifen durchzustechen (oder gleich sein Auto abzufackeln): das ist genauso braver Anti-Faschismus (oder Anti-Imperialismus), wie einem Trump-(oder Bolsonaro-, Milei-, Erdogan- usw.)Faschisten ähnliches oder schlimmeres anzutun!
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* vergleichsweise häßlich-askenasischer Name (vgl. meine gestrigen Eintrag)
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