Bekanntlich hat am 27. Januar 1945 die Sowjet-Armee Auschwitz befreit, und daher ist der 27.1. der Gedenktag für die Opfer der Nazis... Besonders gedenken sollten natürlich die Deutschen, deren Vorfahren die Täter waren, aber offenbar fällt den Deutschen dazu nix ein, sodaß sie sich der Einfachheit halber des Slogans des "World Jewish Congress" bedienen und schön bunt "#We remember" aufs Brandenburger Tor projizieren: primitiv, minimalistisch und anglisierend - als gäbe es kein deutsches Problem dabei...*
Aber selbst wenn es nicht um die Opfer deutscher Nazis ginge, sondern um ein globales Problem: der grassierende Anglisierungs-Wahn ist nicht nur lächerlich, sondern zum Kotzen: ich "remember" nix, und ich will auch keinen Mosel-Riesling, der mit "traditionellem Wine-Making" wirbt, und kein DHL-Paket, das "simply delivered" wird.
Und kein Gedenken an deutsche Nazi-Verbrechen (übrigens nicht nur an Juden) unter dem englischen Slogan einer zionistischen Vereinigung, die natürlich längst (wie die dubiose "Jewish Claim Conference") ihren Sitz in New York hat und natürlich das israelische Apartheids- und Völkermord-Regime unterstützt, das ("Waffen-Stillstand" seit letztem Oktober hin oder her) immer weiter Gaza bombardiert, ohne daß die Christenheit sich aufregt - "böse" sind ja nur die Russen, obwohl die keinen Waffen-Stillstand verletzen.
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* zu recht wird dem US-Faschisten Vance vorgeworfen, daß er Photos von seinem Auschwitz-Besuch veröffentlicht, ohne im Kommentar die Worte "Juden" oder "Nazis" (also die Opfer und Täter) zu erwähnen...
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